Kundenrezension

43 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Bedenklich, 11. August 2011
Von 
Rezension bezieht sich auf: Der Märchenerzähler (Gebundene Ausgabe)
Den Inhalt des Buches möchte ich an dieser Stelle nicht noch ein Mal wieder geben, das haben die anderen Rezensenten bereits gemacht. Statt dessen möchte ich direkt mir meiner Kritik beginne:

Positiv sind mir das schöne Cover sowie der Schreibstil aufgefallen. Letzterer ist unbestreitbar hervorragend und passt wegen seinem poetischen Charakter sehr gut zum Plot. Damit ist zu den positiven Aspekten dieses Buches aber leider schon alles gesagt.

Ich muss ehrlich gestehen, dass ich über die vielen guten Kritiken doch sehr erschrocken bin, da ich mich frage, ob den sonst (so gut wie) niemand den Inhalt des Buches, v.a. für das Zielpublikum (Leser ab 14. Jahren!!!) für bedenklich hält?
Ich möchte nicht falsch verstanden werden: Ich bin unbedingt dafür, dass auch in Jugendbüchern nicht nur die heile Welt vorgestellt wird. Im Gegenteil: Ich halte es für absolut berechtigt und auch sinnvoll, auch schwierige Themen anzusprechen. Dann aber doch bitte mir vernünftigen Lösungsvorschlägen!!! Dies ist bei diesem Buch absolut nicht der Fall, es sei denn, mir ist es entgangen? Ich habe es folgendermaßen aufgefasst: Dein Freund behandelt dich wie denn letzten Dreck, aber hey, da du ihn liebst, rennst du ihm trotzdem hinterher und lässt dir alles gefallen und komm bloß nicht auf die Idee, auch nur einem Menschen von dem zu erzählen, was er dir antut. Wie gesagt, du liebst ihn ja und deshalb machst du alles mit und verzeihst natürlich auch alles.
Und auch die Auflösung im vorletzen Kapittel des Buches finde ich mehr als fragwürdig: Du hast Scheiße gebaut? Stell dich ja nicht den Konsequenzen sonder entzieht dich diesen auf jede nur erdenkliche Weise.
Ob ein Buch belehren sollte oder nicht, darüber lässt sich sicherlich diskutieren, aber meiner Ansicht nach sollte es wenigstens auf keinen Fall junge Leute von einem falschen Weltbild überzeugen und das passiert hier eindeutig, weil sich keiner der Hauptcharaktere zu irgendwelchen Handlungen kritisch äußert oder gar eingreift oder wenigstens über die Vorgänge reflektiert (Anna!!!).
Mich würde v.a. auch interessieren, was die Autorin mit der Szene im Bootshaus bezwecken wollte und ob sie zu einem solchen Vorfall ebenfalls die Einstellung hat: Wenn man liebt, verzeiht man auch das (und zwar innerhalb von drei Tagen!!!)

Fazit: V.a. für junge Leser(innen) absolut bedenklich!!!! Finger weg!!!
Meine kleine Schwester (15) kriegt es nicht zu lesen.
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Kommentare

Von 3 Kunden verfolgt

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1-10 von 18 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 11.08.2011 23:56:05 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 12.08.2011 13:44:15 GMT+02:00
nya meint:
Es gibt ein Interview mit der Autorin, in dem sie dazu etwas sagt: http://www.buecher-leben.de/interview-mit-antonia-michaelis/ [ACHTUNG SPOILER!!!]
Und dem entnehme ich, dass es tatsächlich darum ging, dass Anna etwas richtig Schlimmes zum Verzeihen hat und dass dieses Verzeihen als Stärke und Abkehr von den Normen der Gesellschaft interpretiert wird. Sehr verkorkste Sichtweise und keine, die ich einem jungen Mädchen vermittelt sehen will.

Das ist bis jetzt mit Abstand die beste Rezension zu diesem Buch, weil sie die Kernprobleme sehr gut erfasst und anspricht. Schön, dass es solche kritischen Stimmen auch noch zwischen dem Lob gibt.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 12.08.2011 04:05:53 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 12.08.2011 04:17:27 GMT+02:00
Roni_83 meint:
Hallo,
vielen Danke für den Hinweis. Hab mir das Interview eben durchgelesen und ich muss ganz ehrlich sagen, dass mir die Autorin zutiefst unsymphatisch ist. Hab ich sie richtig verstanden? Anna ist der beste Mensch von allen, weil sie in der Lage ist sich vergewaltigen zu lassen und darüber hinwegzusehen? Wenn mich das zu einem besseren Menschen und somit zum Bestandteil der von ihr erwähnten "Minderheit" macht, dann bleib ich lieber ein Mitläufer der sagt, dass Drogen nicht o.K. sind, dass man sich nicht alles gefallen lassen muss und das man sich durch Selbstmord nicht selbst "richtet", sonder sich einfach vor den Konsequenzen seines Tuns davon stiehlt.
Danke für das Kompliment für die Rezis. Das war meine erste und wahrscheinlich auch die letzte. Eigentlich bin ich der Meinung, dass sich über Geschmack eben nicht streiten lässt und halte mich mit Buchbewertungen zurück, weil ich mir denke, jedem das, was ihm Spaß bereitet. Aber dieses Buch hat mich einfach derart wütend zurückgelassen sowie die Tatsache, dass es so in den Himmel gelobt wird, dass ich einfach was schreiben musste.
P.S.: Wenn ich ein Vergewaltigungsopfer wäre und ihr Interview gelesen hätte, wäre ich wahrscheinlich sehr verletzt. Denn eigentlich sagt sie doch, das Verzeihen mehr wert ist als alles andere und wer dazu in der Lage ist, ist der bessere Mensch und Opfer, die dazu nicht in der Lage sind, sind die schlechteren Menschen? Furchtbar diese Frau. Tut mir Leid, wenn ich mich hier grad auskotze, aber das ist einfach ein absolutes Unding! Für mich absolut nicht nachvollziehbare, verdrehte Moralvorstellungen.
P.P.S: "Wobei es ja nicht so ist, dass er hinter einem Busch hervorspringt und sie niederringt, sondern eher umgekehrt." Macht es das weniger schlimm? Gehts noch?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 12.08.2011 13:43:20 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 12.08.2011 13:45:13 GMT+02:00
nya meint:
[Dieser Beitrag enthält Spoiler, lesen auf eigene Gefahr!]

Das geht mir in allen Punkten genauso. Das ist das erste Buch, von dem ich uneingeschränkt abraten möchte, unabhängig vom persönlichen Geschmack, weil mir das, was hinter dem Buch steht und das, was mit ihm ausgedrückt wird, einfach den Blutdruck hochtreibt. Es ist eine Frechheit und ein Schlag ins Gesicht für alle Betroffenen, so ein Thema so zu missbrauchen. Denn das Interview zeigt ganz gut, dass sich gar nicht ernsthaft mit diesem Thema auseinandergesetzt werden sollte, sondern dass es mehr Mittel zum Zweck war.

Anna verzeiht ja nicht nur, sondern sie kehrt auch zurück. Ersteres ist schwer verständlich, wäre aber noch zu ertragen, letzteres ist indiskutabel. Sich erneut einer unberechenbaren Person auszusetzen, die einem Schaden zufügen kann, hat nichts damit zu tun, entgegen der (spießigen) Normen der Gesellschaft zu handeln, sondern ist pure Dummheit und zeugt von Abhängigkeit und wenig Respekt vor dem eigenen Körper.

Das mit dem Busch hat schon so einen unangenehmen Beigeschmack. Es macht Abel noch mehr zum Opfer und gibt Anna fast die Schuld an dem, was ihr passiert. Das wirkte im Buch schon so, aber da dachte ich, ich hätte es mir eingebildet. Aber nachdem sie das hier auch noch einmal betont...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 12.08.2011 14:15:42 GMT+02:00
Roni_83 meint:
Sehe ich ganz genau so und wie gesagt, ich kann nur noch ein Mal betonen, dass es mir unbegreiflich ist, dass diese Tatsachen von vielen nicht gesehen werden.
Daher: Danke für die Zustimmung.

Veröffentlicht am 25.08.2011 11:21:11 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 28.12.2011 00:12:34 GMT+01:00
Bookaholic meint:
Mir ging die Vergewaltigungsszene auch ziemlich quer runter und bei solch einem Klappentext hatte ich DAS nicht erwartet. Denn eine "zu Herzen gehende Liebesgeschichte", wie es der Klappentext verspricht, ist es nun wirklich nicht, denn ich finde diese Beziehung eigentlich eher verstörend. Ich selbst habe das Buch eigentlich ganz gern gelesen und auch noch lange darüber nachgedacht, aber ein bitterer Nachgeschmack blieb.

Liebe Grüße :)

Veröffentlicht am 29.10.2011 22:11:18 GMT+02:00
Na ja, ich sehe das nicht so.

SPOILERWARNUNG:

Die Bewertung der Vergewaltigung macht ja nicht die Autorin, sondern der Leser / die Leserin selbst. Ich kenne Antonia Michaelis (flüchtig) persönlich, und es ist vollkommen abwegig zu behaupten, sie würde die Vergewaltigung in irgendeiner Weise positiv bewerten. Das Buch ist doch kein Leitfaden dafür wie sich Jugendlicher verhalten sollen. Und ich sehe hier auch keine Anhaltspunkte dafür, dass das Leben von Abel in irgendeiner Weise als Vorlage für ein Leben der Leserinnen angedacht wird.

Es ist eine Geschichte zweier sich liebenden Menschen, die sich nicht darum kümmern was die anderen denken. Und das in aller Konsequenz.

Aber ich hatte auch beim Lesen dieser Szene absolut zu keinen Moment das Gefühl, dass hier auch nur ansatzweise etwas Positives beschrieben wird. Die Beschreibung ist brutal. Ausgesprochen brutal. Wer wird beim Lesen das Gefühl haben, dass Abel das Recht hat sich so zu verhalten? Das zu Unterstellen ist für mich absolut abwegig. Für mich geht es letztlich darum, dass Annas Liebe so stark ist, dass sie so stark ist, dass sie dennoch zu Abel hält. Die Szene im Boothaus ist vielleicht die brutalste Erfahrung die Anna machen konnte. Und dennoch: Sie verzeiht und hält zu ihm, obwohl sie so schmerzvoll war.

Für mich gehe es hier einfach nur um Liebe. Um grenzenlose Liebe. Grenzenlose Liebe von Abel zu Micha. Abel, der in seiner Liebe immer mehr die Grenzen überschreitet und Anna immer wieder vor sich selbst warmt. Mit allen Folgen. Anna schert sich nicht um das was ihre Freunde denken. Sie liebt Abel und Micha und alles andere ist ihr egal.

Anna, die sich in Ihre Liebe fallen lässt. Anna die verzeiht obwohl sie schrecklich behandelt wird. Aber das ist doch keine Vorgabe in der Art "so sollt ihr als Frauen / Mädchen sein". Das ist doch (sorry.. absurd)
Und letztlich: Micha bezahlt am Ende mit seinem Leben. Er bestraft sich selbst mit dem Tod.

Er tut alles für seine Schwester, alles was ihm möglich und nötig erscheint. Er handelt mit Drogen, er mordet und überschreitet immer wieder Grenzen auf brutale Art und Weise. Abels Situation ist von Anfang an ausweglos. Was ist mit Michas Vater, was ist mit dem Jugendamt? Welches realistische Happy-End hätte es geben sollen?
Es wird hier kein Deus ex Machina kommen. Anna lässt sich dennoch auf Abel ein. Sie liebt ihn, sie will wissen was hinter ihm steckt und dieser Erfahrung ist mit jeder Menge Schmerzen verbunden.

Und darum geht es für mich in diesem Buch: Um grenzenlose Liebe.

Abel ist am äußeren Rande der Gesellschaft: Er hat bis auf Micha niemanden mehrt auf den er zählen kann. Er selbst kann diese Liebe dann letztlich auch gar nicht mehr schätzen.

Was für vernünftige Lösungsvorschläge hätte es für Abel denn sagen mir nach 1/3 der Geschichte geben sollen? Ich denke, es geht hier auch nicht um Lösungsvorschläge, sondern es geht um einen Zeitpunkt in einem Leben, in dem es keine Lösung mehr gibt. Zumindest für Abel gibt es in diese in seiner Sicht nicht mehr. Aber das ist seine Sicht und es ist eine ganz spezielle Sicht in einer sehr speziellen Situation.

Es kann durchaus sein, dass diese Geschichte für ein 14 jähriges Kind hart zu lesen ist. Aber was ist ein 14-jähriges Kind? Vielleicht wäre es besser gewesen "ab 16" auf den Umschlag zu schreiben? Kein Kinder oder Jugendbüchern ist es immer schwer eine Altersklasse zu finden.
Aber das entscheidet ja der Verlag.

Ich finde, das Buch ist für eine sehr große Altersklasse absolut lesenswert. Kinderbuch? Sicher nicht! Ein schönes unbeschwertes Buch? Auf keinem Fall? Aber dennoch: Ein ausgesprochen wunderbares und lesenswertes Buch - aber nicht für jeden.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.11.2011 12:40:51 GMT+01:00
maryjannes meint:
Um Gottes Willen! Eine Vergewaltigung ist unverzeihbar und damit basta! Schönen Gruß an Antonia, die wohl selber eine Schwäche für Kurzwarenhändler hat und deshalb manche Dinge etwas "neblig" sieht!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 11.11.2011 12:09:12 GMT+01:00
Bei solch fundierten Begründungen gebe ich mich natürlich geschlagen. Basta.

Veröffentlicht am 27.12.2011 23:37:16 GMT+01:00
Katatonga meint:
Vielen Dank für diese hilfreiche Rezension!!!
Als ich den Klappentext gelesen habe, dachte ich das Buch scheint nicht schlecht zu sein und mit dem Gedanken gespielt es zu kaufen, aber deine Rezension hat mich eines Besseren belehrt!!! Natürlich sollten sich Jugendliche auch mit kritischen Themen auseinandersetzen, aber Dummheit, Naivität, Vernunftlosigkeit und Respektlosigkeit sich selbst gegenüber als Stärke, Mut und Tugend vermittelt werden, dann läuft da ganz klar was falsch!!! Ich habe mir bei deinem Satz
"Dein Freund behandelt dich wie denn letzten Dreck, aber hey, da du ihn liebst, rennst du ihm trotzdem hinterher und lässt dir alles gefallen und komm bloß nicht auf die Idee, auch nur einem Menschen von dem zu erzählen, was er dir antut. Wie gesagt, du liebst ihn ja und deshalb machst du alles mit und verzeihst natürlich auch alles. " (Zitat von Roni_83)
schon gedacht, dass es sich um eine Vergewaltigung handelt und finde es unmöglich so etwas zu verzeihen!!!

Veröffentlicht am 09.01.2012 18:07:56 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 09.01.2012 18:10:46 GMT+01:00
J. Hillmer meint:
Lauter Personen, die diese Buch nicht verstanden haben.
Ich habe mir zwar das Interview nicht angeguckt, aber mir geht es hier auch gar nicht um die Autorin.
Diese Buch ist faszinierend und mitreisend, absolut realistisch und es wir nicht ohne Grunde derart gelobt.
Roni83, ich bin selber 15 und ich lese mit großem Interesse Bücher. Nicht nur über heile Welten und ihrer Schwester wird leider ein stark ergreifendes und fesselnd schönes Buch enthalten.
Es hat mir nicht geschadet und ich würde es sofort wieder lesen.
Das Verzeihen von Anna haben sie anscheinend nicht verstanden. Und ich habe die annähernde Vergewaltigung auch nicht erwartet, bin aber immer noch der Meinung das es eine schöne Liebesgeschichte ist, die auch andere Seiten der Liebe darstellt. Und ich stimme Ralph B. zu das es in diesem Buch um grenzenlose Liebe geht. Auch wenn Anna Abel verziehen hat, wird nicht einmal beschrieben das diese Vergewaltigung nicht schlimm ist oder locker verziehen werden kann. Die Beweggründe von Anna werden deutlich dargestellt, auch wenn einige anscheinend viele Aussagen in diesem Buch überlesen.

Wunderschönes ergreifendes Buch, welches sich echt lohnt zu lesen und zum Denken anregt - meine Meinung.
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