Kundenrezension

590 von 638 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fantastisches Kino im Serienformat, 18. November 2011
Rezension bezieht sich auf: Game of Thrones - Die komplette erste Staffel (inkl. Fotobuch) [Blu-ray] [Limited Edition] (Blu-ray)
Es war eine mutige Entscheidung von dem US-Cable-Sender HBO, die Fantasy-Reihe "Ein Lied von Eis und Feuer" von George R.R. Martin auf die Fernsehbildschirme zu bringen. Das hat mehrere Gründe: der Sender hatte bis dato eher wenige Fantasyserien im Programm, die Buchreihe war zu diesem Zeitpunkt (und ist es noch immer lange nicht) nicht beendet, das Figurenarsenal ist geradezu episch breit - und die Umsetzung unter anderem deswegen als nicht gerade preiswert einzustufen. Dennoch wagte sich der Sender an den Stoff - und landete damit nicht nur einen moderaten Hit, sondern legte damit eine wirklich fabelhafte Serie hin.

Handlungsort ist der Kontinent Westeros, der durchzogen ist von feindlichen Adelshäusern und einem ständigen Kampf um den Thron. Eine ganze Reihe an Figuren wird begleitet; Eddard "Ned" Stark (gespielt von Sean Bean), der vom König (Mark Addy) gebeten wird, seine rechte Hand zu werden, woraufhin Ned zustimmt. Nicht nur Neds Familie; unter anderem die rebellische und wenig damenhafte Arya (fantastisch verkörpert von dem Nachwuchstalent Maisie Williams) oder der Bastardsohn Jon Snow (in der deutschen Fassung "Jon Schnee"), stehen im Mittelpunkt, sondern auch der familiäre Anhang rund um den König; seine machthungrige Frau Cersei und deren Brüder Jaime und Tyrion, der Königssohn Joffrey und schließlich ein paar undurchsichtige Berater.
Während in Westeros eifrig um den Thron gestritten und intrigiert wird, während niemandes Leben sicher ist, plant Daenerys Targeryen, deren Familie vor einiger Zeit vom Thron gestürzt und vertrieben wurde, ihre Rückkehr in die Heimat. Und auf den Thron.

Schon in der Pilotfolge deutet sich dem Zuschauer an, was ihn erwartet; monumentale Bilder, die man sonst nur aus dem Kino gewohnt ist, viele Handlungsstränge und noch mehr Figuren und einen Epos, der in seiner Breite selbst "Der Herr der Ringe" übertrifft. Das führt stellenweise auch dazu, dass Nichtbuchkenner besonders in den ersten Episoden überfordert sein dürften; zu viele Gesichter, zu viele Namen und angedeutete Vorgeschichten werden ins Spiel gebracht, um nur bald wieder zu verschwinden und erst einige Folgen später wieder aufzutauchen. Wenn der Zuschauer jedoch aufmerksam bei der Sache ist, dürfte dies kein allzu großes Problem sein.
Wenn man sich auf die Serie einlässt, wird man reich belohnt - mit interessanten Figuren, eindrucksvollen Landschaften und Effekten (die meistens gar nicht als solche erkennbar sind, eben weil sie so perfekt sind), erstklassigen Darstellern - hierbei sei vor allem Peter Dinklage als kleinwüchsiger Tyrion Lannister erwähnt, der für sein Schauspiel einen Emmy gewann-, einem eindrucksvollen Score, einem ebenso bewundernswerten Intro, und einigen unerwarteten Wendungen im Handlungsverlauf - und niemals bewegt man sich auch nur ansatzweise von der Buchvorlage weg. Besonders erfreulich ist dabei, dass HBO die Senderheimat der Serie ist; schließlich darf hemmungslos geblutet, geflucht und geliebt werden. Bei einer Serie, die in einer fiktiven Mittelalterwelt spielt, kann dies nur von Vorteil sein.
Bei all den Stärken ist beinahe darüber hinwegzusehen, dass die Aufteilung in Gut und Böse mitunter doch noch etwas zu deutlich ist und besonders in der ersten Hälfte die eine oder andere Länge nicht zu leugnen ist. Der größte Wermutstropfen ist jedoch zweifellos, das der Zuschauer nur 10 Folgen des Meisterstücks genießen kann.

Noch eine Sache zur Synchronisierung: natürlich ist es für Fans ungewöhnlich, Eindeutschungen wie "Königsmund" für "King's Landing" und "Jon Schnee" für Jon Snow zu hören, auch ist sicherlich die Sinnhaftigkeit der ein oder anderen Übersetzung anzuzweifeln, aber nichtdestotrotz: der positive Eindruck sollte dadurch nicht geschmälert werden. Und die Punktewertung erst recht nicht - wen's stört, kann sich ja einfach die Originalfassung anschauen.
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Kommentare

Von 8 Kunden verfolgt

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11-20 von 94 Diskussionsbeiträgen
Veröffentlicht am 19.12.2011 14:41:50 GMT+01:00
Hydra242 meint:
Mir gefällt Ihre Rezension sehr gut, dass ich mir eine Rezension spare, da ich nichts grossartiges neues hinzuzufügen hätte und mir erlaube hier kurz was zu posten. Ich kenne die Bücher leider oder vielleicht ja zum Glück noch nicht, da es einem schon ein wenig weh tut, wenn man dieser grossartigen Serie Punkte abzieht aufgrund der Übersetzung.Ehrlich gesagt, man kann es so langsam auch nicht mehr lesen und es wird ja auch nicht besser, wenn jetzt noch weitere Fans darauf hinweisen.
Das ist wirklich eine der besten Mittelalter Serien oder Film, die ich bis jetzt gesehen habe, da alle Charaktere bis in den Nebenrollen sehr gut besetzt sind und glaubwürdig rüberkommen. Die wenigen Kampfszenen, sind sehr realistisch und wie es halt im Mittelalter war brutal , die Dialoge sind spannend. Ich schliesse mich Ihnen an, dass gerade am Anfang einige Folgen eine gewisse Länge haben und man mit den vielen Namen ein wenig überfordert ist, wenn man die Bücher nicht kennt, aber man wird dann spätestens ab der Folge 7 -10 belohnt, dass einem die Tränen vor Freude/Wut/Mitgefühl in die Augen schiessen, was man da zu sehen bekommt. Der Cliffhanger der letzten Folge ist so unglaublich, dass man verzweifelt nach der 11 Folge sucht und man es nicht fassen kann, dass man mit der 10 Folge allein gelassen wird. Diese Serie hätte ich gerne im Kino gesehen, unglaublich , dass das eine Produktion für den Fernseher ist, man kann es schwer glauben, wenn man es nicht mit eigenen Augen gesehen hat . .
Ein kleinen Kritikpunkt zu Ihrer Rezension habe ich doch, vielleicht habe ich es auch falsch verstanden, aber ich würde GoT nicht mit Herr der Ringe in einen Topf werfen wollen, da gab es auch sehr viele Nebenstränge und Figuren,die Schlachtszenen in Herr der Ringe sind nicht oder schwer zu toppen, aber ich glaube , dass war nur auf die Figuren bei Ihnen bezogen. . . freuen wir uns alle auf die zweite Staffel und hoffentlich mehr . .. Im diesen Sinne . . frohe Weihnacht Jon Schnee äh Snow natürlich

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 27.12.2011 01:19:42 GMT+01:00
Vincent Vinyl meint:
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 01.01.2012 15:48:56 GMT+01:00
Hydra242 meint:
.@ Vincent Vinyl
Ihre Rezension ist ziemlich überflüssig und ausserdem sind wir alle privat hier .Warum heulen Sie sich nicht bei Amazon aus, dass Amazon den Leuten vor Erscheinungstermin ermöglicht, Kommentare zu den Serien/Filmen zu schreiben. Wenn Sie die Serien nur nach Technik und hübschen Pappschuber kaufen, dann warten Sie doch einfach bis März ab, dann gibt es bestimmt jemanden der eine Rezension nach ihrem Geschmack postet, aber immer diese unnötigen Frust Kommentare. Amazon hat sich schon was dabei gedacht.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 05.01.2012 20:28:15 GMT+01:00
Maik S. meint:
Und jeder Mensch mit ein bisschen Verstand sollte wissen was ein Grenzer wohl macht...Ein Ranger in unserer Zeit passt auf das niemand bäume fallt und keiner die armen Tiere jagd. Ein Grenzer bewacht die Grenze, was ja im Endeffekt "die Mauer" auch ist. Deshalb ist die Übersetzung Grenzer auch treffender meiner Meinung. Und natürlich ist "Grenzer" ein Wort!!! Im alten Österreich-Ungarn hießen zb. die Soldaten an den Grenzen, Grenzer...Ich finde Königsmund auch besser, was wäre denn wenn erst Königsmund gewesen wäre und nicht Kings Landing??? Genau alle würden weinen wieso es jetzt auf englisch wäre...Ihr bekommt eine TOP Serie vorgesetzt und hier beschweren sich fast alle wegen ein paar begriffen!!! In Meckerland Deutschland kann man es echt niemandem recht machen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.01.2012 12:16:47 GMT+01:00
tetaro meint:
Das Herumgehacke auf Eindeutschungen geht mir allerdings auch auf die Nerven. Man könte fast meinen, manche Leute sind auf eine bestimmte Buchstabenkombination fixiert. Namen haben *Bedeutungen* und es ist völlig legitim, diese angemessen in einer anderen Sprache auszudrücken.

Veröffentlicht am 19.01.2012 00:11:47 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 19.01.2012 00:20:00 GMT+01:00
Polarfuchs meint:
Es gibt halt überall unflexible, kleingeistige Mitmenschen.
Namen sind doch völlig pillepalle, zumal nur der allerkleinste Teil der Zuschauer die Bücher gelesen hat oder jemals lesen wird.

Und was das Wort "Ranger" betrifft: "Ranger" kommt von "range", also Gebiet, Reich.
In englischsprachigen Ländern bezeichnet man "Ranger" auch als Schützer eines Gebietes, sehr berühmt sind ja auch z.B. die "Canadian Rangers" - eine Militäreinheit zum Schutz vom kanadischen Grenzgebiet.

"Militärische Präsenz und Überwachung" ist also durchaus eine Aufgabe eines Rangers, da ist die Übersetzung "Grenzer" natürlich ideal!

"Texas Rangers" dürfte vielen auch ein Begriff sein ;-)

Veröffentlicht am 20.01.2012 00:06:41 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 20.01.2012 00:07:42 GMT+01:00
Alleine die Übersetzung der Eigennamen stören mich. Finde ich generell einfach nicht schön. Aber sicherlich kennt jeder die Werke von William Schüttelspeere .... ;) http://de.wikipedia.org/wiki/William_Shakespeare
Ortsnamen sind immer so ein Problem - es sagt auch keiner Neu York oder Stechpalmenholz (Hollywood). Hier tendiere ich ja eher zu Fall Enscheidungen, aber damit kann ich noch am ehesten leben.

Die Serie selber ist ein Meisterwerk und ich bin schon ganz kribbelig und kann den April nicht mehr abwarten :)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 20.01.2012 09:29:35 GMT+01:00
tetaro meint:
"es sagt auch keiner Neu York oder Stechpalmenholz (Hollywood)"

... schade eigentlich, denn so versteht man sofort einiges über die Geschichte eines Ortes, seine landschaftliche Umgebung etc.. Auch Märchen sind voll von sprechenden Namen, vielleicht faszinieren sie deshalb Kinder ja so sehr.
Und was bedeutet der englische Name für die meisten Leute dagegen: Gar nichts, außer dass sie desen irgendwann mal gehört und sich daran gewöhnt haben.
Eine Ausnahme sind die, die wirklich in die Bedeutung der Fremdsprache einsteigen und gerade die müssten eigentlich eine Übersetzung befürworten, wenn sie im Deutschen diese Bedeutung bewahren wollen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 20.01.2012 13:17:36 GMT+01:00
Stefan T. meint:
Um auch mal etwas zur Diskussion um die Übersetzungen zu sagen: Ich persönlich bin der Ansicht, dass die Probleme, die manche damit haben, hauptsächlich mit nostalgischen Gefühlen zu tun haben. Wer zuerst eine "alte" Übersetzung gelesen hat und vom Buch begeistert war, verbindet damit natürlich ein angenehmes Erlebnis. Da können dann sogar kleine Änderungen stören - durchaus verständlich. Wer hingegen mit der neuen, "eingedeutschten" Version eingestiegen ist, wird umgekehrt unübersetzte Namen eher störend finden.

Den genannten "Neu York"-Vergleich halte ich hingegen nicht für ganz zulässig. In der (neuen) Übersetzung von "Herr der Ringe" wird das eigentlich recht schön zusammengefasst - auch wenn viele Kritiker das nicht hören wollen: Wenn man das Buch als "Chronik", also als Tatsachenbericht ansieht (wie es Tolkiens Absicht war), muss man es als Übersetzung aus dem Elbischen ins Englische verstehen. Demnach macht es wenig Sinn, englische Namen, die ja auch nur eine Übersetzung aus einer anderen (fiktiven) Sprache sind, beizubehalten. Man könnte ja - theoretisch - das Buch direkt aus dem Elbischen ins Deutsche übersetzen... Zumindest klingt das für mich logisch, ich gebe aber gerne zu, dass diese Sichtweise ein recht tiefes Eintauchen in die Fantasy-Welt verlangt. Ich weiß allerdings nicht, wie sehr all das auf "Das Lied von Eis und Feuer" zutrifft, also ob die Umgangssprache auf "Westeros" englisch, oder eine Fantasiesprache ist.

Fingerspitzengefühl durch den Übersetzer ist auf jeden Fall notwendig, etwas, das für mein Gefühl oft fehlt. In der Neuübersetzung des Buches wurde das Haus "Lannister" zu "Lennister", "Royce" zu "Rois" usw. Das halte ich für einen Fehler, hier wäre etwas Augenmaß angebracht gewesen.

Was die hier vorliegende DVD betrifft, denke ich dass die ganze Problematik nicht so schwer wiegt. Eine englische Tonspur wird sicher enthalten sein...

Veröffentlicht am 21.01.2012 13:02:24 GMT+01:00
actic3 meint:
Aus eigenem Vergleich kann ich sagen das die deutsche Übersetzung zumindest des ersten Bandes nicht sehr gelungen ist. Mal höflich ausgedrückt. Habe dann ganz schnell zu den Originalen gegriffen auch aus Kostengründen. Zum Preis eines halben! Originalbandes auf deutsch die ersten 4 Bände der Reihe von Bantam Books im Schuber für 15¤ hier über Amazon, der Hammer zur Hammer-Serie! Originalpreis US: 36$.
Die Synchronisation hält sich wohl aus Kosten oder rechtlichen Gründen an die merkwürdige Übersetzung. Da bleibe ich doch beim Originalton. Entsprechend der Vorlage wird gestochenes klassisches Hoch-Englisch auf Shakespeare Niveau gesprochen. Kein bisschen Ami Slang in Grammatik und Betonung.
Zu den Filmen möchte ich eigentlich nichts hinzufügen. Das sagen andere hier besser. Peter Dinklage spielt die Rolle seines Lebens, ganz großartig. HBO im geschlossenen Kabelnetz unterliegt nicht der Prüderie der üblichen Hollywood und TV Zensur, zum Glück. Und für erotische Szenen nehmen sie Profis. Keine unbedarften Starlets wie bei "Die Borgias". Ein nacktes gut gewachsenes Teenie ist hübsch anzusehen. Aber ist das Erotik? Das hier ist ein Herr der Ringe für Erwachsene. Mehr davon, viel mehr. Und endlich ein Grund einen Blaustrahl-Spieler zu kaufen. Noch etwas. Alle die ein Schwert in die Hand nehmen können auch damit umgehen. Sehr gute Kampfszenen.

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