14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Denn die Vergangenheit läßt sich weder ändern noch leugnen, 11. Juni 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Blutsbande (Taschenbuch)
Ein vornehmenes schweizer Internat in den 60iger Jahren. Drei Freundinnen, die gemeinsam durch dick und dünn gehen und es mit den Schulregeln nicht sonderlich genau nehmen, entdecken jede für sich die erste große Liebe. Eine verliebt sich in einen adretten Bankangestellten, die zweite in den Chef des Eishocky-Teams des Jungen-Internats - die Dritte gar in einen arabischen Prinzen, der zu Besuch in dem exklusiven Ort weilt. Erste Liebe mit Folgen ... eine von den Dreien wird schwanger. Welche, das erfährt der Leser erst zum Schluß. Die Freundinnen legen einen Schwur ab, niemanden zu verraten, welche es ist. Das Kind wird heimlich zur Welt gebracht und in einer Pflegefamilie untergebracht. Diejenige von ihnen, die als Erste finanziell unabhängig und in der Lage sein wird, ein Kind zu sich zu nehmen, soll das kleine Mädchen zu sich nehmen. Die Zeit vergeht, die drei Freundinnen gehen sehr unterschiedliche Wege. Die eine heiratet in eine französische Adelsfamilie und bringt Schloß und Weingut in Schwung, die Zweite ist auf dem Weg, eine Künstlerin zu werden, die Dritte strebt eine Karriere als Journalistin an und gründet das Modemagazin Lace. Keine hat Zeit und Muße für ein kleines Mädchen, das Tag für Tag am Zaun steht und auf die unbekannte Mutter wartet, die es einmal holen wird ... Dann erhalten die Freundinnen die Nachricht, daß das Kind der Liebe umgekommen ist. Schuldgefühle und gegenseitige Vorwürfe führen zum Bruch. Viele Jahre später werden die einstigen Freundinnen jede für sich mit einer jungen, aufstrebenden Schauspielerin konfrontiert, die sie in ein Spiel um Haß und Macht verwickelt, das immer mehr außer Konrolle gerät ... Fazit: Ein spannendes Buch, das durch die komplexe Darstellung der Protagonistennen und ein spannendes Thema besticht.
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Denn die Vergangenheit läßt sich weder ändern noch leugnen
Ein vornehmenes schweizer Internat in den 60iger Jahren. Drei Freundinnen, die gemeinsam durch dick und dünn gehen und es mit den Schulregeln nicht sonderlich genau nehmen, entdecken jede für sich die erste große Liebe. Eine verliebt sich in einen adretten Bankangestellten, die zweite in den Chef des Eishocky-Teams des Jungen-Internats - die Dritte gar in einen arabischen Prinzen, der zu Besuch in dem exklusiven Ort weilt. Erste Liebe mit Folgen ... eine von den Dreien wird schwanger. Welche, das erfährt der Leser erst zum Schluß. Die Freundinnen legen einen Schwur ab, niemanden zu verraten, welche es ist. Das Kind wird heimlich zur Welt gebracht und in einer Pflegefamilie untergebracht. Diejenige von ihnen, die als Erste finanziell unabhängig und in der Lage sein wird, ein Kind zu sich zu nehmen, soll das kleine Mädchen zu sich nehmen. Die Zeit vergeht, die drei Freundinnen gehen sehr unterschiedliche Wege. Die eine heiratet in eine französische Adelsfamilie und bringt Schloß und Weingut in Schwung, die Zweite ist auf dem Weg, eine Künstlerin zu werden, die Dritte strebt eine Karriere als Journalistin an und gründet das Modemagazin Lace. Keine hat Zeit und Muße für ein kleines Mädchen, das Tag für Tag am Zaun steht und auf die unbekannte Mutter wartet, die es einmal holen wird ... Dann erhalten die Freundinnen die Nachricht, daß das Kind der Liebe umgekommen ist. Schuldgefühle und gegenseitige Vorwürfe führen zum Bruch. Viele Jahre später werden die einstigen Freundinnen jede für sich mit einer jungen, aufstrebenden Schauspielerin konfrontiert, die sie in ein Spiel um Haß und Macht verwickelt, das immer mehr außer Konrolle gerät ...
Fazit: Ein spannendes Buch, das durch die komplexe Darstellung der Protagonistennen und ein spannendes Thema besticht.
anonymous
11. Juni 2003
- Insgesamt:
5

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