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Rezension bezieht sich auf: Jäger des verlorenen Einhorns: Ein Fall für J. J. Mallory. Roman (Taschenbuch)
Detektiv Mallory ist das wandelnde Klischee: Betrogen von der Frau, total verschuldet und auf der Flucht vor den Killern seiner Gläubiger, ist er dennoch nie um einen coolen Spruch verlegen. So einer kommt auch in einem magischen Parallel- New York zurecht, denkt sich der Elf Murgelström und beauftragt ihn mit der Suche nach dem kostbaren Einhorn, das ihm dummerweise während einer schnellen Nummer gestohlen wurde. Selbstverständlich ist die Zeit knapp, der Fall verwickelt und die Gegnerschaft übermächtig - kurz gesagt: Alles läuft wie gewohnt für Mallory, der an den skurrilen Gestalten und den wahnwitzigen Locations Gefallen zu finden beginnt.Ich habe mich beim Lesen herzlich amüsiert. Die Figuren und Schauplätze der Einhornhatz sind wunderbar durchgeknallt, und Mallory arbeitet sich mit lakonischem Zynismus durch die unglaublichsten Situationen. Mir persönlich gefällt der zweite Band ("Nacht der Toten") noch besser, daher geb ich diesem Serienbeginn vier Sterne. Meine Highlights sind die Gnome der U- Bahn und das Amt für Redundanz Amt. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen |
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EUR 7,99
Rezensentin / Rezensent
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