Rezension bezieht sich auf: Ein Traum von einem Schiff: Eine Art Roman (Audio CD)
Herr Herbst bedient in diesem Hörbuch jedes Klische einer Fernreise. Von der Darminfektion über Seekrankheit bis hin zu den Einreiseformalitäten in subtropischen Ländern. Das schildert er aber nicht lustig sondern er quält den Hörer mit Anacondasätzen die aus mindestens 500 gefühlten Adjektiven bestehen. Schnell macht sich eine große Langeweile breit und seinem Zynismus zu allem Erlebten hat man bereits nach der ersten CD schon satt. Auch wenn man kein Freund seiner Schauspielkollegen ist, so geht einem das großkotzige Gehabe von Herrn Herbst schell aus den Geist. Alle sind debil, dumm und inkompetent. Er versucht lediglich durch Slapstikgehabe (Versucht bei Wellengang aus seinem Bett zu kommen) sich selbst auf die Schippe zu nehmen. Wohlweislich das man ihm dies als "menschlich" verzeit. Die Scheinheiligkeit die Reise abzuschnorren und dabei in die tiefsten Abgründe seiner schauspielerischen Leistungen zu fallen ist schon ziemlich verachtungswert. Ich habe C.M.Herbst in seiner Rolle als Stromberg immer sehr gerne gesehen. Wenn das der wirkliche Herr Herbst ist, dann tut er mir leid. Mit diesem Werk hat er sich kein Gefallen getan. Das Hörbuch hat für mich nicht einen schmunzelnden Part gehabt. Da lob ich mir doch Herbert Knebel. Unser Mann aussem Pott.
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Ein Traum von einem Schiff: Eine Art Roman 3839810922
Christoph Maria Herbst
Argon Verlag
Ein Traum von einem Schiff: Eine Art Roman
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Absoluter Schund
Herr Herbst bedient in diesem Hörbuch jedes Klische einer Fernreise. Von der Darminfektion über Seekrankheit bis hin zu den Einreiseformalitäten in subtropischen Ländern. Das schildert er aber nicht lustig sondern er quält den Hörer mit Anacondasätzen die aus mindestens 500 gefühlten Adjektiven bestehen. Schnell macht sich eine große Langeweile breit und seinem Zynismus zu allem Erlebten hat man bereits nach der ersten CD schon satt. Auch wenn man kein Freund seiner Schauspielkollegen ist, so geht einem das großkotzige Gehabe von Herrn Herbst schell aus den Geist. Alle sind debil, dumm und inkompetent. Er versucht lediglich durch Slapstikgehabe (Versucht bei Wellengang aus seinem Bett zu kommen) sich selbst auf die Schippe zu nehmen. Wohlweislich das man ihm dies als "menschlich" verzeit. Die Scheinheiligkeit die Reise abzuschnorren und dabei in die tiefsten Abgründe seiner schauspielerischen Leistungen zu fallen ist schon ziemlich verachtungswert. Ich habe C.M.Herbst in seiner Rolle als Stromberg immer sehr gerne gesehen. Wenn das der wirkliche Herr Herbst ist, dann tut er mir leid. Mit diesem Werk hat er sich kein Gefallen getan. Das Hörbuch hat für mich nicht einen schmunzelnden Part gehabt. Da lob ich mir doch Herbert Knebel. Unser Mann aussem Pott.
Italo
3. Januar 2011
Insgesamt: 5
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