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Kundenrezension

62 von 77 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Wie ist denn bitte dieses Modell mit diesen Preisen zu rechtfertigen?, 5. Juni 2013
Von 
Rezension bezieht sich auf: Adobe Creative Cloud - 1 Jahreslizenz - Student and Teacher - multilingual [MAC & PC Download] (Software Download)
Ich verstehe die Preispolitik von Adobe nun wirklich nicht mehr. Ich habe vor rund 2 Jahren die CS5 Student & Teacher Creative Suite für rund 300 € gekauft. Stand heute lässt sich mit der Software noch prima arbeiten. In 1 Jahr könnte es sein, dass ich aufgrund der Fortentwicklung gerne updaten würde. Damit wären die Anschaffungskosten von seinerzeit 300 € auf einen Zeitraum von 3 Jahren zu verteilen, macht ergo € 100 p.a.; ein fairer Preis für jemanden, der die Software nicht kommerziell nutzt (nutze als Hobbyfotograf aus der Suite eh nur Photoshop sowie Fireworks und Dreamweaver für meine private Foto-HP).

Jetzt werden hier 345 € nur für 1 Jahr aufgerufen, was auf die Jahreskosten gesehen einer Preiserhöhung von 245% entspricht.

Damit ist für mich der Adobe-Drops gelutscht. Ich werde die Software noch einige Zeit nutzen und dann "wohl oder übel" nach Alternativen außerhalb von Adobe schauen. PS Elements ist für mich als ambitionierter PS-User (seit 3.51 unter Win95) keine Alternative.

Ich hoffe, dass wenigsten Lightroom erst einmal vom Abo-Modell verschont bleibt.
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1-6 von 6 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 05.06.2013 18:10:36 GMT+02:00
Matzeg meint:
Hier gibt es allerdings die Mastercollection plus Muse, Cloud usw., die meines Wissens nach bei über 700¤ für Schüler und Lehrkräfte liegt. Und bekannter Maßen datet Adobe alle 1-2 Jahre Ihre Suite up.
700¤ in 2 Jahren = 350¤ pro Jahr. Ja kein so guter Vergleich, denn wer kauft alle 2 Jahre ein Update? Die wenigsten.
Und ja - die Student und Teacher-Edition ist Verlierer der Cloud. Aber warscheinlich auch nicht ganz zu unrecht. Ja - 350,-¤ sind immernoch viel für Software, die man nur privat nutzt, aber verschwimmen Grenzen von kommerziell und privat nutzen im Socialmediazeitalter nicht eh immer mehr? Wer After-Effects nur für seinen privaten You-Tubechannel nutzt, der dann aber irgendwann vielleicht selbst zum kommerziellen Projekt mutiert, eben auch dank guter Postproductionsoftware? Und als Fotograf eine "nur" private Seite für seine Fotos online zu stellen, will man vielleicht doch irgendwann eben dieselben Fotos verkaufen, als Stockfotos anbieten, oder seine Dienste als Fotograf bewerben?
Mir wäre eine Fairuse-Lizenz auch lieber, wer damit Geld verdient zahlt entsprechend. Das wird aber schwer realisierbar und daher muss Adobe ihr Modell den Umständen anpassen.
Es mag so klingen, als wenn ich jedem Wahnsinn hinterher renne und ich bin auch der Meinung, dass man sich nicht an armen Studenten dumm und duselig verdienen muss, aber so viel Schindluder wie mit Student & Teacher- Edition in Vergangenheit schon betrieben wurde, ist es warscheinlich auch im Hinblick darauf, dass die Kluft zwischen Student und Teacher und der normalen Edition einfach zu groß war. Und zwar eigentlich dahingehend, dass die normale Edition zu teuer war. Betrachtet man es einiger maßen Rational, hat sich bei der Student und Teacher-Edition, die ja ohnehin nur für einen begrenzten Zeitraum bestimmt ist eigentlich (sprich Adobe sich das Upgrade auf die reguläre Edition erhofft irgendwann), der Preis etwas nach oben korrigiert, der Preis der regulären Mastercollection dafür insgesammt nach unten. Die attraktiven Bundles, die bisher angeboten wurden, werden damit zwar hinfällig, aber wenn man nun doch mal ein Video editieren will, ärgert man sich nicht, weil kein Premiere / After Effects verfügbar ist.
Du bist halt der Worstcase - Du nutzt mehr als nur Photoshop, aber nicht mehr als 3 Produkte (3 Einzelproduktlizenten sind wiederum teurer als die Master-Collection und nicht als Student & Teacher Edition verfügbar bisher d.h. 25¤ pro Produkt).
Alles in allem muss man sagen: 30¤ für die Mastercollection pro Monat ist für die ein gutes Angebot, die eben mehr als nur 3 Progrämmchen nutzen, oder über den Tellerrant von der Design & Web Edition hinausschauen wollen, für Deinen Fall wohl eher bedingt, da es schlicht als Privatnutzer nicht amortisiert bzw. nur schwer finanzieren lässt.
Über die Software an sich, weiss ich leider nicht mehr als vorher.

Veröffentlicht am 16.06.2013 18:29:42 GMT+02:00
L. Schilling meint:
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 16.06.2013 18:56:32 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 18.06.2013 11:10:35 GMT+02:00
Matdog meint:
0. Es gibt keine Schulversion, sondern nur eine EDU-Version, die lt. den Lizenzbedingungen sogar kommerziell genutzt werden dürfte. Ich habe den Zugriff aufgrund einer Lehrtätigkeit, die mit Bildbearbeitung nichts zu tun hat. Das stand damals dem Erwerb der Suite aber lt. Aussage von Adobe nicht entgegen, zumal sich dieser Umstand auch aus meinem Lehrauftrag und Nachweis ergibt. Ob die Suite für Schulungszwecke genutzt wird ist Adobe scheiß-egal (Zitat der Adobe-Hotline, bei der ich mich seinerzeit vor dem Kauf erkundigt hatte, ob die Lizenz für mich überhaupt aktiviert werden kann). Bitte mal die Lizenzbedingungen lesen, bevor solche Halbweisheiten verbreitet werden. Gilt zumindest für meine CS5-Suite.
1. Oh mann, das ist nun wirklich nicht mitgedacht. Was macht denn der Hobbyist, der PS ca. 1 bis 2mal im Monat nutzt? Diese Mathematik kann nicht aufgehen. Und der Einzelpreis ist immer noch nicht akzeptabel. Einfach mal nachrechnen. Aber vielleicht tut sich hier ja noch was.
2. Grds. agree, deshalb werde ich noch einige Zeit bei PS bleiben. Es arbeiten heute noch viele mit CS3 und CS4, hängt aber von der künftigen Entwicklung ab, die hier nun keiner wirklich vorhersagen kann.
3. Habe ich inzwischen auch zur Kenntnis genommen, im positiven Sinne. Hoffen wir mal, dass es dabei bleibt...
4. Und? Das Argument mag zwar schlüssig, aber nicht rechtfertigend sein. Und ja: es bleibt zu hoffen, dass die Konkurrenz die Lücken nutzt, die Adobe öffnet. Dann kehren die vielleicht von diesem Modell auch wieder ab. Denn die neuesten Entwicklungen sind nunmal einer Quasi-Monopol-Stellung geschuldet.

Letztlich muss das jeder für sich entscheiden. Wer aber die Fachmedien aufmerksam verfolgt, erkennt, dass die Kritik größer als die Akzeptanz ist. Aber ob das was ändert, wage ich zu bezweifeln. Erst rückläufige Abo-Zahlen werden vielleicht nach Jahren zu einem Umdenken führen..

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 11.07.2013 12:41:41 GMT+02:00
"Hobbyisten sind selten 12 Monate im Jahr aktiv..."

Das wäre aber eine ganz neue Erkenntnis.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 20.04.2014 01:44:37 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 20.04.2014 01:49:48 GMT+02:00
Die Entscheidung, ob irgendwelche Grenzen von privater und kommerzieller Nutzung verschwimmen, sollte wohl dem Hersteller der Software vorbehalten bleiben. Und Adobe behauptet ja vordergründig mit dem Angebot der Studenten-/Lehrerversion das Gegenteil. Je nach Rechnungsart ist der Preis allerdings exorbitant gestiegen - um bis zu mehrere 100%. Gleichzeitig bleibt dem Ex-Mieter im schlechtesten Fall (kann/will nicht mehr zahlen) NICHTS in der Hand. Das ist schlicht völlig indiskutabel und erinnert mehr an Raubrittertum, weniger an seriöses Händlergebahren.
Ach ja, was die Software angeht: Exczellent. Wirklich gut.
Aber was nützt mir eine fantastische CC-Wohnung am Meer, wenn vor der Tür zwei breitschultrige Jungs stehen, die mich jederzeit raustragen werden, wenn ich die utopische Miete nicht mehr zahlen kann? Mit dem Ergebnis, dass mir dann schlicht überhaupt nichts mehr bleibt?

Vor allem mit dem pikanten Detail, dass ich je nach Mietdauer eine unwesentlich kleinere CS6-Wohnung - auch mit Meerblick - zwischenzeitlich schon mehrfach mit der Utopie-Miete hätte bezahlen können...

Sorry, aber wer den CC-Deal eingeht, hat ganz offenbar zuviel Geld - oder zuwenig Phantasie. Oder beides^^. Künstler mit zuviel Geld und zuwenig Phantasie - wieviele gibt es davon?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 08.07.2014 17:24:07 GMT+02:00
michael meint:
zumindest in fotobereich gibt es doch einige durchaus brauchbare alternativen. der weißabgleich bei LR nervt m.e. ohnehin. bei DXO und co. hatte ich nie solche schwierigkeiten.
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