Kundenrezension

8 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr gutes Spiel mit unerwartetem, leicht frustrierendem Ende *Achtung: Spoiler*, 28. Juli 2009
Von 
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Divinity II: Ego Draconis (Computerspiel)
Seit Freitag spiele ich Ego Draconis und habe es heute durchgeschaftt (mit 90% aller Nebenquests). Resume: ein sehr gutes Rollenspiel, dass jedoch einen massiven Kritikpunkt verdient, der hier bisher noch nicht genannt wurde: die sehr gute Story, die am Ende einen unerwarteten Wendepunkt nimmt, der zwar sehr gut ist (gerade weil er so ungewöhnlich ist, dass man ihn kaum errät), aber man sich doch fragt: soll's das gewesen sein???

Kurz zur Story (Achtung Spoiler): Ihr beginnt Euer Abenteuer als Drachentöterlehrling und durchlauft die verschiedenen Phasen Eurer Ausbildung. Als Euer Orden hört, dass sich der letzte Drachenritter im Trümmertal gezeigt hat, begibt sich der Orden dorthin, um sie unschädlich zu machen, mit der Bitte, dass Ihr hier im Dorf zurückbleiben sollt, gerade weil Ihr noch jung und unerfahren seid. Nachdem ihr die meisten Nebenquests im Dorf durchgespielt habt, juckt es Euch dennoch in den Fingern, dabei zu sein und Ihr macht Euch auf die Suche nach Euren anderen Drachentöter-Gefährten. Dabei läuft Euch die schwer verletzte Drachenritterin über den Weg und überträgt Euch unerwartet in Ihrem letzten Atemzug ihre Kräfte und macht Euch somit zum letzten Drachenritter Rivelons. Eine unerwartete Wendung. Aus dem Jäger wird nun der Gejagte. Ihr erfahrt, dass die Drachenritter eigentlich das Böse bekämpften, aber durch Verrat eines vom dunkeln Lord Damian manipulierten Drachenritters und des Mordes am Göttlichen der Hass und die Jagd auf die Drachenritter entstand. Damian sei der wahre Feind Rivelons und mit Hilfe neuer Verbündeter zieht ihr los, diesen unschädlich zu machen. Allen voran: der Geist Talanas, die letzte Drachenritterin steht Euch als geistiger Führer zur Seite (so glaubt Ihr zumindest). Ihr erfüllt verschiedene Quests, um Euer Erbe als Drachenritter anzutreten, erobert den Drachenturm und sucht nach einem Weg, Damian zu vernichten. Ihr erfahrt, dass ihr Damian nur besiegt werden kann, wenn ihr seine Geliebte Ygerna, die mit ihm seelisch verbunden ist, aus den Hallen der Seelen befreit und wiederbelebt. Denn nur einer von ihnen kann leben, während der andere tot sein muss. So hofft ihr, Damian zu besiegen. Nach unzähligen Schlachten und Nebenquests (die sie wirklich nötig um Erfahrungen zu sammeln und gute Gegenstände zu erhalten, denn die Kämpfe sind sehr komplex und schwierig) schafft ihr es in die Halle der Seelen vorzudringen und genau dort in jene Erinnerung aufzutauchen, in der Lucian der Göttliche zu tödlichen Streich gegen Ygerna ausholt. Ihr versucht die Situation zu erklären, aber stößt nur auf taubes Gehör. Somit greift ihr zur Waffe und stellt spätestens hier fest, dass IHR der- oder diejenige seid, die den Göttlichen tötet. Und ihr stellt außerdem fest, dass ihr verraten wurdet. Die leitende Stimme war gar nicht die Talanas, sondern die von Ygerna. Die ganze Zeit wurdet Ihr von ihr manipuliert und wart ihr Lakai, um sie wieder zum Leben zu erwecken. Denn anders als man Euch glauben ließ diente Ygerna dazu, Damian unbesiegbar zu machen, falls sie wiedererweckt würde. Dies verrät Euch der Göttliche selbst in einer Schlußsequenz. Beide seid Ihr nun eingesperrt ein Kristallgefängnissen in einer Halbwelt und müsst zusehen wie, Damian zum finalen Schlag ausholen möchte mit seiner Geliebten nun unbesiegbar (dies seht Ihr in einer letzten Sequenz den Angriff auf Rivellon). Und das war's auch schon.

DAS WAR'S??? Ja, leider. Dort genau ist das Spiel zu Ende. Hallo? Warum gerade hier? Auch wenn die Storyline richtig gut ist, und mich das Ende sehr positiv überrascht hatte. So darf ein Ego Draconis nicht zu Ende gehen. So nicht! Gerade dieses Epos verdient kein Ende wie dieses. Schon tummeln sich die Gedanken im Kopf: Da kommt doch bestimmt noch ein Add-On oder bald eine Fortsetzung. Bei der guten Geschichte wird es sicherlich eine Fortsetzung geben, so kann es einfach nicht zu Ende gegangen sein'. Daraus resultiert für mich ein böser Verdacht, der sich in der Spielewelt immer mehr ausdehnt. Anstatt ein komplettes Spiel auf den Markt zu bringen, zerhackstückelt man es in mehrere kleine Häppchen und bringt diese zum selben Preis auf den Markt. So kann man gerne das doppelte oder das dreifache am spiel verdienen. Das meine These stimmt bestätigen mittlerweile auch diverse PC-Spiele-Fachzeitschriften, aber auch die Fakten, dass die Hauptquests relativ schnell durchspielbar sind, wenn mann die Nebequests weglässt und z.B. einen Cheat Editor benutzt.

Sehr ärgerlich für den Spieler, der a) nun auf eine Fortsetzung warten muss und b) mehr Geld ausgeben muss. Da zählen für mich auch keine Ausflüchte wie man müsse schließlich eine Veröffentlichungsdeadline einhalten oder man wäre sich nicht sicher, ob das Spiel ein Erfolg werden würde und hätte deshalb erst mal einen Teil sozusagen als Verkaufstest auf den Markt gebracht.

So sehr ich mich auch freue mal wieder ein richtig gutes Rollenspiel in den Händen zu halten (mal abgesehen von den kleinen Macken, die in den anderen Rezessionen schon erwähnt wurden), so enttäuscht und verärgert bin ich über den Spieleausgang.

Daher gibt's für mich nur vier anstelle von fünf Sternen mit der Bitte an die Entwickler, bei der Fortsetzung mal diesen Kritikpunkt miteinzubeziehen.
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Kommentare


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1-10 von 11 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 01.08.2009 21:10:50 GMT+02:00
Menix meint:
Da muss ich voll und ganz zustimmen

Veröffentlicht am 02.08.2009 10:51:10 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 02.08.2009 10:52:05 GMT+02:00
Teddy745 meint:
Danke für Deine Rezension . Du hast das gut auf den Punkt Gebracht. Genauso fühle ich mich gerade. Habs gerade durch und hab das Gefühl, als ob das Spiel mittendrin aufhört. Super Spiel, aber das Ende ist echt Geschmackssache.

Veröffentlicht am 04.08.2009 00:56:30 GMT+02:00
Uli R. meint:
Ich hab den Abspann auch gerade genossen (ist das überhaupt das richtige Wort) und dachte erstmal ich bin im falschen Film, erstmal Forum aufgesucht und geschaut obs noch alternative Enden gibt...nope, gibbet nicht.

Nun ja, dass Ende ist wahrlich krass, hätte nie gedacht das es so ausgeht, aber wenn ich drüber nachdenke...wisst ihr was: Das ist ja gerade das geniale!

Mal ehrlich, wieviele Spiele oder Filme kennt ihr wo ihr nach dem Ende sagt "Das hätte ich nie so erwartet"....und genau das ist doch das geniale, ist doch langweilig jedesmal vorherzusehen was passiert! Held XY muss zur Halle der Seelen und Frau wiederbeleben damit Mann stirbt...wusste man schon zu beginn, gibt doch nix langweiligeres als zu Beginn eines Spiels das Ende zu wissen. Also ich fands so besser...

Veröffentlicht am 07.08.2009 19:39:32 GMT+02:00
Captain Cola meint:
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 07.08.2009 22:21:19 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 07.08.2009 22:22:08 GMT+02:00
Swoff meint:
Vielleicht sollest Dus mal spielen, so als echter RPG-SPezialist, wie Du Dich in Deiner Post repräsentierst. Weiss ja nicht wie lange Du schon RPGs spielst. Ich mach das seit 15 Jahren am PC. Und ich hatte es ohne Cheats mit 90% aller Nebenquests innerhalb einer Woche durch bei 8 Stunden Spielzeit pro Tag. Evtl. mal selbst die eigenen Tipps, die Du mir gegeben hast anwenden. Wenn Du es nicht schneller schaffst evtl. mal selbst mit Pacman oder Mario Brothers probieren ;). Nichts für ungut...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 08.08.2009 12:27:55 GMT+02:00
Captain Cola meint:
Also abgesehen davon, dass ich trotz Urlaub keine Zeit habe, 8 Stunden täglich ein Spiel zu spielen würde ich ich eine Woche mit 8 Stunden pro Tag ( also 7 x 8 oder 5 x 8 ) als durchaus große Spielzeit betrachten. Ich spiele seit ca 15 Stunden, und muss sagen, auch wenn ich vielleicht nach 30 Stunden durch bin, ist es mir so lieber als ein Oblivion, wo ich zwar länger dransitzen kann ( Ok, Hauptquest + Cheats geht auch schneller) , aber alles gleich aussieht.

Wollte jetzt auch nicht "bös" klingen, nur die Erwähnung des Cheateditors hat mir aufgestoßen. Und da ich ja als der RPG Spezialist auftrete, der seit Amigazeiten RPGs spielt muss ich zu deinem Tipp widerum sagen, dass ich sowohl Pacman als auch Mario Brothers nie durchgespielt hab.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 08.08.2009 13:11:47 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 08.08.2009 13:14:14 GMT+02:00
Swoff meint:
Also wieviel Stunden jemand an seinem PC verbringt, steht hier in keinster Weise zur Debatte. Das denke ich bleibt jedem selbst überlassen, besonders wenn man es beruflich macht. Das Spiel hatte ich ohne Cheats mit wie schon erwähnt dem Grossteil der Nebenquests in 5 Tagwen durchgespielt. Macht bei 8 Stunden pro Tag eine Spielzeit von 40 Stunden. Das ist für mich (und sollte es für Dich als RPG-Spieler seit Amiga-Zeiten) zu kurz sein. Als Beispiel: Bei DSA: Schicksalsklinge oder Sternenschweif hatte ich Monate gebraucht, bis ich es durchgespielt hatte. Auch für viele andere Adventures oder RPGs brauchte man wesentlich länger als ein paar Spielstunden. Das müsste Dir doch eigentlich aufgefallen sein, wenn Du doch schon seit Amiga-Zeiten RPGs spielst. Selbst Spiele wie Drakensang, The Witcher oder Oblivion stellen eine weitaus grössere Spieltiefe und -länge dar.

Um es nochmal klar zu stellen und diese mühseelige Diskussion zu beenden: Divinity 2 isrt definitiv ein sehr, sehr gutes RPG, dass sich gerade durch die sehr gute Story aus der Masse hebt. Dennoch ist es in meinen Augen (in Deinen demnach nicht, ist OK, Geschmäcker sind verschieden) zu kurz; eine Tendenz, die viele Spiele mittlerweile aufweisen, z.B. das neue Call of Juarez.

Du hast Deine Meinung, ich habe meine . Das ist auch gut so und auf sachliche Debatten antworte ich immer gerne. Wer mir aber vorschlägt, dass ich mir eine Wii zulegen solle etc., der brauch sich über eine gepfefferte Rückantwort nicht zu wundern.

P.S. Einen Cheateditor benutze ich dann, wenn ich als Journalist im Bereich PC und IT-Medien einen Abgabetermin eines Artikels einzuhalten habe und dem User ein neutrales und sachliches Urteil über das ganze Game geben möchte. Den habe ich hier ausnahmsweise mal nicht benötigt. Hofffentlich hat sich dieser Punkt für Dich somit nun auch geklärt.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 09.08.2009 16:39:40 GMT+02:00
R2D3 meint:
naja, also 40 Std. sind für das Geld verdammt mau - aber um mal auf den Beitrag hier zurück zu kommen.... ziemlich ******e Idee, hier mal eben den gesamten Storyverlauf samt Ende rauszupusten..... Journalistische Glanzleistung, ehrlich. Ich mein, wofür liest man sich Rezensionen durch ( z.B. auch von Kinofilmen ) ? RICHTIG, um zu sehen, wie andere Meinung darüber sind, NICHT um die gesamte Story zu erfahren. Für mich, 5 Sterne für's Game ( ich kenne es bisher nur aus den Trailern) und 0 Sterne für die Rezension)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 09.08.2009 20:44:50 GMT+02:00
Teddy745 meint:
Schon mal in der Überschrift und im Text "Achtung Spoiler" gesehen? Dann müsstest Du wissen, dass die Rezension das Spielgeschehen vorwegnimmt. Lesen hilft ;)

Veröffentlicht am 26.08.2009 14:31:32 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 26.08.2009 14:36:37 GMT+02:00
Tim meint:
Zum Kommentar: Ein Spiel wirft nicht dadurch mehr Geld ab, dass man ein "offenes" Ende einbaut(eigentlich ist nichtmal eine Fortsetzung denkbar, so vernichtend war das Finale). Sie haben dadurch auch kein Geld gespart indem sie ein halbes oder halbfertiges Spiel auf den Markt geworfen haben. Die Entwicklungskosten waren sicher immens. Ausserdem hätte man auch mit einem positiven Ende(es gibt immer noch mehr Bösewichter die man nach dem Ableben von Damian, das ich mir gewünscht hätte, erfinden könnte) umso mehr Vorfreude auf ein Divinity 3 wecken können. So bleibt ein schaler Beigeschmack eines frustrienden Spiels wegen dem Ende.

Das Spiel ist mit 40 Stunden reiner Spielzeit schon sehr lange, eigentlich genau richtig. Da man ja auch irgendwann auf das Ende hinsteuern möchte, sollte das Spiel endlich zum Punkt kommen genau wie ein guter Film. Aber trotzdem war das Ende einfach nur frustrierend. Sowas kann man in einem Film machen aber nicht in einem Spiel in dem man sich mit dem "Helden" identifiziert. Hinzu kommt dass es dramaturgisch ziemlich mies war, da nichts vorher darauf hindeutete. Es kommt einem vor als ob jemand plötzlich gegen Entwicklungsende die Ideee hatte "kommt, lasst uns mal kein Happy End machen". Ziemlich unbefriedigend für den Spieler, da man an ein Spiel nicht die gleichen Massstäbe anlegen darf als an einen Film.

Ansonsten war das Game top.
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