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Kundenrezension

230 von 245 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Toll zum Fernsehen und Aufnehmen, Schwächen bei WLAN, Anleitung und Senderliste, 7. Dezember 2012
Rezension bezieht sich auf: Samsung UE46ES5700-x 117 cm (46 Zoll) Fernseher (Full HD, Triple Tuner) (Elektronik)
Kauf und Preis

Der UE46ES5700 wurde bei Amazon Anfang Dezember 2012 gekauft. Zusätzlich wurde der WIS12ABGNX/XEC WLAN-Dongle erworben. Obwohl es zum Dongle preiswertere Alternativen zu geben scheint, fiel die Wahl auf das empfohlene Samsung-Gerät, um potentielle Probleme zu vermeiden. Insgesamt wurde mit diesem Paket gegenüber dem UE46ES5800 gespart. Laut Internet ist dieser Typ (bis auf den Standfuß) baugleich zum UE46ES5700, wird aber mit dem WLAN-Dongle geliefert.
Zwei Tage nach der Bestellung erfolgte die Lieferung und es konnte losgehen.

Inbetriebnahme

Nach dem Auspacken war der Standfuß mit den beiliegenden 8 Kreuzschlitzschrauben schnell befestigt. Am Fuß kann eine ebenfalls beiliegende Kabelhalterung angeklebt werden. Dem starren Antennenkabel hält die Klebefolie nicht stand. Die Halterung fiel ab. Daraufhin wurde der Halter wieder angeklebt, aber das Antennenkabel nicht mehr durchgeführt. Nach dem Einstecken von Netzkabel und Antennenkabel wurde das Gerät eingeschaltet. Es meldete sich mit dem kurzen Setup-Programm, in dessen Rahmen auch der Sendersuchlauf startete. Hier ist es sinnvoll, die Auswahl von "Alle Programme" auf "Freie Programme" zu reduzieren. Trotz der Beschränkung auf den Satelliten Astra kommen noch einige Hundert Programme zusammen. Wie man dieser Menge Herr wird, ist im Abschnitt "Kanalliste" beschrieben.

Bild und Ton

Wenn man bisher einen alten 70 cm-Röhrenfernseher gewohnt war, ist der Umstieg überwältigend! Bild und Ton werden einfach als fabelhaft empfunden. Kein Grund, etwas an den Werkseinstellungen zu ändern. Im Internet gibt es Berichte, die von einem Rotstich berichten, die nicht bestätigt werden können. Die im Internet gefundenen Aussagen zu Problemen mit der Kanalliste hingegen erwiesen sich als zutreffend. Dazu mehr im nächsten Abschnitt.

Kanalliste

Die Vielzahl an Radio- und Fernsehprogrammen, die über Satellit verbreitet werden, führen zu einer recht langen und unübersichtlichen Kanalliste. Vieles ist doppelt und dreifach dabei. Das möchte man auf die relevanten Sender reduzieren. Im konkreten Fall sind dies 71 Sender, die sich etwa Halbe-Halbe in TV und Radio teilen.
Im gedruckten Handbuch, dessen Inhalt über das initiale Setup nicht hinausreicht, konnten keine Angaben zur Veränderung der Kanalreihenfolge, Löschen von Kanälen oder zum Anlegen von Favoritenlisten gefunden werden. Im e-Guide des TV gibt es eine Anleitung hierzu, das schien jedoch am Gerät recht umständlich zu sein. Aber im Internet gibt es Hinweise auf einen Kanallisten-Editor von Samsung. Dieser konnte auf der Samsung-Seite nicht gefunden werden. Daraufhin wurde der SamsChannelEditor V0.10 benutzt. Zunächst wurde ein USB-Stick am TV angeschlossen und die Kanalliste exportiert (Menü->Kanal->Kanalliste->PIN-Code "0000"->exportieren). Nach etwa einer Stunde am PC waren die überzähligen Kanäle mit dem SamsChannelEditor gelöscht und der Rest sortiert auf gewünschte Kanalnummern gelegt. Das Übertragen vom USB-Stick an den TV erfordert einen Neustart des Fernsehgerätes. Danach die große Überraschung: es fehlten Programme!
Also wurde sich noch einmal auf die Suche nach dem Original-Editor von Samsung gemacht, der in Version 1.09 entdeckt wurde. Nach einem neuen Kanalsuchlauf, erneutem Export und einer weiteren Stunde des Sortierens lag wieder eine Kanalliste auf dem Stick zum Import am TV bereit. Es zeigte sich, dass sich in die sortierte und bereinigte Kanalliste wieder bereits gelöschte Kanäle eingeschlichen hatten. Und am Ende der Liste waren die überzähligen (eigentlich gelöschten) Kanäle auch noch vorhanden. Das Problem liegt im Samsung- Kanallisten-Editor. Wenn man die mit dem Samsung- Kanallisten-Editor erzeugte Kanalliste nach dem Speichern wieder ins Programm einliest, sind die gelöschten Programme wieder vorhanden. Da das Löschen mit dem SamsChannelEditor geklappt hatte, der Export in den TV aber nicht, bot sich eine Kombination beider Programme an. Und so funktionierte es:
1. Kanalsuchlauf am TV
2. Exportieren der Kanalliste
3. Bearbeiten der Kanalliste (incl. Definition von 5 Favoritenlisten) mit SamsChannelEditor
4. Einlesen der Kanalliste aus dem SamsChannelEditor in den Original-Editor von Samsung
5. Herausschreiben der Kanalliste aus dem Original-Editor von Samsung
6. Import der Kanalliste am TV
Nachdem nun die Kanäle eingerichtet waren, und so der normale Fernsehkonsum möglich war, konnte sich der fortgeschrittenen TV-Nutzung zugewendet werden. Wie nimmt man mit dem PVR auf oder nutzt zeitversetztes Fernsehen? Wie nutzt man die Netzwerk-Funktionen?

Memory-Stick vs. Festplatte

Zunächst wird ein Speichermedium benötigt, das an einen der beiden USB2.0-Anschlüsse gesteckt wird. Der Samsung-Kundendienst teilte auf Anfrage folgende Anforderungen an einen USB-Stick mit:
"Der USB-Stick muss die nachfolgenden Voraussetzungen erfüllen, um einen reibungslosen Betrieb des Speichers mit Ihrem Fernseher zu gewährleisten:
- Eine Schreibgeschwindigkeit von mindestens 34 Mbit/s.
- Eine Lesegeschwindigkeit von mindestens 20 Mbit/s.
- Das Speichermedium muss eine Kapazität von mindestens 2 GB besitzen und USB Hi Speed zertifiziert sein.
- Alle Angabe beziehen sich auf USB 2.0"
Im Internet gibt es zu diesem Thema lange Diskussionen. User berichten dort von Erfolgen mit diesen Modellen: Kingston DataTraveler R500 64GB, OCZ ATV 8GB, Transcend Sticks (Ultra Speed) , PICO-C 16GB , 32GB Ultraspeed USB. Ein Test mit einem im Haushalt vorhandenen 8 GB-Sharkoon-USB-Stick ergab nach der Formatierung eine Fehlermeldung, dass das Gerät zu langsam sei. Auch das Abspielen am TV eines mit einer Digitalkamera aufgenommenen Videos von diesem Stick war ruckelig und inakzeptabel.
Außerdem taugt ein Stick wohl nur für Time-Shift, aber nicht zur Aufnahme ganzer Filme, wenn man der Angabe zum Speicherbedarf glauben darf, die im Web gefunden wurde. In einem Forum hieß es, dass 10h HD-Aufnahme ungefähr 140 GB entsprechen.
Im e-Guide (auch als Download bei Samsung verfügbar) des TV heißt es im Abschnitt "Vor der Verwendung der Timeshift- und Aufnahmefunktion...":
"Wir empfehlen die Verwendung einer USBFestplatte mit mindestens 5.400 U/min. Eine USB-Festplatte vom Typ RAID wird jedoch nicht unterstützt.
Ein USB-Speicherstick ist nicht kompatibel."
Daher wurde eine Festplatte angeschafft ("1TB Festplatte Toshiba Store.E Partner 2,5er USB 3.0"). Um die Festplatte optisch zu verstecken, wurde sie in eine kleine Tüte mit Henkel gesteckt und diese an der TV-Rückseite am Antennenanschluss angehängt.
Eine erste Aufnahme gelang testweise. Auch das Abspielen hat geklappt. Die 15-minütige Aufnahme benötigte gut 500 MB Plattenplatz.
Zum zeitversetzten Fernsehen drückt man einfach die Pausentaste auf der Fernbedienung.
<Update 29.01.2013>
Gestern hat der Fernseher keine Dateien mehr auf der Festplatte erkannt, nachdem die Stop-Taste während des Abspielens einer Aufnahme gedrückt worden war. Anschließend hat er gar keine Festplatte mehr erkannt. Nach einem Neustart berichtete der TV ein Problem mit der Festplatte und fragte, ob er es reparieren solle. Als das mit "Ja" bestätigt war, kam nach einer Weile die Ausschrift, dass das Reparieren fehlgeschlagen sei und die Festplatte neu formatiert werden müsse, was aber alle Daten löschen würde. Nach einer Internet-Recherche zu dem Thema, habe ich dann dem Formatieren und dem damit verbundenen Verlust aller Aufnahmen zugestimmt.
Es sei noch erwähnt, dass die Festplatte von Beginn an ununterbrochen mit dem TV verbunden war und für nichts anderes benutzt wurde.
<Ende Update 29.01.2013>
<Update 1.3.2013>
Beim zeitversetzten Fernsehen passiert es hin und wieder, dass Bild und Ton asynchron laufen. Man sieht das zeitversetzte Bild, hört aber Ton, der schon zu späteren Szenen gehört. Mit etwas Glück lässt sich der Effekt durch ein wenig Hin- u. Herspulen beseitigen.
<Ende Update 1.3.2013>

WLAN-Stick

Der WLAN-Stick wurde am zweiten USB-Port eingesteckt und das WLAN-Passwort eingegeben. Danach war die Nutzung der Netzwerk-Features möglich. Obwohl das Gerät bei maxdome nicht als kompatibles Samsung-Gerät gelistet ist, gibt es unter Samsung-Apps" eine Maxdome-App. Das Ansehen eines Films gelang damit, aber der Film stockte zeitweise während nachgeladen wurde. Diese Effekte treten beim Filmgucken auf maxdome am PC am gleichen WLAN nicht auf. Überhaupt werden die ganzen Netzwerk-Applikationen als langsam empfunden.
Im Internet gibt es Berichte, dass der Fernseher das WLAN-Passwort vergisst, wenn er ausgeschaltet wird.
<Update 19.12.2012:>
Das kann mittlerweile bestätigt werden. Manchmal klappt der Zugang problemlos, manchmal muss das Passwort erneut eingegeben werden (was eine ziemliche Prozedur mit der Fernbedienung ist). Mittlerweile kommt trotz mehrmaliger Eingabe des Passworts überhaupt keine Verbindung mehr zustande.
(Der WLAN-Zugang aller anderen PC's, Tablets und Handys klappt direkt neben dem TV problemlos. Video-Streaming von Maxdome läuft am PC über WLAN sauber und ruckelfrei.)
WLAN ist an diesem Samsung-TV mittlerweile zu einem Ärgernis geworden und der Umstieg auf Devolo Powerline-Connector geplant. (Reduktion der Bewertung von 4 auf 3 Sterne.)
<Ende Update>
<Update 21.12.2012>
Der "Devolo dLAN 500 AVplus Starter Kit mit 2x HomePlug AV-Adapter" wurde heute geliefert. Nach Auspacken und Anschließen (mehr ist wirklich nicht nötig) macht Video-On-Demand jetzt richtig Spaß. Kein Ruckeln der Filme mehr. Der Maxdome-Speed-Test ergab 7 Mbit/s an einem 6000 kbit/s DSL-Anschluss.
Der WLAN-Dongle geht zurück.
<Ende Update>

Die Fernbedienung

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, über die Fernbedienung, ein- und dasselbe Feature zu erreichen. Bemerkenswert erscheint, dass Tastendrücke an der Fernbedienung relativ häufig vom TV nicht erkannt werden. Die Tasten haben einen ungewöhnlich langen Hub. Vielleicht liegt es daran, dass die Tasten in den genannten Fällen nicht tief genug gedrückt wurden.

Die Fernbedienung des TV über Smartphone- oder Tablet-App funktioniert auch, bietet aber keine Vorteile gegenüber der mitgelieferten Fernbedienung. Gesucht wird noch eine Möglichkeit, das Tablet als Tastatur für den TV zu nutzen.

DLNA

Die Anbindung des Smartphones über DLNA funktioniert, auch ohne "AllSharePlay" zu installieren. Überhaupt konnte alles hier Beschriebene genutzt werden, ohne einen Samsung-Account zu erstellen. Den braucht man wohl nur, wenn man solche Apps wie "Fitness" oder "Kinder" nutzen möchte.
Die Übertragung per DLNA ist über WLAN so langsam, dass man es nicht als alltagstaugliche Lösung ansehen kann. Hier wird man wohl eher ein Kabel anstecken wollen.

Hbbtv

Der Zugriff auf die Mediatheken klappt (bei bestehender Netzverbindung, siehe "WLAN") wunderbar. Dazu muss im Menü der Punkt "Datendienste" aktiviert werden. Danach ist der Zugang zu den Hbbtv-Diensten über das rote "A" auf der Fernbedienung möglich.

Zusammenfassung

In Summe handelt es sich um ein tolles Gerät zum Fernsehen und Aufnehmen, wenn es einmal eingerichtet ist. Bisherige Zusatzgeräte wie Videorecorder und Festplatten-Satelliten-Receiver können entfallen. Die Anzahl der Fernbedienungen reduziert sich dadurch auf angenehme Weise.
Punktabzug gibt es für die umständliche Einrichtung, den unbrauchbaren WLAN-Zugang und die magere Anleitung von Samsung.
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1-10 von 21 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 25.12.2012 16:43:32 GMT+01:00
Filmfan meint:
Hallo
(und frohes Fest)

Habe den TV am vergangenen Samstag bei Bekannten installiert (am Do gekauft bei MM für 489,-).

Im großen und ganzen kann ich Ihnen zustimmen, allerdings ist der Ton wie bei allen Flachbild TVs unterirdisch schlecht, es gibt weder Höhen noch Bässe, selbst Stimmen klingen unnatürlich und blechern. Daran kann auch der eingebaute, gut gemeinte Equalizer nichts ändern. Sollten sie keinen Unterschied zu Ihrem alten Röhren TV hören liegt es entweder an Ihrern Ohren oder am alten (billig oder defekten) Gerät. ;-)

Die Sat-Senderlistensortierung ist wirklich eine Katastrophe und von einem "normalen Anwender" am TV-Gerät selbst nicht zu schaffen, es sei denn man gibt sich mit den Favoritenlisten ab.
Letztendlich habe ich es mit dem kostenlosen Programm "SamToolBox" geschafft die 1147 Positionenliste auf übersichtliche 51 zu sortieren und die unnötigen Lücken, die der Samsung beim eigenen sortieren hinterläßt (Programmplätze 1,2,3 45, 67 usw), in 1 bis 51 zu ändern.

Auf gleiche Weise können z.B. nach einem manuellen Suchlauf (neuer Sender hinzugekommen oder Frequenzwechsel) ebenfalls wieder die neu gefundenen Sender an gewünschter Stelle in die Programmliste eingefügt und fortlaufend durchnummeriert werden.

Die Bildqualität geht für den Preis i.O. wenn auch leichte Ruckler bei Horizontalschwenks nicht weg zu bekommen sind trotz aller abgeschalteter (unnötigen) Bildverbesserer. Die Farbgeben und der Kontrast sind m.E. in der Werkseinstellung massiv zu hoch, allerdings soll jeder so gucken wie es Ihm gefällt (allerdings ist die Welt in echt nicht so bunt wie es Samsung TVs vorspiegeln). :-)

Gruß

Roland

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 28.12.2012 10:45:29 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 28.12.2012 14:29:34 GMT+01:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 28.12.2012 10:55:37 GMT+01:00
Filmfan meint:
Hallo Herr Honerbach :-)

Das funktioniert aber nicht bei DVB-S Empfang wenn man die von Samsung als "ASTRA 19,2°" vorsortierte Liste (versehentlich) geladen hat!
Hier hält sich Samsung offenbar falsch und unsinnig an die HD+ Spezifikaionen das die HD+ Sender (RTL HD, SAT 1 HD usw.) - die ja ohne gestecktes CAM-Modul und gültige HD+ Karte nicht empfangbar sind - nach vorne sortiert und es NICHT möglich ist die Sender in eine neue Durchnumemrierung zu bekommen. Erst wenn man einen kpl. (echten) Suchlauf auf dem Satellit durchführt erhält man eine vollständige Senderliste (aktuell: 1147 Programmplätze) die man am PC sortieren kann. Mit dem TV habe ich es dann nicht mehr getestet (Zeit und Nerven nach mehreren Stunden probieren). Um die Liste zu bereinigen muss ja pro Programmplatz 3 oder 4x OK gedrückt werden, das ist mir zuviel (> 4000x). Am PC kann man die "nutzlosen" Programme Blockweise markieren und mit "DEL" lsöchen, dann die übriggebliebenen mittels "cut" und "Paste" an die richtige Stelle schieben (Programm "SamToolBox").
Letzendlich die gewonnene Senderliste als *.csv speichern, mit Excel öffnen und für die Samsung Nutzer ausdrucken... (perfekt). ;-)

Gruß

Roland

Veröffentlicht am 03.01.2013 19:12:43 GMT+01:00
hallo, du kennst dich ja super aus mit dem Gerät, wollte mal fragen ob es eine ShowviewFunktion gibt, bei der der Fernseher Sendungen aufnehmen kann, auch wenn er aus ist...

lg Hannes

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 03.01.2013 19:21:54 GMT+01:00
Filmfan meint:
Hallo Hannes und allen ein frohes Neues!

Nein, so etwas wie ShowView gibt es nicht mehr. Mir ist diesbezüglich auch keine andere Marke bekannt. Dennoch kann man über den EPG eine Sendung markieren und mittels "Aufnahmen" Auswahl diese zur Aufnahme annwählen. Natürlich macht er das wenn er aus ist...
Vorausgesetzt eine ext. HDD ist angeschlossen, habe dies aber selber nicht getestet da das für die rund 70 jährigen Besitzer sowieso nicht in Frage kommt.

Gruß

Roland

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 13.01.2013 20:47:49 GMT+01:00
danke für den tipp :) kann mir garnicht vorstellen das der fernseher im standby modus sendungen aufzeichnen kann bei weniger als 1 watt betrieb... aber eine sendung gucken und im selben moment eine andere aufnehmen würde wohl nicht funktionieren oder?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 14.01.2013 19:35:46 GMT+01:00
Filmfan meint:
Hallo
Wenn er aufnimmt starter er "intern" (ohne den LCD-Bildschirm) und braucht in dieser Zeit natürlich mehr als <1Watt zuzüglich der ext. HDD!
Nein, Sie können nur das gucken was er gerade aufnimmt, ggf. eine andere Festplattenaufnahme das habe ich aber noch nicht nachgelesen. Wenn Sie diesen Komfort wünschen kaufen Sie sich einen Twin-Satreceiver mit integrierter Festplatte: Dann können Sie immer min. 2 Sendungen gleichzeitig aufnehmen, eine Aufnahme dabei ansehen oder - bedingt - sogar ein 3. Programm (aus dem Transponderbereich der beiden Aufnahmen) Live ansehen!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 15.01.2013 13:30:04 GMT+01:00
Marathonmann meint:
Während der Aufnahme können aufgezeichnete Sendungen und Sendungen auf anderen Kanälen des gleichen Transponders bei Satellitenempfang angesehen werden.

Veröffentlicht am 25.01.2013 21:36:56 GMT+01:00
ronny meint:
kann das nur wie beschrieben bestätigen

Veröffentlicht am 01.02.2013 11:44:10 GMT+01:00
Raupe meint:
Hallo Marathonmann, ich habe die selben Erfahrungen bzgl. der gleichen Art Festplatte gemacht. Zunächst hat mir der ProMarkt die erste HDD noch umgetauscht, weil sie der Meinung waren, so etwas dürfte nicht passieren. Die 2. wollten sie dann nicht mehr umtauschen, haben behauptet, der TV hätte eine Macke und mir die Nummer vom Samsung Service gegeben, damit ich ihn reparieren lassen kann.
ABER wir haben zwei Samsung TVs im Haus. Bei meiner Mutter habe ich eine HDD mit extra Netzteil. Die funktioniert seit 7 Monaten problemlos. Sie bleibt ausgestellt, so lange sie nicht benutzt wird. (Meine Mutter nutzt das Timeshift nicht so häufig wie wir.) Ich habe zu dem Thema auch folgendes gefunden:
Externe Festplatte: groß oder klein?

Vor dem Kauf gilt es, sich für eine Baugröße zu entscheiden. Üblich sind heute vorwiegend zwei Baugrößen - 3,5 Zoll und 2,5 Zoll. Die kleineren 2,5-Zoll-Festplatten sind mit Maßen von ca. 15 x 9 cm recht handlich und kommen ohne zusätzliches Netzteil und Steckdose aus. Ihre Stromversorgung erhalten sie in der Regel einfach über das USB-Datenkabel. Das führt allerdings manchmal zu Problemen, da viele Festplatten mehr Strom benötigen, als der USB-Port zur Verfügung stellen kann. Diese Schwierigkeiten treten bei den größeren 3,5-Zoll-Festplatten nicht auf, da diese immer ein separates Netzteil mitbringen. 3,5-Zoll-Festplatten bieten zudem meist die höhere Leistung und die größeren Kapazitäten zu günstigeren Kosten. Bei rein stationärem Einsatz ist eine 3,5-Zoll-Festplatte aufgrund der technischen Vorteile und des besseren Preis-Leistungsverhältnis die richtige Wahl. Wer die Festplatte häufiger transportiert, ist mit einem 2,5-Zoll-Modell besser bedient.

Sollte ich mir noch einmal eine Festplatte kaufen, dann werde ich es wohl auch mit einer 3,5" HDD versuchen...
Gruß
Raupe
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