Kundenrezension

62 von 68 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nur ein Shooter oder steckt mehr dahinter?, 4. Juli 2013
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Metro: Last Light - First Edition - 100% uncut - [PlayStation 3] (Videospiel)
Ich habe für Spiele ein Bewertungssystem, bei dem es maximal 100 Punkte zu erreichen gibt. Unter „Fazit“ erfolgt die Punktevergabe und die Punkte, die erreicht werden können. Dabei unterteile ich in „Technik“, „Gameplay“, „Story“ und „Atmosphäre“. Ich kann Ihnen außerdem versichern, dass keine relevanten Spoiler vorkommen werden. Sie können sich durch die Gliederung auch direkt den Teil durchlesen, der Sie interessiert. Für Lesefaule reicht es sich nur das Gesamtfazit durchzulesen.;)

Es handelt sich übrigens nur um meine Meinung. Ich stehe jedem Genre neutral gegenüber und beschäftige mich meist nur mit dem Singleplayer eines Spiels.

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Gameplay:

Steuerung:
Die Steuerung von Metro: Last Light war anfangs echt unzumutbar. Langsam habe ich mich gleich zu Beginn des ersten Durchlaufs an die Einstellungen herangetastet. Erst als ich die Empfindlichkeit während des Zielens und aus der Hüfte auf Maximum hatte, konnte ich mich damit anfreunden. Zudem gibt es viele Ausrüstungsgegenstände, auf die man achten muss. Beispielsweise wäre es von Vorteil, seine Energie aufzuladen, damit die Taschenlampe nicht plötzlich ausgeht. Dafür müsst ihr bloß „L2“ gedrückt halten, die linke Pfeiltaste drücken und dann mit „R1“ pumpen. Danach wieder mit „Dreieck“ zurück zur Waffe. Jetzt haben wir wieder genug Strom für die nächsten drei Minuten.^^ Nach ‘ner Stunde Spielzeit ist diese Combo zwar Alltag, aber wenn man nur wochenends spielt, wird das schwer zu merken.

Spielmechanik:
Während des ganzen Spiels seid ihr entweder am Vorbeischleichen von Wachen oder im hektischen Schussgefecht gegen mutierte Viecher. Wer beim Schleichen auffliegt, muss sich auch dort durchballern, wobei dabei eventuell die Munition knapp werden könnte. Deswegen habe ich stets versucht, nicht in den Alarmzustand zu kommen. Das Schleichen hat viel Zeit in Anspruch genommen und bestimmt vier Mal länger gedauert, als sich einfach durchzuballern. Trotzdem hatte ich das Gefühl besser im Schatten zu bleiben und fühlte mich so sicherer.

Spielflow:
Ein Spielflow kommt, wie ich finde, nur bei gewisser Spielweise auf. Stellt euch folgende Situation vor: Ihr besitzt eine Pumpgun, eine Kalaschnikov, eine Pistole mit Schalldämpfer und ein paar Wurfmesser. Ihr kommt in einen großen Raum mit etwa sechs Soldaten, die hier Wache schieben und ab und an ihre Position wechseln. Nun hat man die Wahl. Entweder ihr nehmt den AK-Verschnitt und ballert euch in fünf Minuten durch oder ihr schleicht 20 – 30 Minuten um die Wachen herum, setzt gezielt die Wurfmesser ein, schaltet Lichter aus oder zerschießt sie mit dem Schalldämpfer. Letztere Methode war, sofern ich kompetent genug war, meine erste Wahl und machte mir viel Spaß. Auf diese Weise kommt auch ein Spielflow zu Stande. Es bleibt also dem Spieler überlassen. Sehr lobenswert.

Storyverlauf:
Das Spiel ist extrem linear, was sich eigentlich von selbst erklärt, wenn man bedenkt, dass es sich hier größtenteils um U-Bahnschächte handelt. Manche Areale mögen zwar fürs Erste groß erscheinen. Im Endeffekt sind sie es aber doch nicht. Zudem fallen hinter einem ständig Türen zu, damit man nicht mehr zurückkommt. Daneben stellt einem das Spiel häufig vor schwierige Entscheidungen, die das Ende beeinflussen. Auch die Spielweise ist nicht ganz unwichtig. Tötet man Leute, die man nicht töten müsste, kommt man dem „bösen“ Ende Schritt für Schritt näher.

Waffen:
Die Waffen sind größtenteils Standardkram. Sie heißen zwar anders und bekamen einen Feinschliff, damit sie gut zum Setting passen, aber im Prinzip sind’s die gleichen Gewehre wie eh und je. Bei Märkten kann man seine Babys, von denen man maximal drei mitnehmen kann, noch ein wenig pimpen. Die Aufsätze sind jedoch auch keine Bereicherung.

Fazit:
Richtige Innovation bringt das Gameplay hier auf keinen Fall. Die Schleichpassagen und das kalte Gemetzel auf Mutanten bringt etwas Abwechslung in die Runde. Ein kleiner Vorteil gegenüber anderen Shootern. Auch die Waffen heben sich dank Feinschliff nur geringfügig von der Masse ab. Die Steuerung wäre überarbeitungsbedürftig und der Spielflow geht in Ordnung.
Für’s Gameplay gibt’s von mir 15/25 Punkte.
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Story:

Handlung (OHNE Spoiler):
Die Story an sich richtet sich diesmal nicht nach dem Buch „Metro 2034“, welches von Dmitri Alexejewitsch Gluchowski geschrieben wurde. Das Buch war lediglich die Inspiration bzw. die gleiche Thematik. Wie auch in Metro 2033 schlüpft man in die Rolle von Artjom, der die Auszeichnung „Ranger“ beim Orden erlangte. Das Leben aller spielt sich dank einem Angriff in Form einer Atombombe auf eine Spezies namens „Schwarze“ unter der Erde im extrem großen U-Bahnnetz Moskaus ab. (Wat’n Satzbau^^) Dort herrschen neben dem Orden noch andere Mächte wie die rote Linie (Kommunisten) oder das Reich (Faschisten). Diese Mächte sind sich gegenüber nicht gerade friedlich gesinnt und kurz vor einem Weltkrieg bzw. U-Bahnkrieg. Angeblich hätte ein letzter Schwarzer an der Oberfläche überlebt. Zusammen mit unserer Scharfschützin Anna machen wir uns also auf den Weg. Im Kampf gegen die mutierten Monster konnten wir uns noch gut verteidigen, doch als wir den Schwarzen dann endlich in den Händen hielten, drang er in unser Gedächtnis ein und ließ uns bewusstlos werden. Daraufhin wurden wir von den Faschisten gefangen genommen und damit beginnt das Abenteuer. Diese radikalen Nationalisten bleiben dabei unsere kleinste Sorge…

Protagonist:
Verglichen mit einem GTA erfährt man über den Protagonisten und seiner Geschichte nicht wirklich viel. Vielleicht hätte ich vorher Metro 2033 spielen sollen und die dazugehörigen Bücher lesen. Während diesem Spiel geht es eher selten um ihn. Artjom ist Ranger bei einer Organisation namens Orden. Seine Einheit trägt den Namen Sparta. Ein paar Dinge wären da noch, aber ich möchte euch ja nicht spoilern.

Charaktere:
Nennenswerte Charaktere wären auf alle Fälle Khan, Pawel und der letzte Schwarze. Khan ist einer unserer Kameraden, den wir gleich zu Beginn kennenlernen und gegen Ende hin erst eine Beziehung aufbauen, wobei er von den drei genannten noch eher irrelevant ist. Pawel lernen wir gleich nach der Gefangenschaft bei den Faschisten kennen. Er kämpft für die rote Linie und spielt während des ganzen Spielverlaufs eine bedeutende Rolle. Gleiches gilt für den Schwarzen. Ihn treffen wir schon im ersten Kapitel und eifern ihm anschließend nach. Der Kleine könnte unter Umständen helfen den Krieg zwischen den U-Bahnmächten zu beenden. Findet es selbst heraus.;)

Storytelling:
Cutscenes gibt es meist zu Ende oder zu Beginn eines Kapitels. Diese laufen mit Ingame-Grafik und sind eher unspektakulär oder aufwendig. Daneben gibt es noch Passagen, bei denen die NPCs labern ohne Ende und man muss sich alles anhören. Durch solche Methoden leidet der Spielflow und bei mehrmaligem Durchspielen werden diese Bereiche zur puren Langeweile.

Enden (OHNE Spoiler):
Wie beim Gameplay unter „Storyverlauf“ schon erwähnt beeinflussen die eigenen Handlungen das Ende. Es steht ein angeblich gutes und ein böses Ende zu Verfügung. Wie ich bei diversen Let’s Playern und bei mir feststellen konnte, bekommen die meisten im ersten Run das böse Ende. Im Nachhinein habe ich mir beide angesehen und finde das böse Ende emotionaler und besser. Der Unterschied ist nicht wirklich gravierend. Richtig geflashed hat mich das Ende nicht, wobei ich in den letzten 20 Minuten noch zweimal Gänsehaut bekam.

Fazit:
Die Story ist kein Meisterwerk. Meiner Meinung nach spielt sie etwa auf dem Niveau der Bioshock Teile. Für einen Shooter also mehr als genug. Das Alternativende wirkt sich positiv auf die Wertung aus und Handlung sowie Thematik waren für mich sofort interessant. Den Aufbau von Beziehungen zu anderen Personen habe ich ein wenig vermisst und das Ende könnte etwas mehr flashen. Ansonsten kann ich mich kaum beschweren.
Für die Story gibt’s von mir 21/25 Punkte.
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Atmosphäre:

Setting:
Zum einen wären da dunkel düstere Gänge voll mit Dreck und Spinnweben. Zum anderen wieder zu gewucherte Stadttrümmer belebt von mutierten Viechern. Die Musik spielt seit dem Atomangriff auf „die Schwarzen“ schließlich in der riesigen U-Bahn. Ab und an trauen wir uns auch an die Oberfläche, aber ausschließlich mit Begleitung und großer Vorsicht. Die Atmosphäre in den U-Bahnschächten ist meiner Meinung nach viel bedrückender, wobei ihr in den Städten keine bunten Urwälder erwarten dürft. Viel mehr wie in einer Industriestadt überdeckt mit Moos, kleinen Gräsern und sumpfigen Pfützen. Ich fand beide Umgebungen richtig gelungen.

NPCs:
Egal ob einem die Leute feindlich oder wohl gesonnen sind, sind sie meistens miteinander am Tratschen, Arbeiten oder Sonstigem beschäftigt. Das macht gleich einen positiven Eindruck, wenn die KI um einen rum lebendig wirkt. Das ist viel Aufwand und gehört dementsprechend gewürdigt.

Soundtrack:
Der Soundtrack passt sich der derzeitigen Situation an. Er ist nicht ausschließlich geskriptet. Die Kompositionen variieren am meisten bei Schleichmissionen, wenn man kurz davor ist entdeckt zu werden oder in den Alarmzustand gerät.

Anspannung:
Während den Schleichpassagen habe ich mich mehrmals erwischt, dass ich total im Spiel vertieft vor mich hinschlich und Schritt für Schritt die Gegend sicherte. Um jede Ecke konnte ein Gegner lauern und wenn sie dich erwischen, erwartet euch ein Schussgefecht gegen gepanzerte Einheiten. Da ist man durchaus mal angespannt.

Horror:
Ein Dead Space 3 ist nichts gegen dieses Spiel. Es gibt Level, bei denen man Psychosen durchlebt oder alleine in riesigen Spinnennestern rumschleicht und diese sind nicht ganz ohne. Mit der richtigen technischen Ausstattung (HD-TV, Surroundanlage/Kopfhörer, dunkles Zimmer) erreicht man eher ein Horrorfeeling. Wer ohne Lautsprecher auf ‘ner Röhre zockt und nebenbei Musik hört, könnte diese Level anders in Erinnerung behalten.;)

Fazit:
Atmosphäre ist auf jeden Fall ein Glanzpunkt dieses Titels. Je nach Situation beherrschte mich ein anderes Gefühl. Ein Gefühl der Sicherheit, der Angst, der Verzweiflung, des Bedrückens, der Aufregung, des Leidens oder pure Adrenalinphasen gegen Monsterhorden. Viele dieser geweckten Gefühle sind dem Entwicklerteam zu verdanken, die scheinbar viel Wert auf Details legen.
Für die Atmosphäre gibt’s von mir 22/25 Punkte.
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Technik:

Grafik:
Uns muss natürlich bewusst sein, dass wir mit der PS3 doch sehr eingeschränkt sind in Sachen Grafik. Metro: Last Light gehört definitiv zu den schöneren Werken. Die Texturen sind zu meinem Wunder überdurchschnittlich scharf. Selbst wenn man sich nähert, werden sie nur leicht verschwommen. Speziell zu Beginn konnte ich mehrmals ein Kantenflimmern vernehmen. Das hat sich zum Ende hin aber verbessert. Schatten sind zwar vorhanden, jedoch sehr verpixelt und hässlich. Wie der Titel schon verrät, können die Lichteffekte gar nicht schlecht sein und das sind sie auch nicht. Meiner Meinung nach sogar die schönsten, die ich bisher auf der Konsole gesehen habe. Nicht so blendend wie bei einer Frostbite-Engine und trotzdem hell und glänzend.

Stabilität:
Das Spiel läuft einigermaßen flüssig, jedoch ist es mir einmal samt der PS3 abgeschmiert. Fehlerfrei kann die Performance also nicht sein. Da gehört noch ein Patch nachgerückt.

Sound:
Mit dem Sound bin ich grundsätzlich sehr zufrieden. Die Waffensounds knallen ordentlich aus den Boxen und alle anderen Samples, die ich vernommen habe, sind satt und sauber. Das Spiel läuft mit dem Dolby Digital, DTS Komprimierungsverfahren oder linearem PCM. Wer die technischen Anforderungen erfüllt, wird direkt mit dem unkomprimierten PCM gefüttert. Wer – wieso auch immer – lieber in DD oder DTS spielt, muss im PS3-Menü die jeweiligen Optionen deaktivieren, bis nur das gewünschte übrig bleibt. Manchmal kam es zu Tonaussetzern, was die realistische Atmosphäre sehr stört. Wie bereits gesagt: Patch her.

KI:
Außer den Beschreibungen bei „NPCs“ kann ich über die Gegner KI nicht viel Positives berichten. Die Soldaten machen einen eher dummen Eindruck. Bei den Schleichmissionen sehen sie scheinbar die Hand vor Augen nicht. Da kann man einen Meter daneben vorbeischleichen und das juckt keine Sau. Die Mutanten sind nicht ganz so schlimm, aber auch nicht mehr als Durchschnitt.

Umfang:
Metro: Last Light bietet einen guten Singleplayer mit akzeptabler Länge. Das war’s dann aber auch schon. Es gibt weder einen Multiplayer, noch irgendwelche Spezialmissionen. Ich verurteile keine Spiele ohne Multiplayer, da es mir lieber ist, sie lassen ihn weg, als ihn lieblos hinzuklatschen. Die Kampagne selbst bietet allerdings auch nur Reiz für maximal zwei Durchgänge. Das sind etwa 20 Stunden und dann ist die Luft raus.

Animationen:
Die Nachladeanimationen sind eigentlich Standard. Genauso wie die Bewegungen beim Öffnen einer Tür oder beim Ein-/Aussteigen eines Vehikels. Die Gesichtsanimationen sind, wenn überhaupt vorhanden, leblos und einfach gehalten. Das Auspusten von Kerzen oder Rausdrehen von Glühbirnen bekamen keine Animation. Lediglich Samples.

Bugs:
Wenn ich mich nicht täusche wurden bei der PS3-Version ein paar Waffenbeschreibungen falsch verfasst. So wird eine Schrottflinte auch Pistole genannt oder behauptet, dass der Schalldämpfer den Schaden erhöht. Diese Fehler gibt es bei der PC-Version nicht und hat mir viel Spielgeld gekostet. Bei der PC-Version kam es dafür zu Situationen, bei denen alle Gegner verbal reagieren, aber nur steif dastehen. Ich persönlich konnte den Bug auf der PS3 nicht wahrnehmen.

Fazit:
Außer dem mageren Umfang und der nicht ganz so hellen KI, bin ich mit der Technik weitestgehend zufrieden. Scharfe Texturen und guter Sound stechen besonders heraus. Alles in Allem wieder eine leicht überdurchschnittliche Leistung.
Für die Technik gibt’s von mir 19/25 Punkte.
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Gesamtbewertung:

Metro: Last Light glänzt in erster Linie durch gelungene Atmosphäre und an zweiter Stelle durch eine überdurchschnittliche Story. Auch die Technik und das Gameplay sind in Ordnung, aber nicht viel mehr. 4A Games hat im Gesamten sehr lobenswerte Arbeit geleistet. Der Titel ist definitiv einer der besten Shooter dieses Jahres.

Für Metro: Last Light gibt’s von mir 77/100 Punkte.

Das Spiel bekommt somit eine 4-Sterne-Wertung und ist sein Geld auf alle Fälle wert. Ich hoffe, ich konnte mit meiner Rezension helfen und würde mich über eine hilfreiche Bewertung freuen.;)

Mit freundlichen Grüßen

Daniel :DD
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Kommentare

Von 1 Kunden verfolgt

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1-10 von 11 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 22.07.2013 23:05:54 GMT+02:00
Schon wieder ein Dislike ohne Begründung! Ich krieg' echt die Kriese. Man steckt stundenlange Arbeit in eine Rezension mit über 1500 Wörtern und bekommt einfach einen Daumen runter. Wenn ich wenigstens wissen dürfte, was an meiner Rezension nicht hilfreich war, dann könnte man sich wenigstens verbessern. aufreg* ^^

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.07.2013 16:09:59 GMT+02:00
Ich habe ein "Like" gegeben. Erstens weiß ich wie aufwändig so eine lange Rezension ist und zweitens ist die Rezension tatsächlich hilfreich. Also - Daumen hoch von mir !!

Veröffentlicht am 26.07.2013 16:38:42 GMT+02:00
Danke, da freu ich mich sehr. :D
Ich bin ja für jede Kritik offen, aber die meisten Disliker sind in der Regel ja Leute, denen die Wertung an sich nicht passt und nicht der Gedanke dahinter.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.08.2013 15:54:27 GMT+02:00
Callisto meint:
Hi,

klasse Rezension. So kann ich mir was darunter vorstellen und entscheiden, ob ich kaufe oder nicht, bzw. das Spiel spielen möchte oder eben nicht. Eine vernünftige Rez. zu schreiben bedeutet Zeit zu investieren und sich dann auch noch der Gefahr auszusetzen, neg. Bewertungen zu erhalten. Es ist wie mit vielen "Ehrenämtern", es wird einem nicht immer gedankt. Ich jedenfalls bedanke mich für die ausführliche Rezension und werde mir das Game wohl kaufen. Beste Grüße, C.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 27.08.2013 17:58:28 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 28.08.2013 18:09:34 GMT+02:00
Umso mehr zahlt sich die Arbeit aus, wenn sie gewürdigt wird. Danke für's Feedback. :)

Veröffentlicht am 27.11.2013 14:40:47 GMT+01:00
MB-Fahrer meint:
Von mir auch ein "Like" und großes Kompliment zur Rezension. Vielleicht war der Dislike ja nur ein Versehen. Alles andere wäre eine Unverschämtheit, egal ob man Deine Meinung teilt oder nicht.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 27.11.2013 18:04:02 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 13.09.2014 17:06:45 GMT+02:00]

Veröffentlicht am 07.12.2013 17:48:09 GMT+01:00
Surströmming meint:
Ist Metro auch so eine derbe Enttäuschung wie Rage? Wenn ich mir die Rezension so durchlese scheint dies der Fall zu sein.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 07.12.2013 23:12:54 GMT+01:00
Rage ist leider an mir vorbeigegangen. Da kann ich keine Vergleiche schaffen. Ich würde Metro: Last Light nicht unbedingt als Enttäuschung ansehen, aber auch nicht als Titel, den man gespielt haben muss. Am meisten gefallen hat mir die Abwechslung zwischen den Stealth- und Shooterparts, die auch nicht anspruchslos zu spielen waren. Wer auf Story und Atmo viel wert legt, ist sowieso gut bedient, aber das ist nicht so meine Baustelle. Das Gameplay ist mir persönlich am wichtigsten und das war gut genug, um es gerne gespielt zu haben. Wenn du mir verrätst, was dir an Spielen wichtig ist, kann ich vielleicht einen anderen Titel empfehlen oder in diesem Punkt auf das Game eingehen.;)

Veröffentlicht am 13.09.2014 09:52:35 GMT+02:00
mcgeefox meint:
Kann der Rezi nichts hinzufügen. :-) Habe das Spiel seit gestern, mir gefällt es bislang (bin auch erst am Anfang), super, danke für den Tipp die Energie aufzuladen :-)))) Laß dich von den Dislikes nicht irritieren.
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