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Kundenrezension

171 von 197 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Pflichtlektüre für jede Frau und Herzblut-Mutter !, 8. September 2013
Rezension bezieht sich auf: Dann mach doch die Bluse zu: Ein Aufschrei gegen den Gleichheitswahn. (Gebundene Ausgabe)
Danke, Frau Kelle, für dieses Buch! (Ich habe es gestern Nachmittag erworben und bereits heute früh um 2:00h ausgelesen gehabt....) Sie sprechen mir aus der Seele!(Auch wenn ich mich mit diesem Zitat wiederholen sollte...:-)...)

Endlich hat eine Frau und Mutter den Mut bewiesen, öffentlich anzuprangern, wie mütter-feindlich unsere Gesellschaft geworden ist; (Und das durch alle Schichten !)

So muss auch ich mir (als Mutter von vier Kindern und in Teilzeit-Stellung) bei jedem Familientreffen von der eigenen Verwandtschaft unter die Nase reiben lassen, dass ich im Gegensatz zu meinen drei Geschwistern (alle kinderlos und ledig, aber beruflich SEHR erfolgreich) eine "gescheiterte Existenz" darstelle;
muss mich fragen lassen, was ich denn "den ganzen Tag treibe", wenn ich doch nur dreimal in der Woche "wirklich arbeiten gehe"; und dass es doch sehr "bequem" von mir wäre, mich vom Vater meiner Kinder "aushalten" zu lassen; Ob ich mir denn keine Gedanken um meine Renten-Ansprüche machen würde ?
Wozu ich denn damals überhaupt studiert, wenn ich jetzt mein Potential vergeude?
Da solle ich mir doch mal ein Beispiel an meiner Cousine nehmen, die gerade ihr erstes Kinde bekommen hat und schon nach 8 Wochen wieder vollzeit in ihren Beruf eingestiegen ist!

Auch in Internet-Blogs wird man als Mutter gerne mal diffamiert.
(Siehe die Homepage von FRAU-TV zum Thema Familienförderung).
Dort wird man inzwischen mehrheitlich als "Sozial-Schmarozerin" bezeichnet, wenn man seine Kinder selbst erzieht. Und das nicht, weil man Sozialleistungen und Harz4 bezieht, sondern "weil sich all dieses Mamies dank des Ehegatten-Splittings auf Kosten der fleißigen(!) Frauen ein faules Dasein gönnen - mit Verlaub: Solche Leute sind zum Kotzen !!!" (O-Ton.)
- Vielen Dank.

Auch im Bekanntenkreis wimmelt es von Leuten, die sich "bewusst gegen Kinder und das traditionelle Familien-Bild" entschieden haben - und die scheint`s auch noch sehr stolz darauf sind.

An allen Ecken und Enden muss man sich rechtfertigen;
dass man gerne Zeit mit den Kindern verbingt, dass man gemeinsame Mahlzeiten und selbst gekochtes Essen als Bereicherung empfindet, und dass man sich auch in Schule und Kirchengemeinde ehrenamtlich engagiert... (woher sollen denn all die "Lese-Mütter" kommen, wenn wir sie alle nach der Geburt wieder in die Büros schicken ???)

Ja, ich gehöre zu den Müttern, die die Freunde ihrere Kinder nicht nur dem Namen nach kennen, sondern auch persönlich! Ich backe und bastle mit ihnen, ich lese vor, lasse mit ihnen den Drachen steigen und übe das kleine Einmaleins... - und das alles auch noch gern.

Ich bin es leid, mir vorwerfen zu lassen, dass mein Leben deshalb "sinnlos" sein soll.

Insofern finde ich, dass das Buch von Frau Kelle eine Pflichtlektüre für jede Frau und Mutter sein sollte!
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1-6 von 6 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 15.09.2013 22:29:41 GMT+02:00
wenschi1 meint:
Dem ist nichts mehr hinzuzufügen! Genau so ist es.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 18.09.2013 17:43:01 GMT+02:00
Bravo bravo bravo.Alles ist leider wahr und genauso spielt es sich in unserer Gesellschaft ab.
Irgendwann wird sich das rächen, wenn das nicht schon begonnen hat.

Veröffentlicht am 16.10.2013 09:19:01 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 16.10.2013 09:20:12 GMT+02:00
Amen, Schwester!

Ich bin zwar (noch) keine Mutti, will es aber werden und mir dann nichts vorzuwerfen haben, wenn ich meine Kinder der Karriere vorziehe!

Veröffentlicht am 05.11.2013 12:05:09 GMT+01:00
Lensve meint:
Was ich noch zum Thema "Bildung" der Mutter und "vergeudete Ausbildung/Bildung, wenn man trotz Kinder nicht immerzu weiter arbeitet" sagen möchte: nur weil man sich bewusst für's Mutter sein entscheidet, muss man doch noch lange nicht deswegen blöd (im Sinne von nicht studiert oder ausgebildet sein) sein. Oder dürfen, wenn überhaupt, nur Frauen ohne jegliche Ausbildung und Bildung zu Haus bleibende Mütter werden?

Ich selbst habe auch studiert (mein erstes Kind im Studium bekommen) und erfolgreich abgeschlossen. Trotzdem habe ich mich zusammen mit meinem Mann (auch studiert) bewusst dafür entschieden als feste Bezugsperson für unsere Kinder zu Hause zu bleiben bis diese aus dem "gröbsten" raus sind (Da kann natürlich jeder selbst entscheiden wann das ist. Wir haben gesagt, bis die Grundschulzeit stabil verlaufen ist - also Kind hat "Grundwissen" erlangt). Danach Schritt für Schritt in den Job zurück. Denn Karriere machen/starten (wenn es einem überhaupt noch wichtig ist) kann man als Frau (mit Studium oder Ausbildung oder nichts von beiden) durchaus auch mit 40 und aufwärts.

Wer behauptet denn, dass das dann nicht mehr geht?

Im Gegenteil, Arbeitgeber oder wenn man selbstständig ist Kunden, schätzen bodenständige, sehr lebenserfahrene Organisationstalente mit sehr hoher Stressresistenz (denn das hat man bei und mit Kindern gelernt). Zumindest sehe ich diese Haltung in meiner Umgebung bei "reiferen" Frauen und wenn ich mit Männern spreche, die Arbeitgeber sind. Vielleicht ist es auch branchenabhängig - keine Ahnung- aber eine Chance auf Beruf und Karierre hat man ganz sicher auch "nach" den Kindern.

Wenn ich das so mache, habe ich dann aber den Vorteil gegenüber den anderen, dass ich vorher genug Zeit für meine Kinder hatte und Ihre emotionale und physische Entwicklung beeinflussen und begleiten konnte/durfte und andererseits mich dann ohne Pausen dem Arbeitsleben widmen kann (und wenn ich will Karriere machen). Es schliesst sich der Kreis: denn meine Kinder sind dann ja schon aus dem "gröbsten" raus und weitere Kinder bekommen möchte ich mit 40 aufwärts nicht mehr.

Soviel dazu, wenn deine Familie und Umgebung wieder auf dir herumhacken..... man muss sich und warum man was wie entschieden hat nur zu verkaufen wissen. ;-)

Veröffentlicht am 09.04.2014 17:59:02 GMT+02:00
Da sieht man es mal wieder: Gesellschaftliche Erwartungen und Konformität sind bescheuert, egal in welche Richtung. Dabei ist das 50er Jahre Modell "Frau am Herd" nicht minder schädlich als das "Frau und Mann sind gleich"-Modell.

Heute darf eine Frau eigentlich nix mehr, wenn sie nichts verkehrt machen will. Kriegt sie Kinder und erzieht diese, heißt es, "warum bist du so faul und arbeitest du nicht, jetzt, wo du die gleichen Rechte hast?" Und wenn sie versucht, Job und Kinder gleichzeitig unter einen Hut mithilfe von Kitas zu kriegen, kommt "was für eine schlechte Mutter du bist!". Und, wenn die Frau das macht, wofür so lange gekämpft wurde, nämlich selbst Geld verdienen gehen, schallt es "wie kannst du nur so karriereversessen sein, du sollst Kinder kriegen!".

Anstatt einfach nach dem liberalen Prinzip zu denken, nämlich jeder, so wie er will, solange er niemandem schadet, und alle Beteiligten einverstanden sind: Nein. Man braucht weiterhin Feindbilder und Klischees, an denen man sich aufgeilen kann, wenn man Stunk machen will. *seufz* Manchmal kann man an der Gesellschaft verzweifeln...

Veröffentlicht am 12.11.2015 20:47:42 GMT+01:00
Baerchen meint:
Lieber Bücherwurm,

lassen Sie sich nicht beirren, denn wir (im Sinne von Deutschland) brauchen solche Leute wie Sie, die die Familie hochhalten. Die Familie soll zerstört werden, denn sie ist die kleinste und stabilste Zelle der Gesellschaft, der Staat kann nicht so ohne weiteres in sie hineinregieren. Noch nicht. Aber welche NWO will das schon (also, nicht alles kontrollieren)? Auch meine Frau muß sich dumme Sprüche auf ihrer Arbeit (sie ist Krankenschwester im 2-Schichtdienst) anhören, wann ich denn nun mal endlich wieder zurückkomme (ich bin Berufspendler und fahre jedes Wochenende 1200 km nach hause und zurück, bin also nur am Wochenende daheim) und ihr helfe... usw. usf. Das ist nur dummes und substanzloses Geschwätz von Frauen (ihren Kolleginnen), die mit 16 ihre Ausbildung begonnen haben und seitdem niemals wieder (in den letzten 25-45 Jahren, je nach Alter derjenigen) auch nur eine einzige Bewerbung schreiben mußten. Also im Grunde genommen vom wirklichen Leben keinen Blassen haben. Ich habe im guten Jahr meiner Arbeitslosigkeit mehrere hundert davon geschrieben, da fragt man dann nicht mehr lange, wenn man irgendwo Arbeit bekommt, und wenn es 600 km weg von zuhause ist. Gerade deswegen: Hut ab vor dieser meiner Frau, die alles, aber auch alles an der Backe hat, vom Hausumbau über die Erziehung der 3 Mädels über... ja, eigentlich alles. Ich bin der erste, der zurückgeht, wenn er Arbeit in der Heimat findet.

Auch das ist gewollt: Frauen unterschwellig in den Arbeitsmarkt drängen (alles andere wird subtil als "rückständig" deklariert), damit den Lohn der Männer drücken, solange, bis ein Gehalt nicht mehr ausreicht, um eine Familie durchzufüttern (was mit "Gastarbeitern" ebenso effektiv wie mit Frauen klappt) und schon kommt mehr heraus. Auch darin stimme ich mit Ihnen überein: eine Familie besteht aus Papa, Mama und Kind(ern). Nicht jedoch aus zwei schwulen Fondsmanagern und einer verhaltensgestörten Katze (das ist nur ein drastisches und zur Veranschaulichung maßlos übertriebenes Beispiel). Wenn man zwei Orangen auspressen kann, kommt eben mehr Saft zusammen als nur bei einer. Außerdem hat das den netten Nebeneffekt, daß man die Kinder dem "schädlichen" Einfluß der Eltern früher entzieht und sie der staatlichen Indoktrinierung in Kindergarten und Schule schneller (und je jünger, je effektiver) zuführen kann.

Bleiben Sie also so, wie Sie sind
beste Grüße
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