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Kundenrezension

78 von 99 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Grenzen des Möglichen, 17. September 2013
Von 
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Grand Theft Auto V - [Xbox 360] (Videospiel)
Ein neues (Haupt) GTA. Jeder der sich dem Hobby Videogames verschrieben hat und nicht gerade unter einem Stein lebt weiß das dies, unabhängig davon ob er die in vieler Hinsicht durchaus kontroverse Reihe mag oder nicht, ein multimediales Ereignis ist. Nahezu keine andere Reihe schafft es das Medium Videospiel in seiner ihm ureigensten Form des Interaktiven Erzählens so zur Spitze seine Möglichkeiten zu führen wie Rockstar mit der GTA Reihe. Von seinen Anfängen als anarchischer Abenteuerspielplatz hat sich die Reihe zu einer ihr eigenen Mischung aus Gangster Dramedy und morbider Psychostudie der amerikanischen Gesellschaft entwickelt, und hat in seinem Verlauf nicht nur ein Genre geprägt sondern auch de facto erfunden. Immer weiter, immer höher geht es für Rockstar, und man kommt nicht umhin sich zu fragen: Ist der Zenit nicht irgendwann erreicht? Sind nicht irgendwann alle Geschichten erzählt, alle Dinge getan?

Rockstar hat sich angeschickt diese Frage mit GTA V zu beantworten. Und die Antwort ist: Noch lange nicht.

Um es vorab zu sagen: Natürlich habe ich, wie sich jeder der über halbwegs Verstand verfügt denken kann, GTA V noch nicht durchgespielt. Also kann ich auch noch nicht auf alles antworten geben. Des weiteren handelt sich bei dieser Kundenbewertung auch nur um meine eigene Meinung (Ja, es gibt Leute da draußen die muss man immer wieder daran erinnern das KEINE Meinung verpflichtet und absolut ist)

Aber der Reihe nach

1: Story

So unlogisch es sich wohl in Anbetracht meines Prologs anhören mag: Die einzelnen Geschichten der GTA Teile sind und waren nie ein Höhepunkt des Autorenhandwerks. Sicher, in sich sind sie gut geschrieben und über die einzelnen Teile hinaus ineinander verzahnt. Aber wer tiefgründige, komplexe Storys und vielschichtige Charaktere über alles stellt war bei GTA schon immer falsch.

Btw: Ab hier wird etwas gespoilert. Wer das absolut nicht haben kann möge zum nächsten Teil springen.

Im Fall von GTA V beginnt die Story mit einem Actiongeladenen Prolog/Tutorials in Form eines Banküberfalls, welches an sich wohl als einfache Sache laufen sollte. Aber was läuft in der GTA Welt je einfach? Der Überfall misslingt, es gibt Tote, Verletzte, und einen Fliehenden.

10 Jahre später:

Franklin, ein junger Afro Amerikaner (Oder PoC, wem es wichtig ist, aber der wird erfahrungsgemäß mit GTA eh keine Freude haben) erledigt die Schmutzarbeit für einen halbseidenen (eher halb als seiden) Autohändler. Jung und hungrig auf Erfolg träumt er davon bald nicht mehr selbst die Drecksarbeit machen zu müssen uns selbst die große Kohle einzufahren. Über eher unglückliche Umstände lernt der Michael kennen, seines Zeichens Ex Profi Gangster, Borderline Alkoholiker und von Depressionen und Midlife-Crisis gezeichnet. Einer, der davon gekommen ist, aber sich fragt warum. Gefangen in der Familienhölle vegetiert er vor sich hin, bis ein äußerst unglückliches (und sau komisches) Missverständnis ihn zwingt (oder eher eine Vorlage gibt) noch einmal in „das Spiel“ einzusteigen.

Und dann ist da noch Trevor. Aber wie bereits der Trailer sagt: Trevor kann man nicht beschreiben. Den muss man erleben.
Die große Stärke der GTA Spiele waren immer ihre skurrilen Figuren, welche oftmals wie ein dunkler Zerrspiegel unserer Welt wirken und stets mehr Wahrheit über das Leben in sich tragen als manchem Lieb ist, und GTA V macht auch hier keine Ausnahme. Von Michaels rettungslos verkorkste Familie über Franklins „prekäre“ Verhältnisse bis zu Trevors Provinz Terror Regime fährt GTA V ein großartig durchgeknalltes und krankes Ensamble an manchmal liebenswerten und manchmal verachtenswerten Figuren auf. Ein bunter Strauß Psychowracks, wenn man so will. Wie immer Weltklasse und nicht anders zu erwarten. Apropos bunt...

2. Grafik

Die Meinungen über GTA IV gehen bekanntlich sehr außeinander. Viele erwarteten ein neues San Andreas und wurden im Anschluss natürlich enttäuscht. Ich persönlich mochte das Spiel sehr, es hatte eben einen anderen Ansatz als sein Vorgänger. Was man über das Spiel jedoch sagen muss, egal wie sehr es einem gefällt: Es war über große Strecken hässlich. Dunkle dreckige Farben und urbane Tristesse prägten einen Großteil von Liberty City. Das mag authentisch sein, schön anzusehen ist es nicht. Diesen Vorwurf muss GTA V sich nicht gefallen lassen. Im multikulturellen Los Santos sind die Farben sind bunt und satt, der Autolack glänzt und die Welt strahlt förmlich vor sich hin. In den „Badlands“ außerhalb der Großstadt überwältigt einen die scheinbar unendliche Weite der amerikanischen Canynons und Berge, dabei stechen einem im direkter Nachbarschaft wirtschaftliche und kulturelle Verfall und Niedergang geradezu so ins Auge das man Teils meinen könnte man würde durch die Welt von Fallout wandeln. Der amerikanische Alptraum, großartig designt. Selbst das Wasser ist recht hübsch anzusehen, wenn auch kein Meilenstein. Wobei man allerdings deutlich erkennt, das die Hardware der alten Generation zweifellos an ihre Grenzen kommt. Gebäude materialisieren zu spät (Nicht so das man deswegen einen Crash befürchten müsste), Die erleuchteten Hochhäuser wirken bei Nacht wie schon in Teil IV pixelig und klobbig. Das sind allerdings nur Marginalitäten, die Welt ist in sich absolut stimmig und atmosphärisch dargestellt. Mehr kann man wohl nicht mehr herausholen.

3. Sound

Eine weitere Paradedisziplin der Reihe ist natürlich der Soundtrack. Keine andere Serie der Welt schafft es das reale Prominente den DJ geben nur um sich in einem Videospiel verewigt zu wissen. Der Soundtrack selbst ist natürlich Geschmackssache, aber bei 17 Sendern dürfte für jeden etwas dabei sein. Neu ist dass das Game in bestimmten Situationen nun vermehrt selbst Hintergrund Musik abspielt, was in vorherigen Teilen äußerst selten der Fall war. Die paar Tracks die ich in dieser Hinsicht bisher gehört haben tragen wunderbar zur Atmosphäre bei. Allerdings ist negativ zu bemerken das die zusätzliche Soundkulisse das verfolgen von Unterhaltungen in hektischen Situationen mitunter noch einmal erheblich erschweren kann.

4. Gameplay

Die schönste Welt, die interessanteste Geschichte und der coolste Sound bringen natürlich nichts wenn das Gameplay nichts taugt. Hier hat man sich die Kritik der Fans wirklich zu Herzen genommen, wenn auch nicht so vollendet wie es an manchen Stellen wünschenswert gewesen wäre. Wie in San Andreas haben die einzelnen Chars wieder Stats welche sich durch kontinuierliches Ausüben einer Tätigkeit steigern lassen, wobei hier jeder sein „Fachgebiet“ hat. Franklin ist ein Naturtalent mit allem was auf dem Boden fährt (was sich auch in seiner Spezialfähigkeit zeigt, mit der man für kurze Zeit die absolute Kontrolle über das Fahrzeug erhalten kann), Michael ein hervorragender Schütze und auch physisch gut in Form, Trevor kann für kurze Zeit in einen Rage Mode verfallen und ist ein Fliegerass. Die Charaktere steuern sich nicht mehr so hölzern und plump wie noch in GTA IV, geschmeidig und schnell ist aber nach wie vor anders. Das man hier keinen Batman oder Ezio Auditore erwarten kann ist klar, aber wenn Michael im falschen Winkel versucht über ein hüfthohes Treppengeländer zu springen, jedoch falsch aufkommt und dabei auf die Schnauze fliegt wirkt das schon reichlich blöd. Vielleicht ist auch dem Wunsch des Teams nach einem Hauch Realismus geschuldet, ich weiß es nicht.

Eine Überraschung (in negativer Hinsicht) war für mich das Schießen mit Waffen. Konnte man in Teil IV noch die HP seiner Gegner sehen und schnell von einem Ziel auf das andere Wechseln ist es jetzt nur noch ein winziger roter Punkt an dem man überhaupt erkennt ob man einen Gegner markiert hat. Von einem markierten Feind zum nächsten springen geht auch nicht mehr, aber vielleicht lässt sich das in den Optionen noch anstellen. Eine größere Zieloptik wäre vor allem während dem gleichzeitigen Fahren und Schießen gut, der winzige weiße Punkt ist bei all der Hektik oftmals einfach nicht zu erkennen. Hier ist für mich ein klarer Rückschritt zum Vorgänger zu erkennen. Aufgebessert wurde hingegen der fast schon peinliche Nahkampf. Schnelle und heftige Schläge sowie Tritte, Ausweichmanöver und Konter gehen nach ein bisschen Übung sehr gut von der Hand und enden nicht mehr in Schulhof Schubsereien wie zu Bellic Zeiten.

Nun zum wohl wichtigsten Gameplay Element eines GTA: Dem Fahren. Für manche offenbar ein Grund schon Petitionen einzureichen um die Fahrerei Grundlegend neu zu designen konnte ich keine signifikanten Schwächen feststellen. Bremsverhalten ist von Wagen zu Wagen unterschiedlich, vieles hängt hier auch vom Skill der Figur ab. Das Fahren auf Motorrädern hat dank der sich sehr viel aktiver mitdrehenden Kamera mehr Immersion als Früher, und auch das Fliegen geht locker von der Hand. Kein Grund zur Beschwerde.

Allgemein bekannt ist schon das Feature das man zu jeder Tages- und Nachtzeit zwischen den Charakteren hin und her wechseln kann, es sei denn dies wird aus Story technischen Gründen gerade gesperrt. Der Wechsel dauert ein paar Sekunden, was allerdings in Anbetracht des Alters der Hardware imo mehr als verschmerzbar ist.

5. Content

Der Content war noch nie das Problem der GTA Games. Viel zu tun gab es immer, aber in GTA IV fragte man sich: Wozu? Man konnte ab der Mitte des Spiels jeden Unterschlupf mit Dollar Noten tapezieren. Hier scheint es anders zu laufen. Klamotten gibt es reichlich und in jeder Preisklasse, Waffen sind Teuer, Upgrades für die Waffen ebenso, Tuning erst recht (Und da jeder Charakter sein spezielles Auto hat das quasi auf ihn geprägt ist bei ner Explosion nicht einfach für immer davon ist macht es sogar Sinn) und das Kaufen von Immobilien mit anschließenden Extra Missionen ist ebenfalls wieder da. Auch hier kann jeder Charakter spezifischen geschäftlichen Unternehmungen nachgehen. Höhepunkt sind die Raubmissionen welche zum einen unterschiedlich angegangen werden könnten und zum anderen Planung bei der Zusammenstellung des Teams und der Vorgehensweise erfordern. Schön ist hier das die Mission nicht automatisch abbricht sobald ein Mitglied der Crew stirbt oder festgenommen wird. Thats the Game, wie man schon in „The Wire“ sagt. Auch sammelt das Team bei jedem erfolgreichen Einsatz Erfahrung, so das man bald „seine“ Spezialisten hat auf die man sich verlassen kann. Geniale Idee und großes Lob an dieser Stellen.

Auf die exakte Benotung der Missionen nach Ende hätte man IMO verzichten können, da dies für mich nur ein Mittel ist das Game zu strecken, was in diesem Fall absolut unnötig ist.

Ein großer Kritikpunkt des Vorgängers war die Eintönigkeit der Missionen, welche meistens aus Auftragsmorden bestanden und Abwechslung vermissen ließen. Wer Angst hat hier wieder an geödet zu werden, den kann ich beruhigen. Bereits in den ersten paar Stunden hat GTA V mehr Abwechslung in den Jobs als IV im ganzen Game. Aufspüren eines feindlichen Gangmitgliedes durch Rottweiler Chop, Jetski Flucht durch Kanäle, Paparazzi Fotos schießen, Auto abschleppen usw...die Vielfalt erschlägt einen geradezu. Hier ist man für Monate gut bedient.

Zum Online Modus kann ich mich natürlich nicht äußern, aber da ich kein großer Online Fan bin werde ich wohl auch nichts dazu schreiben wenn er erst On ist. Sorry.

6. Mängel

Am Anfang wird man mit der Steuerung durch das sehr hektische Tutorial etwas überfordert, und auch später prasseln die Neuerungen nur so auf einen ein. Da braucht man erstmal ne Weile um durchzublicken. Größter Kritikpunkt bleicht für mich das verwässerte Schusswaffen System, hoffentlich wird da noch nachgebessert.

7. Fazit

Ich sage es wie es meiner Ansicht nach ist: Besser wird’s in dieser Generation nicht. GTA V ist ein bis unter die Schädeldecke vollgepacktes Paket an Spielspaß, durchgestylt und aufpoliert bis zum Geht nicht mehr. Von den skurril genialen Charakteren Über die unzähligen Stunden an Inhalt bis über die in allen Ecken und Enden durchdachte Welt die vor Authentizität schier zu atmen scheint Hat man hier die Grenzen dessen Erreicht was die Alten Konsolen noch zu geben imstande sind. Ich weiß nicht wie die Jungs und Mädels bei Rockstar das dereinst noch übertreffen wollen, aber ich bin mir sicher sie finden einen Weg. Und wie auch jetzt wird mich das Ergebnis aller Wahrscheinlichkeit nach eines besseren belehren und umhauen. Absolute Kaufempfehlung!!!
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Kommentare


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1-10 von 12 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 17.09.2013 11:21:31 GMT+02:00
J.Hünni meint:
Super geschrieben. Danke. Das Fadenkreuz kann man in den Optionen einstellen. Habe aber selber noch nicht geschaut was da geht. Fand diesen kleinen Punkt auch am Anfang echt zu winzig.
Das schnelle hin und her springen auf verschiedene Ziele funktioniert aber immer noch wie in Teil IV

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 17.09.2013 11:33:59 GMT+02:00
Flo meint:
Ich persönlich hatte das Gefühl das das "Springen" auf andere Gegner nicht mehr so schnell funktioniert und auch die Abstände zwischen den Gegnern nicht mehr so groß sein dürfen.

Allerdings sind die Feinde diesmal auch aggressiver und zielen entschieden besser als in Teil IV.

Veröffentlicht am 17.09.2013 11:56:22 GMT+02:00
eternal02 meint:
Wie können Sie nur die Zeit finden, hier so viel zu schreiben? :-)

Danke für die Rezension! Ich habe das Spiel schon seit gestern und bin total begeistert. Ich wollte mal sehen, was die Amazon-Kunden sagen ;-)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 17.09.2013 12:58:31 GMT+02:00
J.Hünni meint:
Ok das kann natürlich sein. Ich muss sagen das ich gestern in den 4 Stunden die ich spielen konnte fast nur rum gefahren bin und mir alles angeschaut habe. Die Feinde sind definitiv Zielsicherer. Ich bin schon im Prolog einmal gestorben weil ich am Anfang echt Probleme mit der Steuerung hatte. Nach ner Zeit ging es aber.

Veröffentlicht am 17.09.2013 17:01:55 GMT+02:00
Thomas K. meint:
"Von einem markierten Feind zum nächsten springen geht auch nicht mehr, aber vielleicht lässt sich das in den Optionen noch anstellen."

Doch geht... mit LT anvisieren und dann mit R durchwechseln... das Ziel muss zur selben Zeit natürlich sichtbar sein.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 17.09.2013 17:04:32 GMT+02:00
Flo meint:
Da habe ich mich vielleicht falsch ausgedrückt. Es geht, aber meines Empfindens nach nicht mehr so flüssig und über so große Abstände wie noch in IV. Ich hatte den Eindruck die Funktion hat öfter gezickt, auch bei Gegnern die bereits zu sehen waren. Kann aber auch meine persönliche Wahrnehmung sein. Ein größeres Fadenkreuz und HP Anzeige für Gegner wünsche ich mir aber weiterhin zurück.

Veröffentlicht am 17.09.2013 17:44:32 GMT+02:00
StolleJay meint:
Sorry aber das Fahrverhalten ist mehr als Grottig. Ich versteh nicht wieso Rockstar North das Fahrverhalten so verschandeln konnte!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 17.09.2013 18:45:55 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 18.09.2013 16:08:01 GMT+02:00
Gandalf 1977 meint:
Da Fahrverhalten wird immer besser je mehr man fährt. Das hat Rockstar auch schon in San Andreas so gemacht. Zudem es wird ziemlich schnell besser. Ebenso ist es mit allen anderen Fähigkeiten (Schießen, Laufen usw.) so.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 19.09.2013 14:24:26 GMT+02:00
Max meint:
Das Fahrverhalten ist etwa drei Million mal besser als in GTA IV.
Mal ganz ehrlich! Wer auf Schiffschaukel steht sollte wieder zu GTA IV gehen.

Veröffentlicht am 20.09.2013 21:53:18 GMT+02:00
JLB meint:
Fadenkreuz ist recht gut auswählbar. Es gibt verschiedene zur Auswahl.
Das Fahrverhalten ist klasse, vielleicht sollten ein paar hier einfach mal mehr üben. Ich rase durch die Straße und selbst bei Vollbremsungen gibts kaum mehr Schleudern, sofern man weiß wie man gegenlenken muss. Das war in GTA IV noch anders.
Das Zieldurchwählen bei Gegnern funktioniert. Es ist wirklich auf größere Distanzen nicht machbar bzw. nicht präzise, was ich aber dem höheren Realismus zuschreibe. Immerhin ist man beim Anvisieren zu anderen Zielen in Wirklichkeit wohl auch nicht schneller.
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