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Kundenrezension

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Bleiben Sie doch noch eine Nacht ...", 22. August 2011
Rezension bezieht sich auf: Dracula. Ein Vampirroman (Gebundene Ausgabe)
Jonathan Harker wird nach Transsilvanien geschickt, um Graf Dracula ein Haus in London zu verkaufen. Doch der Graf bittet ihn, seinen Aufenthalt zu verlängern und Briefe im Voraus zu schreiben, dass er abgereist sei, zudem sind die Türen im Schloss verschlossen und es scheint keine Dienerschaft zu geben ... In London geht Lucy, Freundin von Jonathans Verlobten, schlafwandeln und wird von einem Tier angefallen, was hat es damit auf sich und mit dem Schiff, das ohne Besatzung außer mit dem toten Steuermann, der sich ans Steuerrad gebunden hat? Ach, was rede ich. Die Story dürfte allgemein bekannt sein, bei den zig Verfilmungen. Trotzdem lässt einen die Spannung nicht Luft holen und die den Protagonisten unbekannte Bedrohung lässt einem das Blut in den Adern gefrieren. Insbesondere der Anfangsteil im Schloss lässt mich erschaudern. Lediglich die Schilderungen van Helsings über den Charakter Draculas finde ich etwas an den Haaren herbeigezogen.
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1-2 von 2 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 18.02.2015 22:20:28 GMT+01:00
sharpshooter meint:
Es ist zwar schon ewig her, aber die Schilderung van Helsings setzt die handelnden Personen und den Leser zum ersten Mal über den Vampir ins Bild. Sie ist die Schlüsselstelle im Buch und die beste Szene überhaupt. Nicht an den Haaren herbeigezogen, sondern das Ergebnis van Helsings Forschung. Wenn einer sein Leben lang an etwas forscht, muss was Konkretes bei rumgekommen sein, oder? Noch gut in Erinnerung habe ich die Stelle, wo van Helsing beschreibt, dass der Vampir vom Bewohner des Hauses eingeladen werden muss. Erst danach kann er ins Haus, wobei er vortan keine Einladung mehr braucht. Ich weiß gar nicht, ob dieses Detail aus der Idee Bram Stokers stammt, oder ob es Teil von Vampirlegenden ist. Jedenfalls finde ich die Idee genial.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 19.02.2015 10:57:25 GMT+01:00
Samya Daleh meint:
Hallo. Für mich ist das jetzt auch schon ewig her. :) Ich meinte nicht van Hellsings Schilderungen über Vampire an sich. Ich meinte über den Charakter Draculas, sowas wie "er ist wie ein Kind, das ...", und Weiteres. Einserseits wunderte ich mich, woher er das so genau wissen wollte und andererseits fand ich es auch nicht nachvollziehbar, was an Dracula kindisch sein sollte. Es ist aber lange her, seit ich das gelesen habe und ich müsste nachschauen, auf welche Aussagen ich mich in der Rezension bezog.
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