Kundenrezension

2 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Unglaublich, was für ein Schrott!, 21. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: openSUSE 12.2: Das umfangreiche Linux-Paket mit mehr als 1000 Anwendungen für Einsteiger und Geeks (DVD-ROM)
Es ist nicht zu glauben was für ein Schrott heutzutage verkauft wird, die Anwendung ist absolut unbrauchbar, weil schon die Installation eine einzige Katastrophe darstellt, soviele Fehlermeldungen allein während der Installation habe ich noch nie gesehen bzw erhalten, keine einzige meiner zahllosen Versuche klappte, spätestens bei 97% was Ende, sprich das Programm hängte sich auf.

Wie kann man ein derart unzulängliches und unbrauchbares Produkt überhaupt veröffentlichen!

Schande über die Herausgeber! Dagegen ist ja Microsoft mit Windows das reinste PC- und Userparadies.
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Von 2 Kunden verfolgt

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1-10 von 11 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 05.02.2013 21:21:37 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 05.02.2013 21:25:31 GMT+01:00
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 13.02.2013 07:16:27 GMT+01:00
Pilger meint:
Habt ihr alle keine Ahnung wie man Linux installiert? Was für Uralt Kisten habt ihr denn? ^^

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 18.02.2013 23:45:35 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 18.02.2013 23:59:57 GMT+01:00
@Pilger

Auf älteren Computern, auf denen Windows XP gut, Windows Vista ausreichend bis befriedigend, Windows 7 gut bis sehr gut und Windows 8 Pro pfeilschnell läuft, lahmt bspw. Ubuntu 12.04 LTS (warum auch immer)...

Und Uralt-Listen? Linux brüstet sich doch schon seit eh und je, dass auch ältere Computer sehr gut geeignet sind... sicher: auf der Kommandozeilenebene (im Textmode) kann das schon hinkommen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 13.07.2013 05:58:41 GMT+02:00
Achgelis meint:
soviel ich mich erinnere, war SuSE Linux 9.3 noch in deutscher Hand. Danach bei Novell, gings den Bach runter.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 05.08.2013 00:16:10 GMT+02:00
http://de.wikipedia.org/wiki/SUSE_Linux_GmbH

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 25.11.2013 11:11:10 GMT+01:00
11-i meint:
"Wer für Linux Geld ausgibt kann das auch gleich verbrennen oder einschmelzen!"

Ich schmeiss mich weg, was für ein Unfug. Als ITler muss ich sagen, ja Linux ist nicht ganz so einfach wie Windows. Allerdings sollte den Suse Installer nun wirklich selbst der schlimmste DAU sinnvoll benutzen können und wenn cih den Quatsch lese den Sie hier schreiben ist das typisches Dau Geschwätz. Linux war und ist ein Server OS, das mittels KDE, Gnome usw. auch als Desktop System eingesetzt wird.

Daher hat es völlig andere Stärken und Schwächen als Windows.

Suse ist bei mir nach 10 Minuten installiert, Windows braucht 1 Stunde. Probleme machen allerdings manchmal die Soundkarte und die Grafikkarte, wenn es gerade eine ganz neue Version ist. Das liegt daran, dass Linux kaum Unterstützung durch die Hardwarehersteller erhält. Bei Windows liegt immer schön ein Treiber dabei, der dann installiert werden kann. Aber wehe die Hardware wird von Windows nicht mehr unterstützt, dann ist es aus ! Bei Linux ist es genau umgekehrt. Je länger Hardware auf dem Markt ist, um so mehr Unterstützung erfährt sie.

Ich habe gerade die 13.1 installiert. 64 Bit Version auf Intel i5 mit Soundblaster x-fi. Hat ein paar Minuten gedauert, alles automatisch konfiguriert von Yast. Danach aus dem Internet, das selbstverständlich sofort lief die sogenannten Restricted Codecs nachgeladen mit dem 1-Klick Installer (wäre schön wenn es sowas auch bei Windows gäbe) und fertig.

Einziges Ärgernis, meine GTX460 läuft zur Zeit leider nur als Framebuffer Karte. NVidia trödelt mal wieder mit einem angepassten Treiber. Das kann noch zwei Wochen oder 1 Monat dauern bis auch die 3D Unterstützung so genial funktioniert, wie mit der 12.3 Version auf meinem kleinen Rechner. Das 3D desktop ist einfach genial anzuschauen. Keine milchigen Fenster, sondern ein Mehrfensterdesktop als drehbarer Würfel. Mal gucken wann M$ das wieder klaut und als neu bezeichnet.

Bei Windows schaffe ich als geübter ITler eine Installation nie unter 1 Stunde. Danach gilt es dann erst mal den ganzen Homecall Schrott auszuschalten und natürlich die nervige Aktivierung nicht vergessen, damit das ding auch ja nur auf einem Rechner läuft.

Aufgrund der Skript basierten server Herkunft ist Linux in manchem sperriger für den Homeuser. "Wer für Linux Geld ausgibt kann das auch gleich verbrennen oder einschmelzen!" und "ich warte schon seit über 15 Jahren auf ein funktionierendes freies Linux(!!!)" sind allerdings nur Hilferufe eines inkompetenten möchtegern Anwenders.

Alleine die Logik gebiert diese Behauptung schon. Warum wird Linux als freie Software denn schon seit 15 Jahren sogar verkauft ? Wel es nicht funktioniert und das im Handbuch nochmal extra erklärt wird ? :)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 25.11.2013 12:25:00 GMT+01:00
Muhahaha - ...

Ich weiß nicht weswegen Sie sich so aufregen. Ich habe doch in meinem Kommentar, letzter Absatz, erwähnt:

Für diejenigen, die Linux - egal aus welchen Gründen - einmal ausprobieren möchten, Tipp:
Linux nicht auf das Produktivsystem (gleiche Festplatte wie Windows) installieren. Besser ist es, die Installation auf eine zusätzliche Festplatte (oder raus mit der alten und neue rein) vorzunehmen.
Tauchen Probleme auf, sollte man zumindest in das Internet kommen um eventuell die Hilfe anderer in Anspruch nehmen zu können (dürfen!).
Apropos: Linux kann man sich kostenlos herunterladen - auch bei OpenSuse(!).

-

Geübter ITler... Muhahaha... Dass Linux (OpenSuse + Co.) als Desktopbetriebssystem auf Anhieb funktioniert, werde ich in meinem Leben garantiert nicht mehr erleben. Daran glaube ich einfach nicht. :-)))

Apropos: Warum muss man immer mit "IT..." protzen, drohen, oder auf sich aufmerksam machen? Auch ich bin mit der Materie PC m. E. mehr als bestens betraut - angefangen 1978 auf IBM-Großrechenanlagen (und heute noch damit beschäftigt!) und 1982 über den XT/370, der es ermöglichte durch spezielle Emulationskarten, Befehlsfolgen des Großrechnersystems 370 auf den Kleinkramkisten auszuführen, zwangsweise geschubst worden. Bei uns laufen alle geläufigen Betriebssysteme - ALLE(!). Und weiter ITler?

Es bleibt dabei: Der geübte User wird mit Sicherheit aus OpenSuse etwas machen können wenn sein Nervenkostüm ausreichend strapazierfähig ist und er genügend Frickelzeit hat. Wenn nicht: Einfach in die Mülltonne damit(!).
Der ungeübte User wird nach wie vor Windows oder Mac OS X nutzen!!!

[Anm.: Vorgenanntes bezieht sich auf den Privateinsatz oder Einsatz in Miniunternehmen, von OpenSuse...die keine IT-Firma beauftragt haben (beauftragen können). Außerdem: Wer fährt freiwillig bspw. einen AUDI A3, wenn er sich problemlos auch einen AUDI R8 leisten kann? Wahrscheinlich wird der AUDI A3 als Zweitwagen, wie bspw. auch Linux (OpenSuse + Co.) als Zweitbetriebssystem, sehr oft herhalten müssen. :-)))]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 19.01.2014 19:39:24 GMT+01:00
belfor meint:
An alle "Spezialisten":
es ist schon komisch, wie man sich darüber freuen kann, dass Linux ohne weitergehende Computerkenntnisse fast immer ein Wagnis ist. Eigentlich sollte sich irgendeine Firma finden, der es nicht egal ist, dass ihr Produkt immer nur in einer Nische gekauft wird. Als Nicht-Nerd ohne Nerd-Freunde würde ich kein Geld ausgeben für ein Produkt, das vielleicht hin und wieder verblüffenderweise auf Anhieb läuft, andernfalls aber über Kommandozeilen und Internetsuchen erst für sowas Triviales wie W-Lan fit gemacht werden muss.
Eine Schande, dass sich kein europäisches Unternehmen findet, das dieser Microsoft-Mafia vernünftig Konkurrenz macht und ein problemloses (meinetwegen auch Linux-basiertes) BS bauen kann.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 19.02.2014 17:51:21 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 19.02.2014 17:53:03 GMT+01:00
mk251086 meint:
Ich weiß zwar nicht wann genau Sie das letzte mal eine Linux-Distro ausprobiert haben, aber die Zeiten in denen Out of the Box nur 40% der Komponenten betriebsbereit waren, ist schlichtweg vorbei. Wo liegt denn das Problem? Kompabilität zu neuester Hardware muss erst geschaffen werden, das dauert seine Zeit. Alte Rechner (6 Monate und älter) haben hier erhebliche Vorteile. Fast JEDE Distribution hat einen grafischen Paketverwalter (Synaptic z.B. bei Ubuntu, Pacman ARCH Distros wie Manjaro...) - von daher weiß ich nicht, warum man heute noch als "normaler" User das Terminal nutzen muss. Die Zeiten sind ebenfalls vorbei. Man sollte gerade über so eine tolle Sache wie Linux keine Unwahrheiten verbreiten, denn das ist schlichtweg das was Sie hier tun (Linux ist außerdem nicht gleich Linux, das sollte nicht vergessen werden). Ich habe meiner Mutter, die immerhin 57 ist und bislang nur mit einem PC auf Windows7 Basis gearbeitet hat, in 30min - ohne Probleme - Linux Mint installiert. Dank Cinnamon-Desktop kommt Sie damit sogar besser klar als mit Windows. Das einzige Problem war, und das gebe ich zu, den Netzwerkdrucker mit CUPS einzurichten. Allerdings war dafür innerhalb von Minuten eine Anleitung gefunden, und nach 15min war das Thema erledigt (da habe ich schon unter Windows länger gebraucht und WLAN fähige Netzwerkdrucker zu installieren). Zum Thema Konkurrenz - es gibt einige stabile und benutzerfreundliche Linux-Distro's auf dem Markt (Manjaro, Ubuntu LTS, Mint LTS, Elementary.....). Das Problem daran ist ganz einfach die fehlende Unterstützung der Software-Entwickler, auch wenn es zu nahezu allen Programmen Open-Source Varianten aus den Paketquellen gibt. Ich hoffe das wird sich (zumindest bezüglich Spiele) bald ändern - SteamOS. Linux hat zu Unrecht einen schlechten Ruf was Benutzerfreundlichkeit betrifft, bestes Beispiel ist hier Elementary OS.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 19.02.2014 23:15:13 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 19.02.2014 23:16:59 GMT+01:00]
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