Kundenrezension

16 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Licht und Schatten, 5. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: James Dean Collection [Blu-ray] (Blu-ray)
Bei allen drei Filmen wechseln sich restaurierte und nicht restaurierte Szenen ab. Keine einheitliche HD-Bildqualität vorhanden. Das fällt schon extrem auf und befremdet doch sehr.
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Von 2 Kunden verfolgt

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1-10 von 13 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 06.10.2013 14:11:03 GMT+02:00
Sie haben völlig recht! Wenn man die Blu-rays per Beamer mit den gleichen Titeln als DVD vergleicht, kommt
einem der Gedanken, falsch gekauft zu haben! Die Bildqualität kommt in keiner Weise auf das Blu-ray Niveau vieler
sonstigen älteren Filme, welche auch auf Blu-ray neu heraugegeben worden sind!
Glücklicherweise zahlt man erheblich weniger als bei Einzelkauf der Titel, beibt aber trotzdem ein gutes Geschäft,
zum Nachtelt der Blu-ray Begeisterten!!!

Veröffentlicht am 06.10.2013 14:21:48 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 06.10.2013 14:27:50 GMT+02:00
Gladiator meint:
die uneinheitlichkeit der szenen hängt mit dem filmmaterial zusammen. das ist keine frage der restaurierung - welche meiner meinung nach sehr, sehr gut gelungen ist. es handelt sich in allen drei fällen um 35-mm-material. es ist davon auszugehen, dass auf die kameranegative zurückgegriffen wurde. ich weiß nicht genau, was sie stört, aber dass man die kornstruktur sehen kann, ist ein sehr gutes zeichen. auf der dvd von "east of eden" war das korn viel gröber und schmutziger als auf der blu-ray.
ich denke, ihnen fällt ein spezifisches problem auf, das sich nicht beheben, nur mildern lässt. dazu muss man einiges über die damalige filmtechnik wissen. "ältere filme" - was soll das heißen? es ist zum beispiel ein riesen-unterschied, ob ein farbfilm nach dem technicolor-dreistreifen-verfahren gedreht wurde (siehe die herrliche blu-ray von "gone with the wind" oder auf mehrschichtenfarbfilm wie eastman-color. unter dem namen warnercolor kam eine damals noch nicht sehr gute emulsion in allen drei james-dean-filmen zum einsatz.
ich denke, ihnen ist - von wegen uneinheitlichkeit - folgendes aufgefallen: heutige restauratoren haben sich mit folgendem problem herumzuschlagen: die überblendungen mussten in einer sog. optischen bank bewerkstelligt werden, der schärfeverlust rührt daher, dass in diesem fall eine filmkopie in das negativmaterial eingeschnitten wurde. perverserweise wurden die entsprechenden originalnegative dieser passagen weggeworfen - sonst hätte man heute (wie zum beispiel bei späteren filmen wir der 70mm-produktion "west side story" geschehen) die überblendungen digital machen können. in den beiden cinemascope-filmen fällt der abfall der bildqualität aber nur sekundenweise auf, da gleich nach der überblendung in derselben einstellung auf das bessere material "umgeswitcht" wird. bei "giganten" - sphärisch gedreht, dh. die breitwand kommt durch ausschnittsvergrößerung zustande - werden überblendete einstellungen immer vollständig in der kopie beibehalten. hier sind die qualitätsverluste länger auszuhalten. es gab also zwei modi der überblendung. das alles ist passé in der digitalen ära. bei vollständig analog gedrehten filmen, zumal in den 50er-jahren ist das leider zu akzeptieren. mich nervt das auch, aber man muss auch sagen, dass die filme selbst in guten kopien kaum so gut zu sehen waren wie jetzt auf blu-ray. hd ist eben erbarmungslos, es zeigt die vorzüge der alten verfahren, aber auch ihre nachteile.

Veröffentlicht am 06.10.2013 23:37:57 GMT+02:00
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 08.10.2013 11:11:41 GMT+02:00
Als alter Filmer glaube ich wohl, ein kleines bißchen Ahnung zu haben , vor allen Dingen daß man beim großen Bild, also
beim Beamereinsatz, eine wesentlich bessere Beurteilung vornehmen kann! Vor allen Dingen was Filmkorn, Farbe und Schärfe betrifft!
Haben Sie noch niemals im Kino in der ersten Reihe gesessen?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.10.2013 11:43:26 GMT+02:00
P. Fast meint:
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 11.10.2013 11:37:22 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 11.10.2013 19:39:46 GMT+02:00
Sie können ganz beruhigt sein, meine Beamer sind durchaus in der Lage Beurteilungen zuzulassen! (BenQ PE 8720 ,Panasonic PT-AE 2000 u. PT AT 5000 Full HD LCD3D !!!)
Außerdem habe ich auch noch die Möglichkeit Kinofilme zu beurteilen, sollte Ihnen der Filmprojektor Beaulieu high power Lamp etwas sagen, dann wüßten Sie Bescheid über meine Beurteilungsfähigkeit!

Ich bin es auch aus der Berufstätigkeit gewohnt, sehr gründliche Arbeit zu leisten und habe dementsprechend geprüft; aber ich
meine, unser schönes Hobby sollte uns eher zusammenbringen als herabwürdigende Beurteilungen abzugeben, wie:"...würde ich mich gar nicht trauen Rezensionen zu schreiben...." meinen Sie nicht auch?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 12.10.2013 10:28:29 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 16.10.2013 09:03:33 GMT+02:00
W. Walz meint:
Ich hab' bisher nur die BD-Fassung "Jenseits von Eden" geschafft zu sehen.

Auf meinem 65 Zoll ist die Qualität zur DVD nicht zu vergleichen. Das Bild auf Blu-ray ist wesentlich besser und wer da meint kaum einen Vorteil zu ersehen, der sollte mal den heimischen Optiker besuchen. (-;
Hat man zudem einen Beamer, sollte man zugeben, dass ab einer bestimmten Diagonale (also jenseits der 65 Zoll), in Verbindung des Abstandes zur Leinwand, jede Blu-ray "zicken" macht. Da stößt nämlich der Blu-ray-Standard "schon" an seine technischen Grenzen (nicht umsonst werkeln die Sony-, Panasonic- und Samsung-Leute an einem digitalen Nachfolgemedium herum; sozusagen ein "Super-4K-Blu-ray-Standard").

Wenn überhaupt die Bildqualität bemängelt werden sollte, liegt das an den technischen Voraussetzungen der damaligen (50er Jahre) Möglichkeiten (siehe z.B. Kommentar von @Gladiator).
Nicht zu vergessen, dass der Nachteil des damaligen Cinemascope, die Unschärfen bei Nahaufnahmen, hervorgerufen durch das anamorphotische Verfahren, in vielen Szenen zu Vorschein kommt; hat also nichts mit falscher/schlechter Restaurierung zu tun (noch schlimmer wird/wurde es mit den Unschärfen bei abnehmenden Lichtverhältnissen).
"Aber warum sind dann bei Sergio Leones Filmen, wie z.B. "Spiel mir das Lied vom Tod", die absolut nahen CloseUps so scharf, ist doch auch Breitwand, oder?", werden mir jetzt viele entgegenhalten.
Antwort: Techniscope ! Das Bild ist wesentlich schmaler (2 statt 4 Perforationslöcher) und kann deshalb mit sphärisch Linsen gedreht werden (wird also nicht wie bei Cinemascope rechts und links gestaucht; und dann wiederum, bei der Vorführung, durch spezielle Linse gestreckt/entzerrt).
Nachteil: Techniscope ist zwar günstiger, da man nur die Hälfte an Filmmaterial braucht; durch das kleinere Bild aber eben bei größer werdender Diagonale grobkörniger (was etliche Rezensenten bei der BD von "Spiel mir das Lied vom Tod" bemerkten und bemängeln. Aber man hat durch das nicht gestauchte Bild bei Techniscope, im Gegensatz eben zum Cinemascope, eine durchweg knackige Schärfe; was man schön an Bronsons und Fondas Naheinstellungen sieht).

Beim Cinamascope-Werk "Jenseits von Eden" sind also viele solcher Unschärfen zu entdecken (gerade im spärlichen Licht der letzten Einstellungen am Bett des Vaters), hat aber nichts mit einer mangelnden Restaurierung zu tun. Ansonsten ist natürlich "Korn" vorhanden, aber eben physikalisch aus der Kinozeit nicht anders möglich gewesen (oder man macht mit der Computerdose den Film denn gar aus und glätte ihn zum Aquarell). Die Farben sind übrigens schön knackig.

Also, alte -cinemascope- Filme, die den Titel "Restauriert" tragen, auch wenn sie 4K-vermastered sind, sollte man nicht mit heutigen digitalen, glattgebügelten Filmen vergleichen. Oder besser gesagt: Man kann Fritz Langs "Die Nibelungen" zwar restaurieren aber keinen IMAX-Film daraus ziehen (übrigens will J.J. Abrams den neuen "Star Wars Teil 7" wieder mit "normalen" Kameras drehen, also nicht wie Lukas die letzten Teile mit Digicams, eben wegen des Filmkorns und der daraus gewonnenen richtigen Kinoatmosphäre).

Sieht man zudem Filme auf einem Beamer, gibt es immer was zu nörgeln, da man meistens einfach eine zu große Diagonale wählt -im Verhältnis zum Abstand, für das heimische Zimmer/Keller- und der BD-Standard hier jetzt schon an seine Grenzen stößt.
Für mich geht also die Qualität der Blu-ray beim BEAMEN -je nach Produktionsjahr- spürbar in den Keller ab ca. 70-80 Zoll und hat dann auch nicht mehr den Namen HD verdient, den man sich laut heutigen Standard vorstellt (wer also Blu-ray- auf Drei-Meter-Diagonale bläst, hat praktisch wieder ein Ergebnis wie bei einer DVD-Scheibe auf einem 50 Zöller im heimischen Normalwohnzimmer). Das sollte also jedem klar sein: der "gebeamte" Filme sieht bei einer zu groß gewählten Diagonale in seiner Schärfe und Körnung, im Verhältnis zum Abstand, schlechter aus als bei einer 60-70 Zoll LCD-, Plasmakanone. Und umso besser (teurer) der Beamer, um so eklatanter wird dazu noch das Ergebnis. Lässt der stolze Beamervorführer nämlich die Diagonalmuskeln spielen, verzeiht die Premiumklasse der Beamer erstmal überhaupt nichts; da die Blu-ray-Kompression zu gering ist. Teuere Hardware macht also einen "alten" Film nichts zwangsweise besser.

Und nochmals ein ALSO:
Ich bin als Fan von "Jenseits von Eden" (den ich für den besten Dean-Film halte) vollauf begeistert, denn nie war die Qualität besser auf einem Home-Medium zu haben. Also, KAUFTIPP!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 13.10.2013 10:13:53 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 13.10.2013 10:21:57 GMT+02:00
Haben Sie denn, abgesehen von allen genannten richtigen Fakten, einmal bei Ihrem Lieblings James Dean Film,die Farben
verglichen? Könnte es sein, daß bei der DVD die Sträucher zum Beispiel auf grüner restauriert wurden oder wie kommt es,
daß diese bei der Blu-ray verwaschen und fast farblos zu sehen sind?
Außerdem ist bei einer Beamer Großbildbetrachtung der Sehabstand zur Leinwand, ähnlich wie im Kino, selbverständlich zur
Bildbeurteilung sehr wichtig und wie sieht ein Cinemascope Film mit seinen "Balken" oben und unten auf dem Bildschirm aus?
Ich jedenfalls finde es gerade bei sogenannten Breitwandfilmen wichtig, diese auf der großen Leinwand zu sehen, denn erst
dadurch kommen diese Filme erst richtig zur Geltung, wesentlich besser als die sogenannte "Hantuchwirkung" im TV!

Ansonsten find ich es schon wichtig,daß die alten Filme, immer noch zur Kenntnis genommen werden und sich nicht jeder
ausschließlich an den neuesten Produktionen orientiert !
Ich wünsche uns allen weiterhin viel Freude an unserem schönen Hobby, auf welche Weise wir auch immer uns diese Filme ansehen!
Ich meine, Filmliebhaber sollten auch durch die Freude an schönen Bildern, mehr Gemeinsamkeiten als Gegensätze zum Ausdruck bringen!

Veröffentlicht am 06.11.2013 12:53:33 GMT+01:00
martin meint:
Habe jetzt gerade "Jenseits von Eden" gesehen und kann nur bestätigen dass der Film noch nie besser ausgesehen hat.

Allerdings bin ich auch kein Film-Experte und habe nur einen normalen 37 Zoll Fernseher. Ja ich weiß für die Profis hier keine Größe aber nicht jeder hat eben unendlich Platz. Aber jedem müsste doch klar sein dass man auch ein Blu-ray Bild nicht unbegrenzt vergrößern kann, selbst mit dem besten Beamer nicht.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 17.12.2013 07:37:50 GMT+01:00
Ralph meint:
@P.Fast: immer wieder trollen sie sich, die selbstverliebten "High-Ender".
Wenn jemand meint, dass er mit dem visuellen Erlebnis auf seinem 100 ¤ LCD unzufrieden ist, dann ist das so. Das angeberische Gefasel der eigenen vermeintlich hochwertigen Ausstattung nervt.
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