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Kundenrezension

2.502 von 2.696 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Es scheint, dass alle von mehreren Ticks geplagt sind, 6. November 2012
Rezension bezieht sich auf: Fifty Shades of Grey - Geheimes Verlangen: Band 1 - Roman (Taschenbuch)
So, ich habe endgültig aufgegeben. Ich hoffe ich habe noch rechtzeitig aufgehört zu lesen und werde keinen bleibenden Schaden davon tragen. Ich konnte schon spüren wie meine IQ Punkte schrumpfen und wie ich meine Gehirnzellen verliere.
Viel mehr Spaß hat mir die Auswertung folgender Statistik beschert:

Es ist unschwer zu erkennen, dass die Lieblingsfarbe unserer Heldin rot ist. Sie trägt sie besonders gerne in ihrem Gesicht. Für meinen Geschmack viel zu oft, sage und schreibe 85 Mal. Und zwar in allen Facetten, von tiefrot und knallrot, über feuerrot und schamrot bis zu puterrot. Alleine der Satz „Ich werde rot.“ kommt 32 Mal vor.

Der Adjektiv „köstlich“ ist ihr besonders ans Herz gewachsen. Dabei geht es keinesfalls nur um so profane Sachen wie das Essen oder Trinken, sondern sie findet, dass auch die Wunde, die Folter, der Schmerz sogar der elektrische Schlag insgesamt 44 Mal köstlich sein können. Der Höhepunkt sind aber eindeutig die Muskeln in ihrem Unterleib, die sich 27 Mal auf köstliche Weise zusammengezogen haben.

Wann immer sie kann, widmet sie sich ihrer präferierten Beschäftigung: Unterlippe kauen. Das hat sie genüsslich 34 Male gemacht. Sie hat auch versucht ihre Lippen zu schürzen, leider nur 6 Mal. Das liegt wahrscheinlich daran, dass man dabei die Lippen nach außen stülpt und man strengt sich zum Denken an, was ihr mit ihren fünf Gehirnzellen unmöglich gelingen kann.

Sie hat zwei unzertrennliche und treue Begleiter. Ihr Unterbewusstsein steht ihr mit Rat und Tat mehr schlecht als recht 81 Mal zur Seite. Sie ist so dumm, dass ihr ihre unübertroffene und geniale innere Göttin mit ihrem dämlichem Gequassel auch keine Schäden mehr anrichten kann. Obwohl sie das 52 Mal versucht hat.

Auf verschiedenste Art stöhnen die beide 94 Mal: mit rauer Stimme, in verzweifeltem Staunen, kaum hörbar, erregt, atemlos.

Wenn sie ihre Lippen nicht kaut und ziellos mit „köstlich“ durch die Gegend schießt, dann starrt sie ganz gerne. Hauptsächlich auf ihre Hände, Finger und Füße. Aber auch das Fester, der Bildschirm und die Zimmerdecke waren 35 Mal nicht sicher vor ihr.

Die Kinnlade fällt auch 16 Mal herunter. Aber nicht nur ihr, sondern auch ihr Unterbewusstsein und ihre innere Göttin verlieren oft die Kontrolle über diesen Körperteil.

Seine graue Augen können alles: funkeln, strahlen, leuchten, glühen, frostig sein. Nach Lust und Laune haben sie sich 41 Mal verändert und dabei immer atemberaubend ausgesehen. Sogar 5 Mal haben sie wie flüssiges Silber geschimmert.

Apropos Augen: es scheint, dass alle von mehreren Ticks geplagt sind. Sie verdrehen die Augen 18 Mal und heben wahlweise nur eine oder beide Augenbrauen 37 Mal. Um nicht eintönig zu wirken, bedienen sie sich dabei an einem ganzem Repertoire an Gefühlen: genervt, stöhnend, erstaunt, viel sagend, amüsiert, interessiert und drohend.

Der Leser macht sich zunehmend Sorgen um das gesundheitliche Wohlbefinden der Akteure. Sie zucken nämlich ganze 72 Mal und zwar mit Wimmern, Achseln, Schulter, sogar mit ganzem Körper. Das Highlight liefert wieder mal die innere Göttin: sie zückt die Pompons, weil sie sich für eine Cheerleaderin hält! Besorgniserregend ist ebenfalls das ewige Pressen: nicht nur die Lippen werden gepresst, sondern auch die Hüften, Schenkel, Zähne, Beine, die Brust und der Mund.

Er ist zweifellos der attraktivste Mann auf diesem Planeten, unfassbar cool und gelassen, reicher als Krösus, unverschämt selbstherrlich, der Inbegriff männlicher Schönheit und unglaublich mächtig. Man würde mit Sicherheit von ihm erwarten, dass er ihr einen außergewöhnlichen Kosenamen verpasst. Denkste! Macht nichts, er selber findet „Baby“ so gut, dass er das 50 Mal verwenden muss. Ich finde origineller geht’s wirklich nicht.

Berühmt berüchtigt ist auch sein Kontrollzwang. 42 Mal hat er sich als besessener Kontrollfreak benommen.

Ich finde es Jammerschade, dass ich diese herrliche Statistik nicht fortsetzen kann, weil ich nämlich nicht weiter lesen werde. Mein Unterbewusst ist der Meinung, ich sollte diesen schnulzigen Schund zum Fenster hinauswerfen, aber meine innere Göttin ist damit gar nicht einverstanden. Sie ist so unverbesserlich romantisch veranlagt und will, dass ich durchhalte, weil ich am Ende bestimmt belohnt werde. Und falls es keinen 4. Teil mehr gibt, so kann ich mir auf meinem E-book Reader die schönsten Stellen jederzeit nachlesen!
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121-130 von 166 Diskussionsbeiträgen
Veröffentlicht am 13.08.2013 21:42:30 GMT+02:00
lilo meint:
Eine wunderbare Rezension, danke für die vielen Lachanfälle, die ich beim Lesen hatte. Hatte eigentlich nie vor, dieses Buch zu lesen, nach dieser Lektüre natürlich erst recht nicht mehr. Ich hoffe, Sie hatten beim Zählen so viel Spaß wie ich beim Lesen des Ergebnisses...danke dafür!!!
Schade, dass man für manche Bücher keine null oder negative Punkte vergeben kann...

Veröffentlicht am 01.09.2013 21:37:49 GMT+02:00
Jens meint:
Verdammt noch mal, habe lange nicht so gelacht, vielen Dank!

Veröffentlicht am 10.09.2013 16:29:49 GMT+02:00
Mia meint:
Es ist wieder einer dieser Tage... Auf der Suche nach stimmungsaufhellenden Lesestoff, schlägt Amazon wieder einmal u. a. dieses Buch vor... Warum frage ich und welche fremde Macht will, dass ich mein sauer verdientes Geld für diese Bücher ausgeben soll... Obwohl ich anderes zu tun habe, beginne ich trotzdem einfach einmal einige dieser zahlreichen Rezensionen und Kommentare zu lesen und bin jetzt wirklich erleichtert, mit meiner Meinung über dieses bzw. diese Bücher doch nicht so ganz allein dar zustehen... Oh man - was für eine herrliche und treffend geschriebene Rezension zu diesem „literarischen Gruselstück“!!! Da werden Erinnerungen wach… Und wie ich sehe, hat sich nichts in den Pro- und Contra-lager geändert… (interessant finde ich die Art der Formulierung der sehr positiven und sehr negativen Meinungen…) Nun sitze ich an meinem Schreibtisch... verstecke mich hinter meinem Bildschirm in der Hoffnung, meine Kollegen (einige davon haben tatsächlich alle drei SoG-Bücher nicht nur einmal schmachtend und mit Begeisterung gelesen… man stelle sich den vibrierenden Unterleib vor… ) bemerken nicht, dass Sturzbäche volle Tränen über meine Wangen laufen und ich meinen Lachkrampf nur mit allergrößter Mühe unter Kontrolle bringen kann...
Vergangenes Jahr, meinte eine Bekannte mir nach einer Gefälligkeit ein großartiges Geschenk mit dem ersten Teil dieser „BD-Dingsda-Geschichte“ machen zu müssen… ich höre die Gute immer noch verlegen flüstern, die Handlung sei ja so etwas von „heiß“ und man könne „das eine oder andere noch dazulernen“ und „man dürfe wirklich nicht prüde sein“… Sie habe diese Bücher verschlungen und die Charaktere seien ja so etwas von sexy und soooooo super klasse und die Handlung habe den größten Suchtfaktor seid der Biss-Bücher…. sie könne einfach so dahinschmelzen. Wenig verwundert über ihre Aussage und mehr höflich als begeistert nahm ich mit einem leichten Hauch fremdschäm das Dankeschön an, verstaute es schnell in meine Tasche und fragte mich abermals, wie erschreckend trübe und trist es in den Schlafzimmern mancher (oder viele???) Leser zugehen muss… aber egal… der gutgemeinte Gedanke zählt ja bekanntlich und ich beschloss dem Buch, auch aus Respekt gegenüber meiner Bekannten, eine ehrliche Chance geben zu wollen. Im Vorfeld hatte ich schon mehrmals diese Buchempfehlung dankend abgelehnt – eben immer noch stark sensibilisiert durch das Lesen aller 4 Biss-Bücher, durch die ich mich nach wärmster und sehr ernstgemeinter Empfehlung einer mir lieben Freundin zunächst durch Band 1, dann ausschließlich der Vollständigkeit halber und vielleicht etwas naiv an das Gute glaubend durch die restlichen 3 Bücher gequält habe, getreu meinem Lebens-to-do, das was ich beginne, so gut es irgend geht zu Ende zu bringen… und ich mich schon früher sowohl bei der online-Leseproben als auch beim Schmökern in der Buchhandlung darüber wunderte, jedes Mal… wirklich JEDES Mal die Protagonistin beim Lippenknibbeln ertappte, nahm ich trotzdem entschlossen die Herausforderung an, SoG so vorurteilsfrei wie es nur irgendwie möglich war zu lesen…

Anfang dieses Jahres unternahm ich dann meinen dritten Versuch, der Geschichte von Fräulein-ich-bin-zu-dämlich-für-diese-Welt-Steele und Herrn-Close-to-God-Grey eine Chance zu geben... ich muss zugeben, ich habe die Geschichte wieder nicht übers letzte Buchdrittel hinaus fertig gelesen (ich schwöre, das war jetzt keine Absicht!!!) abgesehen von den Biss-Büchern, hat ein Buch, mir selten den Schädel so häufig brummen lassen wie SoG… Meine ernstgemeinten Ratschläge, dass dieses tollpatschige Görr, ihre Beine schleunigst zusammenklappt und zumachen soll, ob nun mit oder ohne Schlüpper am Hintern, vor diesem Unsympath das Weite zu suchen, blieben leider ohne Wirkung. Selbst Herr Grey hat offensichtlich etwas mit den Ohren… Ich lese weiter… sie knibbelt hier und er verteilt dort haue… Beim Lesen schlafe ich mehrmals ein… auch führe Strichlisten oder lese anstelle von Lippenknibbeln Nasebohren oder Popokratzen. (Das machte es Lesen tatsächlich vorübergehend für einige Seiten etwas interessanter aber leider nicht wesentlich ertragbarer. Ich bin sehr genügsam, wenn’s um Alkohol geht, aber nachdem selbst Rotwein kaum Wirkung zeigen wollte, musste Stärkeres her und mein Mann nahmen meinen Konsum an seinem guten, sündhaft teuren Single Malt, zunächst verwundert, dann besorgt u. a. mit dem Wissen zur Kenntnis, dass seine Frau vor der Lektüre, so gut wie nie Alkohol verzehrte. Die Idee, als Alternative zu den Promille ein Entspannungsbad zu nehmen, bot sich nach verkrampften Kampflesen – also nahm ich die Protagonisten mit in die Wanne, wo dann das Schicksal sein unvermeidliches Ende nahm… Irgendwann so genervt von Fräulein Steele und Herrn Grey, dass ich bei einer diese so häufig dusseligen und plumpen Handlungen gepaart mit diesen fragwürdigen tölpelhaften 0815-möchtegern-Dom-Sub-Gerammel aus Verzweiflung laut fluchend – und aus Reflex glaube ich - die Faust samt Buch ins Badewasser schlug und dabei dieses Mal bedauerlicherweise nicht nur Fräulein Steeles Höschen nass wurde sondern sie und Herr-50-Shades-of-Grey ihr Ende, noch vor dem Lesebeginn von Band 2 und 3, ertränkt in der Badewanne fanden...

Auch mein Mann war froh, dass der Verlag neben dem offensichtlichen Verzicht einer üblichen (nehme ich stark an) Durchsicht und Korrektur vor dem Buchdruck, auch an der Papierqualität gespart wurde, denn dieses war ebenso minderwertig aber dafür sehr saugfähig… man mag‘ sich fragen warum… egal… dieses Mal löste sich das Buchexemplar in „1000 Teile“ auf und war demnach – dem Universum sein Dank - nicht mehr zu gebrauchen… (Seit dem Finale in der Badewanne habe ich übrigens keinen Tropfen Alkohol mehr getrunken... :-))

Welche Motivation mag Frau James gehabt haben, diese Geschichte auf drei Teile verteilt zu Papier bringen musste… mir kommen da schon einige Ideen die von Weltfrieden über frustrierte bis geld- und/oder nur geile xyz-Frau reichen… vielleicht möchte Frau James aber den vielen Lesern und es sind ja wirklich beeindruckend viele, etwas mehr Lebensfreunde in ein anstrengendes Leben bringen… und was soll’s wenn das verstaubte Ehe- oder Sexleben durch die Lektüre dieser vielleicht manchmal etwas zu haarraufenden Geschichte ein wenig mehr Pfeffer ins Schlafzimmer bringt… das ist doch wunderbar… Vielleicht möchte Frau James aber auch andere dazu ermutigen, selbst, mit Hilfe der „inneren Göttin“ mit dem Scheiben einer phantasievollen Geschichte der Kreativität freien Lauf zu lassen und den nächsten Bestseller auf weltweiten Bücherlisten zu zaubern…

Wenn ich jetzt mit ein wenig Abstand über das Gelesene nachdenke – jedenfalls soweit ich mich noch daran erinnere – hat mich das Buch SoG im Nachhinein vielleicht doch ein wenig demütig werden lassen… Ich jedenfalls bin sehr dankbar, einen Partner an meiner Seite zu wissen, der sich um mich sehr liebevolle und ausgiebig kümmert – besonders in der Zeit nach dem Ertragen dieser Grusellektüre und ich bin sehr dankbar, dass ich einen Partner an meiner Seite weiß, der nicht das Lesen derartiger Lektüre das Erleben und Genießen der mit Abstand wunderbarste Nebensache der Welt erforderlich macht… Und natürlich bin ich Euch allen dafür Dankbar, dass ihr einen angeknacksten Arbeitstag doch noch zu einem wunderbaren humorvollen Tag habt werden lassen…. Euch mein herzliches Dankeschön!!!

P. S. Mittlerweile sind meine Augen mit Lachtränen und Mascara verklebt. Eigentlich sehe ich nicht mehr richtig, was ich schreibe, also sind alle evtl. Rechtschreibfehler geschenkt :-) und ich habe auch gar keine Zeit zum Korrekturlesen… denn meine innere Göttin flüstert mir fortwährend zu, mach‘ heute früher Feierabend und verpacke diesen unschlagbaren Plott, der da gerade in deinem Kopf herumwuselt in den nächsten Weltbestseller… also dann….

Veröffentlicht am 20.09.2013 10:22:47 GMT+02:00
Amazon-Kunde meint:
Diese Rezension ist auf jeden Fall spannender und witziger als das Buch!

Veröffentlicht am 22.09.2013 15:40:51 GMT+02:00
zombey meint:
Ich muss gestehen, dass ich das Buch nicht gelesen habe. Allerdings hätte ich zu gerne eine Fortsetzung ihrer Rezension gelesen! Einfach, wie soll ich es auch anders ausdrücken .. KÖSTLICH ;)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 01.11.2013 20:00:13 GMT+01:00
GadE meint:
Das kann ich nur bestätigen. Auch ich habe schallend gelacht. "Köstlich" diese Rezension.

Veröffentlicht am 01.11.2013 20:08:39 GMT+01:00
GadE meint:
Liebe Rezensentin, danke für Ihre Ausführungen. Ich habe schallend gelacht. Einfach herrlich.

Veröffentlicht am 04.11.2013 12:33:38 GMT+01:00
[Von Amazon gelöscht am 04.11.2013 13:09:59 GMT+01:00]

Veröffentlicht am 08.11.2013 22:41:18 GMT+01:00
Miss Marple meint:
Diese Rezension ist einfach köstlich *grins*. Ich habe mich beim Lesen auch schrecklich gelangweilt und das Buch nach einem Drittel in meine ebay-Kiste gelegt. Ach wäre ich doch auch nur auf die Idee des Zählens gekommen, das hätte dem Ganzen einen Sinn gegeben!

Veröffentlicht am 21.11.2013 13:39:32 GMT+01:00
Krischn meint:
"Das wölfische Grinsen".........auch das gab es gefühlte 20 mal bis zum 7. Kapitel.......da habe ich nämlich schon entnervt aufgegeben. Danke für die Rezi, made my day!