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Schwache Geschichte,
22. März 2009
Rezension bezieht sich auf: Mörderische Tage:: Julia Durants 11. Fall: Julia Durants schwerster Fall (Knaur TB) (Taschenbuch)
Nachdem ich mir die Durant-Krimis etwas leid gelesen hatte, aber vom ersten Schleswig-Holsteiner Krimi um die ermordeten Anhalterinnen sehr angetan war, habe ich neulich am Flughafen spontan diesen Krimi am Flughafen als Reiselektüre gekauft.
Leider setzt sich der Trend der Langeweile bei den Durant-Krimis hier fort. Es ist der bisher schwächste. Bezüglich der Mordreihe nichts, was man nicht schon ähnlich in den alten Krimis gelesen hätte, nur diesmal völlig ohne Motiv. Keine Vorgeschichte, die den Täter antreibt, diesmal ist er einfach nur so fürchterlich böse. Ich habe das Buch schnell durchgelesen, immer in der Hoffnung, dass sich doch noch eine überraschende Wendung ergibt. Aber die blieb leider aus, es war sehr durchsichtig, wer der Täter ist.
Wenig spannend war auch die Nebengeschichte. Hellmer in der Krise, aber auf einmal war alles wieder gut, Durant erlebt die schlimmsten Tage ihres Lebens, fährt aber lange in Urlaub, und dann ist auch wieder alles gut.
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