Kundenrezension

12 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Genialität an der Studiotür abgegeben!!!, 9. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Take Off and Landing of Everything (Audio CD)
Es ist Jahre her, da hatte ich einen Tipp gekriegt, mir doch einmal Elbow auf Youtube anzuschauen. Es war "Starlings" live gespielt in den Abbey Road Studios aus dem, und das muss ich leider sagen, Ausnahme-Album "The Seldom Seen Kid". Natürlich war ich sofort angefixt, so dass ich mir das Ablum und auch das damalige Live Album in dem man dieses Album noch einmal in der ganzen Schönheit mit diesem fetten Orchester und diesem wundervollen Chor hören konnte. Noch nie, auch bis heute nicht, habe ich eine solch gute Symbiose aus Klassik und Popmusik gehört,- farbenfroh, einfallsreich, gefühlvoll, dynamisch, melodiös, harmonisch,- grossartig.
Ich dachte wirklich, so viel musikalische Genialität auf einem Album, das gibt es nur sehr selten, so dass es "The seldom seen Kid" ohne Mühe in meine persönliche Top Ten der besten Alben EVER geschafft hat.

Dann habe ich mir zu Geburtstag sofort alle vorigen Alben dieser Band schenken lassen, war aber doch enttäuscht, denn diese Musik hatte nicht viel gemein mit meiner so geschätzten "The seldom seen Kid". Ich führte das damals darauf zurück, dass für dieses Ausnahmealbum erstmals Craig Potter die Produzentenrolle übernahm, der Keyboarder/Pianist dieser Band. Es ist meist so, dass es melodiöser und harmonischer wird, wenn Pianisten das Ruder übernehmen, das liegt schon in der Natur des Instruments.

Dann kam "Build a rocket boys" und mir wurde da auch schnell klar, diese Scheibe kommt niemals an seinen Vorgänger ran. Auf diesem Album sind jedoch 2-3 Songs zu finden, die eigentlich ganz gut waren, mit viel Liebe vielleicht sogar 4. Lediglich "Lippy Kids" hätte es an der musikalischen Qualität gemessen verdient noch mit auf "The seldom seen Kid" genommen zu werden, aber irgendwie wollte das Album bei mir nie so richtig zünden, denn ich fühlte mich doch zu oft gezwungen die Skip-Taste zu drücken.

Dann vor Kurzem "Live at Jodrell Bank". Wirklich gut und man konnte nicht nur hören, sondern auch sehen, dass diese Band live wirklich eine Wucht ist, wie ich mich übrigens in Köln selber davon überzeugen konnte.

Und nun "The Take Off and Landing of Everything". Tja, nach den ersten drei Songs, die bestimmt nicht wirklich schlecht sind, dachte ich mir aber, "na, der Flieger ist zwar irgendwie gestartet, aber da ist wirklich noch Luft nach oben hin, warte ab". Aber was einem Elbow über 10 Songs hier zumuten ist eigentlich eine Frechheit. Klar, man könnte sagen "gleichmäßg", man könnte aber auch sagen "LANGWEILIG". Ich bin sehr wohl ein Fan des Subtilen, der kleinen Entdeckungsreisen, die einem auch "leise" Musik offenbaren kann, aber hier?!
Da ist z.B. das Titelstück. Ich hatte von einer anfänglich 4 Sterne Bewertung meine Beurteilung immer weiter runter schrauben müssen und als ich dann DIESES über 7 minütige Stück hörte war ich einfach nur noch sauer. Da tut sich quasi NICHTS in dem Song, hört eigentlich so auf, wie es anfängt und das ist ja nicht mal spannend.
Bei KEINEM dieser Songs bin ich der Gefahr ausgesetzt wie gewöhnlich meine Umwelt zu nerven, in dem ich die Melodie oder den Rhythmus eines Songs, der mir gefällt, mindest einen ganzen Tag vor mich hinzuträllern.
Warum?
Weil da nichts ist!!!
Kein "Song" ist greifbar, alles ist IRGENDWIE ganz nett(vor allen Dingen, wenn man Elbow noch nie gehört haben sollte) aber nichts hat wirklich Kontur.
Ich sage das über diese Band wirklich nicht gerne(man möge meine letzten Rezensionen über diese Band lesen) aber ich glaube, "The seldom seen Kid" war ein einmaliger Geniestreich und die Jungs werden diese Klasse niemals mehr erreichen.
Verwundernd deswegen auch, weil man bei "Live at Jodrell BanK" doch sehen konnte, wie animierend Guy Garvey mit dem Publikum umgegangen ist. Ständig zum Mitklatschen oder Mitsingen aufgefordert. Was soll denn das Live Publikum bei den Songs der neuen Scheibe machen,- schnarchen?!
Wo ist der Esprit geblieben? Die Dynamik?

Nachdem ich "The Take Off and Landing of Everything" durchgehört habe, habe ich SOFORT danach "Ground for Divorce" angemacht und bin erst mal wieder aufgewacht. Man denkt da spielt ne andere Band. Ich hab ja schon die Füsse bei "Build a Rocket Boys" relativ still gehalten aber hier gehts mir dann doch zu weit. Zu viel Belanglosigkeit über so viele Songs. Auch wenn ich diese Band mehr als sympathisch finde, diesen Kauf bereue ich.

Schade, wirklich SCHADE!!!

dude
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein

[Kommentar hinzufügen]
Kommentar posten
Verwenden Sie zum Einfügen eines Produktlinks dieses Format: [[ASIN:ASIN Produkt-Name]] (Was ist das?)
Amazon wird diesen Namen mit allen Ihren Beiträgen, einschließlich Rezensionen und Diskussion-Postings, anzeigen. (Weitere Informationen)
Name:
Badge:
Dieses Abzeichen wird Ihnen zugeordnet und erscheint zusammen mit Ihrem Namen.
There was an error. Please try again.
">Hier finden Sie die kompletten Richtlinien.

Offizieller Kommentar

Als Vertreter dieses Produkt können Sie einen offiziellen Kommentar zu dieser Rezension veröffentlichen. Er wird unmittelbar unterhalb der Rezension angezeigt, wo immer diese angezeigt wird.   Weitere Informationen
Der folgende Name und das Abzeichen werden mit diesem Kommentar angezeigt:
Nach dem Anklicken der Schaltfläche "Übermitteln" werden Sie aufgefordert, Ihren öffentlichen Namen zu erstellen, der mit allen Ihren Beiträgen angezeigt wird.

Ist dies Ihr Produkt?

Wenn Sie der Autor, Künstler, Hersteller oder ein offizieller Vertreter dieses Produktes sind, können Sie einen offiziellen Kommentar zu dieser Rezension veröffentlichen. Er wird unmittelbar unterhalb der Rezension angezeigt, wo immer diese angezeigt wird.  Weitere Informationen
Ansonsten können Sie immer noch einen regulären Kommentar zu dieser Rezension veröffentlichen.

Ist dies Ihr Produkt?

Wenn Sie der Autor, Künstler, Hersteller oder ein offizieller Vertreter dieses Produktes sind, können Sie einen offiziellen Kommentar zu dieser Rezension veröffentlichen. Er wird unmittelbar unterhalb der Rezension angezeigt, wo immer diese angezeigt wird.   Weitere Informationen
 
Timeout des Systems

Wir waren konnten nicht überprüfen, ob Sie ein Repräsentant des Produkts sind. Bitte versuchen Sie es später erneut, oder versuchen Sie es jetzt erneut. Ansonsten können Sie einen regulären Kommentar veröffentlichen.

Da Sie zuvor einen offiziellen Kommentar veröffentlicht haben, wird dieser Kommentar im nachstehenden Kommentarbereich angezeigt. Sie haben auch die Möglichkeit, Ihren offiziellen Kommentar zu bearbeiten.   Weitere Informationen
Die maximale Anzahl offizieller Kommentare wurde veröffentlicht. Dieser Kommentar wird im nachstehenden Kommentarbereich angezeigt.   Weitere Informationen
Eingabe des Log-ins
 

Kommentare

Von 3 Kunden verfolgt

Sortieren: Ältester zuerst | Neuester zuerst
1-10 von 33 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 09.03.2014 15:52:27 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 09.03.2014 15:54:41 GMT+01:00
ED666 meint:
hmmm, so gehen die Meinungen auseinander. Ich finde es ehrlich gesagt gut, dass die neue Scheibe überhaupt nicht wie TSSK klingt oder wie BARB. Hier wurde auf plakative Radiohits wie One Day Like This und Open Arms verzichtet was ich sehr gut finde. Ich hatte schon befürchtet, dass Elbow den gleichen schlimmen Weg wie Muse oder Coldplay einschlagen könnten wo es nur noch um Kohle geht.
Das Album klingt verträumt, ja aber zu keiner Zeit langweilig. Es klingt eben so wie es klingen soll, wie ein Spaziergang durch New York. Übrigens wirst du dann wahrscheinlich mit den älteren Scheiben von Elbow auch nicht warm da diese in eine ähnliche Richtung gehen.
Oh und ich persönlich summe die Melodien mittlerweile auch mit, kann dem Album also auch nicht vorwerfen dass nix hängenbleibt. Vielleicht einfach erstmal etwas öfter konzentriert hören und nicht nur einmal durchbrettern und dann im Internet ein Urteil bilden. :-)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.03.2014 08:38:25 GMT+01:00
Claus Stahl meint:
Hallo ED666, ich freue mich ja wirklich, dass Elbow auch mit dieser Scheibe gemocht wird, auch wenn mir das persönlich in diesem Fall schleierhaft ist. Ich bin auch weit weit davon entfernt, Elbow zu raten, den gleichen Weg einzuschlagen, den Coldplay gegangen ist, einer einst wirklich guten Band.

Ich rede auch nicht unbedingt von Hits oder Songs mit Hitcharakter. Ich will auch keine Kopie von TSSK. Aber wenn man in dieser, für mich, qualitativ hochwertigen Richtung weiter gegangen wäre, dann hätte ich das sehr begrüßt.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.03.2014 13:23:14 GMT+01:00
Hallo Claus, in der Summe ist es, so entnehme ich zumindest deiner Rezi, dass du mit den Platten vor TSSK una auch BARB nicht viel anfangen kannst.
Ich verstehe jetzt lediglich nicht ganz die Überschrift der Rezension. Klar, TSSK ist grandios, aber die Genialität an der Studiotür abgegeben? Ne, das passt einfach nicht, das müsstest du dann ja bei allen Alben schreiben.

Deine Liveeindrücke teile ich, allerdings ist auf der Jodrell Bank doch auch viel von BARB vertreten, was dir ja nicht so gut gefällt.

Du siehst, ich bin gerade ein wenig überfordert von deiner Kritik, sind Elbow gerade für mich eine absolute Albumband und hat noch nie ne schlechte Scheibe abgeliefert.

Das ist natürlich mein, subjektives, empfinden. Und gerade beim aktuellen Album sind sie doch Soundtechnisch wieder sehr nah am Sound von TSSK...nur eben ohne Orchester und Chor.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.03.2014 14:45:13 GMT+01:00
Claus Stahl meint:
Hallo noch mal und erst einmal DANKE, dass das hier nicht zu persönlichen Anfeindungen kommt, wie ich das von Rezensionen anderer Künstler kenne.

Um das noch mal klar zu stellen, ich bin ELBOW-FAN. Vor allen Dingen weil sie aber TSSK gemacht haben und die Band mich live vom Hocker gehauen hat. Ich kann mit den Vorgänger-Alben nicht so viel anfangen und mit den Nachfolgern leider auch nicht so viel. Wobei, wie ich ja auch schon schrieb, BARB noch ganz OK war. WENN bei TSSK NICHT der typische Elbow-Sound zu hören war, sondern eher eine Ausnahme und die Alben davor bzw. danach eher dem typischen Elbow-Sound entsprechen muss ich wohl zugeben, das mir der Ausnahme-Sound von TSSK wesentlich besser gefällt, da ich wie ich ja schon beschrieb, diesen Sound als erheblich spannender, einfallsreicher und farbenfroher empfinde. Ich hätte mir einfach für die aktuelle Scheibe gewünscht, dass man auch mal wieder Bezug auf das Schaffen von TSSK nimmt, denn mit BARB hat man das ja nur vereinzelt getan und man hat sich da eher an den Vorgänger-Alben orientiert. Ich finde die Monotonie bei der aktuellen Scheibe eben leider nicht spannend, sondern extrem dröge und belanglos. VOR ALLEN DINGEN, wenn man weiß zu was diese Band fähig wäre, wenn man sich noch mal TSSK anhört. Monotonie kann auch unheimlich spannend sein, vor allen Dingen dann, wenn man dadurch in eine Art Rausch-Zustand gebracht wird (siehe Archive), aber das gelingt für mein Dafürhalten Elbow auf der neuen Scheibe zu keinem Zeitpunkt.

Gerade im direkten Vergleich zu einer Band wie Coldplay, hätte Elbow das Potential gehabt, nicht anbiedern, sondern qualitativ Hochwertige Musik zu produzieren, die Ihrem "heimlichen" Ruf gerecht wird, die momentan beste Band der Welt zu sein (Zahlreiche Kritiker haben sie ja so genannt). Für mich hat diese Band jedoch den falschen Weg eingeschlagen, nämlich Back to the Roots, was an sich kein Frevel ist, aber in diesem Fall eine Fehlentscheidung darstellt, da die Roots wenig Beachtung fanden und meines Erachtens GERADE weil die Qualität nicht annähernd mit der Qualität von TSSK vergleichbar ist. Das die Band heute nicht mehr vor ganz kleiner Menge an Zuschauern spielen muss, sondern auch mal größere Erfolge ihr Eigen nennen darf, geht ja nun mal NUR auf TSSK zurück und das nicht aus Zufall.
Ich werde mir in Zukunft wohl überlegen, eine Elbow CD blind/taub zu bestellen. Wenn die eingeschlagene Richtung nämlich beibehalten wird, bin einfach leider nicht mehr interessiert, da kann mir die Band als solche und die Stimme noch so gut gefallen. So wie man auch über gute Kinofilme sagt, dass zu einem guten Film ein gutes Drehbuch, ein gutes Drehbuch und ein gutes Drehbuch gehört, so gehört zu einem guten Album nun mal gute Songs, gute Song und noch mal gute Songs.

Und wenn das Album einen Spaziergang durch New York wiederspiegeln soll, dann hatte ich wohl bisher völlig falsche Vorstellungen von New York. Denn so gleichbleibend KANN die Stadt doch nun wirklich nicht sein, auch wenn ich zugegeben noch nie da war.

Also noch mal, ich begrüße es sehr, dass Elbow quasi viele eingeschworene Anhänger hat auf die sie sich verlassen können, aber ich bin da einfach anders. Wichtig ist auf dem Platz und da ist jedes neue Album ein neues Spiel. Meine Vermutung geht dahin, dass ich glaube, dass sich Elbow mit diesem Album auch NUR auf die eingeschworene Fangemeinde verlassen kann, denn ich kann mir schwerlich vorstellen, dass die Band viele neue Zuhörer mit diesem Album für sich gewinnen kann,- so wie das ja auch bei TSSK gelungen ist.

dude

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.03.2014 14:59:03 GMT+01:00
Stefan Kautz meint:
"Und wenn das Album einen Spaziergang durch New York wiederspiegeln soll, dann hatte ich wohl bisher völlig falsche Vorstellungen von New York. Denn so gleichbleibend KANN die Stadt doch nun wirklich nicht sein, auch wenn ich zugegeben noch nie da war."
Dann fahr mal hin! - Ich war da, Manhatten ist geil, und ich empfehle einen Trip nach Coney Island.
Sorry, dein Sermon hin oder her, aber was erwartest Du eigentlich?
"Beste Band der Welt"? - so ein Quatsch.
Wer will das denn wo festmachen?
Tolle Band, von mir auch live in Köln gesehen, die tolle Alben macht.
Mal mehr, und mal weniger toll - aber immer toll.
1 Stern für das Album - ich glaube es ja nicht.
Haben Dir die Jungs was getan?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.03.2014 15:14:55 GMT+01:00
Claus Stahl meint:
Nein Stefan, ich finde das Album einfach nur langweilig. Auch wenn es Dir nicht gefällt, es ist halt so.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.03.2014 17:02:18 GMT+01:00
Stefan Kautz meint:
Na gut Claus,
deine Meinung. Ich sehe das anders.
Ich finde es aber schon interessant, daß Du deine vorherigen Ergüsse jetzt auf ein
"langweilig" reduzierst
Aber was N.Y. angeht: Fahr mal hin!
Bevor Du das auch nur erwähntst.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.03.2014 17:49:19 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 10.03.2014 17:49:53 GMT+01:00
ED666 meint:
ich kann es halt einfach nicht nachvollziehen. Anbiedernd klingt das Album ja echt mal nicht. Im Gegenteil. Es wäre anbiedernd gewesen den Sound von TSSK und BARB noch weiterzuführen, weil beide Alben die Band für die breitere Masse zugänglich gemacht haben. Elbow haben sich jedoch für einen anderen Schritt entschieden und davor ziehe ich meinen Hut. Massenkompatibel ist das neue Album nämlich nicht, so ganz ohne Radiohits und mit vielen überlangen Songs.

Mal abgesehen davon versteh ich auch nicht was an den Songs langweilig sein soll. Ich finde sie sind sehr, sehr schön. Klar sind sie durchgehend sehr ruhig und verträumt aber dadurch wirkt die Scheibe auch sehr homogen und stimmig. Songs wie 'This Blue World', 'Fly Boy Blue/ Lunette', 'New York Morning' oder auch 'My Sad Captains' gehören für mich zu den besten Songs die Elbow bisher hervorgebracht haben. Aber ich mag eben auch das gesamte Schaffen dieser Band.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.03.2014 18:03:16 GMT+01:00
Ich finde einen Stern auch sehr hart, wenn der Rezensent das aber so empfindet ist es nicht zu ändern.

Ich finde die Platte nach wie vor klasse, es gab auch heute wieder einige Durchgänge. Allein die drei Eröffnungssongs sind fantastisch und auch auf dem Rest der Platte sind, für mich, keinerlei Ausfälle vorhanden. Ich konnte mich auf der TSSK zum Beispiel nie mit "Audience with the Pope' anfreunden. So ist das dann eben bei Musik hören, jeder empfindet anders.

Ich hoffe jetzt nach wie vor auf ein paar Hallenshows, hoffentlich kommt da was.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.03.2014 18:43:40 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 10.03.2014 18:48:29 GMT+01:00
Claus Stahl meint:
Auch ich vergebe nicht gerne einen Stern. Ich will aber das bewerten, was ich empfinde und es reicht diesmal einfach nicht für mehr. Das mit dem Anbiedern bezog sich nur auf Coldplay. Ich wünsche Euch allen enorm viel Spass beim Hören. Das meine ich auch so. Ich muss dann wohl auf die nächste Elbow warten.

p.s.: Das mit dem einen Stern kann ich sogar aus Eurer Sich sehr gut verstehen, kommt aber daher, weil die Enttäuschung über das Elbow-Album sooooo groß ist. Weil ich von denen einfach mehr erwarte.

p.p.s.: Das mit New York wäre schön, aber ob ich das noch mal hinkriege, weiss ich eher nicht, denn mit Familie und so stehen einfacherer Ziele an. Hätte ich wohl machen sollen/müssen, als ich noch im Saft war.
‹ Zurück 1 2 3 4 Weiter ›

Details

Artikel

Rezensentin / Rezensent


Ort: Köln

Top-Rezensenten Rang: 4.626.940