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Kundenrezension

7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Zeitreise in die glorreichen 80's!, 15. Juli 2009
Rezension bezieht sich auf: Live from Loreley (Audio CD)
Bei dieser Doppel-CD handelt es sich um die Doppel-CD-Version der "Live from Loreley"-DVD/VHS und ich muss sagen, obwohl auch hier (wie auch schon bei der "Recital of the Script"-DCD) der Sound vielleicht noch ein wenig besser sein könnte (er ist aber absolut nicht schlecht!), ist diese Scheibe die wohl beste Live-CD, mit der Marillion in ihrer gesamten Discographie aufwarten können (auch, bzw. sowieso, wenn man die "Steve-Hogarth-Ära" mit einbeziehen würde)!

Aus rein nostalgischen Gründen ziehe ich persönlich zwar nach wie vor "Real to Reel" vor, um aber so objektiv wie möglich zu bleiben, muss man einfach sagen, dass "Live from Loreley" die geringfügig bessere Scheibe ist. ...vor allem für "80er-Jahre Marillion"-Neueinsteiger!
Der Grund hierfür liegt eindeutig an der Songauswahl: hier ist einfach alles vorhanden, was man als ""Marillion mit Fish"-Fan" so braucht: "Market Square Heroes", "Script for a Jester's Tear", "Garden Party", "Assassing", "Incubus" (!) (wurde auf der VHS weggelassen), "Fugazi", "Kayleigh", "Lavender", "Hotel Hobbies", "Incommunicado", "Sugar Mice", "Warm wet Circles" und und und.
Hier reiht sich wirklich Hit an Hit und jede einzelne Version der Songs zeigt hier eine Band, die auf ihrem absoluten, musikalischen (und karrieretechnischen) Höhepunkt ist. Wenn auch die zur damaligen Zeit letzte Studio-LP "Clutching at Straws" vielleicht nicht gerade ihr Vorzeigewerk war, muss man der Band hier ganz klar ein besonders feines Gespür dafür attestieren, wie man Neo-Prog-Göttergaben aus den Anfangstagen, mit den etwas anders klingenden Songs des damals aktuelleren Datums vermischt.

Schon der Anfang, als nach dem guten "Slainte Mhath" ein superstraight gespieltes "Assassing" folgt, jagt einem die erste Gänsehaut über den Rücken. Und dieses hohe Niveau wird über beide CD's gehalten.
Fand ich die "Live from Loreley"-VHS damals schon "gut", muss ich kurioserweise zugeben, dass ich die hier vorliegende, gleichnamige Doppel-CD einfach absolut genial finde. Kopfkino kann manchmal vielleicht unterhaltsamer sein, als "richtiges" Kino.

Als winzigen Kritikpunkt könnte ich vielleicht noch erwähnen, dass meine beiden persönlichen Favoriten "Grendel" und "The Web" fehlen, aber ich glaube, das wäre an dieser Stelle wahrscheinlich Erbsen gezählt und dass man es, gerade bei der Songauswahl, nicht jedem recht machen kann, dürfte sowieso klar sein.

Von mir gibt es daher an dieser Stelle:
1.) das immer größer werdende Bedauern, dass es diese großartige Neo-Prog-Band in dieser Form leider nicht mehr gibt.
2.) Die Freude, dass Dank solcher Veröffentlichungen die Erinnerung an diese glorreiche Zeit weiter lebt
und
3.) 5 megafette Sterne!!!!!
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1-3 von 3 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 16.07.2009 20:17:16 GMT+02:00
C. Horn meint:
Hallo!

Ich stimme deiner Rezi zu 95% zu. Aber dass "Grendel" und "The Web" fehlen, ist doch wohl logisch, oder? Ich kann mich wirklich nicht daran erinnern, dass diese Songs 1987 noch gespielt wurden. Abgesehen davon, dass beide Songs bereits 1987 nicht mehr zeitgemäß waren, gibt es ja noch die "Recital"-CD und die tolle "Early stages"-Box...

Nebenbei bemerkt halte ich "Clutching at straws" für einen sehr würden Nachfolger von einem der besten Konzept-Alben überhaupt. Aber das ist natürlich Geschacksache.

Viele Grüße
Carsten

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 17.07.2009 17:54:26 GMT+02:00
Warhellhammer meint:
Ja, natürlich ist das eigentlich logisch. Ich meinte ja nur, wenn man einen Kritikpunkt finden will, dann höchstens den, dass eben vielleicht nicht alle der persönlichen Lieblingssongs enthalten sind.

Und natürlich ist "Clutching..." ein hervorragendes Album, keine Frage. Ich persönlich ziehe halt die Anfangszeit von "Market Square Heroes" bis "Real to Reel" auf jeden Fall vor, aber auch das ist natürlich Geschmackssache.

Viele Grüße
Michael

Veröffentlicht am 05.09.2012 11:34:13 GMT+02:00
D. Schley meint:
Grendel wurde zum letzten mal auf dem Reading Rock Festival am 27.8.1983 gespielt.
The Web wurde auf den ersten Gigs der Clutching Tour 1987 noch gespielt, dann aber rausgekegelt.
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