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Kundenrezension

184 von 210 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Winter der Welt, 22. September 2012
Von 
Rezension bezieht sich auf: Winter der Welt: Die Jahrhundert-Saga. Roman (Jahrhundert-Trilogie, Band 2) (Gebundene Ausgabe)
Vorab:
Ich habe den ersten Teil der "Jahundert-Saga" verschlungen. Dementsprechend gespannt war ich auf Nummer 2.
Ich persönlich war vor bis vor 2 Jahren Geschichts LK'ler und muss sagen, dass ich immer wieder fasziniert von der geschichtlichen Genauigkeit in Follets Romanen war. So habe ich immer wieder einige Fakten, Daten und Orte in Erfahrung bringen können, welche im Unterricht nie zur Sprache kamen.
Durch die eingestreuten, und nicht geschichtsgetreuen Charaktere, schafft Follet beim Leser eine gewisse Grundspannung und den Drang das Buch weiterzulesen.
Auch beim "Winter der Welt" handelt es sich um ein typisches Buch von Ken Follet. Ich glaube man kann den Autor entweder mögen oder hassen. Seine geschichtlichen Romane informieren, sind gut recherchiert - auf der anderen Seite kann man dem Autor einen gewissen Hang zur Theatralik und zum Sexismus nicht abschreiben. Mich persönlich fesseln seine Werke derart, dass ich nicht sonderlich auf letzteren Punkt achte. Dementsprechend gehöre ich wohl zur Fraktion: Mögen.

Zum Buch:
Das Buch fasst wie zu erwarten die Handlungen der Charaktere aus dem ersten Band auf (an dieser Stelle sei jedem zu empfehlen, sich zuerst den ersten Band "Sturz der Titanen" zu Gemüte zu führen).
Leider erst ein paar Jahre nach Ende des ersten Bandes. So wird im Jahr 1933 begonnen, in dem Hitler bereits Reichskanzler, und damit die Weimarer Republik, mehr oder weniger, gescheitert ist.
Meiner Meinung nach ist gerade die Zeit nach Ende des Ersten Weltkrieges, bis hin zur Weimarer Republik, sowie deren Existenz eine Geschichtlich äußerst Spannende Zeit (insbesondere Deutschland betreffend).
Wie man im Weiteren Verlauf recht deutlich bemerkt ist Follet einfach mehr an der Entstehung, sowie dem Verlauf des 2. Weltkrieges interessiert, welchen er wieder erstaunlich detailreich - und mit einigen Fasaden, die ich durch den Abiturstoff nicht kannte - schildert.
Auch führt er seine Charaktere (und deren Nachkommen) aus dem ersten Band weiter durch die über 1000 Seiten, was von Anfang bis Ende die Spannung aufrecht erhält, und einen dann am Ende in ungeduldiges Warten auf den dritten Band versetzt.

Fazit: Wieder ein typischer Follet Roman. Kann man mögen oder nicht. Ich mochte schon den ersten Teil, dementsprechend habe ich auch den zweiten verschlungen. Wieder einmal sehr gut recherchiert. Und wieder einmal (getragen durch die Charaktere) äußerst spannend. Das einzige Manko besteht für mich im späten Einsatzdatum des Romans, welches eine geschichtlich betrachtet entscheidende, sowie spannende Zeit außen vor lässt.
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1-7 von 7 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 02.10.2012 10:58:21 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 02.10.2012 10:59:09 GMT+02:00
fjörgyn meint:
Es ist in der Tat schade, dass die Zeit vor dem 2. Weltkrieg und damit die Entwicklung dahin so weit ausgeblendet wird - davon ist so wenig bekannt.
Gerade in Russland, in Spanien, in England - so viel Stoff. Aber nein. Bedauerlich.
Die Zeit nach 1933 gibt natürlich für einen Schriftsteller mehr her - allerdings ist das Thema für mich allmählich "durch" - was Neues kann da kaum noch kommen.
Du hast vollkommen Recht.

Veröffentlicht am 24.10.2012 16:05:45 GMT+02:00
Chris meint:
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Antwort auf einen früheren Beitrag vom 01.11.2012 22:27:08 GMT+01:00
Volkmar Weiss meint:
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Veröffentlicht am 06.11.2012 11:35:16 GMT+01:00
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Veröffentlicht am 02.04.2013 16:30:12 GMT+02:00
Peter Wim meint:
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Antwort auf einen früheren Beitrag vom 25.08.2014 23:59:57 GMT+02:00
Thomas Beier meint:
Warum schreiben nun 3 Leute einen Stuss, der nichts mit dem Buch zu tun hat ?

Veröffentlicht am 05.05.2015 12:13:47 GMT+02:00
Gerade die sexuelle Komponente der Figuren machen die von Ken Follet lebensechter, als die von anderen Autoren, wo diese doch allzu menschliche Seite ausgeblendet wird.
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