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6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Rezension bezieht sich auf: Lehrerkind: Lebenslänglich Pausenhof (Taschenbuch)
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Die Kurzbeschreibung auf der Rückseite des Buches klingt zunächst recht lustig und vielversprechend. Die ersten Seiten des Buches sind es auch noch, aber schon bald zeigt sich, dass es sich um eine Aufreihung von harmlosen Geschichtchen eines Pänälers handelt, der routiniert lustig schreibt.Es ist vergleichbar mit dem mäßig-witzigen Niveau einer Schülerzeitung. Der Autor kokettiert mit seinem Status 'Ich bin das arme Kind zweier Lehrer' und das zieht sich durch das ganze Buch. Mit einem Wort: Nach spätestens 20 Seiten wird es langweilig und nervend. Wenn man die harmlosen Geschichten gelesen hat, fragt man sich eher: Sollen diese Erlebnisse wirklich so schlimm gewesen sein? Nein, denn wer mittenim Ruhrpott aufgewachsen ist, kennt ganz andere Sachen. Eigentlich ist die Darstellung der ach so schlimmen Eltern auch überzogen, denn der Vater gibt dem Autor beispielsweise wirklich gute Tipps und unterstützt ihn, wie er sich gegen Drangsalierer wehren kann. Fazit: Eine Story, die sich schnell erschöpft. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen |
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