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Kundenrezension

3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Guter Film..., 22. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Zwang zum Bösen - Compulsion (KSM Klassiker) (DVD)
...der durchaus 62 Minuten lang mit "Cocktail für eine Leiche" mithalten kann, doch dann folgt leider der Auftritt von Orson Welles und sein endloses Gelabber und Geplapper vor Gericht beginnt, dass man beginnende Hämorrhoidenbildung im Gehirn wahrzunehmen glaubt und Dean Stockwell, Bradford Dillmann und E.G. Marshall, welche über eine Stunde eine tolle darstellerische Leistung geboten haben, werden zugunsten des faden Welles-Monologs völlig in den Hintergrund gedrängt.
Man kann also ruhig den DVD-Player nach 65 Minuten, nachdem die beiden jungen Männer des Verbrechens überführt worden sind, abschalten und sich das 30 Minuten lange, völlig überflüssige Welles-Gesülze ersparen. Bild- und Tonqualität der DVD sind zufriedenstellend.
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1-5 von 5 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 26.06.2013 20:03:00 GMT+02:00
O. wolf meint:
Au weia. Das tut schon mehr als weh. Etwa so gut wie Cocktail für eine Leiche und dann der Kommentar: und dann der fade Dialog von Orson Welles zum Schluß.
Grade dieser Dialog von Orson Welles zwingt den Zuschauer zum Nachdenken über den Film. Wer das nicht verstanden hat dann gute Nacht. Klar spielen die beiden jungen Hauptdarsteller klasse auch die Geschichte ist angeblich so passiert und hervorragend erzählt worden. Aber Orson Welles mit seinen intelligent geformten Pladoyer bleibt einem bei diesem Film besonders gut im Gedächtnis obwohl er einen relativ kurzen Fernsehauftritt hat bezogen auf die Gesamtlaufzeit des Filmes.
Aber was soll auch vom einem Kritiker gehalten werden der die Filmkomödie Es geschah in einer Nacht die zu recht als Geburt der amerikanischen Komödie gilt und mit 5 Oskars ausgezeichnet wurde als Filmchen das das Niveau von österreichischen Filmchen aus den Fünfzigern hat. Hallo ??????????? Das wäre so als würde jemand sagen: Meine Pocket Kamera ist besser als ein Leica R7 . Oder mit meine Ente ( das Auto ist hier gemeint ) bin ich sicherer bei einem Auffahrunfall aufgehoben als wie im Saab 900 aus den 80ziger Jahren des vergangenen Jahrtausends.
Oder Beispiel Schauspieler: Nicolas Cage spielt tausend mal besser als Marlon Brando, der ja leider nicht mehr lebt.

Kurz gesagt ein Klasse Film.
Zeitlos und kritisch. Sehr sehenswert.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 27.06.2013 21:19:04 GMT+02:00
Francesco meint:
Welcher Dialog? Ich habe nur unter dem langweiligen Monolog von Welles gelitten, der über eine halbe Stunde, also gut ein Drittel des Films, banale Binsenweisheiten ausspuckt wie ein Glückskeksautomat. Wie man es gut und spannend macht haben Spencer Tracy und Fredric March im Film "Wer den Wind sät", der ebenfalls im Jahr 1959 entstanden ist, gezeigt.
Bezüglich des überschätzten Filmchens "Es geschah in einer Nacht" hat der zwar im Jahr 1934 einige Preise abgeräumt, aber was besagt das schon? Muss ich im Jahr 2013 über Jokes lachen weil die Leute in den USA vor 80 Jahren darüber gelacht haben, oder weil uns irgendwelche Eierköpfe auf's Auge drücken wollen, was gut und richtig ist? Und vor allem geht es nicht um objektive Unterschiede wie sie zu glauben scheinen, also nicht darum welche Kamera besser oder welches Auto sicherer ist, sondern um eine Geschmacksfrage.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 14.08.2013 15:48:01 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 14.08.2013 15:48:29 GMT+02:00
KinoKlaus meint:
Francesco, Du bis ein Banause und hast nix, aber auch gar nix verstanden. Noch schlimmer ist Deine mangelde Einsicht. Schäme Dich!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 16.08.2013 00:56:21 GMT+02:00
Francesco meint:
Ja, Heuschele, ich stell' mich sofort in die Ecke und tu mich schämen ;-)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 13.08.2014 12:43:38 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 13.08.2014 12:44:00 GMT+02:00
Klein Tonio meint:
Hallo zusammen,
Die Schärfe, in der Ihr Euch hier streitet, finde ich doch sehr überzogen. Francescos Sicht teile ich zumindest ein kleines Bisschen, siehe meine eigene Rezension. Dass man "nix kapiert" habe, wenn man den Monolog kritisiert, halte ich ehrlich gesagt für vorschnell. LG, Tonio
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