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Kundenrezension

6 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Vorsicht geboten!, 27. September 2012
Rezension bezieht sich auf: Das Buch der Unruhe des Hilfsbuchhalters Bernardo Soares (Taschenbuch)
Pessoa litt eindeutig an einer dissoziativen Störung. Ob er sie bewusst wollte, indem er sich abgekapselt hat, bleibt offen.
Auch schien er keine Bezugsperson gehabt zu haben,zu der er sich hätte öffnen können und der er seine Neurasthenie hätte erklären können.
Wer das Buch liest, sollte also wisse worauf er sich einlässt.
Meine Einschätzung: Pessoas Gedanken sind teilweise einfach zu gut und zu richtig, so dass man eigentlich die Finger von ihm lassen sollte.
Und noch ein wichtiger Punkt: Wenn man sich selbst ebenson fremd ist und ständig dissoziiert, ist Pessoa auch kein guter Begleiter, weil er einen noch tiefer sinken lässt.
Also Vorsicht.
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1-1 von 1 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 23.05.2013 14:54:06 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 23.05.2013 14:54:25 GMT+02:00
K. Schneider meint:
Noch eine Parallele zu seinem geistigen Vorläufer im elitären Pathos, Friedrich Nietzsche. Die überschwänglichen Beurteilungen dieses Buches ähneln denen zu Nietzsches späteren Werken auffallend, die Affinität schlägt also bis auf die Leserschaft durch. Übrigens ist die Zahl der Untersuchungen zum Verhältnis Pessoa/Nietzsche in portugiesischer Sprache Legion. Ich fürchte, den einen bekommt man nicht, ohne den anderen in Kauf nehmen zu müssen.
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