Kundenrezension

216 von 231 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Testbericht inkl. Vergleich zu a55, a57, a65, EOS600, EOS650, 4. Mai 2013
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sony SLT-A58K SLR-Digitalkamera (20,1 Megapixel, 6,7 cm (2,7 Zoll) LCD-Display, APS HD CMOS-Sensor, HDMI, USB 2.0) inkl. SAL 18-55mm Objektiv schwarz (Elektronik)
Name/Positionierung:
Bei a58 würde man einen Nachfolger der a57 erwarten. Das ist so aber nicht ganz richtig, die a58 eigentlich eher ein Nachfolger der a37. Trotzdem bietet sie einige Vorteile gegenüber der a57. Details s.u.

SLT-Konzept:
Bevor es an konkrete Erfahrung, Vor- und Nachteile geht, noch kurz etwas zum SLT-Prinzip:
Im Gegensatz zu herkömmlichen DSLR-Kameras (Spiegelreflexkameras) steht bei der a58 (und den andern Sony SLTs) der Spiegel fest, ist aber teiltransparent. Ein kleiner Teil des Lichts wird umgelenkt um die Autofokus-Sensoren (DSLR-typisches, sehr schnelles, Phasenverschiebungs-System) zu bedienen. Der größte Teil geht durch den transparenten Spiegel hindurch auf den Bildaufnahmesensor.
Welche Vorteile das für die Bedienung hat und welche neuen Möglichkeiten das eröffnet kommt unten.

Bildqualität:
Sehr beeindruckend. Super Auflösung, sehr rauscharm, hoher Dynamikumfang.
Deutliche Verbesserung gegenüber a55 (vor allem bei JPG). Aber auch der a57, a65, EOS600D und EOS650D überlegen, wenngleich keine dramatischen Unterschiede.
Mit der Nikon D3200 konnte ich nicht selbst vergleichen, lt. Dxomark bzw. dpreview ähnl. Niveau.

Live-View (Display als Sucher wie bei Kompaktkamera):
Durch das SLT-Konzept ist LiveView und Sucherbetrieb absolut nahtlos und gleichberechtigt implementiert. D.h. sämtliche Funktionen stehen im Sucher wie im LV-Betrieb zur Verfügung.
Im Gegensatz zu herkömmlichen DSLRs (z.B. Canon/Nikon/ältere Sony alpha) steht der schnelle PD-Autofokus, Motiverkennung, Motivverfolgung, Gesichtserkennung, Video etc im Sucher- und LiveView-Betrieb zur Verfügung.
Bei einer herkömmlichen DSLR geht das natürlich nicht, da der Spiegel im Weg ist und bestimmte Möglichkeiten (schneller AF) nur im Sucher-Modus und andere (wie Video, Gesichtserkennung) nur im LV-Modus zur Verfügung stehen.
Diese Funktions-Trennung hat die a58 nicht mehr, alles geht immer. Nimmt man den Sucher ans Auge wird der autom. aktiviert (Sensor über dem Sucher), nimmt man die Kamera runter wird das Display aktiviert.

Display:
Im Gegensatz zur a55, a57, a65, EOS600D, EOS650D ist das Display nicht 3“ sondern nur 2,7“. Das ist eine bedauerliche Sparmaßnahme!
Auch die Auflösung ist mit 460k deutlich geringer als bei a55, a57, a65, reicht allerdings völlig aus. (Die a37 hat mit 200k hingegen spürbar zu wenig Auflösung!)
Auch der Klappmechanismus ist etwas simpler als bei den teureren SLTs, reicht aber ebenfalls völlig aus.
Die Helligkeit regelt sich leider nicht automatisch (das geht bei der a57 und a65), die Lesbarkeit bei Sonnenschein ist ziemlich mies hier greife ich gerne auf den Sucher zurück.

Sucher:
Bedingt durch das SLT-Konzept hat die a58 einen elektronischen Sucher (EVF), also keinen optischen Sucher (OVF) wie eine klassische DSLR.
Der Sucher in der a58 ist sehr gut (1.4 Mio Pixeln, OLED), viel klarer und natürlicher als der LCD-basierte Sucher der a55 und a57. Der 2.4 MP OLED-Sucher der a65 und a77 ist natürlich nochmal etwas besser.
Vorteil des EVF (gegenüber eines OVF) ist: Man kann ihn nicht nur als Sucher verwenden, sondern auch zur Wiedergabe der Bilder, d.h. man muss nicht immer die Kamera runternehmen um das Bild zu betrachten. Auch bei starker Sonneneinstrahlung kann man Bilder viel besser beurteilen, da die Auflösung und Farbwiedergabe des OLED-Displays sehr gut ist und kein Fremdlicht stört.
Außerdem sieht man das Bild schon Vorfeld mit der gewählten Belichtung, Weissabgleich etc.
Die gewünschten Anzeigen in Sucher und Display (Histogramm, Aufnahmeinstellungen etc.) sind separat konfigurierbar.

Autofokus:
DSLR-typischer, schneller Phasenverschiebungs-AF mit 15-Feldern (davon 3 Kreuz) (identisch mit a57, a65). Durch das SLT-Konzept gibt es aber auch hier ein paar Besonderheiten:
Die Gesichtserkennung hilft das sinnvollste AF-Feld zu finden wenn ein Gesicht erkannt wird.
Die Motiv-Verfolgung erkennt jetzt autom. die Größe und Form des Motivs. Damit können bewegte Motive leichter vom Autofokus nachgeführt werden. Das ist gut gemacht und funktioniert besser als bei der a57 und natürlich ohnehin besser als bei einer herkömmlichen DSLR in dieser Preisklasse (z.B. EOS600D/EOS650D).
Alle AF-Funktionen stehen auch im Live-View uneingeschränkt zur Verfügung, das ist natürlich genial (bei herkömmlichen DSLRs muss man sich ja mit dem langsamen Kontrast-AF zufrieden geben).
Lächelerkennung gibt’s auch, aber das ist in der Rubrik „unnützes Gimmick“ abzulegen.

Serienbilder:
Sony prahlt mit 8 Bildern/sec, das ist aber ein spezielles Programm ohne manuelle Einstellmöglichkeiten. Voll manuell beinflussbar ist der 3 bzw. 5 Bilder/sec - Modus. Der funktioniert sehr gut und schnell, inkl. AF-Nachführung. Und: Auch im LiveView ! Der Puffer ist vor allem bei RAW - Aufnahmen allerdings viiiel zu klein (5 Bilder), das ist bei den teureren Modellen (a57/a65) deutlich besser. Wenn der Puffer voll ist muss halt immer auf die SD-Karte geschrieben werden und die Bildrate sinkt entsprechend ab.
Im 3 Bilder/sec Modus ist das noch ganz ok, im 5 Bilder/sec ist das alleridngs sehr störend.
Okay - eine EOS in der Preisklasse kann ohnehin nicht mehr, aber verglichen mit einer a57 oder a65 ist die a58 hier sehr schwach.

Video:
Wie oben schon erwähnt kann die a58 auch im Sucherbetrieb filmen, bei heller Umgebung oder wenn man ein schweres Objektiv drauf hat hilfreich. Auch hier hat die a58 den vollen AF inkl. Motiverfolgung etc (s.o.) zur Verfügung! (Wie schnell bzw. sanft der AF nachstellt, kann man im Menü einstellen. Dadurch ist der AF deutlich weniger hektisch als noch bei der a55 und pumpt auch nicht so hin und her wie der Kontrast-AF der Canon/Nikons)
Zu beachten ist allerdings, dass viele ältere Sony-Objektive (bzw. auch Sigma, Tamron, Minolta) den Kamera-internen AF-Motor nutzen. Das ist relativ laut und daher u.U. auch im Video hörbar. Wer also mit der a58 viel Video nutzt sollte ein modernes Objektiv mit integr. Motor nutzen (zu erkennen an dem Zusatz „SAM“).

Bildstabilisator:
Die a58 hat - im Gegensatz zu den meisten Mitbewerbern - den Stabi im Body.
Hat beides seine Vor- und Nachteile:
Bei dem eingebauten Stabi werden alle Objektive, also auch Festbrennweiten die meist keinen eingebauten Stabi haben, stabilisiert.
Nachteil ist aber das er erst beim Auslösen wirkt und noch nicht während man durch den Sucher schaut. Bei hohen Brennweiten kann es also zittrig werden.

Bedienung / Einsteiger-Freundlichkeit:
Wie oben schon beschrieben bekommt der Bildaufnahmesensor ja ständig Signal (also Bild), dadurch kann die Kamera das komplette Bild auswerten. Das benutzt Sony um die Szene zu erkennen und autom. das richtige Motiv-Programm (Portrait, Landschaft, Abend-Portrait, HDR uvm) zu wählen.
Für Einsteiger ist das sicher hilfreich, ich nutzte allerdings meist A, S oder P von daher kann ich nicht viel dazu sagen wie solide die autom. Erkennung funktioniert.

Der autom. Portrait-Zuschnitt der a57 ist jetzt ausgeweitet für weitere Szenen (Einzel-Portrait, Zweier-Portrait, bewegte Szene, Makro). D.h. die Kamera beschneidet (wenn die eine der genannten Szenen erkennt) das Bild autom. um eine gute Komposition zu erhalten. Gespeichert werden aber immer beide Bilder, also Original und von der Kamera zugeschnittenes Bild.
Das mag man als Spielerei belächeln aber es bringt oft erstaunlich gute Ergebnisse und ist einfach faszinierend.

Das brauch ich alles nicht, wichtiger find ich:
Alle alle wichtigen Einstellungen sind rechts und links vom Bild zu sehen und auch genau dort kann man die Einstellungen über die Fn-Taste finden/ändern. Das ist perfekt.

Einige Tasten können benutzerdefiniert mit anderen Funktionen belegt werden um Schnellzugriff auf bestimmte Funktionen zu erhalten. Dummerweise kann man ausgerechnet die „?“-Taste (eine Art Online-Hilfe mit Tips für Einsteiger) nicht anders belegen. Schade.

Sonstiges:
- GPS - Im Gegensatz zur a55 und a65 hat die a58 leider keinen integrierten GPS-Empfänger.
- Schwenkpanorama - Das macht einfach Spass und gibt erstaunlich tolle Ergebnisse: Einfach den Auslöser gedrückt halten und schwenken. Die Kamera macht sehr schnell, sehr viele Bilder hintereinander (während man schwenkt) und verrechnet die autom. Das nachträgliche Zusammenfügen per Stich-Software entfällt. Funktioniert extrem einfach und sehr gut.
Die 3D-Variante des Schwenkpanorama hat Sony eingespart, gibt’s nur in den besseren Modellen.
- HDR - Hier nimmt die Kamera 3 Bilder mit unterschiedlicher Belichtung auf und verrechnet sie zu einem HDR-Bild. Im erweiterten Auto-Modus erkennt die Kamera autom. wenn HDR sinnvoll wäre, kann man aber natürlich auch manuell wählen.
Nice to have, aber brauch man kaum
- DRO - Hier hellt die Kamera (bei Bedarf) dunkle Bereiche auf um ihnen mehr Zeichnung zu geben. Nützlich.
- Multi-Frame-Noise-Reducion: Hier macht die Kamera 6 Bilder schnell hintereinander und verrechnet sie zu einem Bild um das Rauschen zu reduzieren. Bringt gut eine ISO-Stufe, also ein Bild mit Multi-Frame-NR bei ISO 6400 ist vom Rauschen her wie ca. ISO 3000.
Auch wenn die Kamera die Bilder extrem schnell hintereinander aufnimmt, darf sich das Motiv natürlich nicht bewegen. Also für „ohne-Blitz-im-Museum“ optimal, für spielende Kinder natürlich nicht.
- Objektivkorrektur: Viele Sony-Objektive werden bzgl. Verzeichnung, Vignettierung, CA etc Kamera-intern korrigiert. Nur komisch das Verzeichnung standardmäßig aus ist, sollte man ruhig anschalten. Funktioniert gut.
- Fokus Peaking: Die Funktion liebe ich inzwischen: Um das manuelle Scharfstellen (bei Macroaufnahmen nützlich) zu erleichtern werden die scharfen Bereiche farbig hervorgehoben. Damit kann man sehr präzise Fokussieren. (geht auch im Video-Modus)
- Im M-Modus ist endlich ISO-Auto verfügbar. D.h. man kann Blende und Zeit vorgeben und die Kamera wählt die passende ISO.
- Eingebaute Drahtlos-Blitz-Funktion für entfesseltes Blitzen

Kritikpunkte:
- viel zu kleiner Puffer um sinnvoll mit den schnellen Serienbildmodi (5 oder 8 Bilder/sec) zu arbeiten
- Display mit 2,7“ klein, schlecht aufgelöst und bei Sonnenschein zu schwach. Display-Helligkeit regelt sich nicht automatisch.
- Infrarot-Fernbedienung nicht unterstützt (* s. Anmerkung)
- nicht als Kit mit dem 18-135 mm SAM Objektiv (sinnvolles Universal-Zoom!) oder als reines Gehäuse erhältlich. Man kauft also ggf. ein nicht genutztes 18-55 mit. Unlogisch.

Fazit:
Für den Preis eine absolut sensationelle Kamera !
Ich würde Sie einer EOS1100D/EOS600/EOS650D oder 3200D eindeutig vorziehen.
Eine a65 allerdings ist auf Grund des besseren Suchers, besseren Displays und größeren Puffers den Mehrpreis durchaus Wert.

Nachtrag 05.05.2014:
Es gibt inzwischen eine App für Android mit der man die Kamera fernbedienen kann. Als Alternative zum Fernauslöser perfekt. Mit der Sony-eigenen App der neueren Kameras die auch drahtlos das Sucherbild aufs Handy überträgt etc kann man da snatürlich nicht vergleichen. Aber immerhin braucht man so keine Fernbedienung zu kaufen.
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Kommentare

Von 4 Kunden verfolgt

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1-10 von 21 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 04.05.2013 13:28:21 GMT+02:00
JogiKritiker meint:
Sehr informative Kritik, welche mich ersteimal dazu bewegt das Produkt zu bestellen und zu testen.
Vielen Dank!

Jürgen H.

Veröffentlicht am 04.05.2013 13:54:42 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 04.05.2013 14:03:37 GMT+02:00
Florian meint:
eine super rezension, finde ich! endlich mal jemand, der nicht nur die vorteile lobpreist, sondern auch auf nachteile eingeht und das ganze relativ sachlich darlegt (bestes beispiel: die seriengeschwindigkeit...kaum zu glauben, wie viele auf die marketing-masche von sony 'reinfallen' und theoretische - aber unpraktikable - serienbildgeschwindigkeiten als TATSÄCHLICHE ansehen!). :)

eine ergänzung wär dann allerdings vielleicht noch hilfreich:

"Der Sucher in der a58 ist super (1.4 Mio Pixeln, OLED), viel klarer und natürlicher als der LCD-basierte Sucher der a55 und a57."

- oled dürfte sicher hochwertiger sein als lcd, und 1.4mp auflösung entspricht der auflösung des a57-suchers, jedoch sollte nicht unerwähnt bleiben, dass dieser - wie du es beim display ja auch bemerkt hast - ebenfalls KLEINER ist als das a57-pendant, also nicht über die gleiche vergrößerung verfügt, wie der der a57.

ps:
übrigens, und das hab ich selbst neulich erst erfahren, ist ein weiterer vorteil des in das gehäuse eingebauten stabis der, dass die bildqualität (bei ansonsten identischen objektiven) nicht durch den stabi geschmälert wird! sprich: bei identischen objektiven (also exakt gleiches modell aus der gleichen serie) von fremdherstellern wie tamron etc. liefern in den tests die jeweiligen versionen OHNE eingebauten stabi (also für sony, pentax & co) die besseren optischen werte, da durch die korrektur-bewegungen der linsen die maximal mögliche abbildungsleistung physikalisch wohl nicht gehalten werden kann.
die dahingehende erklärung in einem der tests (ich glaube, colorfoto wars) erschien mir jedenfalls plausibel. (bemerkt hatte ich das mal bei vergleichen des sigma 17-70 für alle anschlüsse in veschiedenen tests.) jedenfalls kann ich bei so einem positiven effekt auch gerne das evtl zittern im sucher in kauf nehmen. :)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 04.05.2013 18:06:28 GMT+02:00
klaus2337 meint:
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 05.05.2013 01:29:43 GMT+02:00
M. Ostmann meint:
Die A58 ist über die USB-Buchse fernbedienbar, und zwar z.Z. entweder über einen PC (Windows oder OS-X, kostenloser Download), oder die zwei Sony-Stative mit Fernbedienung, VCT-VPR1 (129¤) und VCT-VPR10 (599¤).

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 05.05.2013 15:35:04 GMT+02:00
Matze meint:
@klaus2337:
Das stimmt nicht, Kabelfernbedienung ist möglich.
Videos macht die a58 in 25p oder 50i bei Full HD.
Wer 50p braucht (höchstens für Slomo) muss halt nicht unbedingt das günstigste Einsteigermodell nehmen.
Man muss bei einer Rezension ja auch immer den Preis und die Alternativen im Auge haben...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 05.05.2013 21:25:49 GMT+02:00
wortfinder meint:
Wie ist Kabelfernbedienung möglich? Gibt es einen Kabelauslöser mit Mikro-USB Anschluß, der an der a58 funktioniert?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 05.05.2013 22:33:07 GMT+02:00
klaus2337 meint:
Hallo, auf der Sony Homepage (techn.Details zur A58:Fernauslöser Anschl.:Nein; Infrarot Fernbedienung: nein. Wenn ich erst soviel Geld ausgeben soll, kann ich mir gleich die A57 kaufen, die bei Amazon 100 ¤ teurer ist als die A58

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 05.05.2013 22:37:20 GMT+02:00
klaus2337 meint:
dem Video Kommentar akzeptiere ich. Bez. Fernbedienung ist dann wohl die Sony Homepage falsch (s. techn. Details zur A58)Ferner wurde mir vom Sony Support dasd Fehlen dieser Anschlüsse
bestätigt.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.05.2013 08:58:03 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 06.05.2013 13:03:13 GMT+02:00
wortfinder meint:
Die Sony Homepage ist nicht falsch! Die A58 hat keinen eigenen Kabelfernauslöser-Anschluss mehr. Ob es außer den beiden genannten Stativen noch USB Auslöser gibt weiß ich nicht. Möglich ist das Auslösen allerdings über PC, Notebook, Tablet etc., was außer der A58 derzeit bei den SLT's m. W. nur noch die A99 kann.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.05.2013 14:40:02 GMT+02:00
Manuel Gebele meint:
Wie funktioniert das Auslösen via PC, Notebook und Tablet? Gibt es hierfür eine Software, wenn ja gibt es auch einen Link bzw. eine Referenz die das bestätigt?

Ein Auslösen mittels Tablet setzt doch eine Android bzw. iOS App voraus, mir ist jedoch bisher keine solcher Apps bekannt.

Selbst wenn es eine solche App gäbe, sollte doch auch die Alpha 57 kompatibel hierfür sein, einen Micro-USB Anschluss hat sie schliesslich auch.
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