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Kundenrezension

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen dylans folk-rock meisterwerk...., 9. Juli 2010
Rezension bezieht sich auf: Bringing It All Back Home (Audio CD)
im jahre 1965 schlug diese scheibe wie ein komet in die pop-welt ein, da konnten selbst die pilzköpfe aus liverpool nicht mithalten....

während die briten "help!" riefen spielte dylan eine serenade an "mr. tambourine man" welches auch von den "byrds" erfolgreich gecovert wurde...
erst ein motorradunfall mit zwangspause ließ den rest der welt etwas zeit um musikalisch aufzuholen.

eine plattenhülle voller symbole, fruchtbares forschungsfeld für alle späteren "dylanologen" und "dylan-führerschein-besitzer"- und eben musik als zerebrale reise in ein verborgenes unterbewusstsein...

die elektrisch gespielten nummern gehen wie ein aufbrausender orkan durch die folkmusik: "outlaw blues" und "on the road again" ist wilder, derber 12-takt blues vom allerfeinsten.
"subterranean homesick blues" sind frei schwebende assoziationen ohne wirklich viel sinn, basierend auf chuck berrys "too much monkey business".
"she belongs to me" und "love minus zero/no limits" sind gefühlvolle und äußerst sanfte liebslieder mit tiefgang.

die puristen werden mit nummern wie "mr tambourine man" oder "gates of eden" mehr als fürstlich bedient.

die welt war sichtlich erregt über die explosion an kreativität. ein mann der sein talent endeckt hatte und feudigen gebrauch davon machte...

der sound des remasters ist eine wohltat für die ohren und rechtfertigt den ohnehin kleinen preis allemal.

Fazit: eine großes, wichtiges album von dylan. die mischung aus elektrischer, brodelnder musik sowie gefühlvoller akustik zieht sich einmalig durchs album... ein klarer 5-sterner!!!
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1-10 von 10 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 09.07.2010 17:36:58 GMT+02:00
Rocker meint:
Auch hier triffst du den Nagel auf den Kopf, Christoph.
Desolation Row würde ich hier auf jeden Fall noch nennen. Ein epochaler Song.
Bei den Beatles ist auf Rubber Soul deutlich eine Stiländerung in den Texten zu erkennen, die auf die Bekanntschaft mit Dylan zu schließen sind. Besonders John Lennon und an zweiter Stelle George Harrison waren beeindruckt und die plakativen Schlagertexte der frühen Jahre gehörten langsam aber sicher der Vergangenheit an. Dylan hat die Rock- und Popmusik verändert, auch wenn das nicht seine Absicht war.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 09.07.2010 19:10:54 GMT+02:00
danke rocker!
ich versuche ab jetzt meine rezis kürzer, dafür aber sachlicher und informativer zu gestaltn und habe das gefühl das dies sicherlich gut ankommen wird!
ich bin noch in den kinderschuhen was dylan btrifft, es eröffnen sich für mich ganz weite welten eines großartigen künstlers... ich habe da jahrelang verpasst und verschämt, aus welchen gründen auch immer war dies ein großer fehler...

ich bin aber durchaus ein fan der schlager-beatles- diese zwingende kraft und power des debüts oder eines hard day night erreichten sie dannach nur mehr selten..
rubber soul zähle ich aber ungeschaut zu den besten werken der pilzköpfe...

Veröffentlicht am 09.07.2010 19:14:43 GMT+02:00
Uwe Smala meint:
Full agree! Herr Zimmermann hat wider seines Willens eine Menge
Leute beeinflusst.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 09.07.2010 20:06:57 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 09.07.2010 20:09:32 GMT+02:00
Rocker meint:
Absolut Christoph. Die frühen Beatles bestechen durch ihre jugendliche Unbekümmertheit. Auf der DO-CD Live At BBC kommt das sehr schon zum Tragen. Aber erst nachdem Dylan sie mit gewissen Substanzen bekannt gemacht hatte, fingen sie an mehr zu denken und ab Rubber Soul nimmt Musik und Text der Fab 4 eine andere Richtung. Diese geniale Band kann man glaube ich gar nicht nicht mögen, egal ob 1962 oder 1970. Jede Phase ist interessant. Und wenn du Dylan entdecken willst - das kann eine Lebensaufgabe werden. Ich habe auch erst relativ spät angefangen mich wirklich intensiv mit ihm zu befassen. Mit Bootleg Series Vol.1-3 hat es bei mir erst richtig angefangen und da war Dylan auch schon 50 Jahre alt.

Veröffentlicht am 10.07.2010 14:21:47 GMT+02:00
Child in time meint:
Auch hier werde ich ein Ohr riskieren müssen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 12.07.2010 10:31:51 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 12.07.2010 10:32:26 GMT+02:00
Stephan Urban meint:
hallo cit!
glaub mir: um 8 euro ist bei diesen klassikern rein gar nix vergeigt. in anbetracht deiner musikalischen primärausrichtung hast du es vielleicht ein wenig schwerer, den zugang zu diesen - ich möchte fast sagen minimalistischen - liedern zu finden.
am ehesten fährt das ein, wenn du es mal am richtigen ort, zur richtigen zeit und mit den richtigen leuten versuchst - dann wird's aber passen und dann fährst du auch drauf ab, ganz sicher - und für einen solchen moment sollte das dann bereit liegen ;-)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 12.07.2010 12:02:40 GMT+02:00
V-Lee meint:
die trilogie ('bringing it all..', 'highway 61' und 'blonde on blonde') ist eigentlich eh ein perfekter einstieg zu dylan. aber gerade das album ist mir eigentlich von den 3en immer am sympathischsten gewesen, weil der folkrock damit begann und doch schon so ausgereift ist.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 12.07.2010 13:27:53 GMT+02:00
Stephan Urban meint:
ganz recht, diese drei MUSS man haben, aber eigentlich auch die erste und "oh mercy" und "blood on the tracks" und...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 12.07.2010 15:37:45 GMT+02:00
Child in time meint:
Hi Stephan, vielen Dank Deinen Hinweis/Erklärung.
Ich höre ja auch seit einiger Zeit Neil Young gerne, vielleicht schafft es ja auch der Bob der Dylan mich zu überzeugen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 12.07.2010 16:07:43 GMT+02:00
Stephan Urban meint:
...naja, das ist ja eh schon der halbe weg!
NY und BD haben gemeinsam, dass sie akkustische und elektrische phasen haben, dass sie folken und rocken, dass sie großartige songschreiber sind und dass sie ihre instrumente hörbar eigenständig spielen, ach ja, sie schleppen auch beide ihre band immer musikalisch mit - und trotzdem sind sie unterschiedlich und unverkennbar...
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