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Kundenrezension

8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mehr Frust als Lust, 16. August 2008
= Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Sherlock Holmes - Die Spur der Erwachten (PC) (Computerspiel)
Vorab: Spiele, in denen ich als "Detektiv(in)" agieren kann, liegen mir sehr. Mir wird es nicht langweilig, die vielen Dokumente zu lesen, was zur Aufklärung des Falles notwendig ist. Der Vorläufer zu Sherlock Holmes "Die Spur der Erwachten", spielte ich mit Begeisterung.

Das vorliegende Spiel entspricht nicht ganz meinen Vorstellungen: Zum einen war ich sehr über die "Ego-Perspektive" enttäuscht. Diese Neuerung ist ja nicht unbedingt schlecht, denn so kann der Spieler sich gut vorstellen, er wäre Sherlock Holmes höchstpersönlich. Aber leider wurde es mir schlecht, denn wenn ich mich als Detektiv mit der Maus umgesehen habe (und als Detektiv muss man sich ja ständig umschauen), hat natürlich das Bild ziemlich gewackelt und ich bekam dann auch bald Kopfschmerzen. Es ist mir viel lieber, wenn ich ein größeres Blickfeld habe, indem ich nur die Maustaste nehmen muss und mir die Orte so, ohne dass das Bild wackelt, anschauen kann. In "Der silberne Ohrring" war dies möglich, denn dort war Sherlock Holmes zu sehen (keine Ego-Perspektive) und ich konnte jeden Quadratzentimeter in aller Ruhe untersuchen. Was mich aber sehr genervt hat, war die Tatsache, dass Sherlock Holmes in Kapitel zwei fast nur Gegenstände aufnehmen musste, die er dann teilweise kombinieren sollte. Bei diesem Abschnitt dachte ich mir eigentlich, dass es jetzt ziemlich spannend werden würde, weil Sherlock Holmes zu anfang des Kapitels eingesperrt wird. Was aber dann kam, war jenseits meiner Vorstellungskraft. Er musste die ganze Zeit nur Gegenstände aufheben. Ständig musste ich ihn durch die Gänge lotsen, Treppe herauf, dann wieder herab, Huch, da war doch noch was, also wieder zurück, Treppe herauf, Gegenstand holen, Treppe herunter und so weiter und so fort. Das war für mich so ermüdend, dass ich entnervt aufgegeben habe, zumal das Bild mir an manchen Stellen so dunkel vorkam, so dass ich überhaupt nicht viel zu Gesicht bekommen habe, was den Spaßfaktor wieder gedämpft hat.

Ich möchte das Spiel jedoch keineswegs in allem schlecht bewerten. Vieleicht nimmt sogar die Spannung in Kapitel drei und vier noch zu. Ich fand das erste Kapitel auch richtig gut, wogegen das zweite nicht mehr mithalten konnte. Dadurch aber, dass ich entnervt aufgegeben habe, kann ich dem Spiel nicht mehr als drei Sterne geben, zumal mir die Story auch nicht so gut gefallen hat. Sie war mir etwas zu düster für Sherlock Holmes und erinnerte mich eher etwas an "Lara Croft" (im Hinblick auf die Katakomben bzw. Kellergewölbe, die Sherlock Holmes durchwandern muss).
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1-3 von 3 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 08.05.2010 03:20:39 GMT+02:00
tao tao meint:
Hallo,
auch bekam Kopfschmerzen aber von anderen Sherlock Holmes Spiel. Die Ego-Perspektive ist das letzte, mir was so schlecht das ich fast kotz.. musste. Ich dachte ich hätte was falsches gegesen aber es lag an den schnellen Kamerabewegungen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 25.06.2010 23:19:59 GMT+02:00
Kunde meint:
Übelkeit??? Me too!
Außerdem kann ich mich noch bei einer sehr nervenden Sache anschließen: Man sieht teilweise gar nichts! So dunkel kann es nicht mal sein, wenn ich mich höchstpersönlich dort aufhalten würde denn immerhin scheint noch etwas Tageslicht hinein und meine ureigensten Augen könnten wenigstens Umrisse erkennen! Ich werde das Spiel wohl nicht zu Ende spielen - ganz einfach, weil ich, um den nächsten Schritt zu vollziehen, etwas sehen müsste, von der Umgebung... Schade!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 05.08.2010 13:20:04 GMT+02:00
Melia meint:
Übelkeit und Kopfschmerzen hatte ich anfangs auch. Lösung: in den Optionen die Maus-Sensibilität und die Kamera-Schnelligkeit runterschrauben, dann dreht sich nicht mehr alles und das Spiel lässt sich gut spielen :)
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