Rezension bezieht sich auf: 635 Tage im Eis: Die Shackleton-Expedition - (Taschenbuch)
Eine spannende Schilderung eines extremen Reisevorhabens. Erst beim Lesen fällt auf, dass dieser Bericht eigentlich schon 60 Jahre alt ist, ein Beweis dafür, dass Shackleton erst in den letzten Jahren wieder "entdeckt" wurde.
Die Beschreibung des Irrweges durch das Eis ist packend und detailreich - auch wenn die Strapazen der Männer für einen durchschnittlichen Menschen heute kaum vorstellbar erscheinen. Der einzige Minuspunkt für mich ist die dennoch unvollständige Schilderung der Expedition: Es wird zwar beschrieben, dass ein 2. Schiff sich von Australien auf den Weg machen soll, um der Hauptexpedition entgegen zu kommen, über deren Schicksal wird aber dann kein Wort mehr verloren! Schade!
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635 Tage im Eis: Die Shackleton-Expedition - 3442150426
Alfred Lansing
Goldmann Verlag
635 Tage im Eis: Die Shackleton-Expedition -
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Spannende Schilderung einer extremen Reise
Eine spannende Schilderung eines extremen Reisevorhabens. Erst beim Lesen fällt auf, dass dieser Bericht eigentlich schon 60 Jahre alt ist, ein Beweis dafür, dass Shackleton erst in den letzten Jahren wieder "entdeckt" wurde.
Die Beschreibung des Irrweges durch das Eis ist packend und detailreich - auch wenn die Strapazen der Männer für einen durchschnittlichen Menschen heute kaum vorstellbar erscheinen. Der einzige Minuspunkt für mich ist die dennoch unvollständige Schilderung der Expedition: Es wird zwar beschrieben, dass ein 2. Schiff sich von Australien auf den Weg machen soll, um der Hauptexpedition entgegen zu kommen, über deren Schicksal wird aber dann kein Wort mehr verloren! Schade!
H. Ramharter
24. Oktober 2011
Insgesamt: 5
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