Kundenrezension

30 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Tolles Teil mit Schwächen, 19. März 2009
Von 
Rezension bezieht sich auf: Garmin Sensor Geschw.& Trittfrequenz-Sensor GSC 10, schwarz (Ausrüstung)
Verwende an zwei MTBs je einen Sensor. Die Daten werden mittels Forerunner 305 ausgelesen. Montage ist an sich unproblematisch, allerdings ist der Speichenmagnet nicht wirklich zu gebrauchen. Dieser ist eigentlich für eine Speichenkreuzung gedacht die an dieser Position nie zu finden sein wird. Wenn immer das gleiche Bike verwendet wird funktioniert die Erkennung ohne Probleme. Beim Wechsel ist immer ein zusätzlicher Reset am Sensor und/oder ein Restart des Forerunners nötig. Die Trittfrequenzmessung funktioniert zuverlässig. Allerdings hat das Teil zwei gravierende Nachteile. Der Arm zum Speichenmagnet ist nach der Einstellnug fest. Beim Radwechsel vergisst man dann ab und zu schonmal den Arm zu verstellen, was dann beim Entfernen des Hinterrades zum Bruch führt. Allerdings viel gravierender ist die Tatsache, daß die Geschwindigkeitsmessung mittels Speichenmagnet nur dann funktioniert, wenn die GPS-Messung komplett unmöglich ist (z.Bsp. im Keller). Im Normalfall wird dieser Wert also schlichtweg ignoriert. Die GPS Geschwindigkeitsmessung ist beim Forerunner 305 im Wald nicht zu gebrauchen (ebenso die Höhenmessung) und wird leider auch nicht über den Sensor ermittelt. Also alles in allem ein Gerät mit genau einer Funktion: Trittfrequenzmessung!

Dieser Umstand hätte mich persönlich vom Kauf eines nicht ganz billigen Sensors abgehalten.
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Kommentare

Von 2 Kunden verfolgt

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1-7 von 7 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 20.03.2009 08:11:51 GMT+01:00
Leopoldino meint:
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Veröffentlicht am 24.06.2009 22:16:53 GMT+02:00
Panzerfreak meint:
Probiers mal mit GPS ausschalten ich meine das müsste bem 305 funktionieren hatte den auch mal ;-)
Dann müsste er den Wert vom Sensor nehmen!

Veröffentlicht am 09.08.2009 15:32:17 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 09.08.2009 15:34:12 GMT+02:00
Langläufer meint:
Der Speichenmagnet ist nicht für eine Speichenkreuzung. Die eine Seite ist für runde, die andere Seite für flache Speichen.

Die Geschwindigkeitsmessung des GSC10 wird tatsächlich nur bei GPS-"Totalausfall" angezeigt. Im Wald werden durch den schlechten Empfang oft viel zu geringe (Momenta-n)Geschwindigkeitswerte angezeigt. Das ist nicht nur beim Foruner 305 so, sondern selbst beim genaueren Edge 705. Wer damit nicht leben kann, muss das GPS absschalten (Hallenverwendung) und hat dann allerdings auch kein Track mehr. Die Durchschnittsgeschwindigkeit und Streckenmessung ist von diesem Problem allerdings nicht betroffen.

Der festgestellte Arm stellt in der Regel kein Problem dar, sofern die verwendeten Laufradsätze nicht extrem unterschiedlich in der Breite sind.

Veröffentlicht am 19.06.2010 20:57:29 GMT+02:00
A. Hammerl meint:
Es muß definitiv KEIN reset beim Wechsel des Rades weder am Sensor noch am Forerunner gemacht werden! Ich verwede ein MTB, Rennrad und Zeitfahrrad mit dem Forerunner 305 mit jeweils einem GSC 10. Es muss lediglich das richtige Rad ausgewählt werden (es können im Forerunner 305 bis zu 3 Radprofile angelegt werden -> im jeweiligen Profil muss man dann den jeweiligen Sensor suchen und so dem aktuellen Rad sozusagen hinzufügen).
Das Thema mit der Geschwindigkeit ist leider immer wieder unklar. Ich denke, dass keiner so genau weiß (außer natürlich Garmin selbst) wie die Geschwindigkeit genau ermittelt wird, wenn GPS und der GSC 10 gleichzeitig verwendet werden. Dass die Geschwindigkeit nur vom GPS genommen wird, sobald der entsprechende Empfang gegeben ist, muss ich widerlegen. Probiert mal bei GPS Empfang im Stand das Hinterrad zu heben und mit der Kurbel zu bewegen -> es wird auf einmal die Geschwindigkeit des GSC 10 angezeigt! Den Effekt mit der ungenauen Geschwindigkeit bei schlechtem GPS Empfang habe ich jedoch auch schon bemerkt. Dürfte also eine schlechte Methode der Geschwindigkeitsermittlung sein.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 01.04.2012 02:15:26 GMT+02:00
Richard M. meint:
@A. Hammerl
Der "Test" mit Hinterrad hoch heben und drehen taugt nicht wirklich.
Der Garmin bekommt das Signal vom Sensor, jedoch keine Änderung vom GPS, glaubt deshalb, dass das Signal vom GPS fehlerhaft ist und zeigt deswegen die Geschwindigkeit vom Sensor an.
Nur so etwas kommt ja in der Praxis nicht vor.

Ihr Beitrag ist ja schon etwas älter. Hat Garmin diesbzgl. vielleicht schon an der Firmware nachgebessert?

Veröffentlicht am 15.07.2012 09:25:58 GMT+02:00
Laufgott meint:
Die Meinungen, wie und wann der Geschw.-Sensor zum Einsatz kommt, gehen hier ja auseinander. Mich würde mal interessieren, ob ihr einen positiven Effekt bezüglich der Genauigkeit der Geschw.-Messung festgestellt habt. Ich nutze die 310XT (ohne Sensor) auf dem Rennrad und bei mir schwankt die aktuelle Geschwindigkeit um bis zu 5 km/h. Also statt realer 32 km/h zeigt die Uhr auch mal kurzzeitig 29 oder 34 km/h an (bei guten Empfangsbedingungen und ohne Bebauung). Könnte ich mit dem Sensor evtl. auf eine gleichmäßigere Geschwindigkeitsanzeige hoffen?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 18.07.2013 11:13:10 GMT+02:00
Scott-CR1 meint:
Ja! Fahre an drei Rädern je einen GSC-10-Sensor mit einem Edge 500. Mit dem Sensor ist die Geschwindigkeitsanzeige wie bei einem normalen Tacho, also ohne Geschwanke um den Mittelwert!
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