Kundenrezension

23 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Linkstation, die zweite!, 19. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Buffalo LinkStation 420 LS420D0402-EU High Speed NAS 4TB (2x 2TB HDD 1x Gigabit, RAID 0/1) (Zubehör)
Mich hatte ja die LS-WX2.0TL/R1-EU mit 2 TB von Buffalo überzeugt, so daß ich aus Platzgründen ein zweites NAS dieser Marke gekauft hab. Das Geschäftliche mit Amazon samt der Lieferung war übrigens wieder sehr gut.

Diesmal hab ich aus erwähnten Platzgründen in die vollen gegriffen und das 8GB -Modell bestellt. Somit sollte ich erstmal genug haben :) Die Linkstation ist bereits eingerichtet (Raid weg für vollen Speicherplatz). Übrigens war die Einrichtung recht simpel. Wenn man schonmal ein NAS eingerichtet hat, wird man auch mit der Linkstation zurecht kommen. Im Grunde kein anderer Vorgang als bei meiner ersten Linkstation.

Natürlich hab ich nach der Ersteinrichtung mal das Webinterface aufgesucht, um dort die Platten bereit zu machen. Und da der erste Schock: Das Webinterface hat sich vom Aussehen stark verändert. Eigentlich hat es nix mehr mit meinem alten Bekannten zu tun. Es sieht fast minimalistisch aus und es ist nicht mehr so bunt gehalten wie vorher. Grautöne überwiegen. Aber es ist übersichtlich gehalten und nach ein bisschen rumschauen hab ich doch die wichtigen Funktionen entdeckt und werde demnächst mal die Zusatzfunktionen testen. Die Menüleiste befindet sich nun an der linken Seite des Fensters, statt wie früher an der oberen Seite. Hat alles was von den Einstellungs-Seiten des Chrome-Browsers, zumindest in der erweiterten Ansicht der Einstellungen. In der vereinfachten Ansicht der Einstellungen wird man mit Wizards geführt und den Grundlagen vertraut gemacht. Schön ist, daß man sich zu allem Erklärungen einblenden lassen kann. Auch wenn ich nicht gegen das alte Design des Linkstation Webinterfaces bin, das neue ist auf jeden Fall besser durchdacht und flüssiger zu bedienen. Dies ist sicherlich auch dem im Vergleich zur alten Linkstation besseren Prozessor geschuldet. Meine Befürchtung, daß auch die neue Linkstation ein nur zäh zu bedienendes Webinterface hat, hat sich nicht bewahrheitet. Auch Operationen wie das löschen des RAID-Verbunds, die Formatierung und Überprüfung der Festplatten, etc laufen merklich schneller ab als bei der alten Linkstation. Ich nutze übrigens den Chrome-Browser für diese Zwecke.

Negativ ist mir bisher der fehlende "AutoPower-Knopf" aufgefallen. Offensichtlich unterstützt die neue Linkstation kein Autopower mehr? :( Hab auch bisher nix in den Einstellungen dazu gefunden. Gut, das wär ein Wermutstropfen. Ist das doch ein Killer-Feature der alten Linkstation und hätte ohne weiteres auf die neue Generation Geräte übertragen werden können? Deswegen auch von vornerein einen Punkt Abzug in der Bewertung.

Aber jetzt erfreu ich mich erstmal an massenhaft Speicherplatz und der offensichtlich fixen Datenübertragunsgeschwindigkeit. Bin grad Dateien am kopieren vom Rechner aufs NAS und als Geschwindigkeit wird immer über 50 MB/s ausgegeben. Das ist ein dickes Plus gegenüber der alten Linkstation, die kam grad mal so auf die Hälfte.

Zum schnellen Zugriff aufs NAS wird weiterhin der NAS Navigator2 eingesetzt. Man kann wie gehabt von dort aus das NAS direkt auf den Desktop verlinken, so daß man noch schnelleren Zugriff hat. Nur finde ich da jetzt 2 Linkstation vor :) Übrigens bekomme ich als Nettospeicherplatz 3709 GB /Platte angezeigt, also stehen 7418 GB Speicherplatz netto zur Verfügung.

Die Geräuschkulisse der Linkstation ist auch weiterhin hörbar. Man sollte diese eventuell nicht direkt neben sich stehen haben. Ist halt der Lüfter. Ich hab das schon erwartet, aber ich hab auch die Möglichkeit, die Linkstations einige Meter vom Rechner entfernt zu positionieren. Langem LAN-Kabel vom Router zum Rechner sei dank. Da stören sich bestimmt einige dran, also am Betriebsgeräusch.

Ich finde auch, daß das schwarze Kunststoff-Gehäuse einen qualitativ guten Eindruck macht. Es hat in etwa die gleichen Abmessungen wie meine alte Linkstation.

edit: Hab mittlerweile ein paar Ordner samt Zugriffs-Berechtigungen erstellt und Webaccess eingerichtet. Bin schnell zum Ziel gekommen. Ich hab zwar noch nicht den externen Zugriff auf die Linkstation getestet (werde das sicherlich aber bald tun), sondern nur den internen Zugriff, aber ich gehe davon aus, daß auch das funktionieren wird. Warum auch nicht, die Einstellungen sind fast gleich im Vergleich zur alten Linkstation. Auch der Client für das Empfangen der Uhrzeit und die Email-Benachrichtung für die Status-Meldungen wurde eingestellt (mit erfolgreicher Versendung eines Test-Emails). Es ist wirklich nicht kompliziert, die Linkstation einzurichten. Man muss natürlich beachten, daß man für den Zugriff vom Internet aufs NAS per Webaccess/FTP auch die betreffenden Ports vom Router an die Linkstation weiterleitet. Hier braucht man Zugriff auf seinen Router und muss wissen, wie sowas einzurichten ist. Alternativ lässt sich natürlich auch uPNP nutzen. Das ist aber nicht mein Ding, ich konfiguriere solche Einstellungen lieber selber und verzichte auf zusätzliche Dienste.

Hab auch eben mal den Test gemacht und einen größeren Ordner mit vielen enthaltenen Dateien von der Linkstation auf die SSD meines Rechners kopiert. Da hatte ich +/- 70 MB/s. Auf der Verpackung steht ja auch geschrieben "Up to 80 MB/s" (beim Amazon-Angebot wird von gar "bis zu 100 MB/s") gesprochen. Das find ich schon ein gutes Ergebnis. Auch mit der HDD meines Rechners erreich ich ähnliche Erbebnisse. 1 GB ist da flugs kopiert :)

Ein bisschen Schade beim Webaccess finde ich, daß immer noch dieselbe Version wie bei der alten Linkstation zum Einsatz kommt. Es funktioniert aber und das ist das wichtigste. Nur ein frischeres Design, wie z.B. beim Webinterface gemacht wurde hätte ich mir auch für Webaccess gewünscht.

edit 20/12/13: Ich hab grad nochmals einen Kopiertest gemacht und zwecks dafür eine einzelne 6GB Datei (gezippte DVD-ISO) vom NAS zum Rechner mittels Windows Dateiexplorer bewegt. Ich bin zu einem erstaunlichen Ergebnis gekommen. Wenn ich auf die SSD kopiere, dann bewegt sich die Geschwindigtkeit von zu Beginn c. 110 MB/s langsam abwärts bis zu 60 MB/s bei Ende des Kopiervorgangs. Ich war erstmal fast enttäuscht wegen dieser rapide abnehmenden Übertragungsggeschwindigkeit beim kopieren großer Dateien! Jetzt kommts: Dann hab ich dieselbe Datei vom NAS auf die HDD bewegt, hier wird durchgehend (!) zwischen 100 und 110 MB/s ausgegeben. Kann sowas sein? Ich hab den Vorgang wiederholt, dasselbe Ergebnis. *grad verwirrt bin, warum meine hdd bedeutend schneller schreibt als meine ssd* Das bedeutet auch, daß zum ersten Mal mein GigabitLAN fast an seine Grenzen gestoßen ist. Solche Ergebnisse konnte ich bisher nicht mal annähernd erreichen. Ich kenn mich jetzt nicht so gut mit der NAS Hardware aus... aber wenn das so rennt, dann wurde offensichtlich gute Hardware verbaut.

Hab auch den FTP-Server "eingerichtet". Da gibts aber eigentlich nicht viel tun, ausser bei den Ordner-Freigaben "FTP" zu aktivieren. Das ist übrigens auch für Webaccess notwendig. Man muss der Linkstation sagen, welche Ordner für FTP/Webaccess ausgewählt werden sollen. Es gibt also niemals von vornerein Zugriff auf den gesamten Platten-Inhalt. Nur die Ordner, die dafür ausgewählt wurden. Wie gewohnt kann man anonymen Zugriff gewähren lassen, Benutzer-Konten einrichten oder "geerbte Ordner-Berechtigungen" nutzen. Im Router muss man natürlich den FTP-Port weiterleiten für extenen Zugriff aus dem Internet. Hab mit der Webseite 2ftp.de meinen FTP-Server von aussen getestet und konnte erfolgreich etwas hochladen.

Ein kleines Problem ergibt sich jedoch: Beide Linkstation nutzen den Port 21 für FTP. Ich hab noch nicht rausgefunden, wie und ob man das ändern kann. Wenn bei beiden Linkstation FTP aktiv ist und der Router den Port aus dem Internet weiterleitet, dann lande ich immer auf der anderen Linkstation, z.B. beim Test mit 2ftp.de. Die Lösung in meinem Fall ist dann erstmal, im Router den FTP Zugang für die erste Linkstation zu blockieren. Mir ist das nur aufgefallen, weil ich den FTP-Zugung der neuen Linkstation testen wollte, aber immer auf der alten Linkstion landete. Obschon alles richtig konfiguriert ist. Wie ich es erreiche, aus dem Internet auf die neue Linkstation zu landen, wenn bei beiden der FTP-Port weitergeleitet wird, muss ich noch rausfinden :)

edit 23/12/13: Wenn man in den Einstellungen der Linkstation die Firmware-Aktualisierung prüft, bekommt man die Meldung, daß die Firmware aktuell wäre. In meinem Fall stimmte das nicht. Als Firmware wird die Version 1.11 ausgegeben. Wenn man aber die Buffalo Webseite aufsucht und sich die Downloads zu dieser Linkstation anschaut, wird man festellen daß eine Firmware-Version 1.30 zum Download bereit steht. Man muss die Datei runterladen (c. 190 MB) und diese entpacken. Man findet eine ausführbare Datei vor, lsupdater.exe. Diese führt man aus und die Linkstation wird auf den neuesten Stand gebracht. Das dauert so 20-25 Minuten. Nach dem Update stehen der Sleeptimer (Linkstation fährt zum gewünschten Zeitpunkt hoch und runter) und DirectCopy (wenn man z.B. einen USB-Stick in den USB-Anschluss der Linkstation steckt, wird der Inhalt des Sticks auf einen vorher zu definierenden Ordner kopiert) zur Verfügung. Viel Spaß beim updaten ;)

Übrigens schien der Auto-Updater in den Einstellungen nicht richtig zu funktionieren, weil er eben nicht auf die neue Firmware hinwies. Auch NASNavigator hat nichts mitgeteilt. Naja, vielleicht funktionierts ja jetzt mit der neuen Firmware :)

Hab auch noch den integrierten Torrent-Client getestet. Es wird uTorrent eingesetzt. Wie gehabt die benötigten Ports (Standard = 9090) im Router weiterleiten, die erweiterten Linkstation-Einstellungen aufrufen, dann in die BitTorrent-Einstellungen gehen und den gewünschten Ordner für die Downloads festlegen (vielleicht muss der erst noch erstellt werden?). Nun kann man direkt von hier den Download-Manager aufrufen (geht später aber auch von den einfachen Einstellungen aus) und nutzt hierfür erstmal den Standard-Nutzernamen admin. Das Passwort-Feld bleibt leer. Jetzt öffnet sich der Download-Manager und braucht man noch eine Torrent-Datei oder den Link zu einer Torrent-Datei und kann mit dem Downloaden anfangen :)

Noch ein kleiner Tipp: Wenn man den Torrent-Client aufrufen möchte, ohne erst das Webinterface der Linkstation aufzurufen... man gibt in der Adresszeile seines Browsers die interne LAN-IP bzw. den Netzwerknamen der Linkstation ein, gefolgt von :"Portnummer" und /gui... Bsp.: 192.168.0.67:9090/gui
Schwupps, hat man den Download-Manager der Linkstation im Browser-Fenster :) Man kann das auch für den externen Zugriff konfigurieren. Davon kann man sich auch ein Lesezeichen im Browser ablegen und/oder eine Desktop-Verknüpfung erstellen und man hat schnellen Zugriff. Das funktioniert natürlich auch mit WebAccess und dem FTP-Zugriff. Man muss dann aber am Ende der Adresse natürlich die Port-Nummer anpassen und /ui tippen (statt /gui für den Download-Manager).
Ich hab 4 Desktop-Verknüpfungen für diese Linkstation angelegt. Eine für die Einstellungen, eine für WebAccess, eine für den Download-Manager und eine für den direkten FTP-Zugriff per Windows Explorer. Alternativ kann man auch ein Programm wie FileZilla nehmen, um komfortabel FTP-Zugriff auf die Freigaben zu haben.

Ich hätte übrigens gern die Möglichkeit, die Linkstation in den Einstellungen ausschalten zu können. Es wird ja kein AutoPower mehr angeboten. In den Einstellungen kann man die Linkstation aber nur neu starten.

edit 26/1/14: Noch ein Wort zu Direct Copy. Zuerst muss man die Funktion in den Einstellungen aktivieren. Man kann dann eine externe Festplatte, USB-Stick, Digicam, etc an die Linkstation anschließen und den Inhalt des Laufwerks auf ein vorher in den Einstellungen festgelegtes Verzeichnis der Linkstation übertragen. Sobald das externe Gerät angeschlossen und erkannt ist, muss man den Funktionsknopf vorne an der Linkstation drücken. Der Kopiervorgang beginnt sofort. So kann man z.B. seine Digicam mit der Linkstation verbinden und Fotos sichern :)
Wenn das externe Gerät nach erfolgreichem kopieren wieder getrennt werden soll, erreicht man dies, indem man die Funktionstaste 3 Sekunden gedrückt hält bzw. in die Einstellungen der Linkstation geht und dort die Verbindung software-seitig trennt (in der Laufwerks-Übersicht). Danach kann man das externe Gerät sicher entfernen. Ist wie bei Windows-PCs, da zieht man normalerweise auch nicht einfach den USB-Stick oder den Kabel aus dem Anschluss, bevor man das Gerät nicht getrennt hat :)

edit 23/2/14: Firmware Version 1.31 ist da... Changelog hier => [...]

Ich bin mal gespannt, was künftige Firmware-Updates bringen. Meine alte Linkstation hat lange Zeit Updates erhalten, ich hoffe das auch für die neue Linkstation.

Edit 8/11/14: Zwischenzeitlich gab es 2 Firmware-Updates, 1.32 + aktuell 1.33. Große Änderungen fallen mir nicht auf, sind wohl mehr Fixes.

Noch ein Hinweis für die Leute, die sich eine NAS-Station wie die Linkstation kaufen wollen zwecks Daten-Redundanz. Man kann das Gerät im Raid 1-Modus nutzen. Das heißt, eine der beiden Festplatten steht für die Speicherung von Daten zur Verfügung, während die andere Festplatte zur Spiegelung der gespeicherten Daten genutzt wird. Dies geschieht automatisch. Fällt nun eine der beiden Platten aus, existiert eine exakte Kopie auf der anderen Festplatte. Das bedeutet Redundanz, eine Festplatte fällt aus, dafür springt sofort die andere Festplatte ein. Die Daten sind weiterhin verfügbar. Wenn man von Datensicherung spricht, dann werden Daten auf ein externes Medium kopiert. Das heißt, wenn man sich wie ich für das 8TB Modell entscheidet, dann kann man eine (!) 4TB Festplatte frei nutzen. Im Raid 1-Modus hat man dann keine 8TB Speicherplatz netto, sondern 4. Die 8TB hat man beim Raid 0-Modus oder mit deaktiviertem Raid. Man muss sich also entscheiden: Redundanz oder Maximum an Speicherplatz. Beides zusammen geht nicht! Ich brauche kein Raid und hab es deaktiviert. Standardmäßig läuft die Linkstation im Raid 0-Modus. Man kann nachträglich den Raid-Modus von 0 auf 1 umstellen oder ganz deaktivieren. Dann werden aber immer die Festplatten formatiert! Am besten vorher überlegen, wie man das Gerät einsetzen will. Sind die Platten mal gut gefüllt oder gar voll, dann wird die damit verbundene Darenrettung eine zeitaufwendige Angelegenheit :) Das Gerät hat natürlich einen Gigabit LAN-Anschluss, aber einige hundert oder gar tausend Gigabytes an Daten übers LAN schieben wird auch so viele viele Stunden dauern.
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1-1 von 1 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 30.07.2014 10:04:52 GMT+02:00
GI Joe meint:
Zum FTP aus dem Internet. Mach einfach eine Portweiterleitung im Router, dann kannst du auf beide FTP Server kommen. Natürlich mußt du dann im FTP Programm deines Clients den anderen Port festlegen können.
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Ort: Eupen, Belgien

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