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Kundenrezension

7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Und wieder wurde die Messlatte ein Stückchen höher gelegt..., 25. Mai 2005
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Stabbing the Drama (Audio CD)
Es ist schon erstaunlich, wie es die schwedische Speerspitze in Form von In Flames und Soilwork im modernen Melodic Death schafft, Jahr für Jahr im Wechselspiel ein Album zu veröffentlichen und jedes Mal die Messlatte ein Stück weit höher zu setzen. 2001 erschien Soilworks "A Predator's Portrait", maßgeblich für den Stil der Band, damals noch in wesentlich härterer Form, 2002 In Flames' "Reroute To Remain", in dem sich der Wandel weg vom klassischen Melodic Death Metal hin zum Modern Metal erstmals bemerkbar machte und gleichzeitig Soilworks "Natural Born Chaos"-Album, bis heute ein kleiner Meilenstein, der sich schon im Ansatz Richtung Mainstream orientierte (im positiven Sinne!), 2003 wiederum Soilworks "Figure Number Five" mit fast schon poppig anmutenden Hooklines, genialen Arrangements und einem beeindruckenden Gesamtbild, 2004 In Flames' "Soundtrack To Your Escape", das sich zwar erst spät entfaltete, dafür aber umso brachialer einschlug und wieder etwas härter ausgefiel und nun, 2005 a.D. Soilworks "Stabbing the Drama".
Wie schon bei In Flames (noch) aktueller Scheibe geht der Sound wieder weg vom mainstreamlastigeren, softeren Gesamtbild. Man konzentriert eher wieder auf das, was Soilwork vor allem in der Frühphase (The Chainheart Machine, A Predator's Portrait) ausgezeichnet hat: Die Songs sind also wieder etwas härter ausgefallen.
In diesem Zusammenhang sticht natürlich vor allem das Moshmonster "Blind Eye Halo" hervor, das fast schon hardcorelastig anmutet. Der Sound von Soilwork hat sich weiterentwickelt, die Refrains sind noch einen Tick ausgefeilter und können knapp das ohnehin schon sehr ausgereifte "Figure Number Five" toppen. "Nerve" (Killer!), "Distance" und "Observation Slave" bestechen in ebendieser Kategorie, während bei "Wherever Thorns May Grow" gerade als Gesamtbild durch das Wechselspiel von hochmelodischem Refrain und gegruntet / geshouteten Zwischenteilen zu überzeugen weiß.
Der Sound klingt wunderbar scheppernd und druckvoll und Cover und Booklet beeindrucken durch den Mix aus skizzenhaften Elementen und die durch dieselbe Farbgebung ins Gesamtbild eingefügten Photoelemente. Nicht zu vergessen natürlich auch das minimalistische und gerade deswegen überzeugende Logo.
Mit "Stabbing the Drama" ist Soilwork also genau das von den Fans erwartete Meisterwerk gelungen. Die neue In Flames-Platte - die ja auch noch dieses Jahr erscheinen soll - wird jedenfalls ordentlich daran zu kauen haben. Als Außenstehender und Fan beider Bands kann mir das eigentlich nur recht sein, sind doch alle letzten Veröffentlichungen beider Bands qualitativ äußerst hochwertig - vielleicht ja gerade wegen des enormen Konkurrenzdrucks.
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