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Kundenrezension

39 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wissenschaftlich exakte Arbeit, 31. Oktober 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Beweise für ein Leben nach dem Tod: Die umfassende Dokumentation von Nahtoderfahrungen aus der ganzen Welt (Taschenbuch)
Seit Mitte der siebziger Jahre des 20. Jahrhunderts (D L. Moody) schiessen Veröffentlichungen über dieses Thema wie Pilze aus dem Boden. Leider ist auch manche unseriöse Abhandlung zu finden. Der Autor, Krebsarzt und Spezialist für Gehirntumore hat sich in einer sehr sachlichen Weise dieses Themas angenommen. Kurz zu seiner Vorgehensweise, die er in diesem Buch vorstellt. Dr. Jeffrey Long hat einen Fragebogen über Nahtoderfahrungen (im Folgenden NTE) ausgearbeitet und ihn ins Internet gestellt. Nach Anlaufschwierigkeiten haben sich mittlerweile ca. 1.500 Personen gemeldet und diesen Fragebogen ausgefüllt. Um Missbrauch und auch Trittbrettfahrer einzudämmen bzw. auszuschließen, hat er Filter in diese Umfragen eingebaut, die mit Fehlern behaftete Aussagen eliminieren. Dieses Buch ist unter Berücksichtigung aller wissenschaftlichen Standarts entstanden, um somit den Wahrheitsgehalt nachvollziehen zu können. Dabei hat der Autor in seinem Fragebogen ethnische und religiöse Hintergründe ausgeklammert, auch um eine rein wissenschaftlich anerkannte Arbeit abzuliefern. Diese Vorgehensweise wird in Fachkreisen am ehesten anerkannt. Der Autor hat sich sehr viel Mühe gegeben und versucht auf jeder Seite seines Buches den Leser von der Seriösität seiner Publikation zu überzeugen. Bemerkenswert ist der Satz auf den Seiten 39 und 40 wo er Blacher wörtlich zitiert: "Ärzte müssen ganz besonders sorgfältig darauf achten, dass sie nicht etwa religiösen Glauben als wissenschaftliche Daten akzeptieren. Ich möchte dem hinzufügen, dass wir mit derselben Vorsicht vermeiden sollten, wissenschaftlichen Glauben als wissenschaftliche Daten zu akzeptieren." Ende des Zitates. Soweit zu einem Buch, das auf Grund der Korrreketheit des Autors lesenswert ist und deshalb auch von mir mit 5 Sternen bewertet wurde.
Nicht desto trotz bleiben bei einem kritischen (nicht im negativen Sinne) Leser, und dazu zähle ich mich, Fragen offen, die ich hier gerne einmal anschneiden möchte, zumal der Autor in seinem Buch auch nicht darauf eingegangen ist. Zunächst ist zu bemerken, dass diese Studie und ihre Auswertung nicht im Labor nachvollzogen werden kann. Ebensowenig sind die ausgefüllten Fragebögen (ich möchte sie hier jedoch nicht anzweifeln) nicht auf ihren Wahrheitsgehalt überprüfbar, selbst für den Autor nicht. Dr. Long und seinen Lesern bleibt nur die Möglichkeit, die geschilderten NTE zu glauben. Da sich viele Aussagen nicht nur ähneln sondern oftmals Übereinstimmung erzielen, möchte ich diese Erfahrung auch nicht in Frage stellen. Bemerkenswert ist jedoch, dass sich nahzu alle medizinischen Kapazitäten weltweit darüber einig sind, dass selbst ihr Fachwissen bei weitem nicht ausreichend ist, alle biochemischen, physiologischen, hormonellen Schwankungen, elektrophysikalische und auch bekannte und unbekannte Botenstoffe des Gehirns und ihre Funktionsweisen auf den physischen, seelischen und geistigen Teil des menschlichen Individuums ausreichend zu erklären. Ein namhafter Professor bekannte vor Kurzem, dass "wir ja noch in den Kinderschuhen stecken". In diesem Bereich muss also noch intensiv geforscht werden, um zu verbindlichen Aussagen zu kommen.
Bei der obigen Studie hat der Autor gezielt ethnische, kulturelle und religiöse Fragen genauso wie den Sozialstatus außen vor gelassen. Ob diese Vorgehensweise bei dem behandelten Thema sinnvoll ist, erscheint mir doch bedenklich. Das Einfließen dieser Fakten hätte nach meiner Auffassung mehr Transparenz gebracht, ist aber vermutlich aus den wissenschaftlich vorgegebenen Rahmenbedingungen unterblieben.
Wir alle wissen, dass sich jegliche Religionen dieser Welt mehr oder minder mit einer Weiterexistenz nach dem physischen Tod beschäftigen und daran glauben. Mit einer Ausnahme müssen sich die Menschen aller Religionen während ihrer Erdenzeit mit irgendwelchen Rythen und Anstrengungen auf das Leben nach dem Tod vorbereiten. Das bedeutet: ohne menschlichen Fleiß keine schönes Leben im Jenseits.
Die einzige Ausnahme macht hier die Bibel. Gott hat seinen Sohn Jesus auf diese Erde geschickt, um für unsere Sünden zu sterben. Diese Erkenntnis und Annahme des Erlösungswerkes Jesu ist ein Gnadengeschenk Gottes, das wir nur für uns persönlich annehmen müssen. Damit wird uns Gottes Gnade (ein unverdientes Geschenk) und damit auch das Ewige Leben nach unserem leiblichen Tod versprochen. Dies können wir zwar auch nicht beweisen - aber daran glauben - und dies weckt die Hoffnung und Zuversicht auf ein Weiterleben nach dem physischen Tod. Im Übrigen befinden sich in der Bibel unzählige Stellen, die auf eine Weiterexistenz nach unserem irdischen Dasein hinweisen. Bitte glauben Sie nicht, dass ich mich irgendeiner Denomination zugehörig fühle. Auch bibelgläubige Christen unterliegen täglich ihren Sünden und Fehlern. Aber gerade dafür ist Jesus gestorben, um uns unsere Verfehlungen zu vergeben. Aus diesem Grund hat er die verlorengegangene Kommunikationsfähigkeit zu Gott wieder hergestellt. Dafür bin ich persönlich sehr dankbar und betrachte das obige Buch auch aus dieser Perspektive.
Geschrieben am 31. Oktober 2012
von Friedhelm Seelig
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1-4 von 4 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 03.12.2012 09:47:35 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 03.12.2012 09:48:05 GMT+01:00
S. Chevalier meint:
Lieber Herr Seelig,
es gibt ja unzählige Bücher zu diesem Thema. Was mich bisher abgehalten hat, sie zu kaufen und zu lesen - so auch dieses - ist, dass sie allesamt mehr zu versprechen scheinen als sie halten können. Auch Ihrer Rezension entnehme ich, dass der „Beweis" des Titels ausbleibt - richtig? Diverse Beobachtungen (Nahtoderfahrungen) werden benutzt, um auf etwas zu schließen, was uns doch eigentlich völlig verborgen bleibt - das Danach. Nahtoderfahrungen sind Erfahrungen des Lebens und nicht des Todes, auch nicht eines Lebens nach dem Tod. Wären die Menschen bereits tot gewesen, hätten sie über diese Erfahrungen nicht mehr berichten können. Ein totes Gehirn kann keine Wahrnehmungen mehr verarbeiten. Somit ist für mich der Titel dieses Buches sehr irreführend. Es geht letztlich doch immer wieder um Glauben, denn es gab noch keinen einzigen Menschen, der wirklich tot war und uns darüber hätte berichten können. Dieses Rätsel des Todes - ob es ein Danach gibt - wird wohl nie gelöst werden - im Leben nicht! Auch Gott schweigt sich darüber aus, und man sieht an den von Ihnen beschriebenen Unterschieden in den verschiedenen Religionen, dass es auch da keine übereinstimmende Wahrheit gibt. Der Mensch glaubt, was er hofft! Mehr, vermute ich, ist wohl leider nicht dahinter.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 03.12.2012 13:21:54 GMT+01:00
Liebe(r) S. Chevalier, herzlichen Dank für Ihren sehr sachlichen Beitrag zu meiner Rezension. Ich habe mich über Ihre Zeilen sehr gefreut und stimme Ihnen zu. Letztendlich ist es selbstverständlich eine Glaubensfrage, was nach dem Tod kommt. Beweise gibt es weder auf Erden, noch übernimmt Gott die Beweisführung. Wenn wir aller dings den Aussagen der Bibel glauben schenken wollen, verheißt sie uns ein Weiterlebennach dem Tod. Aber als Beweis, auch im wissenschaftlichen Sinn kann dies nicht gewertet werden. Nochmals vielen Dank für Ihren wertvollen Beitrag und mit freundlichen Grüssen Friedhelm Seelig

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 27.12.2012 23:42:11 GMT+01:00
Bea Sunshine meint:
Lieber Herr Chevalier,

vielleicht sollten Sie dann einmal diese Rezension und ggf. das beschriebene Buch lesen? Hier haben Ärzte nachgewiesen klinisch "tot" Gewesene reanimiert und dann befragt. Das klingt doch schon etwas wissenschaftlicher in Ihrem Sinne, oder?

Stieß darauf unmittelbar nach Lektüre Ihres Beitrags - deshalb mein Hinweis. Werde es vielleicht lesen.

http://www.amazon.de/review/R328O74FQ2ZJCI/ref=cm_cr_pr_viewpnt#R328O74FQ2ZJCI

Grüsse

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 24.10.2014 11:18:19 GMT+02:00
Meiner Meinung nach sollten Sie dann auch dem Buch keine 5 Sterne geben, wenn es nicht halten kann, was es im Titel verspricht. Aber wenn Sie natürlich glauben, dass es 5 Sterne aufgrund der Korrektheit des Autors verdient hat, dann müssen wir wohl damit leben.
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