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Kundenrezension

5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein Buch so langatmig wie sein Titel :), 7. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Mitgefühl: Wie wir Mitgefühl nutzen können, um Glück und Selbstakzeptanz zu entwickeln und es uns wohl sein lassen (Broschiert)
Eins gleich vorab: Die Themen Mitgefühl und Selbstmitgefühl sind extrem hilfreich für uns moderne Menschen! Daher ist jedes Buch aus diesem Bereich wichtig und sinnvoll. Im konkreten Fall wurde das Thema vom sachkundigen Autor erschöpfend umgesetzt - leider aber auch so langatmig, dass man die Befürchtung haben muss, dass einige interessierte Leser Monate brauchen werden, bis sie die zentralen Botschaften alle gelesen haben werden. Das ist ein wenig schade, da das Buch ja in weiten Teilen anwendungsbezogen ist und auch als Selbsthilferatgeber fungieren will. Diesem Anspruch steht es sich durch seinen unnötigen Umfang eben leider etwas selbst im Weg.

Nachdem ich in den letzten 3 Monaten einige Bücher zu diesem Thema gelesen habe, ist meine persönliche Meinung, dass für den anwendungsorientierten Leser das Buch von Kristin Neff wohl die bessere Wahl ist.: http://www.amazon.de/Selbstmitgef%C3%BChl-unseren-Schw%C3%A4chen-vers%C3%B6hnen-selbst/dp/3424630551
Sie schreibt mehr auf den Punkt - auch wenn sie in guter alter amerikanischer Manier natürlich trotzdem genügend Fallbeispiele einwebt und manchmal vielleicht etwas zuviel aus ihrer eigenen Biographie beifügt. Und ganz wichtig: Sie beschreibt außerdem eine sehr effiziente selbstmitfühlende Methode, die Paul Gilbert trotz seines umfangreichen Werkes nicht erwähnt (genausowenig wie Christian Germer in seinem "Achtsamen Weg zur Selbstliebe").

Daher vergebe ich für Paul Gilbert "Wie wir Mitgefühl nutzen können, um Glück und Selbstakpeztanz zu entwickeln und es uns wohl sein zu lassen" 3 von 5 Sternen. Das Thema ist hochaktuell und das Buch ist nicht wirklich schlecht, aber es gibt mittlerweile eben bessere Alternativen.
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1-2 von 2 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 31.07.2014 15:25:09 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 31.07.2014 15:44:48 GMT+02:00
Stefan Kelter meint:
"... ,dass man die Befürchtung haben muss, dass einige interessierte Leser Monate brauchen werden, bis sie die zentralen Botschaften alle gelesen haben werden ...."
Dass der Rezensent - und ich gehe davon aus, dass er sich hinter dem "man" versteckt - sich Sorgen um andere Menschen macht, ja sich dazu gezwungen fühlt ("muss"), ist zwar rührend, wirkt aber auch überheblich.

Das Buch von Paul Gilbert will keine Botschaften vermitteln, da ist man mit Büchern vom Dalai Lama besser beraten, sondern Gilbert stellt eine psychotherapeutische Methode innerhalb der VT vor, die noch vor einigen Jahren in die esoterische Ecke gestellt und abgelehnt worden wäre. Und deshalb auch für die meisten Verhaltenstherapeuten (und auch Tiefenpsychologen) Neuland ist. Und da ist es gut, wenn er diese psychotherapeutische Vorgehensweise breit und sehr ausführlich darstellt.

Dagegen bedient Kristin Neff, die ich auch sehr gut finde, mit ihrem Buch ein ganz anderes Publikum, wenn auch mit dem gleichen Thema.

Aber wer als Psychotherapeut Fortbildungen in diesem Bereich gemacht hat, erkennt sehr schnell, dass der von ihr und ihrem Kollegen Chr. Germer entwickelte Ansatz "Mindfulness Self Compassion (MSC)" und der von dem Briten Gilbert unabhängig davon entwickelte Weg so ähnlich sind, dass man beide Vorgehensweisen als gleichwertig würdigen kann. Wer "MSC" gelernt hat, versteht Paul Gilbert und wer bei Paul Gilbert gelernt hat, versteht auch Germer/Neffs "MSC". (Und mit Verstehen meine ich keine Kopfsache, sondern praktisch, handfestes Verstehen.)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 31.07.2014 17:08:00 GMT+02:00
Hallo Stefan!

Überhebliche Rührung, das gefällt mir sehr, den Begriff merke ich mir!! :) Ich gelobe Besserung!

Und Sie haben natürlich Recht, dass Paul Gilbert keine Bücher schreibt, um Botschaften zu vermitteln! Er will nur eine wichtige Methode darstellen, das muss man klar davon unterscheiden, danke für Ihren richtigen Hinweis! :) Es ist mir auch bewußt, dass es unter Psychotherapeuten (sogar unter Tiefenpsychologen) leider viele Exemplare gibt, die sich nicht damit wohlfühlen sich selbst eine Meinung über eine vielversprechende neue (?) Methode zu erarbeiten und lieber warten bis sie 3 wissenschaftliche Artikel zu jedem Thema gelesen haben. Natürlich ist es auf keinen Fall falsch neue Methoden eingehend zu prüfen, bevor man (ich, Sie?) sie in das eigene Repertoire übernimmt und seine Patienten damit behandelt. Aber die moderne Psychologie/Psychotherapie ist ja aus bekannten Gründen schon seit langem dem fatalen Irrglauben verfallen, dass nur noch existieren kann, was mit ihren beschränkten Methoden messbar ist. Und wer so vorgeht, wird sicher nicht im engeren Sinn falsch behandeln, wird aber ganz klar einige hilfreiche Ansätze ignorieren und deren potentiellen Nutzen versäumen. Umso besser ist es, dass Paul Gilbert das Selbstmitgefühl aus der esoterischen Ecke ein für allemal bereit hat!

Wer den eigenen Patienten erklärt, dass NUR der Kopf oder NUR das Herz nicht das ganze Leben erfolgreich lenken können, sondern dass es um eine ganzheitliche Integration dieser Sichtweisen geht, der würde sicher gut daran tun seine Heilmethoden unter ähnlichen Gesichtspunkten zu untersuchen...

Würden Sie mir die Freude machen mir für weiteren produktiven Austausch eine Kontaktmöglichkeit zukommen zu lassen? Das fände ich sehr spannend! Denn Sie haben recht: ein Verstehen, dass auf rationaler Ebene stehenbleibt ohne zusätzlich auch das Gefühl zu erreichen, ist kein wirkliches Verständnis!
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