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1.0 von 5 Sternen Absoluter kreativer Tiefpunkt,, 15. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Caught in the Light (Audio CD)
das ist aus meiner Sicht die schwächste CD, die BJH (in überwiegend Originalbesetzung) jemals veröffentlicht haben.
Süßlich-klebrige Instrumentierung, keinerlei zündende Songideen (natürlich auch kein Singlehit), gepflegte Langeweile, fehlende Inspiration...das vorletzte Zucken beim abdriften in Richtung Pop-Rock-Nirvana...kein Wunder, daß dann nur noch eine gemeinsame CD als BJH veröffentlicht wurde (die deutlich besser war als diese hier) und bald die endgültige Trennung folgte; Holroyd / Lees dümpeln seitdem auf relativ erfolglosen Solofaden in der kreativen musikalischen Flaute herum.
Schade, daß es keine Reunion gibt - aber wahre Fans dieser Kultband kaufen ja alles (ich natürlich auch) - trotzdem:
schlimmer als hier gehts nimmer...zum abgewöhnen mies (gähn)...
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1-2 von 2 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 27.12.2013 05:04:58 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 27.12.2013 05:06:35 GMT+01:00
M. Kuberg meint:
Also so schlecht ist die Platte nun auch nicht. Ja, es fehlen definitiv schnellere Stücke. Da hätte man sich lieber einen Song von "Face to face" oder "Welcome to the show" für "Caught in the Light" aufbewahren sollen. Trotzdem hat das Album auch sehr schöne und gefühlvolle Stücke wie "Forever Yesterday", "Cold war" und "Once more" Mir gefallen auch "The great unknown" und "Silver Wings". Das ist natürlich Geschmackssache. "Who do we think we are" ist für eine Single etwas zu lang geraten und in der Bridge hätte man lieber auf den Vocoder verzichten sollen aber der Song gefällt mir trotzdem sehr gut. Das Album würde ganz anders wirken, wenn hier 2 Rocknummern drauf gewesen wären. Aber das schlechteste Album ist es wirklich nicht ;-)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 27.12.2013 13:40:40 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 27.12.2013 13:41:01 GMT+01:00
wickie meint:
Ja, ich denke, dass ist dann eben Geschmackssache. Wer - wie ich - ganz besonders die erfolgreiche Phase mit Gone to Earth, Live Tapes, XII - mag, kann sich sehr schlecht mit der "süßlicheren" Musikinstrumentierung (Schellen, Glocken, Synthie-Pop Elemente, Drum-Computer etc.) der späteren Phase abfinden. Man kann so denken, muß das aber nicht unbedingt so empfinden.
Für mich ist es nun mal so, dass ich diese CD als besonders steril und eben "uninspiriert erlebe.
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