Kundenrezension

4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mittelmaß, 21. März 2012
Rezension bezieht sich auf: Beyond Man and Time (Audio CD)
Nachdem ich das Album nun mehr als 10 x angehört habe, um auf keinen Fall vorschnell zu kritisieren, bin ich enttäuscht.

Der Opener 'We Are What We Are' (nach 'Transformed') klingt, als sei Yogi ins Wohnzimmer gegangen, hätte seinen 8-Spur-Mischer angeschaltet, das Digital-Drum auch, um ein paar Zeilen dazu zu singen und später einen Gitarristen drüberspielen zu lassen, falls es sich überhaupt um eine Gitarre handelt und nicht um Samples. Die Produktion ist hart und direkt, man meint, die Band steht im Wohnzimmer. Der Sound ist kühl, klingt nach Pro Tools im Übermaß - und so geht es weiter.

Alles will ambitioniert wirken, dennoch fehlt die Seele. Es wird probiert und experimentiert, doch es fehlen die großen Melodien und die Refrains sind schwach.

RPWL hätten das tun sollen, was sie am besten können: Wie Pink Floyd klingen! Das ist kein Werturteil, aber nachdem ich mal wieder Yogi Langs Soloplättli 'No Decoder' hörte, stellte ich fest, dass die Konsequenz, mit der hier mit Floydschen Vorsatzstücken gespielt wird, der Musik gut zu Gesicht steht und das bessere Folgealbum nach 'The RPWL Experience' abgegeben hätte.

Für Langs Solo 5 Sterne. Für RPWL leider nur 3.
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Kommentare

Von 1 Kunden verfolgt

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1-2 von 2 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 21.03.2012 19:40:15 GMT+01:00
gizmo04 meint:
Endlich mal eine zutreffende Kritik, die Lobeshymnen auf die neue RPWL- CD waren kaum ertragbar (nach 30 Minuten Langweile das erste zaghafte Gitarrensolo), allenfalls nur eine durchschnittliche CD.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 22.03.2012 08:30:20 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 22.03.2012 08:30:50 GMT+01:00
no-one meint:
Einen 8-Spur Mischer benutzt heute niemand mehr ;-) Eine etwas harsche Kritik, die wohl auch eine Reaktion auf blumige Lobhudeleien ala. "Animus" ist. Kann ich nachvollziehen. Mir gefällt das Album in Teilen wirklich gut, aber der "Hang zur Ambitioniertheit" v. a. in den holprigen Texten ist mitunter unfreiwillig komisch.

YLs Soloalbum ist imho ist ok. Ich höre da aber keinen Vorsprung zu BTAM
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