Kundenrezension

10 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mehrmaliges Hören empfohlen, 13. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Redeemer of Souls (Deluxe) (Audio CD)
Habe die Redeemer of Souls (Deluxe Editon) nun mehrfach gehört. Das erste mal war ich ein wenig entäuscht. Doch nach mehrmaligen gefällt mir das Album immer besser.

Dragonaut:
Nach kurzem Gewitter Intro gehts mit dem flotten-melodischen Opener los. Der Song könnte von Angel Of Retribution sein. Gute Gitarrensolos, Halford auch ohne hohe Schreie ausdrucksstark.

Redeemer of Souls:
Der Titelsong ist ein hymdenhafter Midtemp Song. Erinnert ein wenig an Hell Patrol.

Halls of Valhalla:
Schnellerer Song im Still von Leather Rebel. Wirkt durch mehrere hohe Schreie (auch einige Growl-Parts sind dabei) sehr nach klassichen Priest - Mein Favorit

Sword of Damocles:
Erinnert außer Halfords Gesang wenig an Priest sondern durch den ehr schunkelmäßigen Refrain ehr an Bands wie Running Wild. Gut aber ungewöhnlich.

March of the Damned:
Der Gesang klingt ein wenig an Ozzy. Auch der ein wenig montone Midtemp Song könnte auf einem Solo Album des Madman stehen.

Down in Flames:
Könnte man als eine Art schnellere Version von On Shot At Glory bezeichen.

Hell & Back:
Beginnt baladesk und wandelt sich dann schlagartig zum grovigen Stampfer und endet mit einem schnellerem Outro.

Cold Blooded:
Irgendwo zwischen Halbbalde und melancholischem Midtemp angesiedelt erinnert von der Stimmung an Heart of a Lion.

Metalizer:
Double-Bass Nummer im Still von Judas Rising der Refrain dagegen hymdenhaft mit neoklasichem Einschlag.

Crossfire:
Groviger Rocker ala Wheels of Fire. Im Gitarrenbreich wird Hendrix Tribut gezollt.

Secrets of the Dead:
Kommt schlepend/hypnotisch daher. Die Glocken am Anfang sollen vieleicht eine Anspielung an Touch of Evil sein, desen Klasse man aber nicht ganz erreicht.

Battle Cry:
Uptemp Song in der Tradition von Hellrider und Sentinel.

Beginning of the End:
Zum reglären Abschluß eine unspektakuläre aber toll gesungene Balade.

Bonus Disc:
Snake Bite:
Solider Midtemp Song in AoR-Tradition.

Tears of Blood:
Nach schleppendem Intro gehts flott eingänig weiter. Würde gut auf Halfords letztes Solo Album passen.

Creatures of the Night:
Schleppend/berohlich mit hymdenhaften Refrain - Gute Kombination aus beiden Welten .

Bring it on:
Supereingänge Nummer mit 80er Flair. Quasi eine Turbo Song ohne Keybords - könnte eine guter Live Song sein

Never Forget:
Siehe Beginning of the End.

Fazit:
Gutes, abwechslungsreiches Album. Natürlich nicht auf Augenhöhe mit den Klassikern (was aber auch niemand ernsthaft erwarten dürfte). Am ehesten wohl mit Angel Of Retribution zu vergleichen. Leider ist die Produktion nicht so toll. Es fehlt meiner Meinung nach ein wenig an Räumlichkeit und die Gitarren könnten an einigen Stellen "fetter" klingen. Halford schlägt sich wacker und setzt die hohen schreie sparsam ein - im Angesicht seines Alters eine hervoragende Leistung. Unbedingt die Deluxe Editon wegen der Bonus CD kaufen. Gute 4 Punkte!
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Kommentare


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1-9 von 9 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 14.07.2014 16:24:17 GMT+02:00
@Painkiller: Geht mir genauso. Beim Hören kristallisieren sich immer mehr Songs heraus, die richtig gut sind. Also Leute nicht so vorschnell urteilen - die Band hat ja auch ein paar Monate dran geschrieben.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 16.07.2014 00:04:12 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 16.07.2014 00:06:57 GMT+02:00
Frankie Eyes meint:
Muß ich zustimmen - brauchte auch ein paar Durchläufe. Mein einziger Widerspruch: Snakebite! Wenn ein Song einfach ist, muß er gleich zünden (so wie damals "Living After Midnight"). Dieser hat es nicht geschafft- auch nach ein paar Wiederholungen nicht. Trotzdem: insgesamt ein Ja von mir.

Veröffentlicht am 19.07.2014 16:26:54 GMT+02:00
Wolfheart meint:
Schließe mich an. Allerdings halte ich "Cold Blooded" für den schwächsten Song...bisher. Alles in Allem ein gutes solides Werk. Der 70s-touch bei dem ein oder anderen Song gefällt mir.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 19.07.2014 18:33:56 GMT+02:00
Painkiller meint:
70s-touch? Außer bei Crossfire kann ich den nicht erkennen. Mann orientiert sich ähnlich wie bei Angel of Retribution an Alben wie Defenders of the Faith, Ram it down oder Painkiller. Leider mit schlechteren Sound.

Veröffentlicht am 31.07.2014 21:31:20 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 31.07.2014 21:32:25 GMT+02:00
udoreich meint:
...öfters anhören stimmt, es wird bei jedem Durchlauf besser! Viele Rezi hier sind scheinbar voreilig und oberflächlich verfasst...ok für mich ist es auch das erste Album seit "Painkiller", was den Namen "Judas Priest" wieder verdient...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 01.08.2014 19:04:56 GMT+02:00
Painkiller meint:
Ich finde das trifft mindestens ebenso auf Angel Of Retribution zu. Nostradamus wäre auch besser, wenn man die Highilights der beiden CDs auf ca. 50 Minuten reduziert hätte...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 07.08.2014 19:42:37 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 07.08.2014 19:43:38 GMT+02:00
@Painkiller: Finde die "Angel Of Retributation" um einiges besser als das Album hier.
Zur "Nostradamus" - da hab ich zwar die Deluxe Version (mit dem Buch), aber ich hör mir da eigentl. nur meine zurechtgezimmerte Version an, die dann auf einer CD Platz hat - wie Sie's wohl auch gemacht haben, wenn ich den Kommentar hier richtig gedeutet habe, haha...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 08.08.2014 08:52:30 GMT+02:00
Painkiller meint:
@Tobias von Rias: Habe fast nur die 1. CD von Nostradumas gehört. Auf der 2. ragen eigentlich nur Visions, der Titeltrack und vielleicht noch Future of Mankind heraus. Hätte man auf der 1. CD etwas weggelassen und diese Stücke eingefügt, wären die Kritiken als Einzelalbum sicher besser gewesen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 12.08.2014 23:12:51 GMT+02:00
[Vom Autor gelöscht am 17.08.2014 19:30:26 GMT+02:00]
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