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Kundenrezension

158 von 165 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Sicht eines Systemwechslers, 24. Mai 2012
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sony SLT-A77VQ SLR-Digitalkamera (24 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) Display, bildstabilisiert) Kit inkl. SAL 16-50mm DT F2.8 SSM Objektiv schwarz (Camera)
Ich bin von meiner D7000 zur Alpha77 gewechselt.
Und bin froh diesen Schritt gegangen zu sein.
Was mich an der A77 besonders beeindruckt sind die Bildqualität, der elektronische Sucher, der integrierte Bildstabilisator und das GPS.
Zuerst war ich ja skeptisch gegenüber dem elektronischen Sucher, nun kann ich gar nicht mehr ohne. Die Tatsache, dass die Auswirkung jeder Einstellung (WB,Belichtung,ISO usw.) direkt im Sucher zu sehen ist, ermöglicht eine ganz andere Art der Fotografie.
Da ich beruflich sehr viel Reise und oft nicht mehr weiss wo ein Foto entstanden ist, finde ich die GPS Funktion sehr praktisch für die spätere Fotoverwaltung.
Das Gehäuse ist sehr ergonomisch, robust und wetterfest. Das Kameramenü ist sehr eingängig und die Tasten sind teilweise frei konfigurierbar.
Den integrierten Bildstabilisator empfinde ich als riesigen Vorteil gegenüber meiner alten Nikon, denn nun kann ich auch mit meinen Festbrennweiten stabilisiert fotografieren.

Nicht nur gegenüber dem elektronischen Sucher war ich zunächst skeptisch, sondern auch hinsichtlich der 24 Megapixel und dem damit verbundenen Rauschverhalten.

Klar war meine D7000 im High Iso Bereich auf den ersten Blick etwas besser, doch wenn man die Fotos der A77 auf äquivalente 16 Megapixel verkleinert, ist ein Unterschied nicht mehr feststellbar. So habe ich bei gutem Wetter sehr deteilreiche 24 Megapixel und bei wenig Licht eben 16 Megapixel. Daher sehe ich in der enormen Pixelanzahl kein Nachteil, sondern erfreue mich über den Detailreichtum (gute Objektive vorausgesetzt).
Zusätzlich kann man bei statischen Motiven auch die Multiframe Rauschminderung einsetzen, die wirklich überraschend gute Ergebnisse liefert.

Im Großen und Ganzen überwiegen die Vorteile der A77 so stark, dass ich über meine anfänglichen Zweifel hinweg gesehen habe und den Systemwechsel von Nikon zu Sony gewagt habe.
Hätte einer der beiden "großen" Kamerahersteller eine solche Kamera produziert, wäre sie wohl als Überkamera deklariert worden.

PS: Als Buchtipp kann ich das Werk von Gary Friedmann zur A65/77 empfehlen, dort werden die Kamerafunktionen sehr verständlich bis ins kleinste Detail beschrieben. Gerade für Systemwechsler oder Neueinsteiger, die mit den Sony Funktionen nicht vertraut sind, eine sinnvolle Investition.
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Von 5 Kunden verfolgt

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1-10 von 25 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 07.06.2012 13:47:47 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 07.06.2012 13:48:30 GMT+02:00
Danke, sehr informativ; auch die angeschnittenen Vergleiche zu den anderen Kameras. Zzt. tendiere ich eher zur Alfa77 statt zur 60D von Canon.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 07.06.2012 14:05:34 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 07.06.2012 14:06:05 GMT+02:00
Saji meint:
Freut mich wenn der Beitrag helfen konnte.
Zur 60D habe ich leider kein Vergleich, allerdings denke ich dass es sich ähnlich verhalten wird.
Es ist einfach ein Irrglaube, dass man nur mit Canon und Nikon fotografieren kann. Vor allem merkt man oft dass die Argumente gegen Sony völlig haltlos sind und aus Unwissenheit resultieren.
Ich bin diesem Trugschluss leider auch sehr lange erlegen.

Heute möchte ich ohne EVF, integriertem Stabilisator und GPS nicht mehr Fotografieren.

Veröffentlicht am 18.10.2012 14:03:48 GMT+02:00
Llewellyn709 meint:
Ich bin ebenfalls ein D7000-Umsteiger und kann mich Ihrer Rezension nur anschließen. Zwar habe ich mich für die A65 entschieden, aber die wichtigsten Funktionen sind ja identisch.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 28.12.2012 10:59:46 GMT+01:00
Klingone meint:
Was habt Ihr für ein Objektiv da zu gekauft?
Bin beim Überlegen ob ich mir die Sony SLT-A65VY SLR inkl. 18-55mm und 55-200mm Objektiven kaufen soll?
Vielleicht könnt Ihr mir weiter helfen, was für ein Tele Objektive vom Preis Leistung Verhältnis gut ist.

Danke!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 29.12.2012 05:01:08 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 04.09.2013 23:22:21 GMT+02:00
Llewellyn709 meint:
Das Kit würde ich ehrlich gesagt nicht kaufen.

1. Wenn einen die meist eher durchschnittliche Bildqualität von Kitobjektiv-Sets nicht stört (was durchaus in Ordnung ist), kann man sich gleich ein Superzoom zulegen und spart sich so die wirklich nervige Objektivwechselei. Meine Empfehlung wäre das Sigma 18-200 II DC HSM:
Sigma 18-200 mm F3,5-6,3 II DC HSM-Objektiv (62 mm Filterdurchmesser) für Sony Objektivbajonett (siehe auch meine dortige Rezension)
Die Bildqualität ist vergleichsweise gut, für ein Superzoom auf jeden Fall überdurchschnittlich.

2. Wenn man etwas bessere Bildqualität und mehr Lichtstärke möchte, aber fürs erste auf Tele verzichten kann (oder sich doch zusätzlich noch ein Telezoom zulegt), würde ich als preiswerte Lösung das Tamron 17-50/2.8 empfehlen:
Tamron AF 17-50mm 2,8 XR Di II LD ASL digitales Objektiv für Sony
Oder natürlich das hervorragende Sony 16-50 2.8 SSM.

3. Mögliche Telezooms: Da ist die Auswahl groß, von Sony z.B. obiges 55-200, ein 55-300 und ein 75-300 (welches bessere Amazon-Bewertungen als die anderen beiden hat). Plus noch mehr Auswahl von Fremdherstellern. Ich würde in Erwägung ziehen, ein "Ofenrohr" (Spitzname), d.h. ein gebrauchtes Minolta AF 70-210/4.0 zu kaufen, sollte für 100-150¤ zu bekommen sein. Ist voll kompatibel zu Sony. Aber Achtung: Auf die durchgehende Lichtstärke von 4.0 achten und sich nicht ein minderwertiges 4.5-5.6 andrehen lassen.

4. Egal, was man alles an Zoomobjektiven hat: Mit einer kleinen, leichten, lichtstarken und preiswerten Festbrennweite zusätzlich macht man nichts falsch. Zum Beispiel mit einem 35mm 1.8 (klassischer Allrounder) und/oder einem 50mm 1.8. Letzteres gibt ein gutes Einsteiger-Portraitobjektiv ab und sorgt für einen schönes Bokeh (unscharfer Hintergrund) bei Offenblende.
Sony SAL50F18, Porträt-Objektiv (50 mm, F1,8 SAM, A-Mount APS-C, geeignet für A77/ A58 Serien) schwarz

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 29.12.2012 08:29:20 GMT+01:00
Klingone meint:
super, Besten Dank!

Veröffentlicht am 08.01.2013 14:10:38 GMT+01:00
Marko meint:
Ich komme auch so langsam ins Grübeln...
Ich bin nach Jahren der Abstinenz (damals noch analog mit Minolta) wieder in die Fotografie eingestiegen und hatte mich für Nikon entschieden (D90).
Leider halten Nikon und Canon an dem im Objektiv verbauten Bildstabilisator fest. Ich kann diese Entscheidung nicht nachvollziehen, überdauert doch ein gutes Objektiv mehrere Kamera-Bodies und somit schleppt man einen veralteten Bildstabi 20 Jahre mit sich rum. Bei Sony kauft man sich mit jedem Body einen neuen Bildstabi zu seiner Objektivsammlung. Ganz davon abgesehen, dass ein Bildstabi im Objektiv den Preis hochtreibt. Da man in der Regel mehrere Objektive, aber nur einen Body besitzt, ist das sie ungünstigere Variante!

Die SLT Technik hat noch einen gewaltigen und nicht zu vernachlässigen Vorteil:
Gerade im Makro-Bereich gilt es Vibrationen zu vermeiden und hier ist ein Schwingspiegel deutlich im Nachteil!
Gerade im Live-view Modus ist Sony hier im Vorteil. Die Nikon D90 z.B. läßt beim Auslösen im Live-View den Spiegel immer noch einmal in den Strahlengang des Objektivs schwingen. Der Grund ist mir unbekannt. Somit ist Live-View bei Makro-Aufnahmen (zu mindest bei der D90) kaum sinnvoll.
Mag sein, dass es bei neueren Kameras (D600, D800) anders ist. Der Nikon Kundendienst bestätigte mir dieses Verhalten bei aktuellen Nikon Kameras aber noch vor ein paar Monaten.
Selbst bei aktivierter Spiegelvorauslösung springt der Spiegel im Live-View bei der D90 noch einmal in den Strahlengang.
Somit scheint für Makro-Fotografen die Sony Lösung einfach die bessere zu sein.
Zumal man im Makro-Bereich selten mit hohen ISO-Einstellungen fotografiert, was ja als die größte Schwäche der Sonys angesehen wird.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 08.01.2013 15:43:29 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 08.01.2013 15:49:38 GMT+01:00
Llewellyn709 meint:
Ich würde es nicht als die größte Schwäche der Sonys bezeichnen, sondern eher als grundsätzliche Schwäche von Kameras mit vergleichsweise vielen Megapixeln. Wobei das relativ ist, denn längst scharrt auch die Konkurrenz mit den Hufen und springt bereits im Einsteigersegment (Nikon D3200, D5200) auf den 24MP-Zug auf. Die eigentlich noch völlig aktuellen 16MP-Kameras gelten dadurch indirekt schon als veraltet (auch wenn sie es natürlich nicht wirklich sind).

Bleibt als Schwäche also noch der geringfügige Lichtverlust durch die SLT-Technik. Und der ist einerseits minimal (ca. 1/3 Blende), andererseits wird er durch die gewaltigen Vorteile, die SLT bietet, mehr als ausgeglichen.

Übrigens, was die D90 betrifft: Noch bekommt man für sie einen relativ guten Preis, da sie nach wie vor recht gefragt ist. Das wird allerdings nicht mehr ewig dauern. Also verkaufen und sich z.B. eine A57 oder A65 zulegen, damit wären die von Ihnen angesprochenen Probleme mit einem Schlag erledigt. :)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 08.01.2013 17:56:03 GMT+01:00
Marko meint:
Deshab ja auch "was ja als die größte Schwäche der Sonys angesehen wird"...
Das andere das so sehen, bedeutet nicht, dass ich es so sehe. ;-)
Ich habe, wie oben schon gesagt, zu einer Zeit mit dem Fotografieren angefangen, wo man noch Filme einlegen musste.
So gesehen gibt es für mich grundsätzlich keine DSLR mit Problemen im High-ISO Bereich. Ich habe damals schon oft mit dem Kodak Ektar 1000 (wird der so geschrieben?) fotografiert und das war damals der High-ISO Bereich...
Ich bin auch eher der Meinung, dass dem Bereich über 1000 ISO eine zu hohe Bedeutung beigemessen wird.
Jeder Fotograf, der auf Qualität achtet, hält sich im Bereich von 100-400 ISO auf. Mehr ist zu 90% nicht nötig. Wenn doch, gibt es ja mitlerweile super Programme (Lightroom, RAW-Therapie) mit dem man das bischen Rauschen in den Griff bekommt.
Wenn man mit den SONYs im RAW Format fotografiert und danach bearbeitet, sollte das Rauschen bis ISO 6400 gut in den Griff zu bekommen sein.

Was mich noch abhält zu SONY zu greifen, ist einerseits die schlechte Garantieabwicklung und Kulanz des Herstellers (einfach mal danach googeln) und andererseits die Original-Objektivauswahl von SONY, die mir nicht so zusagt.

Mal schauen... vielleicht leihe ich mir erstmal eine SONY und dann sehen wir weiter.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 08.01.2013 19:29:00 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 21.07.2013 09:09:21 GMT+02:00
Llewellyn709 meint:
Jo, ich habe auch noch mit einer alten, manuellen Praktica angefangen. Das Teil hatte aber immerhin bereits einen eingebauten Belichtungsmesser, o Wunder der Technik. :). Filme mit über 27 DIN (ISO 400) waren Exoten und kaum zu bekommen. Am einfachsten war es noch, in Schwarzweiß selber zu entwickeln und die 400er Filme künstlich auf ISO 800 oder noch mehr hochzupushen, allerdings mit sichtbaren Abstrichen bei der Qualität.

Ich bin froh, dass diese Zeit vorbei ist. Man verklärt ja gerne die Vergangenheit, aber vieles davon war einfach nur nervig und zeitraubend. Der fotografischen Antike weine ich jedenfalls keine Träne nach. Es lebe das Digitalzeitalter! :)

Aber um auf das Thema zurückzukommen:
Solange man bei Amazon kauft, würde ich mir um die Garantieabwicklung bei Sony keine allzugroßen Sorgen machen. Einfach statt an Sony an Amazon zurückschicken. Die machen mehr Dampf, als man es als kleiner Privatkunde könnte.
Abgesehen davon: Wenn man die Kundenbewertungen z.B. bei der A57 und A65 ansieht, scheint die Ausfallquote äußerst gering zu sein.

Was fehlt bei den Originalobjektiven?
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