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Kundenrezension

12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Akzeptable Laufuhr zur Aufzeichnung der Laufstrecke und des Höhenverlaufs, 2. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Beurer PM 90 Pulsuhr (mit Höhenfunktion) (Ausrüstung)
Falls man eine Laufuhr sucht, die die gelaufenden Kilometer aufzeichnet, ist die Beurer PM 80 eine günstige Alternative zu den großen Marken wie Garmin und Suunto.
Falls man neben der Laufstrecke noch den Höhenverlauf am Computer auswerten möchte, ist die PM 90 eine gute Wahl, da sonst keine andere bezahlbare Uhr die Kombination aus Laufsensor und Höhenmesser anbietet.

Die Aufzeichnung der gelaufenen Kilometer über einen Laufsensor motiviert mich nun schon seit vier Jahren zum Lauftraining. Es gibt manchmal Tage, an denen man keine Lust zum Laufen hat. Doch dann denkt man sich, dass man dann noch Monate später am Computer sehen würde, dass in der Woche zuwenige Kilometer gelaufen hat. So lauft man dann doch los und ist am Ende des Laufs froh, gestartet zu sein. Ein Laufsensor ist also keine technische Spielerei, an der man schnell die Lust verliert, sondern motiviert einen Läufer jahrelang.

Bei einer ernsthaften Vorbeitung auf einen Marathon müssen die Wochenkilometer langsam aber kontinuierlich gesteigert werden. Ohne einen Laufsensor wäre eine solche Trainingssteuerung überhaupt nicht möglich. Irgendwann möchte man auch mal wissen, welche Marathonzeit man erwarten kann. Dann kann man - sofern man einen Laufsensor hat - seine letzte Geschwindigkeit bei einem Trainingslauf mit einem gewissen Prozentsatz multiplizieren, und so einen ziemlich genauen Anhaltspunkt für sein Marathontempo bekommen. Ohne ein Laufsensor würde man jedoch überhaupt nicht wissen, wo man steht.

Ich habe mich bewußt für einen Laufsensor und gegen eine GPS-Messung der Strecke entschieden. Ein großer Nachteil der GPS-Systeme ist nämlich, dass die dazugehörigen Akkus ständig aufgeladen werden müssen, so dass man die Uhr nach jedem Lauf an den Strom hängen muss. Laut offiziellen Angaben sollen die Akkus der GPS-Uhren ja für bis zu 6-8 Stunden Training gut sein. Doch diese Angaben gelten nur für optimale Bedingungen wie z.B. einen guten Satelittenempfang. Wenn dann noch der Akku mal zwei bis drei Jahre alt ist, reduziert sich die Kapazität soweit, dass man die Uhr nach jedem Training an den Strom anschließen muss. Wenn man aber gerade in einer Phase ist, in der man nicht so intensiv trainiert, sondern einfach jeden zweiten Tag seine üblichen 10 Kilometer abspult, wird die ständige Aufladerei nervig. Wenn man verschwitzt von einem Lauf zurück kommt möchte man ja gleich Duschen und nicht noch erst mit der Uhr rummachen müssen. Die Batterie des Laufsensors hält dagegen ein Jahr. Ein weiteres Problem der GPS-Systeme ist, dass sie nach dem Einschalten manchmal 5 Minuten benötigen, bis die Satelitten gefunden wurde. Ich möchte aber nicht wie manche vor dem Loslaufen die Uhr erst 5 Minuten auf den Balkon legen müssen. Weiterhin haben die GPS-Systeme manchmal Empfangsprobleme im Wald.

Ein Vorteil des GPS-Systems ist, dass die gelaufene Strecke in Google Maps eingezeichnet werden kann. Diese Funktion interessiert mich jedoch nicht, da Google Maps auf meiner Laufstrecke sowieso nur überall Wald anzeigt. Dafür hat der Laufsensor den Vorteil, dass nicht nur die Strecke, sondern auch die Schrittanzahl, die Schrittfrequenz und die Schrittlänge aufgezeichnet wird. Ein weiterer Vorteil des Laufsensors ist die schnellere Reaktion auf Tempowechsel: eine Tempoerhöhung wird vom Laufsensor innerhalb von ein bis zwei Sekunden angezeigt, das GPS-System benötigt dafür aufgrund des GPS-Rasters etwas länger.

Durch mehrere Vergleichsmessungen habe ich ermittelt, dass der von mir verwendete Laufsensor auf 1 Prozent genau misst, das heißt er zeigt normalerweise immer 1 Prozent zuviel an. Das Nachjustieren des Laufsensors, so dass die 1 Prozent automatisch abgezogen werden, habe ich ausgelassen. Bei einem offizellen Lauf auf einer vermessenen Strecke hat der Laufsensor einmal 2 Prozent zuviel angezeigt, das heißt bei korrekter Justierung hätte er 1 Prozent zuviel angezeigt. Das war aber auch schon der einzige Ausreißer. Aus praktischer Sicht ist die Ungenauigkeit vernachlässigbar.

Der von mir verwendete Laufsensor nennt sich nicht Beuerer Speedbox II, sondern war ein Laufsensor, der vor vier Jahren mit der Garmin Forerunner 50 mitgeliefert wurde. Diese beiden Laufsensoren sind bis auf das aufgedruckte Logo optisch absolut identisch. Der Laufsensor von Garmin funktioniert auch problemlos mit der Uhr von Beurer.
Die ganzen Laufsensoren werden von der Firma Dynastream produziert, und von den Herstelleren wie z.B. Adidas, Garmin, Suunto oder Beurer zugekauft und mit dem eigenen Logo versehen. Im Jahr 2010 hat die Firma Dynastream ein neues Modell auf den Markt gebracht, welches das alte 2006er Modell abgelöst hat. Adidas, Garmin und Suunto verkaufen nur noch das 2010er Modell, die Beurer Speedbox II basiert aber noch auf dem 2006er Modell. Ich würde dazu raten, die paar Euro Aufpreis für das 2010er Modell auszugeben, da das neuere Modell nur noch 10 statt 19 Gramm wiegt. Diese 19 Gramm habe ich bisher aber auch noch nicht bemerkt. Die Uhr von Beurer funktioniert auch mit dem aktuellsten Laufsensoren von Adidas, Garmin oder Suunto, da sich alle Sensoren an das Funkprotokoll ANT+ halten.

Es gibt nur ein Laufuhrenhersteller, der seine Laufsensoren nicht von Dynastream einkauft, sondern selbst herstellt: Polar. Soweit ich gehört habe, funktioniert dieser Laufsensor von Polar nach einem ganz anderen technischen Prinzip und ist nur auf 10 Prozent genau. Damit ist der Sensor von Polar praktisch nicht verlässlich. Ich kann mir nicht erklären, wie Polar es geschafft hat, einen so guten Ruf zu erwerben, aber gleichzeitig so schlechte Laufsensoren zu einem so überhöhten Preis zu verkaufen. Polar ist damit für mich keine Alternative.

Der barometrische Höhenmesser der PM 90 ist für mich deshalb interessant, weil meine Laufstrecke hügelig ist, und ich ohne einen Höhenmesser nie weiß, wieviele Höhenmeter bei dem vielen Auf und Ab so zusammenkommen.
Früher hatte ich eine Uhr von Ciclosport, die intern auf 30 Zentimeter genau gemessen hat, auch wenn sie nur die ganzen Meter angezeigt hat. Die Ciclosport misst intern auf 30 Zentimeter genau, die Messgenauigket der Beurer-Uhr schätze ich auf zwei Meter. Manchmal zeigt die Beurer-Uhr auf einer ebenen Strecke zwei Meter mehr an, und manchmal unterschlägt die Uhr eine kleine Steigung von zwei Metern. Diese etwas höhere Ungenauigkeit ist aber kaum relevant, wenn man Steigungen von 100 Metern oder mehr läuft.
Auf Bergtouren hatte ich früher die Ciclosport Alpin dabei, und fand diese Uhr für Bergtouren ideal. Die Beurer-Uhr ist für solche Zwecke eher eine Notlösung, da die Programmierung dieser Uhr diesen Einsatzzweck nicht vorgesehen hat. Deshalb werde ich mir für Bergtouren nochmal die Ciclosport Alpin als Zweituhr holen (die alte Ciclosport ist nach zwei Jahren kaputt gegangen).

Die Bedienbarkeit der Uhr ist sehr schlecht. Fast alle Werte wie z.B. die Pulslimits können nur mit einer Plus-Taste verändert werden, eine Minus-Taste wird nicht angeboten. Wenn man ein Pulslimit von 165 auf 160 reduzieren möchte, muss man so lange auf der Plus-Taste bleiben, bis das Pulslimit über 200 ist und danach wieder bei 0 anfängt. Nur für die Nachjustierung der Höhe steht eine Minus-Taste zur Verfügung. Bei dieser Höhenjustierung ist die Plus-Funktion seltsamerweise auf einer anderen Taste als bei der Einstellung der Pulslimits.

Wenn man nach dem Ende eines Laufs die gelaufenen Kilometer anzeigen möchte, funktionert dies erst einmal nicht. Man muss dazu erst die Daten zum PC übertragen. Dies ist enttäuschend, da man nach einem Lauf schön gerne wissen möchte, wieviel man gelaufen ist. Für dieses Problem habe ich einen Workaround gefunden: Nach dem Ende des Laufs muss man die Stop-Taste drücken, darf aber noch nicht die zweite Taste zum Abspeichern der Daten drücken. Dann kann man sich die gelaufenen Kilomter anzeigen lassen. Sobald man aber die zweite Taste zum Abspeichern der Daten gedrückt hat, bekommt man die Werte ist wieder nach der Übertragung zum PC. Es passiert aber öfters, dass man sich in einem Untermenü verheddert und dann zehn Mal eine dieser schlecht zu drückenden Tasten drücken muss, um wieder zurück zu kommen. So kommt es, dass man es nach ein paar Wochen möglichst vermeidet, die Uhr zu bedienen.

Bei meinem letzten 10-Kilometer-Wettkampf habe ich die Lap-Funktion meiner Garmin-Uhr als sehr sinnvoll empfunden. Die Garmin-Uhr zeigt auf der unteren Display-Zeile die Geschwindigkeit an. An jeder Kilometermarke habe ich die Lap-Taste gedrückt. Dadurch wird für drei Sekunden die Zeit für den letzten Kilometer angezeigt, und danach automatisch wieder auf die Geschwindigkeitsanzeige umgeschaltet. Die Beurer-Uhr hat zwar theoretisch auch eine Lap-Funktion, doch ist diese praktisch unbrauchbar. Ein Problem der Beurer-Uhr ist, dass die Tasten schlecht zu drücken sind. Bei der Garmin-Uhr befindet sich die Lap-Taste auf der Oberseite der Uhr, so dass diese Taste schnell mit einem Finger gedrückt werden kann. Alle Tasten der Beurer-Uhr sind aber seitlich angebracht, so dass sich beim Drücken eher die Uhr auf dem Handgelenk verschiebt, als dass eine Taste gedrückt wird. Deshalb benötigt man zum Drücken der Beurer-Uhr immer zwei Finger. Der zweite Finger findet aber keine Position, da die linke Seite der Uhr vollständig mit Tasten bedeckt ist. Die Beurer-Uhr gibt auch weder eine optische noch eine akkustische Rückmeldung, dass der Druck auf die Lap-Taste erfasst wurde. Die Beurer-Uhr kann auch nicht kurzzeitig die Zwischenzeit einblenden, und dann wieder zur Geschwindigkeitsanzeige umschalten. An solchen Dingen erkennt man, dass bei Beurer keine Läufer arbeiten, sondern das bei Beurer normalerweise Blutdruckmessgeräe und Waagen programmiert werden.

Die Auswertungsmöglichkeiten am Computer durch die Beurer-Software lassen sehr zu wünschen übrig. Nach der Übertragung der aufgezeichneten Daten zum PC kann man für jedes Training den Verlauf der Herzfrequenz, der Geschwindigkeit und der Höhe graphisch anzeigen lassen. Sobald man aber wissen möchte, wieviel Höhenmeter die in der Grafik angezeigte Steigung hat, für die man ungefähr 10 bis 15 Minuten benötigt hat, kommt man mit der Software nicht mehr weiter. Das Programm zeigt zu wenig Werte auf der Skala an, und man kann auch nicht zoomen. Bei der Garmin-Software konnte man mit der Maus über einen Punkt auf der Grafik fahren, und bekam dann die dazugehörigen Werte angezeigt - diese Funktion gibt es bei Beurer auch nicht. Für genaure Auswertungen muss man einen Lauf nach Excel exportieren und dort auswerten.

Im Computerprogramm von Beurer fehlt mir weiterhin vollständig die Möglichkeit, die gelaufenen Kilometer pro Woche zu summieren. Gerade die Kilometer pro Woche sind für mich sehr wichtig. Dies kann die Software von Garmin besser.

Die Auswertungssoftware von Garmin ist deutlich besser. Die von den Suunto-Uhren aufgezeichneten Daten werden nicht lokal auf dem PC gespeichert, sondern müssen auf eine Internetseite hochgeladen werden. Dort kann man dann suchen, welcher Läufer noch seine GPS-Tracks rund um den Heimatort gezogen hat und wann dieser Läufer üblicherweise unterwegs ist. Ich würde solche Daten nie auf eine Internetseite hochladen, weshalb mir die lokale Software von Garmin lieber ist.

Vor vier Jahren habe ich die Garmin Forerunner 50 gekauft - das Vorgängermodell der Forerunner 70. Beim direkten Vergleich der Beurer PM 90 mit der Garmin FR 50/70 kann ich ein paar Vorteile (+) und Nachteile (-) der Beurer-Uhr ausmachen:
+ Zum Batteriewechsel der Beurer-Uhr muss man nicht wie bei der Garmin-Uhr den kompletten Gehäusedeckel abschrauben, sondern nur einen separaten Batteriedeckel. Der massive Batteriedeckel macht einen hochwertigen Eindruck. Meine alte Garmin ist vermutlich deshalb kaputt gegangen, weil ich nach einem solchen Batteriewechsel den Gehäusedeckel nicht mehr dicht bekam, und dann Schweiß ins Gehäuse eingedrungen ist und die Uhr von innen beschlagen ist.
+ Die Beurer-Uhr gibt es auch mit Höhenmesser
+/- Das Aufzeichnungsintervall (15/30/60/120 Sekunden) kann bei der Beurer-Uhr eingestellt werden. Je nach Einstellung kann man so die Aufzeichungsdauer auf bis zu 65 Stunden verlängern. Bei der Garmin FR 70 ist die Aufzeichnungsdauer fix auf 20 Stunden begrenzt. Bei der Garmin FR 50 war die Aufzeichnungsdauer nur 7 Stunden. 7 Stunden waren mir zu wenig - 20 Stunden sollten aber locker reichen.
- Die Übertragung der Trainingsdaten zum PC erfolgt bei der Garmin über Funk, dazu ist nur ein kleiner USB-Stick am PC erforderlich. Bei Beurer muss ein langes Kabel an der Uhr angeschlossen werden. Dieses lange Kabel liegt mir immer im Weg rum.
- Die Beurer-Uhr selbst ist schlecht programmiert.
- Die Tasten sind sehr schlecht zu Drücken. Diese schlechte Drückbarkeit der Tasten führt zusammen mit der schlechten Menüführung dazu, dass man es nach ein paar Wochen vermeidet, außer der Start/Stop-Taste noch weitere Tasten zu Drücken. Manchmal würden mich die gelaufenen Kilometer schon interessieren, aber bevor ich mich mit den blöden Tasten rumärgere, mich versehentlich in einem Untermenü verhedderte und dann wieder 10 Tasten drücken muss, und wieder zurück zu kommen, lasse ich manchmal lieber die Finger von der Uhr.

Mit meiner Garmin-Uhr war ich eigentlich 4 Jahre lang zufriegen, bis sie kaputt ging. Die Garmin FR 50 hatte mich damals (als Auslaufmodell?) 80 Euro inkl. Laufsensor gekostet. Das Nachfolgemodell Garmin FR 70 kostet jetzt inkl. Laufsensor 200 Euro. Dieser Preis der Garmin-Uhr war mir zu hoch. Deshalb habe ich mir die billigere Beurer-Uhr gekauft. Nachdem ich mich ständig mit der schlechten Bedienung der Beurer-Uhr rumärgern muss, werde ich denn doch lieber wieder eine Garmin-Uhr kaufen. Wenn man etwas billig kauft, kauft man immer zweimal.

Nachtrag:
Nach knapp zwei Jahren habe ich mich entschlossen, diese Uhr nicht mehr zu nutzen. Die Uhr kann man zur Höhenmessung (z.B. beim Skifahren) nur dann sinnvoll nutzen, wenn eine Aufzeichnung gestartet wird. Eine Aufzeichnung ist aber nicht mehr möglich, da der Speicher der Uhr voll ist. Diesr Speicher kann nicht direkt über die Uhr geleert werden, sondern dazu müsste ich eine Beurer-Software auf meinem neuen PC installieren. Eigentlich wollte ich meinen PC nicht mit zuviel Software zumüllen (nur um die Uhr nutzen zu können). Dennoch habe ich mir die Mühe gemacht, die Beurer-Software zu installieren. Die Beurer-Software muss aber über eine Beurer-Seute downgeloaded werden, und vor dem Download muss man sich zuerst mit seiner E-Mail-Adresse registrieren. An diesem Punkt habe ich mich entschieden, nicht meinen PC mit Beurer-Software zuzumüllen und meine E-Mail-Adresse herzugeben, sondern lieber eine bessere Uhr zu kaufen: die Ciclosport Alpin Black für den Bergsport - für den Laufsport habe ich schon eine Garmin Forerunner 70.
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