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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
= Spaßfaktor:
Gleich vorweg:Ich kenne Teil 1 nicht, daher ist das Spiel für mich komplett neu und ich kann keine Beurteilung bezüglich Version 1.5 oder 2.0 abgeben. Die Story ist für das doch eher banale Spielprinzip umfangreich und auch spannend. Als Motocross-Profi Chuck Greene kämpft man sich durch Fortune City (= Las Vegas) um ein Gegenmittel gegen einen Virus zu finden. Das Gegenmittel heißt Zombrex. Tochter Katey benötigt das Gegenmittel alle 24 Stunden (entspricht ca. 2 Stunden Spielzeit), damit sie nicht auch zum Zombie mutiert. Katey wurde nämlich von einem Zombie infiziert. Den Haß den Chuck aufgebaut hat, ist nachzuvollziehen, da auch seine Frau vor drei Jahren bei der letzten Zombieinvasion gestorben ist. Also schnetztelt man sich durch die virtuelle Glücksspielstadt um seinen Charakter aufzuleveln und die Hintergründe der Invasion aufzudecken. Auf dem Weg durch die Casions, Restaurants und Straßen findet man unzählige Waffen, die man gegen die Monster verwenden kann. Zusätzlich kann man manche Gegenstände kombinieren, um die Zombies noch stylisher zu entsorgen. Das Spiel wird die Zockergemeinde sicher spalten. Trotz der ganz guten Hintergrundgeschichte geht es nur um eines: Zombies plätten. Das ist aber so überzeichnet dargestellt, daß man sich den einen oder anderen Schmunzler nicht verkneifen kann. Es kommt eben nicht so oft vor, daß man einen Zombie mit einem Dildo attackiert. ;-) Die Grafik ist ganz gut gelungen. Man darf nicht zuviele Umgebungsdetails erwarten und die Texturen sind auch nicht die Besten. Dafür werden Unmengen an Zombies gleichzeitig dargestellt. Die Musik ist zweckmäßig und das Gestöhne der Zombies atmosphärisch. Richtig Spaß macht das Spiel im gelungen Koop-Modus. Bis zu 4 Leute können antreten und das macht natürlich noch mehr Spaß. Der Schwierigkeitsgrad ist alleine recht knackig. Wenn mehrere Personen spielen, wird es deutlich entspannter. Man kann übrigens die ganze Story (inklusive Retten von Überlebenden, Kampf gegen Bossgegner etc.) im Koop nachspielen. Sehr gut gelungen. Natürlich hat auch Dead Rising 2 seine Schwächen. Die langen Ladezeiten nerven mit der Zeit extrem. Außerdem kann man das Spiel nur an bestimmten Punkten speichern (originellerweise hat man sich dafür das stille Örtchen ausgesucht;-). Da kann es schon passieren, daß man mal eine halbe Stunde umsonst zockt, wenn man knapp vor einem Speicherpunkt stirbt. Auch ein Nachteil ist, zumindest finde ich das, daß man ein Zeitlimit hat. Nach 72 Stunden (entspricht ca. 6 Stunden Spielzeit) kommt das Militär und macht die Stadt dem Erdboden gleich. In diesem Zeitraum sollte man die Story durchgespielt haben. Wenn man es aber nicht schafft, macht es auch nichts. Den aufgelevelten Charakter kann man nämlich beim nächsten Spieldurchgang wieder verwenden. Ansonsten sollte man das Spiel nicht zu ernst nehmen. Dann hat man seinen Spaß. Abschließend meine Bewertung: Grafik: 7.5 von 10 Sound: 7.0 von 10 Spielspaß: 82 von 100 P.S.: Das Spiel ist komplett in englisch, da es hierzulande gar nicht veröffentlicht wird. Mit Schulenglisch kommt man aber locker durch. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen Kommentare
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1-5 von 5 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag:
26.09.2010 12:15:55 GMT+02:00
Romy Hahn meint:
Ist diese Version und die die am 29. rauskommt identisch? Also ungeschnitten?
Antwort auf einen früheren Beitrag vom
27.09.2010 09:25:45 GMT+02:00
Drunken Cow meint:
Ehm... das hier ist die Version die eigentlich am 29. rauskommen sollte...
"Geschnitten" gibts bei Dead Rising nicht... wie kommst du darauf? Würde dem Spiel fast seinen kompletten Sinn nehmen.
Veröffentlicht am
03.10.2010 13:30:52 GMT+02:00
Ein Kunde meint:
Die 72h entsprechen ca. 11 Stunden Spielzeit, nicht 6 Stunden.
Veröffentlicht am
16.10.2010 20:04:54 GMT+02:00
SteveWhite meint:
Der Koop Modus geht aber nicht offline oder ??
Antwort auf einen früheren Beitrag vom
20.10.2010 17:58:38 GMT+02:00
Anninger Martin U. Michaela meint:
Leider nicht.
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