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Kundenrezension

44 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Bill Murray und der Blues, 13. März 2008
Rezension bezieht sich auf: Eric Clapton - Crossroads Guitar Festival 2007 [2 DVDs] (DVD)
Verteilt auf 4,5 Stunden wird hier ein äußerst abwechslungsreiches Programm geboten, wobei der überwiegende Teil auf die sichere Karte - sprich altbewährte Nummern - setzt. Aber, die Einmoderation von Bill Murray mit den 3 angelernten Gloria-Akkorden ist schon das Geld wert, ein völliger Hammer dann der Einstieg von Sonny Landreth, ein echter Großmeister der (Behind the-)Slide-Gitarre, da liegt die Latte für die nachfolgenden Künstler schon sehr hoch. Interessant John Mc.Laughlin, die hier dargebotene Nummer erinnert an einen spielfreudigen Frank Zappa. Derek Trucks & Co sind solide wie erwartet, Johnny Winter bemüht und sympathisch, aber offensichtlich gesundheitlich schwer angeschlagen, aber immer noch besser als viele high-speed-Gitarristen, die ihrer Seelenlosigkeit mit mit 224-tel Noten Ausdruck verleihen.
Mäßig aufregend sind die Performances von Doyle Bramhall II (super side man in der Clapton Band, aber solo eher konturlos), Robert Randolph (nicht halb so cool als er uns körpersprachlich glaubhaft machen will) und auch Robbie Robertson bleibt weit hinter den Erwartungen zurück.
Sehr nett die Auftritte von und mit Vince Gill und Sherryl Crow, wobei der Gastauftritt von Albert Lee schon die Würze in der Suppe darstellt. Willy Nelson macht den Abschluß auf der DVD 1 und ist mit seiner löchrigen abgewetzten alten Martin Gitarre einfach der Kontrast zu den anderen Superhelden - sehr gelungen.
DVD 2 startet mit John Mayer, Superversion von Gravity, viel Gefühl und Spielfreude. Jeff Beck gibt sich keine Blössen, Avantgarde-E-Gitarre der Extraklasse, hier ist vor allem die junge Bassistin (der unhöfliche Beidel stellt sie nicht einmal vor !) hervorzuheben - super cool.
Endlich kommt dann Alt- und Großmeister Eric höchstpersönlich zum Vorschein, mit etlichen zwar bekannten aber live nicht ständig im Programm habenden Nummern (Tell the truth, little queen of spades etc.), bevor dann ein wirklicher Höhepunkt des Konzerts in Form von Steve Winwood mit den Übernummern Presence Of The Lord, Can't Find My Way Home, Had To Cry Today, Dear Mr. Fantasy. Buddy Guy ist ein wirklich großer Gitarrenspieler, aber sein Gesang (oder Geschrei) eher gewöhnungsbedürftig und die Zugabe, in Chicago wird man das wohl spielen müssen, in Form von dem zum 3.111.417 mal gepielten Sweet Home Chicago ist eher ein Durcheinander, da 30 Gitarristen (hier ist dann alles auf der Bühne) wohl schwer zu koordinieren sind.
Alles in allem ein gelungenes Konzert, um 1 Stern besser als das 1. Crossroadsfetival, darum: alle Gitarrenfans unbedingt kaufen !
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1-2 von 2 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 24.04.2009 09:49:35 GMT+02:00
Na endlich mal ne Rezension, die es wert ist zu lesen. Vielen Dank!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 05.05.2009 20:51:26 GMT+02:00
teddyaudio meint:
Übrigens - die nette Bassistin mit Jeff Beck heißt Tal Wilkenfeld und kommt aus Australien...
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