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Rezension bezieht sich auf: The City of Ember: The First Book of Ember (Books of Ember) (Taschenbuch)
Hallo Emberianer!Das Buch "The City of Ember: The First Book of Ember (Books of Ember)" von Jeanne DuPrau ist eines der Bücher, an das man sich auch viele Jahre, nachdem man es gelesen hat, noch erinnern wird. Mit diesem Buch hat Jeanne DuPrau, in kindgerechter Weise, Abenteuer und sozial-kritische Themen miteinander verbunden. Das Buch handelt von zwei Jugendlichen, Lina Mayfleet und Doon Harrow, welche in einer unterirrdischen Stadt, Ember, leben. Mit ihrem 12. Lebensjahr erhalten sie ihren Schulabschluss und begeben sich von da an in das alltägliche Leben der Menschen von Ember. Ihre Jobs werden am Assignment Day per Lose entschieden. Nachdem Lina einen Job in den Pipeworks und Doon den eines Messengers erhalten hat, tauschen die beiden. Lina ist nun fortan ein Messenger, etwas, dass sie sich schon immer gewünscht hat. Doon arbeitet von nun an in den Pipeworks, wo er seinem eigentlichen Ziel schon sehr nahe ist: dem Generator. Ember ist eine sehr alte Stadt, welche vor über 200 Jahren erbaut worden ist. Der Generator, der die gesamte Stadt mit Strom versorgt, beginnt auseinander zu fallen. Die Lichter der Stadt gehen immer häufiger, und immer länger aus. Die Menschen haben Angst, denn sie wissen nicht, wie man den Generator reparieren kann. Durch einen Zufall findet Lina in einer alten Metallbox die Instructions, die die Erbauer vor über 200 Jahren zurückließen, damit die Menschen von Ember eines Tages wieder den Weg an die Oberfläche finden würden. Zusammen mit Doon macht sie sich daran, die zum größten Teil verwitterten Instructions zu rekontruieren und einen Weg zu finden, ihre sterbende Stadt vor dem Untergang zu bewahren. Doch der Bürgermeister von Ember hat ganz eigene Pläne. "The City of Ember" erlangte in Deutschland leider nie den Bekanntheitsgrad wie den, den es in den USA hat. Während der Film "The City of Ember" in den Kinos der USA rasch an Berühmtheit erlang, erschien der Film in Deutschland erst 2 Jahre später. Und leider nicht auf der Leinwand, sondern direkt auf DVD. Das Buch "The City of Ember: The First Book of Ember (Books of Ember)" wird in den USA an vielen Schulen genutzt, um den Schülern Englisch und sozial-kritische Probleme sehr leicht beizubringen. In Deutschland ist das Buch (und seine Nachfolger) leider noch weniger bekannt als der Film. Das Buch ist gerade für Kinder und Jugendliche mit geringen Englischkenntnissen hervorragend zu empfehlen, da die verwendete Sprache in dem Buch sehr leicht zu verstehen ist. Schwierige Wörter lassen sich zudem leicht aus dem Kontext heraus verstehen. Neben der sehr spannenden wie auch neuen Geschichte werden Probleme sehr leicht zu verstehen dargestellt. Als Beispiel die Korruption des Bürgermeisters, welcher druch Propaganda und Hinterlistigkeit versucht nur sein eigenes Leben zu retten und die Bürger von Ember schutzlos in der Dunkelheit zurücklassen will. Da ich zuerst den Film gesehen habe, bin ich im Buch sehr überrascht worden. Die Umsetzung des Buches im Film ist genial, und zudem sehr spannend und spektakulär. Aber selbst wenn man den Film schon kennt, hat das Buch noch einige Überraschungen auf Lager, die im Film nicht angewandt wurden. Aufgrund der Einfachheit der Sprache und der Verbindung von Abenteuer und sozial-kritischen Problemen erhält "The City of Ember: The First Book of Ember (Books of Ember)" fünf von fünf möglichen Sternen. Ein wirklich zu empfehlendes Buch! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen |
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