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Kundenrezension

16 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Seelendrama einer Ballerina, 24. Februar 2013
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Black Swan (DVD)
Als ich noch zur Schule ging, war ich total ballettbegeistert und habe auch zig Bücher über große Stars wie Nijinsky, Nurejew, die Pawlowa und Fonteyn immer wieder gelesen und bestaunt (ich liebte auch die Bilder darin). Meine Freundin und ich waren die einzigen im Jahrgang, die regelmäßig in alle Ballettaufführungen an unserer Staatsoper gingen. Auch Schwanensee haben wir dort mal vom Bolshoi-Theater in einer Gastaufführung gesehen.
Weder wir, noch andere, die Ballett machten, wären aber jemals auf die Idee gekommen, das ernsthaft zu verfolgen. Wir wussten alle, was das bedeutet. Und das eben sieht man in diesem Film recht gut, vielleicht sogar etwas zu heftig.

Die Hauptfigur Nina wird von Anfang an als labil gezeigt: sie wirkt sehr unsicher und empfindsam, hat als einzige der Mädchen Mitleid mit der gefeuerten alten Primaballerina, sitzt in den Pausen immer allein in einer versteckten Ecke und grübelt, während die anderen schwatzend und lachend in kleinen Grüppchen ihren Stress abbauen. Die extrovertierte Lily, die neu in der Gruppe ist, möchte sich mit ihr anfreunden, doch Nina missversteht in ihrem krankhaften Minderwertigkeitsgefühl die Bemühungen um Freundschaft als Rivalität und Intrige.
Denn in Nina brodelt ein nicht weniger krankhafter Ehrgeiz, sie möchte schlicht "perfekt" sein, darunter erträgt sie es kaum. Deshalb nagt es an ihr, dass ihr Choreograph Leroy der Meinung ist, ihr fehle die innere Leidenschaft für den schwarzen Schwan. Leroy kann nicht ahnen, was er damit in Nina anrichtet: eine Besessenheit bis zur Selbstverletzung.

"Black Swan" ist trotz einiger Tanzszenen nicht einfach ein "Ballettfilm", er ist mehr das Psychogramm einer manischen Persönlichkeit, die unaufhaltsam tiefer und tiefer in eine Parallelwelt des Wahns versinkt, ohne dass ihre Umgebung wirklich wahrnimmt, was mit ihr geschieht. Zwar erkennt zumindest die sonst herrschsüchtige und überfürsorgliche Mutter am Ende, dass es ihrer Tochter "nicht gut geht", doch an diesem Punkt ist es schon viel zu spät.

Lässt man sich darauf ein, dass man Ninas Halluzinationen ohne Verfremdungseffekte sieht, also manchmal vielleicht zunächst nicht wissen kann, ob eine Szene echt oder nur eingebildet ist, zieht einen der Film sehr bedrückend in die Scheinrealität einer psychisch Labilen und schließlich sogar Kranken. Dabei gibt es auch sicher die eine oder andere Szene, die man als sehr heftig empfinden kann, wenn man den Schmerz regelrecht mitspürt.

Ein Film, den man vielleicht nicht immer wieder sehen möchte, aber ruhig einmal ansehen sollte, unabhängig von Interesse an Tanz und speziell Ballett.

Abschließend möchte ich einfach noch sagen, dass ich rein zufällig ein paar Tage vorher auf youtube sah, wie Anna Pawlowa eben diese Szene des schwarzen Schwans in schwereloser Eleganz tanzt, und dass es mich sehr berührte, wie gut Natalie Portman, eben als Nicht-Profi, diese Verkrampftheit und verzweifelte Perfektionssucht Ninas auch beim Tanzen spielt.
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1-7 von 7 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 04.03.2013 09:24:45 GMT+01:00
Nathaniel meint:
Nur als Ergänzung: viele Tanzszenen der Portman wurden durch die Amerikanerin Sarah Lane gedoubelt.

Veröffentlicht am 27.03.2013 15:45:58 GMT+01:00
Michart meint:
Anfangs wurde sogar versucht, dem Zuschauer die Lügengeschichte auzutischen, dass die Schauspielerin Natalie Portman hier alles selbst getanzt hat, setzt dem allen die Krone auf. Seien wir doch mal realistisch, kann man sich in einigen Monaten all das aneignen, was sich ein professioneller Tänzer (=Hochleistungssportler) seit seiner Kindheit hart erarbeitet und antrainiert hat ? Natürlich nicht ! Deshalb wurde die Schauspielerin bei den Ganzkörpereinstellungen auch gedoubelt (von Sarah Lane, Solotänzerin beim American Ballet Theatre ) und man hat sich nicht einmal viel Mühe gegeben, um das zu vertuschen, wenn man genauer hinsieht... Nur warum wurde es dann von der Schauspielerin und dem Regisseur so dargestellt, als ob es nur ein bisschen Kinderballett und 1 Jahr Ballettstunden bräuchte, um auf höchstem Niveau tanzen zu können ? Na klar, geil auf den Oscar !?!
Diese Darstellung ist eine Beleidigung für alle professionellen Balletttänzer-innen, zu denen ich mich auch zählen darf/durfte; oh, habe ganz vergessen, mich vorzustellen: Studium in den 70zigern an einer der renommiertesten Ballettakademien und bis in die 90ziger Tänzer in einer der grössten Ballettcompagnien Deutschlands.

Aber inzwischen dürfte ja gottseidank jeder wissen, dass die Portman gedoubelt wurde. Mag Benjamin Millepied auch noch so begeistert sein von den "Tanzkünsten" seiner Frau und auch noch so heftig beteuern, 85% im Film sei Natalie... ja natürlich, aber bei den 85% sieht man sie nur in Nahaufnahmen als Dame ohne Unterleib (wie sie Lars Olav Beier im Spiegelonline 17/1/2011 bezeichnet), in denen sie, wie es der Hamburger Ballettchef John Neumeier so wunderbar ausdrückt, mit den Armen wackelt (Zitat "Sie spielt gut. Bis zu dem Moment, wo sie tanzen soll. Da genügt mir keine Großaufnahme mit wackelnden Armen"). Aber bei den richtigen Tanzszenen sieht man sie nicht, da sieht man Gott lob eine richtige Ballerina !

Abgesehen davon ist Black Swan m.E. eine meisterhafte Ansammlung an Unglaubwürdigkeiten und billigen Klischees.

LG

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 27.03.2013 20:40:52 GMT+01:00
Dodo meint:
@Michart
Aber das hast du doch schon alles in deiner Rezension gesagt, wozu diese Kommentare unter mehreren Rezensionen?

Übrigens kann ich nicht bestätigen, dass irgendwann behauptet wurde, Natalie Portman habe die Tanzszenen alle selbst getanzt. Schon in der ersten Filmbesprechung, die ich vor dem Kinostart gelesen hatte, wurde gesagt, dass eine professionelle Tänzerin die Ballettszenen getanzt habe. Portman nahm Ballettuntericht, um sich auf ihre Filmrolle vorzubereiten, dagegen kann man wohl kaum etwas einwenden, oder?

Irgendwie staune ich, dass hier wohl ein bisschen viel verlangt wird. Portman ist Schauspielerin, keine Profi-Tänzerin.
Es verlangt doch auch niemand von einem Action-Darsteller, dass er tatsächlich alle Kampfszenen selbst spielt, ohne Stuntman, ohne Double. Stattdessen wird sogar eher hochgejubelt, wie viele der "Action-Szenen" ein Schauspieler mal tatsächlich selbst gespielt hat.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 29.03.2013 17:00:30 GMT+01:00
Michart meint:
Hallo A.G.A,

<<<Aber das hast du doch schon alles in deiner Rezension gesagt, wozu diese Kommentare unter mehreren Rezensionen?>>>
Ich glaube ich bin nicht der Einzige, der eine Rezension geschrieben hat und trotzdem noch einige Kommentare zu anderen abgegeben hat... und wollte nur Ihren Satz "wie gut Natalie Portman, eben als Nicht-Profi, diese Verkrampftheit und verzweifelte Perfektionssucht Ninas auch beim Tanzen spielt." kommentieren.

<<<Übrigens kann ich nicht bestätigen, dass irgendwannbehauptet wurde, Natalie Portman habe die Tanzszenen alle selbst getanzt...>>>
Ich habe das aus der FAZ:
Der Skandal um den falschen schwarzen Schwan
09.05.2011, 15:33 Uhr * Natalie Portman hatte eine Solistin des American Ballet Theatre als Tanz-Double in „Black Swan". Hollywood wollte Sarah Lane verstecken, wie jetzt herauskam...
http://blogs.faz.net/tanz/2011/05/09/der-skandal-um-den-falschen-schwarzen-schwan-1/

LG

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 30.03.2013 08:49:10 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 30.03.2013 09:00:12 GMT+01:00
Dodo meint:
Aha, aber dann hättest du deinen Kommentar vielleicht konkreter schreiben sollen. So liest man hier oben eine fast 1:1 Wiederholung deiner Rezension. Die wiederum sehr viel aus dem von dir zitierten Blog kopiert.

Ich kann nur Ophelias Kommentar zu deiner Blu-Ray Rezi zustimmen und habe es oben in meiner Rezi auch schon gesagt: es geht um den Wahn einer Besessenen, die die Realität nicht mehr klar wahrnimmt. Wirklichkeit und Halluzinationen mischen sich, der Zuschauer folgt Ninas Sicht und weiß nie, was tatsächlich passiert und was Einbildung ist - bis zum offenen Ende.

Der Blog-Link ist allerdings sehr polemisch in eine Richtung argumentiert, dabei wird getan, als hätte Sarah Lane quasi die Rolle gespielt, was aber nun wirklich nicht zutrifft.
Der angebliche "Skandal" ist keiner, weil Sarah Lane banal gesagt nur Stunts für Portman gemacht hat. Manchmal werden die Stuntleute im Abspann genannt, manchmal nicht. Das aber ist ein sehr altes Problem in der Filmbranche.
Wenn man dann mit solcher Erbsenzählerei anfängt wie: 12 von 35 Ganzkörperszenen beim Tanz drehte Portman selbst, dann verliert man aus den Augen, dass es hier nicht um ein verfilmtes Ballettstück geht (nicht "Schwanensee" wird hier verfilmt), sondern um die seelischen Nöte einer jungen Frau, deren Beruf im Film Tänzerin ist.

Vielleicht in diesem Zusammenhang interessant:
"Natalie continually referenced her dance double, Sara Lane, during her press tour for the film. And the "Black Swan" team even released footage BEFORE the Oscars, showing the technical team superimposing Natalie's face onto Sarah's. Was it really that much of a secret?"
http://www.vulture.com/2011/04/nport.html

Veröffentlicht am 16.04.2013 17:16:31 GMT+02:00
Mephitidas meint:
Gleich vorweg finde ich, dass Sie den Kern des Filmes mit Ihrer Rezension gut auf den Punkt bringen!

Ich für meinen Teil fürchte mich ein wenig vor DVD- oder Filmrezensionen, da ich mit meinem "Laienurteil" keine "Hardcore-DVD"-Grufties nerven möchte, die gerne mehr über Features und das DVD-Menü, die Sprachauswahl und die Tonqualität gewusst hätten. Vielen reicht bei einer Rezension zu einem Film die "blosse" inhaltliche Beschreibung eben nicht aus. Aber wie überall im Leben gilt: Mut zur Lücke!

Und gerade bei diesem Film hätte ich mich ohnehin davor gehütet, die Handlung in Worte fassen zu wollen. Denn der Film gehört in meinen Augen mitunter zu den Meisterwerken, die einen wirklich fesseln. Und zwar bis unter die Haut!
Ich habe Black Swan schon gefühlte 5x gesehen und kann mich an einzelnen Szenen kaum satt sehen. Nicht nur filmtechnisch, sondern vor allem schauspielerisch in meinen Augen eine Meisterleistung! Wohl kaum eine andere Schauspielerin hätte die neurotische und verängstigte Nina derart brilliant auf die Leinwand gebracht wie es Natalie Portman getan hat. Alleine die Szene, in welcher sie auf der Toilettenkabine ihrer Mutter berichtet, dass sie die Rolle des Schwans erhalten hat, ist oscarverdächtig. Der Augenaufschlag, die kullernden Tränen, die Atmung, diese Emotionen ... Das soll der guten Natalie mal jemand nachmachen.
Daher betrachte ich es nicht als Unzulänglichkeit, sondern als Zugabe, dass Natalie nicht nur die Rolle der Nina annähernd perfekt spielt, sondern die Rolle der Nina auch gleich tanzt! Egal, wie viele Tanzszenen das zum Schluss hin auch gewesen sein mögen. Mal abgesehen davon, dass zum Tanz an sich auch der gesamte Ausdruck/Körperhaltung/Bewegungsapparat (mitsamt den 10kg weniger, die Natalie für den Film abgenommen hat) gehört, den Natalie schlicht perfektioniert hat.

Dass ein paar (ehemalige) eingefleischte Tänzer daran Anstoss nehmen kann ich zwar verstehen. Ich bedauere es hingegen für die gesamte Sparte des Balletts, mit welcher ignoranten Vehemenz dieser Film bekämpft wird. Schade!

Für mich schmälert es die Genialität dieses Streifens hingegen in keinerlei Weise. Im Gegenteil: Für mich ist die kontroverse Diskussion um die Darstellung Natalies schlicht der Beweis dafür, dass man sie ernst nimmt. Denn würde man das nicht tun, würde man sich um eine Stellungnahme gar nicht erst bemühen ...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 17.04.2013 07:03:29 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 17.04.2013 15:56:24 GMT+02:00
Dodo meint:
So lange es um persönlichen Geschmack geht, ist alles kein Problem. Ich nehme z.B. keinen Anstoß an Rezis hier, die den Film als "langweilig" oder "doof" bezeichnen.

Was mich bei dem aufgebauschten "Skandal" wegen der Tanzszenen stört, ist, dass der Funktion eines Doubles zu viel Gewicht gegeben wird.
Es kommt mir vor, als hätte sich Sarah Lane unbedingt in den Vordergrund drängen wollen, als Natalie Portman den Oscar gewann, denn vorher hat sie sich, wie alle anderen Stuntleute, nicht weiter zu dem Film in der breiten Öffentlichkeit geäußert.

Auch das fände ich aber noch menschlich verständlich - man will halt gesehen werden.
Doch dann zu behaupten, man hätte "vertuschen" wollen, dass Portman gedoublet wurde, geht für mich zu weit. Ich bin mir ganz sicher, dass noch vor dem Filmstart einerseits gesagt wurde, wie eisern sich Portman auf die Rolle vorbereitet hatte, andererseits wurde auch immer erwähnt, dass die Tanzszenen auf der Bühne dann aber doch von einer Profitänzerin übernommen wurden.
Der Auszug aus einem amerikanischen Artikel oben bestätigt diesen Eindruck.

Also, die Szenen auf der Bühne, das ist Sarah Lane. Doch immer, wenn man beim Üben die unsichere, auch etwas stokelig wirkende Nina sieht, das ist Portman selbst. Und wie Portman hier ihre Rolle in ihre Tanzbemühungen einbringt, das ist gut gespielt. Gerade weil Portman keine Profitänzerin ist, wirkt Nina so verkrampft, was eben genau zu der Figur passt.
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Details

Artikel

Rezensentin / Rezensent

Dodo
(HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 100 REZENSENT)   

Ort: Deutschland

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