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Kundenrezension

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schade..., 19. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Tubular Beats (Audio CD)
Die Begeisterung, welche die frühen Alben (aber auch einige "Spätwerke") in mir hervorgerufen haben, kann dieses Album nicht gewährleisten. Es soll offensichtlich junges, Bass-verwöhntes Publikum angesprochen werden. Ich fürchte, diese Rechnung wird (zumindest in Europa) nicht aufgehen, eventuell aber in den emerging markets wie z.Bsp. Indien.
Einziger Lichtblick ist der neue Song mit Tarja Turunen. Irgendwie hat man den Eindruck, Mike will nicht mehr recht. So werden viele Stücke outgesourced: Egal was dabei rauskommt; Hauptsache es bringt Geld.
Schade! Mikes Musik stand so oft für wirklich außergewöhnliche Kunst. Das Anbiedern an heutige Verhältnisse ist sicher legitim aber es kann auch sein, dass sich der eine oder andere treue Fan mit Grausen abwendet...
Ich hoffe, dass von dem ausgegebenen Geld für die CD Taraja Turunen den Hauptteil bekommt. Ich fürchte jedoch, dass dies nicht der Fall ist...
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1-1 von 1 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 23.10.2013 00:15:29 GMT+02:00
Michael Rupp meint:
Der Rezensent wie noch mehr die anderen, die dieses Werk (das man freilich nicht mögen muss, aber durchaus kann) hier noch mehr niedergewertet haben, haben Oldfield und seine Grundphilosophie sicherlich nie verstanden.

Sein Debutwerk "Tubular bells" wurde nach seinem Erscheinen 1973 oft als "bahnbrechend" bezeichnet - eine Attribuierung, die mit einschließt, dass da etwas völlig Neues, so bisher nicht Bekanntes erschienen war. Oldfield ließ in genügend Interviews durchblicken, dass er immer neue Wege gehen wollte und dabei auf das neueste Equipment und Trends zurückgriff - er wollte quasi immer an der technischen und musikalischen Front arbeiten; nur dem dann mal aufgekommenen Punktrend hatte er sich verweigert.

Insofern würde es seinem Selbstverständnis widerstreben, heute im Jahr 2013 noch Progressive Rock zu machen, dem man seine Frühwerke in den 70er ja zugeordnet hat. Würde er das machen, könnte man ihm genauso gut vorwerfen, er würde Musik von Vorgestern machen und habe sich nicht weiterentwickelt.

Oldfield hat es sicher nicht mehr nötig, Musik für die große Kasse zu machen - die Schäffchen sind im Trockenen; er macht jetzt einfach die Musik, auf die er Lust hat - und da reizt ihn eben entsprechend seiner zuvor geschilderten Grundphilophie, Musik "up to date" zu machen. Und wahrscheinlich reizte ihn entsprechend auch, sein klassisches Övre entsprechend für die Nachfolgegenerationen "tanzbar" zu machen.
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