Kundenrezension

3 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Braucht kein Mensch, 10. Dezember 2010
Rezension bezieht sich auf: Richard Strauss - Elektra (DVD)
Es gibt gute "Elektras" auf DVD. Diese hier braucht kein Mensch. Watsons brüchige Stimme, das Gezirpe von Uhl, schon nach 15 Minuten ist man völlig genervt, wenn man weiß, wie diese Oper klingen kann. Henschels Klytämnestra erwartungsgemäß eine Bank, aber warum nur kommt inzwischen jeder Murks in die Läden?
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Kommentare

Von 1 Kunden verfolgt

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1-4 von 4 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 21.12.2010 18:57:17 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 23.04.2014 18:56:23 GMT+02:00
Worüber wurde denn diese DVD abgehört, daß die Stimmen so schlecht klingen? Meine Rezensionen entstehen nach dem Abhören über aktive Studiomonitore, die auch beim Mastern solcher Aufnahmen verwendet werden. Nach meiner Erfahrung führt das Abhören über schlechte Lautsprecher(Fernseher) bzw. Anlagen oft zu völlig verzeichneten Ergebnissen. Klar hat Linda Watson auch Schwächen, aber welche Sängerin nicht bei dieser Partie? Frau Uhls jugendliche Stimme als Zirpen zu klassifizieren, entbehrt jeder Grundlage. Wie soll`s denn bitte klingen? Natürlich hat jeder das Recht zur Stimmenbewertung, doch nur Behauptungen aufzustellen, die jeder fachlichen Basis entbehren, das kennt man auch des öfteren aus der sogenannten Fachpresse.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 08.02.2013 11:04:46 GMT+01:00
Klassikfan meint:
Linda Watson ist stimmlich auch nicht meine Traum-Elektra, da gibt es durchaus auch heutzutage gute Alternativen. Leider fehlt dmit der sonst exzellenten Besetzung die Mitte.

Schlimmer finde ich aber den verquasten Dirigiertsil von Herrn Thielemann, der elider von Kartajan anscheindend nur dessen schlechte Eigenschaften aus den letzten Jahren (Verschleppung und Kunstpausen, Verdickung, extreme, geradezu manirierte Unterschiede in den Lautstärken) übernommen hat. Mozart und die Wiener Sträusse (man höre nur einmal wie viele Walzer in der "Eektra" zu finden sind!) sind da ganz weit weg. Und Richard Strauss wollte doch, dass die "Elektra" gerade wegen des Dramas eher wie Mozart als wie dicker schwerer Wagner klingen solte!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 14.09.2014 20:10:12 GMT+02:00
Die Wertungen von Dirigierstilen sind auch Zeitgeist-Dokumente, denn was der einen Generation himmlisch erscheint, das lehnt die andere massiv ab. Allerdings bin ich auch sehr skeptisch, wenn man aus reinen Vergleichen absolute Urteile ableiten will. Geschmacklich sicher, aber keine absoluten Wertungen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 01.12.2014 10:48:12 GMT+01:00
Cannot agree more!
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4.3 von 5 Sternen (6 Kundenrezensionen)
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