Kundenrezension

15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Fritzbox 7390 mit D-Link Modem und Telekom-Anschluss, 22. Dezember 2012
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: D-Link DSL-321B/DE Modem ADSL2+ 10/100Mbit/s LAN Port (Personal Computers)
Wie in einigen Foren im Internet zu lesen ist, gibt es mit der Fritzbox 7390 und einigen DSLAM Gegenstellen immer wieder Verbindungsprobleme - so auch bei mir, wo ich bis zu 5 Verbindungsabbrüche pro Stunde hatte. Damit ist keine sinnvolle IP-Telefonie zu betreiben. Ein zur Gegenprobe eingesetzter älterer Speedport-Router verursachte hingegen keine Probleme.
Da ich aufgrund des Funktionsumfangs aber weiterhin die Fritzbox verwenden wollte, kaufte ich mir das D-Link DSL-321B/DE Modem.

Die wichtigsten Eigenschaften des Modems wurden bereits in den anderen Rezensionen beschrieben, weswegen ich hierauf nicht eingehen möchte. Die meisten negativen Kommentare scheinen sich aber auf Unkenntnis des Anwenders zurückführen zu lassen, je nach persönlicher Konfiguration des heimischen Netzwerks ist es nunmal kein einfaches Plug&Play Gerät.

Vielmehr möchte ich hier auf eine Besonderheit bei der Kombination aus Fritzbox 7390, externem Modem und Telekom-Anschluss eingehen, da diese Besonderheit womöglich Ursache für einige negative Bewertungen sein könnte.

Nach Firmware-Update des D-Link und Einstellen des Bridge-Modus habe ich das Modem zwischen Fritzbox und Splitter installiert und die Fritzbox auf Verwendung eines externen Modems eingestellt. Leider kam es aber zu keinem Verbindungsaufbau, trotz richtiger Verkabelung und vermeintlich richtigen Einstellungen. Da das D-Link im Modem-Betrieb aber alleine eine Verbindung aufbauen konnte, war das Gerät anscheinend technisch i.O.. Der Fehler musste dann wohl in der Fritzbox liegen.

Nach vielen Versuchen war der Fehler in den Fritzbox-Einstellungen zu finden. Anscheinend ruft die Firmware bei Verwendung der vordefinierten Internetanbieterliste - Eintrag "T-Online" - einen Parametersatz auf, der den Verbindungsaufbau über ein externes Modem stört. Eine Abhilfe war dagegen sehr einfach: statt Internetanbieter "T-Online" wählt man "Weitere Internetanbieter" und dann "Anderer Internetanbieter" und gibt dort die Zugangsdaten der Telekom in der Reihenfolge ein, wie z.B. auch in der Beschreibung des D-Links abgedruckt - und schon kommt es zuverlässig zu einem Verbindungsaufbau.

Warum dann doch nur drei Sterne?
Die Übertragungsgeschwindigkeit ist geringer als bei anderen mir vorliegenden Modems (Fritzbox, verschiedene Speedports), was aber letztendlich im Alltag keine entscheidende Rolle spielt. Viel schwerer wiegt, dass die Verbindung im Vergleich zur Fritzbox zwar deutlich stabiler geworden ist, doch hängt sich das Modem in regelmäßigen Abständen (im Mittel alle ein bis drei Tage) auf, auch wenn die Kontrollleuchten einen korrekten Betrieb inkl. bestehender Verbindung anzeigen. Abhilfe schafft nur ein manuelles Abschalten des D-Link Modems mit anschließendem Neustart. Ein Neustart der Fritzbox hilft hingegen nicht, weswegen dieser Fehler definitiv im D-Link begründet ist. Damit ist mein Verbindungsproblem zwar gemildert, aber nicht vollständig gelöst.
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Von 2 Kunden verfolgt

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1-3 von 3 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 21.01.2013 22:43:14 GMT+01:00
Als schon mehrjähriger Nutzer genau dieses Modems muß ich sagen, daß relativ sicher die Abbrüche _nicht_ vom Modem her kommen, sondern ggf. von dem vorgeschalteten Zugangsgerät, in dem die PPPoE-Zugangslogik gesteuert wird - oder das Modem weist einen Exemplarfehler auf und müßte reklamiert werden.

Bei mir läuft das Modem an einem vollwertigen Linux-Gateway, auf dem ein pppd die ADSL-Verbindung steuert - und hiermit ist eine höchst stabile Verbindung möglich, die auch professionellen Ansprüchen genügt. Wiedereinwahl, Nutzung mit statischen IPs - alles bestens und auch sehr schnell (zugegeben: bei mir liegt eine "gute" Leitung vor).

Noch nie habe ich das Modem resetten / trennen / ausschalten müssen, und es ist aus meiner Sicht mit einem Linux-Gateway auch für Anwendungen tauglich, die von außen nur über diese Leitung erreichbar sind.

Es ist sehr wichtig, daß es solche "wenig, aber gut"-Produkte weiterhin gibt, denn ADSL und VDSL müssen (wohl oder übel) auch professionell nutzbar sein, wo "Consumer"-Produkte wie die bekannten "Boxen" nichts verloren haben.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 28.08.2014 21:42:00 GMT+02:00
Ich hingegen schon. Ich habe das exakt gleiche Problem wie Stafn.
Da hilft nur manuelles Ein-/Ausschalten. Ich betreibe das Modem an einem Asus RT-N56U.
Desweiteren habe ich häufig Pingzeiten von >1sek was Onlinespiele in Echtzeit unmöglich macht.
Leider habe ich noch keinen guten Ersatz gefunden, den man für schmales Geld bekommen kann... Vllt hat ja jemand einen heißen Tipp :)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 29.08.2014 08:32:20 GMT+02:00
Ja, es gibt eine Alternative: Draytek Vigor120 oder (mit VDSL-Fähigkeit) Vigor130. Das Vigor120 habe ich mittlerweile ebenfalls selbst im Einsatz, und es ist nochmals deutlich besser als das DSL-321B - bloß war mir Draytek lange Zeit überhaupt nicht bekannt. Man kann hinsichtlich Bandbreitenoptimierung hier unter verschiedenen Parametersätzen wählen und durchprobieren, womit mit der jeweiligen Gegenstelle die schnellste und/oder stabilste Übertragung möglich ist.
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