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5.0 von 5 Sternen Ha vinto Amore..., 11. März 2013
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Rezension bezieht sich auf: Mozart, Wolfgang Amadeus - Idomeneo [2 DVDs] (DVD)
Von Wolfgang Amadeus Mozarts "sechs großen Opern" ist "Idomeneo" die früheste. Die Handlung der Oper, die auf das archaische Kreta versetzt ist, basiert auf einem Libretto von Giambattista Varesco. Idomeneo, der König von Kreta, kann nach einem Schiffsunglück nur dadurch gerettet werden, dass er dem Meeresgott einen Eid schwört: Der erste Mensch, den Idomeneo an Land treffen sollte, muss er Poseidon opfern. Unglücklicherweise ist dieser sein Sohn Idamante...
Musikalisch ist die Oper noch sehr stark barocken Traditionen verpflichtet: Die starke Betonung von Rezitativ-Arien, die großen Chorpartien sowie der häufige Einsatz des Cembalos legen davon Zeugnis ab. Ansonsten handelt es sich bei "Idomeneo" um `echten Mozart'.

Die vorliegende Inszenierung entstand im Rahmen des ehrgeizigen und verdienstvollen Projektes "Mozart 22" im Jahre 2006 und erfreut sich folglich hervorragender Bild- und Tonqualität. Das Bühnenbild ist schlicht gehalten, überwiegend hell sowie schwarz-weiß. Farben dienen der Betonung. Die Requisiten und Kostüme bewegen sich zwischen klassisch und erotisch konnotiert.
Die Camerata Salzburg unter der Federführung Sir Roger Norringtons spielt wie entfesselt: Beseeltes Spiel und treffsichere Akzente sorgen für größte Spannung. Filigran-pittoresk in den innigen Momenten, kraftvoll-viril in den voluminösen zaubern sie eine wundervolle Atmosphäre, die stets transparent bleibt. Es fehlt natürlich auch nicht an perlenden Nuancen und facettierten Schatten.
Eine ebenso brillante Wahl sind die Solisten sowie der glasklar singende Salzburger Bachchor. In der Hauptrolle erleben wir den authentischen Ramón Vargas als tragischen Helden. Magdalena Kozená mimt in der Hosenrolle seinen Sohn Idamante in eindrucksvoller Manier. Jekaterina Siurina als Ilia ist für mich allerdings das Highlight dieser Aufführung: Sie beweist, dass sie nicht nur ergreifend singen, sondern auch tadellos schauspielern kann. Jeffrey Francis als allzu ernster Arbace rundet - neben einigen anderen - das rundum gelungene Programm ab.
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1-1 von 1 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 14.03.2013 17:09:50 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 21.03.2013 18:04:19 GMT+01:00
Primzahl meint:
Die immer gleichen, immer gleich hohlen Phrasen auch hier - Verdummung der Leser, wenn alles und jedes mit derselben Soße übergossen wird.
"Es fehlt natürlich auch nicht an perlenden Nuancen und facettierten Schatten." Natürlich fehlt dieser Schwachsinn nicht. Weder "perlende Nuancen" noch "facettierte Schatten" machen irgend einen Sinn.
Wieder ein phrasengeschwängertes, überflüssiges Machwerk, nicht "filigran-pittoresk in den innigen Momenten", sondern peinlich-dumm in allen Momenten.
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Details

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Rezensentin / Rezensent

Andre Arnold
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   

Ort: Rödental, Bayern

Top-Rezensenten Rang: 805