Kundenrezension

119 von 130 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zweiseitig, 25. Oktober 2010
Von 
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Fallout: New Vegas (Computerspiel)
Eine passende Bewertung für Fallout New Vegas abzugeben fällt mir relativ schwer. Auf der einen Seite ist das Spielerlebnis selber:
Das lässt sich nur mit genial zusammenfassen. Die Atmosphäre ist wieder so gelungen, der Humor so schwarz, die Welt so riesig dass man garnicht anders kann als das Spiel zu lieben. Ja, die "Haupthandlung" oder besser der Anfangsquest macht nicht viel her. Bei anderen Rollenspielen mag das ein Todesurteil sein, da meiner Meinung nach die Story nunmal das wichtigste ist für ein Rollenspiel, bei Fallout ist das aber etwas anderes: Hier kommt der Spaß und die Atmosphäre von all den kleinen Geschichten und Aufgaben die man an den hunderten zu entdeckenen Orten findet. Wie schon beim Vorgänger dient die Rahmenhandlung nur dazu einen in die Welt hinauszuschicken - was man dort macht ist zum größten Teil dem Spieler überlassen. Langeweile kommt jedoch - insofern man RPGs etwas abgewinnen kann - garantiert nicht auf.
Es gibt ein paar Bugs, aber keine Gamestopper, nichts was wirklich lästig ist und sich nicht durch einen Quickload beheben lässt (z.B. wenn der Begleiter auf unerfindlichen Gründen Freunde angreift) und auf meinen PC läuft es auch sehr stabil.
Das Kampfsystem ist im großen und ganzen das gleiche wie bei Fallout 3 - mir hat zwar das von Fallout 1&2 besser gefallen, aber ich kann damit leben.
Im großen und ganzen gibt es für mich nichts was den Spaß an der Erkundung der Weltenreste wirklich trübt.

Nun aber zur anderen Seite: Der Vertrieb. Hier haben wir Steamzwang, deutschen Cut und verspäteter EU-Start. Letzteres ist zwar ärgerlich (und imho aus Publishersicht ziemlich dumm), aber ok. Der Cut ist nicht akzeptabel, eine morbide Welt wie Fallout braucht nunmal die gelegentlich übertriebene (und imho daher satirische) Gewalt. Das schlimmste ist aber meiner Meinung nach Steam. Dazu wurde eigentlich schon alles gesagt und eins ist auch klar: Wenn ich in meinem Bunker den atomaren Untergang überlebe werde ich Fallout nicht mehr spielen können weil die Steamserver down sind. Und für etwas Rad-X kann ich das Spiel vorher auch nicht tauschen, da es an den Account gebunden ist.
Leider ist nunmal der einzige Weg einem Publisher zu zeigen dass man mit solchen Dingen nicht einverstanden ist den Kauf zu vermeiden, daher fällt es mir auch sehr schwer eine Kaufempfehlung zu diesem Zeitpunkt zu geben, so toll das Spiel auch sein mag. Wer Steam für die beste Erfindung seit der Glühbirne hält (oder wem es schlicht egal ist) kann natürlich bedenkenlos zugreifen.
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Von 4 Kunden verfolgt

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1-10 von 16 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 25.10.2010 17:17:05 GMT+02:00
D. Lannert meint:
Deine Rezession war sehr aufschlussreich.

Ich kenne Fallout 3 und New Vegas durch selber spielen und vielen Bewertungen durch Spielemagazine und Youtube Videos.

Ich persönlich finde es zwar nicht toll das ein Spiel Account-gebunden wird ABER DENNOCH ist Steam für meine Anforderungen ein Kopierschutz der sich in akzeptablen Grenzen hält da es das Spiel nicht stark negativ beeinflusst bzw. ohne Internet trotzdem zu spielen geht da Steam sich auch in den Offline-Modus schalten lässt. Steam ist im Gegensatz zum Ubisoft-Starter der PERMANENT Internet verlangt sehr viel angenehmer da Steam wenigstens ein paar Bequemlichkeiten anbietet.

Ich habe selten Spiele je wieder verkauft nachdem ich sie einmal erworben hatte, auch deswegen weil ich seltenst Spiele zum Vollpreis sondern von der Preispyramide/Green Pepper oder sonstigen Vertretern der Billig-Vertreiber gekauft habe.

Ich würde jedem Empfehlen sich gut zu überlegen ob er dieses Spiel wegen Steam ignoriert. Nach meiner Erfahrung macht das Spiel den Nachteil "Steam" durchaus wett.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 25.10.2010 21:49:07 GMT+02:00
Icarus meint:
Steam zwingt dich nicht nur zu einer Online-Registrierung und die Accountgebundenheit, es verlangt auch einige Daten von dir, die von Valve (der Betreiber von Steam) zu Werbezwecken verwendet werden. Die Software, die du installierst, sendet Daten an Steam, ohne dich darüber zu informieren. Außerdem kann dir Valve jederzeit das Spiel verbieten oder einschränken. Das steht ganz offen in den Nutzungsbedingungen.

Eine der Einschränkungen für z. B. Mass Effect war die begrenzte Anzahl Aktivierungen, wobei bei jeder Hardwareänderung (z. B. USB-Maus) eine neue Aktivierung fällig wird. Damit wäredas Spiel in meinem Fall nach zwei Wochen illegal. Und diese Art der Einschränkung kann laut Nutzungsbedingungen jederzeit nachgeschoben werden.

Also ist Boykott hier eigentlich der einzig richtige Weg, weil mit solch einem Kopierschutz ausschließlich die ehrlichen Käufer gegängelt werden. Im Netz gibt es nämlich schon längst gecrackte Versionen zum Download, weil Steam mittlerweile so leicht zu umgehen ist. Und im Falle von Bioware hat die Boykott-Lektion gewirkt - Dragon Age kam ohne Steam raus.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 25.10.2010 23:59:18 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 26.10.2010 00:36:07 GMT+02:00
VCS meint:
Was Valve in seinen Nutzungsbedingungen reinschreibt ist lächerlich und dient nur dazu Raubkopierer und Gebrauchthändler einzuschüchtern. Was Valve nicht weiß, macht Valve nicht heiß. Überhaupt schneidet sich ein Publisher nur ins eigene Fleisch, wenn er versucht Kunden zu verklagen, weil sie sich nicht an die "speziellen" Nutzungsbedingungen halten. Imageverlust und so.

Übrigens, ich hatte bisher noch nie schlechte Erfahrungen mit Steam:

1. Internet an

2. Spiel installieren

3. Internet aus

4 Spiel ohne DVD spielen

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.10.2010 11:52:12 GMT+02:00
M. Scholz meint:
Um genau zu sein braucht man für Steam nur zwei Dinge angeben: Eine gültige E-Mail-Adresse und ein Passwort. Die E-Mail-Adresse muss keinerlei personenbezug haben, nur sollte man im Zweifelsfall Zugriff darauf haben. Sofern man nicht wie ich über Steam direkt Spiele kauft, wird so auch NIE der Bezug zu einer natürlichen Person hergestellt.

Und selbst wenn dieser durch weitergabe von Rechnungsinformationen (via PayPal) hergestellt wird... was zum Teufel ist interessant daran wie oft ich welches Spiel spiele, oder wieviele Spiele ich besitze. Diese über das Benutzerprofil erreichbarenen Informationen kann man ebenfalls verstecken. Was genau wird eigentlich befürchtet. Dass Steam Erhebungen bezüglich der genutzten Hardware macht oder der Spieldauer und -häufigkeit ist aus meiner Sicht nur nachvollziehbar.

Steam ist definitiv kein reiner Segen, aber mittlerweile kaufe ich mir Spiele lieber digital, da ich keine Verwendung mehr für Staubfänger und zerkratzte DVDs habe. Jeder kann doch selbst entscheiden welche Informationen er preisgibt. Und im Vergleich zu anderen Kopierschutzmechanismen ist Steam nun wirklich erträglich. Versuchen Sie es einfach und blockieren Sie für Steam den Internetzugang.

Der Fairness halber: Ja auch Steam hat dicke Nachteile - die Kürzungen bei Spielen z.B. - aber da sollten wir eher in Richtung USK schielen. Fallout: New Vegas ist noch erträglich im Vergleich zu Left 4 Dead beispielsweise. Auch die Preispolitik ist nicht immer nachvollziehbar - hier rate ich aber jedem auf entsprechende Rabattaktionen zu warten. Die haben es teilweise in sich und man bekommt wirklich Perlen für extrem wenig Geld hinterhergeworfen (GTA 4 für 7,50¤).

Veröffentlicht am 26.10.2010 12:03:10 GMT+02:00
Oliver T meint:
Was mir an Steam nicht passt ist beispielsweise, dass die Spiele in Deutschland IMMER geschnitten (cut) sind. Da hängt am Server, der einen als deutscher Nutzer "identifizier". Bei Saint Row 2 ging das soweit, dass bestimmte Inhalte einfach "zensiert" wurden oder Inhalte geändert. Bei einem Spiel, dass ich nur mit 18+ kaufen kann, einfach unverschämt.
Daneben hängt man hier schon am Gängelband von Steam. Ich hatte hier schon eine negative Erfahrung. Spiel im Laden gekauft (großer Elektromarkt) und da es nicht geklappt hat, dort auch umgetauscht. Da es mein erste Steamspiel war, hab ichs von der Platte deinstalliert und fertig. Dann hat man ein halbes Jahr später, erstmal mein Account gesperrt, natürlich ohne Erklärung. Nach langem Hin und her über den Steamsupport (nur über Email möglich) hat man dann mein Account nach 3 Tagen wieder freigegeben. Mit dem Hinweis, nur über Steam eine Reklamation abzuwicklen. Sorry aber wozu gibt es in Deutschland Gesetze, die mir als Käufer das Wahlrecht geben!
Will damit nur sagen, dass man die Verbindung sämlticher Games, für die man bezahlt hat, in einem Account schon drastische Folgen haben kann. Die wären dann nämlich alle futsch!

Ansonst super Rezession! Die dünnere Hauptstory dürfte noch daran liegen, dass bei Steamspielchen verstärkt auf DLC gesetzt wird.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 27.10.2010 20:41:54 GMT+02:00
Chuck meint:
Dass Spiele in Deutschland immer geschnitten sind wenn man auf einem deutschen Steamserver registriert ist, kann ich nicht bestätigen. Ich selbst bin auf einem Server in Frankfurt registriert und habe ausschließlich uncut-Spiele zur Verfügung (L4D, L4D2, CoD), wenn ich denn auch die uncut-Version gekauft habe.(Ich beziehe meine Games zum Beispiel zum Großteil von amazon.co.uk.). Kaufte ich die cut-Version (TF2) ist auch das Spiel bei Steam cut. Das Spiele trotz 18+-Freigabe cut sind, kann in Deutschland meinen Erfahrungen nach vorkommen. Passendes Beispiel: Fallout 3 GotY ist hier auf amazon ein ab 18 Spiel und zeigt letztendlich doch keine abgetrennten Körperteile e.g.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 29.10.2010 12:48:27 GMT+02:00
Herrscher meint:
Diese Argumentation immer... oO
Das hat mit Steam überhaupt nichts zu tun, daß Spiele in Deutschland nur geschnitten auf den Markt kommen. Diese Schnitte nehmen die Hersteller selber vor, um die Games hier legal im Handel anbieten zu dürfen. Wir haben da so ein Gesetz, JuSchG nennt sich das...

Insofern gibt es gar keinen Unterschied zwischen Steam und einem Media Markt, Saturn, oder eben Amazon.de - nur das erstere rein digitale Ware anbieten und keine Verpackung (Anleitungen gibt es ja eh schon lange nicht mehr). Wenn Du New Vegas bei letzteren drei kaufst (in Deutschland) sind die auch geschnitten! Was zum Henker hat das also mit Steam zu tun??
Wenn Du von Amazon.co.uk einen englischen Import orderst, ist dieser auch auf Steam ungeschnitten.

Auch der letzte Satz ist Quatsch. Der Vorgänger hatte auch 5 relativ teure DLCs und nutzte KEIN Steam! Borderlands mit 4 großen DLCs ebenso. Mass Effect hatte welche und der zweite Teil, und beide brauchten kein Steam.

Veröffentlicht am 04.11.2010 04:53:22 GMT+01:00
Sebastian84 meint:
Hätte auch lieber eine ungeschnittene Version gehabt, da ist das Spiel nun USK 18 und dann sowas. Naja muss man mit leben, war nach Fallout 3 ja auch kaum anders zu erwarten. Steam ist bestimmt nicht das Non-Plus-Ultra aber ich finde es aktzeptabel. Auf jedenfall finde ich gut, das du deine gesamte Bewertung nicht auf den Knackpunkt Steam aufbaust, wie es viele andere gemacht haben...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 07.11.2010 11:14:20 GMT+01:00
P. Sigel meint:
Leute die keine Ahnung haben, sollten einfach mal ruhig sein!

1. Steam verlangt keinen Online-Zwang! Jedes Spiel, das einen Singleplayer besitzt kann auch im Offline-Modus gespielt werden. Der Nachteil hier besteht darin, dass es keine Achievments, keine In-Game-Community und keine automatischen Updates gibt.

2. Der Kopierschutz ist nach wie vor Sache des Publishers! Das beste Beispiel ist Mass Effect mit SecureRom (wenn ich mich recht entsinne). Dieser Kopierschutz fordert die Aktivierungen, die (ACHTUNG!) nach der Deinstallation wiederhergestellt werden. Der Kopierschutz mag zwar blöd sein, aber USB-Geräte gehören nicht zur internen Hardware und sind nicht betroffen!
2. Beispiel ist GTA 4. Super Spiel, zwingt niemanden zu Steam, gibt es aber trotzdem mit Steam Support und als Kopiertschutz kommt der verbuggte Social Club von Rockstar zum Einsatz.

3. Das ist nur teilweise richtig Dragon Age kam zwar als Verkaufsversion ohne Steam als nativen Kopierschutz raus, es war aber trotzdem möglich es mit Steam Support zu beziehen und es gibt Leute, die Steam eher praktisch als hinderlich finden.

4. Das einzige Problem bei Steam in D sind die Zensuren, was auf die USK zurückzuführen ist. Diese zwingt die Hersteller entweder die Versionen zu entschärfen oder verweigert den Verkauf (sei es im Laden oder Online).

Veröffentlicht am 10.11.2010 09:16:21 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 10.11.2010 09:17:35 GMT+01:00
Turrican meint:
Kann mich meinem Vorredner nur anschließen und möchte noch einen Punkt hinzufügen der sich auf Ihre Aussage "Wenn ich in meinem Bunker den atomaren Untergang überlebe werde ich Fallout nicht mehr spielen können weil die Steamserver down sind." bezieht.

Valve hat für den Fall einer Pleite und des zwingenden Abschalten der Steamserver bereits mehrfach bestätigt, dass Notfallmaßnahmen existieren, mit denen alle über Steam erworbenen Produkte auch nach einem Abschalten der Server verfügbar sein werden.
Dies könnte z.B. in Form eines Patches der Fall sein, der jeglichen Steaminhalt aus den Spielen löscht und damit zu "normalen" Installationen macht, aber das ist reine Spekulation.

Und wenn Sie wirklich irgendwann in einem Atombunker sitzen, werden Sie sicher andere Probleme haben, als sich über abgeschaltete Steamserver zu beschweren ;-)
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