Kundenrezension

12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Das ging schon mal besser..., 19. August 2005
Rezension bezieht sich auf: Generations,Ltd (Audio CD)
Liebe Leut, was für eine Band und was für ein Vermächtnis.... Leider nur schade, das Steve Perry irgendwann die Lust verloren hat, für die Band zu singen und weiterhin Songs zu schreiben. Was man so hört, war es ja schon eine Überraschung, dass er sich bei der Aufnahme in den Walk-of-fame d.J. überhaupt hat blicken lassen...Auch war es nicht unbedingt fein, wie er mit der Band nach der Veröffentlichung von "Trial by fire" i.J. 1996 umgegangen ist (Platte aufnehmen, viel Geld ausgeben und dann doch keine Lust auf Auftritte haben). Seitdem ist die Luft endgültig raus und man möchte meinen, die Jungs müssten froh sein, dass sie ihn los sind. Leider aber - und das bringt mich zur neuen Platte - bringen sie ohne Perry ihr Songwriting nicht mehr auf das gleiche Level wie früher. Was sich schon bei "Arrival" angedeutet hatte, findet hier seine Bestätigung: Augeri singt wirklich klasse und ich liebe es, wenn er die alten Songs rüberbringt; aber Perry hat eben beim Komponieren die Highlights gesetzt und die fehlen. Das neue Album ist schlicht ein Rockalbum ohne Glanzlichter und meilenweit von dem weg, was früher Classic-Journey war. "Faith in the heartland" kommt noch ganz in gewohnter Manier und hat mich dann auch noch auf mehr hoffen lassen. Das gleiche gilt mit Einschränkungen auch noch für "The place in your heart" und "A better life". Dann aber fällt das Niveau erheblich und ich kann beim ersten Durchhören die Titel kaum noch voneinander unterscheiden. Instrumental läuft das hier alles auf gewohnt hohem Niveau ab - trotzdem kann ich mich des Eindrucks nicht erwehren, dass die Ideen fehlen. Über den Einfall, alle Beteiligten mal das Mikro übernehmen zu lassen, kann man sich sicherlich ebenso streiten. Die Jungs singen alle durch die Bank gut - aber bei so einem Hammersänger interessiert mich das eigentlich nich so sehr. Fazit: Da Kritik immer subjektiv ist, sollten alle Jrny-Fans und Liebhaber klassischer Rockmusik das Teil auf jeden Fall mal anhören. Ob man es auch kaufen muss, sollte dann jeder selbst beantworten.
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Von 1 Kunden verfolgt

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1-1 von 1 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 22.12.2013 03:49:31 GMT+01:00
R. Lehnemann meint:
Steve Perry hat nicht nur beim Komponieren die Highlights gesetzt, auch stimmlich und Bühnenshow-technisch kann Augeri ihm nicht mal ansatzweise das Wasser reichen (auch wenn er sich noch so bemüht, die range zu kopieren).

Journey war, ist und bleibt Steve Perry, da gibt's gar keine zwei Meinungen.
Wer ihn einmal live gesehen hat, weiß, wovon ich rede..................
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