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32 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Blake Edwards' einziger Thriller, 13. Januar 2010
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Rezension bezieht sich auf: Der letzte Zug (DVD)
"Der rosarote Panther" (1963), "Das große Rennen rund um die Welt" (1964) und "Der Partyschreck" (1967). Derlei Filmtitel verbindet man mit dem Regisseur Blake Edwards. Er gilt stets als Komödienspezialist und er hatte den Bogen raus. Die genannten Filme wurden allesamt zu Klassikern und Peter Sellers nicht zuletzt durch ihn zum Weltstar.

"Der letzte Zug" heißt im Original "Experiment In Terror". Allein der Titel macht deutlich, dass es sich nicht um eine Komödie handelt. Vielmehr drehte Edwards 1962 mit Lee Remick und Glenn Ford in den Hauptrollen einen waschechten Psychothriller - etwa im Stil Alfred Hitchcocks. Nur dass es sich eben nicht um eine Hitchcock-Kopie handelt, sondern Blake Edwards auch dieses Genre eigenständig meistert.

Sicher hatte Hitchcock mit "Der unsichtbare Dritte" (1959) und mit "Psycho" (1960) just zwei seiner stärksten Filme präsentiert. Diese waren stilbildend, einflussreich und gelten bis auf den heutigen Tag als Meilensteine der Filmgeschichte.

Doch auf den ersten Blick erinnert der in Schwarzweiß gedrehte "Der letzte Zug" eher an späte Film Noirs von Fritz Lang, Robert Wise oder Stanley Kubrick. Tatsächlich ist das reiche Spiel mit Licht und Schatten jener "Schwarzen Serie" der 40er und 50er entlehnt. Aber mit seinen zahlreichen Außenaufnahmen und Schauplätzen in San Francisco ist der Film ganz in den Sechzigern angekommen. Auch das Drehbuch und die Protagonisten wären für einen Film Noir eher untypisch.

Die Bankangestellte Kelly Sherwood (Lee Remick) wendet sich an den FBI-Agenten John Ripley (Glenn Ford), weil sie und ihre Schwester (Stefanie Powers) erpresst und bedroht werden. Der unbekannte Erpresser verhält sich geschickt und weiß genau, wie man es anstellt, jemanden zunehmend zu verängstigen... So beginnt ein hoch spannendes Katz-und-Maus-Spiel, in dessen Verlauf die Identität des Unbekannten bald irrelevant wird, demgegenüber sein nächster Spielzug stets unvorhersehbar bleibt. Tatsächlich ist der anfangs irreführende, deutsche Filmtitel metaphorisch zu verstehen - "Der letzte Zug" ist der auf dem Spielfeld der Großstadt.

Um es kurz zu machen: Skript, Schauspieler, Kamera, Fotografie und vor allem Dramaturgie des Films sind erstklassig. In den fast zwei Stunden, die er dauert, kommt eines nicht auf - Langeweile. Auch fast 40 Jahre nach Produktion zieht "Der letzte Zug" den Zuschauer in seinen Bann. Dafür sorgt allein die unter Cineasten legendäre Eröffnungssequenz. Von da an gibt es so manche Überraschung, die Blake Edwards gekonnt auf den Punkt brachte. Erwähnenswert auch die Musik von Henry Mancini, der mit seinem Crossover-Stil den Frühsechzigern einen neuartigen Filmklang verliehen hat.

Dennoch gab es für mich - gerade im Vergleich zu Film Noir und Alfred Hitchcock - eine signifikante Schwäche. Das exzellente Spiel der Hauptdarsteller Ford und Remick kann die eher flache Charakterzeichnung der Rollen kaum verhehlen. Weder John Ripley noch Kelly Sherwood erscheinen als überaus vielschichtig oder sonderlich dreidimensional. Ihre Beziehungen, Handlungsweise und Reaktionen sind vorhersehbar, so dass mir eine Anteilnahme beizeiten schwer fiel. Dass der Film demgegenüber auf manches Filmklischee gekonnt verzichtet, unterstützt die geradlinige Dramaturgie und die Glaubwürdigkeit der gnadenlos voran getriebenen Handlung. Eine weitaus schärfere Charakterzeichnung gelang Blake Edwards mit seiner zweiten Nicht-Komödie des Jahres 1962, dem Alkoholikerdrama "Days Of Wine And Roses" - erneut mit Lee Remick und einem ebenbürtig grandiosen Jack Lemmon.

"Experiment In Terror" erschien 2003 bei Columbia Tristar in den USA. "Der letzte Zug" ist die deutsche Lizenzausgabe und bringt den Film bildtechnisch restauriert, in org. Widescreen und unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Bildlaufgeschwindigkeit mit 118 Minuten ungekürzt. Ich fand den englischen Ton, hier ebenfalls enthalten, auch ohne Untertitel gut verständlich - qualitativ gibt es da nichts zu beanstanden.

Neben den bereits gelisteten Argumenten für den Film gibt es für Cineasten und vor allem die Kenner der TV-Serie "Twin Peaks" (1990/91) bzw. der Filme David Lynchs einige zusätzliche. "Der letzte Zug" ist nämlich eine wahre Fundgrube formaler und inhaltlicher Zitate bei Lynch, derer ich einfach mal zwei (von vielen) anfüge.

1. In der Eröffnungsszene fährt die Bankangestellte Kelly Sherwood (Lee Remick) in ihrem Cabriolet durchs nächtliche San Francisco und passiert hügelan auf dem Weg nach Hause ein Hinweisschild, das den Namen der Gegend anzeigt: "Twin Peaks". Dieser Name wird später bei einem Telefonat noch einmal wörtlich genannt. Das Wichtige und Witzige aber: Im Vorspann von "Twin Peaks" erfährt auch der Zuschauer der TV-Serie den Namen derselben über ein nahezu identisches Straßenschild.

2. Das Drehbuch für "Der letzte zug" stammt von einem Autorenpaar, das unter dem Namen "The Gordons" auftrat. Dahinter verbargen sich die Eheleute Mildred Gordon und Gordon Gordon - kein Scherz! - die bereits unterm Titel "Operation Terror" die Romanvorlage verfasst hatten. Gordon Gordon war von 1942 bis 1945 tatsächlich ein G-Man (Special Agent) fürs Federal Bureau Of Investigation (FBI) gewesen. In der TV-Serie "Twin Peaks" spielt David Lynch einen FBI-Agenten mit Namen Gordon Cole. Glenn Ford spielt in "Der letzte Zug" den FBI-Agenten John Ripley, der in einem Fall von schwerer Erpressung und Mord die Ermittlungen leitet.

In der kaum noch überschaubaren Flut von Veröffentlichungen, die monatlich auf den deutschen DVD-Markt geschwemmt werden, ist "Der letzte Zug", Blake Edwards' einziger Thriller, eine echte Perle. Mit Blick auf die zudem preisgünstige Edition ist der Film nach meiner Ansicht vorbehaltlos zu empfehlen!

(C) by Matthias Merkelbach, [...]
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1-6 von 6 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 18.01.2010 20:50:20 GMT+01:00
Klein Tonio meint:
Hallo, ich nutze diese Kommentarmöglichkeit einmal, um zu etwas ganz anderem zu gratulieren, das man leider nicht direkt kommentieren kann: Die Idee, Filme der 60er in s/w aufzulisten, finde ich klasse und habe auch schon gedacht, dass mich diese oft begeistern. Es ist dann immer eine sehr bewusste Entscheidung für s/w, und das spricht häufig für Qualität. Wenn wir mal Leute weglassen, die das ausschließlich aus Kostengründen gemacht hatten (Russ Meyer, Edgar-Wallace-Filme, der frühe George A. Romero), so fielen mir noch folgende Perlen ein: Lieben Sie Brahms? (Litvak!!!) / Infam / Küß mich, Dummkopf / Puppen unterm Dach / Der Glückspilz / Die 27. Etage / Lolita (Kubrick-Version natürlich) / Psycho (hatten Sie auch, oder? Bin gerade nicht sicher) / Was geschah wirklich mit Baby Jane? (Aldrich, wie Ihr "Wiegenlied...", die sind beide ganz großartig) / Die süße Haut (Truffaut) / Angriffsziel Moskau / Das Urteil von Nürnberg / Dead Ringer / War es wirklich Mord?. Und wahrscheinlich habe ich noch ganz viel vergessen, das mir einfallen wird, wenn ich diesen Kommentar abschicke... Liebe Grüße, Tonio

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 19.01.2010 19:16:50 GMT+01:00
Vielen Dank für die positive Resonanz und die hoch interessanten Ergänzungen! Zweierlei begrenzt die Listeneinträge: 1. max. 25 Titel sind zugelassen und 2. diese müssen als DVD/Videokassette erhältlich bzw. erschienen sein. "Die 27. Etage" (1965) gibt es nur in einer Gregory-Peck-Box in den USA, nicht hier bei Amazon.de. Und einen der besten S/W-Filme der Sechziger gab es kurz ab 2002 einzig in den USA von Paramount, in einer allerdings guten Edition: "Seconds" ("Der Mann, der zweimal lebte", USA 1966) von John Frankenheimer mit Rock Hudson. Das ist einer meiner Top-10-Filme aller Zeiten! Viele Grüße, Matthias

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 19.01.2010 20:03:48 GMT+01:00
Klein Tonio meint:
Das erste Problem kenne ich auch... Das zweite habe ich schon mal umgangen, indem eine Liste über Eastwoods Fast-Gesamtwerk (alle Kinofilme mit Hauptrollen und/oder Regie sowie die beiden Miniauftritte bei Jack Arnold) drei Teile umfasst. Den Frankenheimer kenne ich leider nicht, klingt interessant. Mir ist auch aufgefallen, dass Du bei "Sweet Smell of Success" auf s/w hingewiesen hast, das ist zwar noch nicth 60er, aber auch schon recht spät für s/w. Man könnte ja auf "s/w und nicht mehr Vollbild" erweitern, dann kann man noch diverse Wilder-Filme hinzusetzen, oder "Begierde unter Ulmen", der mir letztens untergekommen ist... / "Puppen unterm Dach" gibt es meines Wissens auch nicht bei Amazon. Gelegentlich weiche ich auf amazon.com aus, aber das Schreiben auf Englisch kostet doch recht viel Zeit, meine Texte sind da deutlich kürzer, siehe http://www.amazon.com/gp/cdp/member-reviews/A1B1F6YL4KP3S6/ref=cm_cr_dp_auth_rev?ie=UTF8&sort_by=MostRecentReview. / Dass Du nicht genug Ideen für über 25 gehabt hättest, wollte ich natürlich nicht sagen...;-). Liebe Grüße, Tonio. Ach ja, wegen "steadycam" (siehe meine Antwort auf Deine bei Murphy's Law): http://www.bbl-steadycam.de/Home.html. Das Fleischer-Heft ist Nr. 28, leider dort nicht mehr verzeichnet. Musst Du bei Ebay versuchen oder so...;-).

Veröffentlicht am 24.01.2010 23:06:37 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 24.01.2010 23:41:40 GMT+01:00
Hallo Matthias,
Deine präzise und informationsreiche Rezension hat mir sehr zugesagt, nur ... woher weißt du schon alles über diese DVD-Edition, wenn sie doch erst im Februar erscheint? Gordon Cole ist übrigens ebenfalls ein Charakter aus SUNSET BOULEVARD, einem von Lynch's (wie auch meinen absoluten) Lieblingsfilmen (sowie auch ein ehemaliger Requisiten-Mitarbeiter für ... ich glaube, die Paramount Studios).
Gruß, tSNF

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.01.2010 18:54:37 GMT+01:00
Hallo tSNF,

das ist leicht erklärt: ich besitze die org. US-DVD von 2003, die die Matrix für die deutsche VÖ ist und bis auf die zusätzlichen Tonspuren und Untertitel ist diese mit der US-Edition identisch. Das Bildmaterial ist von Columbia solide restauriert; und 5 Minuten weniger Spielzeit der neuen R2-Edition - 118 statt 123 Minuten - entspricht exakt der schnelleren Bildlaufgeschwindigkeit in Europa gegenüber den USA. Letzteres wissen viele nicht, und so kommt es hier bei Amazon oft zu Kundenklagen aus dem falschen Grund. Der deutsche Kunde erhält, sofern die Angaben hier bei Amazon stimmen, das ungekürzte Werk. Danke im Übrigen für die Infos zu David Lynch. Ich habe vor Längerem zu "Twin Peaks" mal Zitate und Verweise auf den kl. Film Noir zusammengetragen - es ist unfassbar, wo sich Lynch überall bedient hat und worauf er indirekt hinweist. Höchst amüsant! Gruß, Matthias

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 14.02.2010 00:39:11 GMT+01:00
Hallo Matthias,
vielen Dank für die Aufklärung in Bezug auf den Tempo/Laufzeit Unterschied zwischen der US- und der deutschen DVD-Version ... bin nämlich mehr der 'Filmgucker' (und diesbezüglich -Interessierter), weniger der versierte Technik-Freak. Kann ich mich mit folgender Info zu Lynch's TWIN PEAKS erfolgreich revanchieren oder wußtest du's schon lange ... ? Der Name Laura Palmer geht keinesfalls allein auf Otto Preminger's Noir-Klassiker LAURA zurück (aus dem natürlich 'Waldo' und 'Lydecker' entliehen sind), sondern ebenso auf Robert Wise's BORN TO KILL (dazu kannst du, bei Interesse, meine Rezension lesen) aus dem Jahr 1947, in dem eine junge Frau namens Laurie Palmer ebenfalls ermordet wird. War übrigens bekannt, daß PEYTON PLACE (deutsch: GLUT UNTER DER ASCHE) Lynch ebenfalls als grundlegende Inspiration zum Setting von TWIN PEAKS diente? Der Charakter des (ebenfalls fiktiven) Kaffs, unter dessen bürgerlicher Oberfläche alle möglichen Charaktere 'einen Dreck am Stecken' haben, muß ihn fasziniert haben. In diesem Film wirkte auch bereits Russ Tamblyn (der Psychiater Lauras in TWIN PEAKS) mit (außerdem eine großartige Lana Turner). Basierend darauf gab es dann ja in den USA auch eine TV-Serie (= Vorbild für TWIN PEAKS-Die Serie?) mit demselben Titel. Ich bin in jedem Falle ausgesprochen erfreut darüber, daß mittlerweile längst die komplette TWIN PEAKS-Serie, sowie TWIN PEAKS-THE MOVIE in Deutschland veröffentlicht wurden ... für mich so ziemlich das Signifikanteste in Lynch's filmischem Werk (von dem ich mittlerweile nahezu alles auf DVD besitze). Und warum heißt in TWIN PEAKS-THE MOVIE Chris Isaaks Chester/Chet Desmond? Meiner Meinung eindeutig eine Fusion aus Chet Baker (meinem Lieblingstrompeter) und Paul Desmond, zweien der bedeutendsten Jazz Musiker der 50er Jahre (Baker wurde im ursprünglichen Gerry Mulligan Quartet 'groß', Altsaxophonist Desmond entstammte dem legendären Dave Brubeck Quartet und ist der wahre Komponist des Klassikers "Take Five" - falls du Jazz etwas abgewinnen kannst: Es gibt die wenigen, gesamten, gemeinsamen Aufnahmen von Baker & Desmond auf der CD "Together", ebenfalls von mir rezensiert). Von dieser Ära zeigte sich Lynch bekanntlich stark beeinflußt und ließ sie in eingen seiner Filme (TWIN PEAKS, TWIN PEAKS-THE MOVIE, BLUE VELVET, WILD AT HEART) wieder aufleben, wenn auch primär unter dem Rock'n'Roll-Aspekt. Ich hoffe, in Zukunft noch weitere interessante Rezensionen von dir lesen zu können, Matthias. Bis zum nächsten Mal,
theSilentNoirFreak
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