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Kundenrezension

109 von 112 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein grossartiges Buch..., 31. Januar 2005
Rezension bezieht sich auf: Die Hohe Schule der Fotografie: Das berühmte Standardwerk (Taschenbuch)
Vorneweg:
Ja, es stimmt, dass dieses Buch sehr alt ist. Dass dieses Buch fuer Einsteiger nicht geeignet ist (zumindest nicht ohne eine zusaetzliche Einfuehrung). Dass dieses Buch auch Kameras bespricht, die heute kaum jemand benutzt. Das dieses Buch auf den ersten Blick sehr unuebersichtlich ist. So what?
Die wichtigsten Prinzipien der Fotografie haben sich in den letzten Jahrzehnten nicht geaendert.
Feiniger schreibt explizit im Vorwort, dass dieses Buch keine Einfuehrung in die Fotografie sein soll. Aber wer die Grundbegriffe kennt (Blende, Belichtungszeit, Brennweite, Schaerfentiefe...), der sollte mit diesem Buch auch ohne tolle Schemazeichnungen klarkommen.
Die Kapitel ueber exotische Kameras sollte man, wenn sie einen nicht interessieren, einfach ueberspringen.
Das Buch ist in der Tat kein strukturiertes Nachschlagewerk, aber wenn man es einmal durchgelesen hat, wird einem die intuitive Gliederung doch klar.
Aber was ist denn nun so toll an diesem Buch?
Es ist die Tiefe und Systematik. Es wird eigentlich alles erschoepfend abgehandelt, was anzusprechen ist. Jeder Punkt (z.B.: wie erzeuge ich den Eindruck von Tiefe?) wird ganz ausfuehrlich behandelt, systematisch untergliedert (hier z.B. Weitwinkel, Objekte in verschiedenen Ebenen platzieren, perspektivische Verkuerzung, Ueberschneidungen...) und mit Beispielfotos erlaeutert.
Es ist das Aufraeumen mit Vorurteilen und Halbwahrheiten. Z.B wird erlaeutert, dass die Schaerfentiefe eines Bildes eben nicht von der Objektivbrennweite abhaengt, sondern einzig vom Abstand des Fotografen zum Objekt. Warum das so ist, wird immer anschaulich an Beispielexperimenten, die man mit der eigenen Kamera durchspielen kann, erlaeutert.
Und schliesslich sind es die zahlreichen anregenden Fotos.
Fazit: Wer auf Bunte Schemazeichnungen verzichten kann und sich einigermassen mit seiner Spiegelreflex auskennt, fuer den ist dieses Werk ein grossartiges Lehrbuch! Es geht weiter in die Tiefe als jedes andere in den grossen Buchhandlungen ausgestellte Lehrbuch und erklaert die Prinzipien, die man beherrschen muss, um gute Fotos zu machen.
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1-2 von 2 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 14.12.2011 21:25:19 GMT+01:00
Die SCHÄRFENTIEFE ist abhängig von Abstand zum Objekt, Abbildungsgröße, Brennweite und Blende.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 16.12.2011 20:08:53 GMT+01:00
Amazon-Kunde meint:
Der Rezensent meint sicher die Perspektive, die ist nämlich nicht von der Brennweite abhängig, sondern nur von dem Abstand zum Motiv (und so kommt auch wieder die Brennweite ins Spiel). Bei gleichem Motivabstand hat ein Crop-Ausschnitt einer kurzen Brennweite jedoch genau die gleiche Perspektive wie ein Bild gleichen Ausschnitts mit längerer Brennweite, wie z.B. hier im Online Fotokurs von Roland Frisch schön demonstriert wird: http://rofrisch.wordpress.com/2011/01/17/ak03/

Zur Brennweitenabhängigkeit der Tiefenschärfe siehe auch Tiefeschärferechner DOF bei http://www.dofmaster.com/dofjs.html
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