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Kundenrezension

12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Glanzleistung, 28. Februar 2010
Rezension bezieht sich auf: Meyerbeer, Giacomo - L'Africaine [2 DVDs] (DVD)
Ein absoluter Höhepunkt an Operndarstellung, wie vom Komponisten vorgegeben im 15ten Jahrhundert. Ob man nun die Stimmen, schauspielerische Leistung, Regie, Kostüme, Kulissen bewerten will, alles verdient mehr als 5 Sterne! Verret stellt wirklich eine Königin dar, Domingo zwischen den Frauen liebt absolut glaubwürdig. Der Kontrast zwischen der blonden Europäerin und der exotischen Königin könnte nicht besser dargestellt werden. Selbst die Nebenrollen begeistern durch Perfektion. Leider wird diese Oper so selten präsentiert und wenn im Opernführer steht, dass Meyerbeer allein durch diese Oper Weltruhm erlangt hat, so kann ich dies nur bestätigen. Meine Bewertung ist die eines konservativen Opernfans, der alle modernen Versuche, die Vorgabe des Komponisten umgestalten zu wollen entschieden ablehnt.
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1-2 von 2 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 16.04.2011 06:39:11 GMT+02:00
Sagittarius meint:
Wenn man bedenkt, dass fast zeitgleich Don Carlos von Verdi auf die Bühne kam, ist mir jedenfalls einleuchtend, warum es von dieser Oper kaum eine Wiedergabe gibt, im Gegensatz zu Don Carlos. Man sollte hinzufügen, dass diese Wiedergabe uns wirklich klassisches Sängerauftretem zeigt: mit den üblichen Gesten werden Arien und Ensemblescenen abgleliefert.

Veröffentlicht am 19.05.2014 18:21:29 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 19.05.2014 18:32:40 GMT+02:00
Ihre konservative Haltung in allen Ehren, aber was wollen sie denn konkret erhalten? Diese optische Umsetzung ist doch was die Königin betrifft, schlicht völlig unglaubwürdig. Oder glauben Sie, dass eine Sklavin, eine Gefangene, schiffbrüchig, dem Taifun entkommen, gerettet, dann in vollem königlichen Ornat durch das Gefängnis oder andere Örtlichkeiten stolziert. So was heißt, das Libretto nicht ernst nehmen, sondern an ihm vorbei optisch gestalten. Und das ist eben gerade nicht konservierungswürdig, oder? Hier wird den Vorgaben des Librettisten oder Komponisten eben gerade nicht entsprochen, in dem man hier ein optisches Märchen auftischt, dass dem Ernst der Lage nicht nur nicht gerecht wird, sondern geradezu albern wirkt. Selbst wenn solche Standinzenierungen nicht unbedingt mit heutigen Maßstäben abgeurteilt werden sollten, so sind solche Abstrusitäten aus dem Hollywood Kabinett, immer adrett, frisch gestylt, doch wohl eher fragwürdig.
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