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Rezension bezieht sich auf: Die Beste zum Schluss: Roman (Taschenbuch)
Mads ist mal wieder Single und will nicht alleine leben. So tut er sich mit seiner Freundin aus Kindertagen und deren Kindern zusammen und gründet mit ihr eine WG. Kann das gut gehen? Es kann! Jahre später leben Mads, Eva und die Kinder immer noch zusammen und bilden eine Pseudo-Familie.Im Prinzip wird in diesem Buch das Konzept "Harry und Sally" wiederbelebt. Freundschaft zwischen Mann und Frau ist tatsächlich möglich. Mads und Eva mögen sich sehr, sie leben miteinander, sie geben Evas Kindern ein stabiles Umfeld, aber sie gehen nicht miteinander ins Bett. Es ist die Geschichte einer wunderbaren Freundschaft, die funktioniert, auch wenn es zwischen den beiden Protagonisten durchaus zu Reibereien kommt. Es ist nicht alles Friede Freude Eierkuchen. Fasziniert hat mich der Schluss vom Buch. Es gibt einen roten Faden in der Handlung, man kann teilweise voraussehen, wie die Story ausgehen wird. Denkt man. Aber das letzte Kapitel zeigt, dass alles anders kommt als erwartet. Viel schöner, als erwartet. Für den ersten Satz des letzten Kapitels könnte ich den Autor prügeln, denn den Satz habe ich dreimal gelesen und dann ganz viele Taschentücher verbraucht. Um dann endlich weiterzulesen und noch viel mehr Taschentücher zu brauchen, weil das Ende so wunderschön ist. Also: Kaufen, ausleihen und behalten, aber unbedingt lesen. Es ist kein typischer Frauenroman, meinem Mann hat das Buch auch sehr gut gefallen. Leider ist der Schluss so gestaltet, dass es von diesem Roman keine Fortsetzung geben kann. ABer ich hoffe auf weitere Bücher dieses Autors. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen Kommentare
Von 1 Kunden verfolgt
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1-1 von 1 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag:
26.06.2012 11:23:15 GMT+02:00
Nachtkerze meint:
Leider wird es wohl in naher Zukunft keine weiteren Birbaek-Romane geben. Er hat auf seiner Internetseite angekündigt, sich auf das Drehbuchschreiben konzentrieren zu wollen.
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